Ein Epos funktioniert wohl dahingehend, dass der Leser/Zuschauer mit den Charakteren (am besten: ein Mann und eine Frau) und der Umgebung vertraut gemacht wird. So vertraut, dass er mit der Zeit zum Freund wird. Sodann breche man die Charaktere und Umgebung auf, wirf diese in verschiedene Welten, in der die eine feindlich, die andere einsam ist und verfolge beide Wege. Am Ende führen die Handlungsstränge wieder zusammen und voilà, das war’s. Gut zu sehen im Trailer von Abbitte … da hätten wir einen Schriftsteller, eine hübsche Frau und eine erste und wohl einzige Intimität in der Bibliothek; da soll mal keiner sagen, dass Bücher nicht bilden.
Verfasst von: Richard K. Breuer | Freitag, 17 August, 2007
Episches
Veröffentlicht in about bücher, about kino
Antworten
Einen Kommentar hinterlassen
Kategorien
- 9to5
- about bücher
- about berlin
- about blog
- about das system
- about france
- about kino
- about krise
- about kunst
- about kurzkritik
- about layout
- about leben
- about lesung
- about paris
- about reisen
- about schreiben
- about sex
- about technik
- about theater
- about trailers
- about verlage
- about wien
- brouillé
- buchhandlung
- comic
- dschunibert
- EM2008
- er&sie
- erfolgsleiter
- erik
- filmprojekt
- gedankliches
- gfk
- interview
- madeleine
- penly
- plauderei
- präsentation
- ro2069
- rosine des www
- schwarzkopf
- speeddating
- T-Shirt
- test
- theaterstück
- tiret
- tiret 2
- trailer
- TV-Serie
- tww
- Uncategorized
- vanitycard
- WLAN
- wordcamp08




Soso. Interessante Information… Da könnte also in der Bibliothek anderes gemacht werden als lesen?!
Von: Laura am Dienstag, 21 August, 2007
um 10:07
Ja, so eine reichhaltige Bibliothek bietet Platz für die befriedigenste Zeitverschwendung
Von: Richard K. Breuer am Dienstag, 21 August, 2007
um 19:02