Verfasst von: Richard K. Breuer | Montag, 28 Januar, 2008

einen Schlusspunkt setzend

Das war’s also. Die Druckfahnen zu Tiret an Lektorin Numero Uno zum Letztkorrektorat geschickt. Jetzt heißt es, die Hände in den Schoß legen und warten. Kümmern wir uns bis dahin ums Cover, vor allem um die Rückseite und den Eintrag ins VLB …

Komme übrigens gerade aus dem Stammlokal von Gussi & Joey. Der Inhaber ist ein Türke (”ich bin seit 1991 in Wien”), der Koch ein Algerier (”schreib über einen Koch, den sie dunkle Schokolade nennen”), die Kellnerin eine Polin (”ich bin auch eine Künstlerin”). Herrlich gegessen, zu viel getrunken – ohne, dass es mich einen Cent kostete. Ja, so ein Dichterleben hat hin und wieder seine Vorzüge.


Antworten

  1. Ich seh schon, in Band 8 wird es sie alle nach Wien verschlagen – und das wird auch der erste Band, der verfilmt wird: “Der Türke, die Polin und der Koch, den sie dunkle Schokolade nennen”
    Das wär doch ein netter OKTO-Beitrag. ;-)

  2. Regie: Peter Greenaway [wo hab ich nur seine Visitenkarte hingelegt?]

  3. Ich finde Pobowskis präsentierten Titel wirklich wunderbar und bin schon beinahe versucht in zu klauen…
    … aber zuerst muss ich noch anderes umsetzen wie: “Das Paarungsverhalten Neuguinäischer Naktschnecken” oder meinen Björn Blog… aber irgendwie bräuchte ich immer jemand, der sagt “macht”, damit ich spurte. *seufz*
    Darum bewundere ich Kreativlinge wie euch immer umso mehr… :)

  4. Ja, schön ist das Leben der Bohème! Das erinnert mich an meine Zeit in Seibersdorf als ich noch mit meinem Cousin durch die Provinz-Bordelle tingelte (er Gittarre, ich Zeichenblock) und uns gratis durch die Nächte schlugen. Ach, verlorene Heimat.

    Aber jetz zurück an den Zeichentisch. Der Hut brennt wieder mal. Die deadline naht!

  5. @ Sue: macht!

  6. @ Fröhlich: Provinz-Bordelle? Und ich dachte immer, der gute Fröhlich ist ein braver Zeichner, der jede Deadline einhält und bei der freiwilligen Feuerwehr brennende Hüte löscht. So kann man sich irren. Respekt. Da ziehe ich den Hut (der freilich (noch) nicht lodert).

  7. Natürlich sollte derjenige auch fähig sein, einige aufgrund der Einfuhr beinah tödlicher Dosen diverser Medikamente verursachten Fehler zu entdecken, und sie berichtigen. Etwa ein c dazu und ein t weg.
    Aber danke trotzdem ;)

  8. Liebe Sue, hiermit trete ich dir offiziell in den Hintern. Ich denke, um das (nicht um den!) geht’s ja schlussendlich. Also, mach mal. Und pass auf, was du da in deinen jungen Körper schüttest … Heath Ledger weiß davon ein Lied zu singen (nein, jetzt natürlich nicht mehr).


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