Update von Sandra Prassel: nach der äußerst gelungenen Buchpräsentation, fahren Lukas Graf Batthyany und ich nächste Woche zum großen Bavaria Filmfest in München, um mit einem potenziellen Investor für „Schwarzkopf“ zu sprechen. An der Drehbuchversion wird soeben von Paul Harather gearbeitet; Paul möchte vor allem mehr Politikerszenen einfügen. Er meinte, dass dies deine „Spezialität“ sei! Auch möchte er die Filmbranche (der Blick hinter die Kulissen) stärker hervorheben. Ziel ist es, das Projekt Ende September zum nächsten Fördertermin bei den Filmförderungsstellen einzureichen.







klingt großartig – ich drück alle daumen!
Von: lesewesen am Mittwoch, 24 Juni, 2009
um 13:42
Merci fürs Drücken, Manu.
Übrigens ist das dein Hinterkopf, der rechte. Der linke gehört deiner Freundin aus Jena, die sich kein Blatt vor den Mund genommen hat
Von: Richard K. Breuer am Mittwoch, 24 Juni, 2009
um 13:58
ICH WILL EIN PROGRAMMHEFT
Von: die Radiomarijke am Mittwoch, 24 Juni, 2009
um 14:23
Warte. Ich mach dir schnell eines
Von: Richard K. Breuer am Mittwoch, 24 Juni, 2009
um 14:31
Was wird hier in des Dichters Brust eingesetzt von der Frau aus Jena? Genau: ein Weinglas – damit er dem irischen Klischee des ewig betrunkenen Poeten entspricht. Wobei er doch bei der Präsentation kaum zum Trinken gekommen ist!!!!
Von: pebowski am Mittwoch, 24 Juni, 2009
um 17:05
Richtig. Nix Alkohlol. Das nächste Mal muss ich schon „vorglühen“ …
Von: Richard K. Breuer am Freitag, 26 Juni, 2009
um 14:00
Kleiner Tipp zum Investoren angeln:
Stellt euch nur nicht so an wie „Schwarzi“ und Ernesto, dann kann nichts schiefgehen
Von: Dagmar am Donnerstag, 25 Juni, 2009
um 14:08
Ich glaub, ich brauch ‘ne Pille!
Von: Richard K. Breuer am Freitag, 26 Juni, 2009
um 13:59
Das klingt ja überaus großartig Rik. Da drück ich schon mal heftigst die Daumen und wünsche viel Erfolg.
Von: Wortman am Sonntag, 28 Juni, 2009
um 14:41
Hau ruck, Daumen druck
Von: Richard K. Breuer am Dienstag, 30 Juni, 2009
um 22:19