Vorigen Donnerstag trafen sich in der schmucken Buchhandlung Buchcafé Tiempo (Johannesgasse!) eine Hand voll Autoren und plauderten über die Mühen und Sorgen und Freuden der Schriftstellerei. Pebo machte dabei Fotos, die schon längstens auf facebook zu bewundern waren und sind. Nun, für all jene, die sie noch nicht gesehen haben, stelle ich sie auch hier herein. Um die Fotos in all ihrer Pracht und Größe zu sehen, bitte hier klicken: facebook-gallery.
Fortsetzung folgt.












Ei, schau, Claudia
Scheint ein netter und informativer Abend gewesen zu sein, Rik
Von: Wortman am Mittwoch, 1 Juli, 2009
um 11:05
Ja, der Pebo, der kann das wirlich mit dem Fotoapparat!!!
Torsten, du musst halt mal nach Wien kommen, es war wirklich sehr nett und informativ!
Liebe Grüße aus London!
Claudia
Von: Claudia Toman am Mittwoch, 1 Juli, 2009
um 17:39
Ach ja, die gute Claudia ist ja in Shakespeare-Land, um ihr neues Buch auf Vorderfrau zu bringen. Mal schauen, mit welchen Inspirationen sie von der Reise zurück kommt
Von: Richard K. Breuer am Mittwoch, 1 Juli, 2009
um 22:07
Claudia: Merci für die Blumen!
Von: pebowski am Donnerstag, 2 Juli, 2009
um 12:03
Ich komm schon noch nach Wien
Gibt noch ein paar Menschen, die ich dort gerne treffen würde.
Von: Wortman am Donnerstag, 2 Juli, 2009
um 12:06
Meine Güte, was für hübsche Autorinnen gibt es in Wien!
Von: flashfrog am Dienstag, 7 Juli, 2009
um 13:00
die gute Claudia hat übrigens erst Letztens ihr neues Buch „Hexendreimaldrei“ bei den Büchereulen vorgestellt. Vielleicht seid ihr euch ja dort schon mal über den virtuellen Weg gelaufen. Ja, ja.
Von: Richard K. Breuer am Dienstag, 7 Juli, 2009
um 15:27
Muss man das von einer Frau geschrieben nicht als noch viel größeres Kompliment empfinden?
Vielen Dank im Namen der weiblichen Stammtischler!
Lg Claudia
Von: Claudia am Dienstag, 7 Juli, 2009
um 15:14
der blitzende und Komplimente verteilende Frosch (vulgo flashfrog) ist Lektorin und hat bei „Tiret“ mitgemacht.
Somit habe ich Lektorin und Autorin bekannt gemacht. Soll mal eine(r) sagen, Blogs dienen nur der eigenen Beweihräucherung bzw., dichterisch übertrieben, der gedanklichen Masturbation (vulgo: Hirnwixerei).
Von: Richard K. Breuer am Dienstag, 7 Juli, 2009
um 15:31