
.
Illusionist
Schriftsteller
Dramatiker
Comic-Texter
Briefsteller
Seifenblasenpuster
Fernsehformatfinder
[impressum]
lebt vornehmlich von Luft und Liebe und bewohnt ein unendlich großes Schloss hoch oben in den Wiener Lüften (Sauerstoff?). Neu- rotisches Harmoniebedürfnis und Ästhetikfetischist. Für weitere Infos: www.1668.cc
______________________________________________
Videoclip zur Buchpräsentation im MQ vom 29.Feber 2008 ansehen?
ORF-RadioNÖ-Interview vom 2.März 2008 – „Autor der Woche“
OKTO-TV-Beitrag vom 28.Mai 2008 – „Nie verlegene Verleger“ ansehen?
Jana Trautmann, von leser-welt.de, bat mich am 29.Juni 2008 zum Interview: LESEN?
_______________________________________________________________
Wien – Jena – Paris – Locuqirec – Zopot – Bad Ischl – Litschau
Foto von Laurent Ziegler
»… der eine, ein romantischer schriftsteller, mit katzenaugen, die so hellgrün durch seine sich langsam bewegenden lidern blitzen, dass sie vor wonne leicht erschaudert. wie er ihr doch nächtelang heisse und sehnsüchtige briefe schrieb und sie mit seinen worten trunken machte!« M.










Coole Seite die .cc – sieht irgendwie nach der Beherrschung des Chaos´ aus
Von: leonope am Samstag, 19 Mai, 2007
um 11:58
Mann wirkt jünger auf diesem neuen in strahlenden Farben getränktem Bild, das da ganz oben gleich eingangs verweilt und einlädt mal durchzuscollen. Doch leider musste man wieder hinnehmen, dass man hier nur ein einziges in Farbe getauchtes Photo findet. Hat gar Mann vergessen, dass die Welt nicht nur in Novembergrau, Dezemberweiß und Nachtschwarz getaucht ist, bekenne Farbe, erkenne sie, verarbeite sie, baue sie ein.
Und schenk uns mehr farbige Pics von deiner selbst, sodass wir Süchtigen uns endlich einmal ein prächtiges Bild von dem uns angebetenen Selbstverleger machen können, dass da nicht in diesen grauen Tönen verweilt, sondern mit all den anderen Farben aufwartet. Ich mag mich ja sogar schon zufrieden geben, wenn es zumindest gelb, rot und blau enthält, denn dann mag der Rest von ganz alleine kommen.
Von: Sue am Montag, 26 November, 2007
um 15:55
Aha, aha. Die liebe Sue bekommt die goldene Blog-Palme. Weil ihre Kommentare länger sind als die Beiträge selbst. Noch dazu sind sie vorbildlich fabuliert. Das erfreut jedes Dichterherz. Also gut, weil du gar so freundlich andringlich bist, werde ich deinem Wunsch nachkommen und mich in aller Farbenpracht präsentieren. Ich geh mal ins Archiv …
Von: Richard K. Breuer am Montag, 26 November, 2007
um 16:04
lieber richard!
ich weiß nicht ob die kunde bis zu dir gelangt ist, aber ich verbrachte die vergangenen tage kurzfristig in rom – daher meine abwesenheit vergangene woche. wieder zurück in vertrauten mauern frage ich mich ob sich das sicher vergriffene rotkäppchen noch zurückerobern läßt ?
grüße markus
Von: markus am Dienstag, 18 Dezember, 2007
um 11:59
Markus? Meiner Seel, der verschollene Sohn kehrt zurück! Wegen dir hab ich ja eine unliebsame Konfrontation ausfechten dürfen. Alles eine lange Geschichte – aber die gute Nachricht ist, dass „Rotkäppchen“ nicht vom bösen Wolf gefressen wurde. Ich hab dir eines aufgehoben. Ja, ja, so bin ich eben
Von: Richard K. Breuer am Dienstag, 18 Dezember, 2007
um 12:07
Ich wollte nur einmal ganz geschwind und in der gewürzten Kürze anmerken, dass ich bis dato noch nicht meine goldene Blog-Palme in Empfang nehmen durfte, ist es gar nur von ideellen Charakter gewesen? *seufz* Und ich wollt’ mich schon in die Abendrobe werfen. Nun denn, darf sie halt weiter Staubfänger und -wedler spielen.
Von: Sue am Mittwoch, 19 Dezember, 2007
um 10:18
Die gute Sue ist sehr wandlungsfähig. Zuvor noch in der „Richterrobe“, so dann in der „Abendrobe“. Wenn du zu meiner Buchpräsentation kommst, bastel ich dir so ein goldenes Staubfängerwedeldingsbums. Bei meinen zwei linken Händen sollt das ja kein Problem sein.
Von: Richard K. Breuer am Mittwoch, 19 Dezember, 2007
um 14:55
Naja eigentlich sind Richterroben ja sehr kleidsam, oder? Schwarz macht ja bekanntlich schlank und da man bei mir nicht erwarten kann, dass ich mich in ein neckisches kleines Schwarzes zwänge, würde ja eine Richterrobe ja passen.
Und zwei linke Hände sind überhaupt kein Problem, denn Linkshänder sind ja bekanntlich sehr kreativ – wenn du gar zwei hast, bist du wohl genaus doppelt kreativ. Anzunehmen wär es ja, oder etwa nicht?
Von: Sue am Mittwoch, 19 Dezember, 2007
um 15:54
Richterroben sind kleidsam? Hmm?! Meine Phantasie geht gerade mit mir durch, aber ich frage mich, wie es so wäre, eine Richterin in der Robe zu vernaschen. Aber ich glaub, die wären mir zu dominant („Angeklagter, schweigen Sie, oder ich lasse das Bett räumen!“)
Ja, zwei linke Hände, schreibe aber meine Bücher mit links und mit der rechten Hand (nein, eigentlich tippe ich ja mit beiden – händliche Gleichberechtigung, sozusagen). Im Geiste bin ich demnach doppelt kreativ. Irgendwie.
Von: Richard K. Breuer am Mittwoch, 19 Dezember, 2007
um 16:38
*hüllt sich in Schweigen*
Von: Sue am Mittwoch, 19 Dezember, 2007
um 16:54
Der Seufzer
Ich weiß nicht
Was ich habe
oder
Was ich dir gebe
Ich weiß nicht
Wo ich lebe
Schwarz
oder Weiß
Ich weiß nur
die Traurigkeit kommt
aus der Musik
bis in den Morgengrauen
ohne Körperkontakt…
es folgen
sehnsüchtige Seufzer
sich umarmend
und
die Augen verabschieden sich
wortlos
…
sehr sehr lange
sehr sehr pause
und hoffe sehen wir uns bald
viel erfolg
alles liebe
alicangüzel
Von: Ali Can Güzel am Dienstag, 20 Mai, 2008
um 12:35
sehr schöne schlagworte an ein aussagekräftiges bild gekoppelt. gefällt mir
Von: paleica am Donnerstag, 12 Juni, 2008
um 10:07
Aha. Ein neues, attraktives Gesicht, das mit Komplimenten nur so um sich wirft
Merci, Paleica.
Von: Richard K. Breuer am Freitag, 13 Juni, 2008
um 0:23
„Deine Liebe Laurita vorbereitet eine wahre Überraschung für den Dichter! Deswegen soll er nicht so böse sein, wenn er keine regelmässigen Liebesbriefe von ihr bekommt… Ce n’est que partie remise! Grüsse aus Broccoli-Land“
Von: Laura am Freitag, 13 Juni, 2008
um 12:14
übrigens: super beschreibung da oben
sollte ich mal nach wien kommen, gehen wir was nettes trinken
Von: wortman am Freitag, 20 Juni, 2008
um 15:26
Aha. Da hat mein Profil richtiggehend Eindruck gemacht. Ich klopf mir mal schnell auf die Schulter. Und ja, Kaffee in Wien ist immer drin
Von: Richard K. Breuer am Freitag, 20 Juni, 2008
um 15:47
Oh là là!!! Ich hab´mich doch nicht verlaufen…
Wie geht´s meinem Lieblingsdichter???
Liebe Sambaländische Grüsse
P.S.: Sehr sehr bald kommt Liebespost. Lass mal von dir hören…
Laurita
Von: Laura am Donnerstag, 5 Februar, 2009
um 22:32