SCHWARZKOPF
Eine absurde Wiener Krimicomedy über
Hollywood und andere Grauslichkeiten

LESEPROBE 63 Seiten PDF
Schwarzkopf_Leseprobe
(ca. 3 MByte -Farbe – Bilder – ab Reader 6.0)
Schwarzkopf kleine Leseprobe
(ca. 0,7 MByte – ab Reader 5.0)

»Schwarzkopf war ganz großes Kino! Ich habe viel gelacht, mir ist zwischenzeitlich die Kinnlade heruntergeklappt vor Schreck und ich hab vor Spannung an den Nägeln gekaut. Schwarzkopf ist erfrischend. Eine geniale Mischung aus Heimattheater, Slapstick und ja, fast schon Monty Python.«
Marijke Duits
Moderatorin bei Radio Aachen
»Ich habe Schwarzkopf auf dem Weg nach Krakau „verschlungen“, zum Glück hatte der Zug eine Verspätung und es ging sich wunderbar aus
Du hattest wieder Mal eine tolle Idee, die Du perfekt umsetzen wusstest. Und witzig ist das Buch auch noch
«
Dr. Magdalena Żelasko
Journalistin und Universitätslektorin Uni Wien
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ISBN 978-3-9502498-5-9
absurde Krimikomödie
Paperback; 19 x 13,5 cm, 314 Seiten
fortlaufende Nummerierung am Buchrücken
Verkaufspreis : € 14,90
alle Details & Bestell-Infos gibt’s hier:
http://www.1668.cc/schwarzkopf.htm

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[...] Möchte nicht unverschämt klingen, aber wann ist das ganze Buch fertig?
[...] die Rettung aus der Langweile
![]()
[...] vor allem bei der Namensgebung der Akteure sowie deren österreichischen
Eigentümlichkeiten hast Du ja wirklich aus den Vollen geschöpft, Kompliment!
Und überhaupt, starke Dialoge! Gibt’s das schon irgendwo im “handel”[...] Wem sind die Namen eingefallen? Genial sarkastisch!! Der Wortwitz gefällt
mir sehr…. Ich hab noch nicht alles durch aber heute Abend gehts weiter…
ich kauf mir sicher das Buch! Mach übrigens schon Werbung für Dich auf
Twitter und Facebook, ich hoffe das stört Dich nicht…[...] Ich freu mich schon auf die Wiener Gschicht mit dem Schlitzer,
der Bissgurn und ähnlichen Gestalten. Meine Mama ist auch ganz
begeistert, deshalb 2 Exemplare (mit Widmung).[...] wow, sehr toll!!! Habe gerade ein bisschen rein gelesen – bin begeistert – sehr
flüssig und mit sehr viel Humor geschrieben!!![...] Ein bisschen angelesen hab ich’s schon. Stil gefällt mir sehr gut, und die
Namen der Akteure erst![...] Habe mich also heute auf dein werk gestürtzt und es mit genuss gelesen.
da ich selbst – zumindest die letzten jahre – öfter in wien war, kann ich da
völlig mit … und sprachakrobatik, wortverdrehungen oder worte mit ver-
steckten bedeutungen, oder eben deine NAMEN faszinieren mich besonders,
dringen tief durch mein gehör als lieblicher klang, welcher die hirnaktivität
auszureizen versucht, selbt „hirn anzulegen“ und „selbstversuche“ startet.[...] Also, die Aufmachung ist sicher das Beste, was ich je bei einem „Drehbuch“
gesehen habe.[...] Hab mir noch die Rückmeldungen angeschaut, voll super, aber das wusste
ich eh, dass Schwarzkopf gut ankommen wird. Ist einfach genial!!![...] Hey, gefällt mir gut! Exemplar für mich reservieren. Und wieder dieser un-
verkennbare StilHerr Dichter, gelungen, setzen 1 mit * !! Das Cover gefällt mir
auch außerordentlich gut! Lass mich raten, für das hast du mehr Zeit gebraucht
als fürs Schreiben?![]()
[...] Der Suchtfaktor Schwarzi hat sich heute bestätigt
Ein Freund von mir hat
eines der Bücher bekommen und es gestern in einem Abend ausgelesen. Er ist
begeistert. Ich hab ihn gebeten einen Kommentar auf deiner homepage abzugeben.







Wow… Fantastisch und Exciting dein Book Cover… Ich entdecke gerade die inoffizielle Leseprobe und bin bald zurück… Laurita
Von: Laura am Mittwoch, 22 April, 2009
um 16:30
Da schau her. Schwarzkopf goes Brazil. Auch net schlecht. Na, ich bin gespannt, was die Laurita dazu sagen wird. Ist ja eine ganz eine andere Welt
Von: Richard K. Breuer am Mittwoch, 22 April, 2009
um 21:44
Oh, Lieblingsdichter…!!! Spannend und lustig, diese Leseprobe hat meinen heute verdorbenen Tag gerettet… Applaus! Selbstverständlich sagt die kleine Laura: Schwarzkopf goes Brazil, juhuuuh
Von: Laura am Donnerstag, 23 April, 2009
um 22:20
Jetzt glauben die Leutchen, ich engagiere schon brasilanische Samba-Tänzerinnen, um meinen Blog aufzupeppen, derweil ist die Laura eine treue Leserin meiner Werke – Kontinentübergreifend, sozusagen.
Von: Richard K. Breuer am Freitag, 24 April, 2009
um 12:42
Da hast du aber eine recht lange Leseprobe online gestellt. Wie lang ist das Original?
Das Cover und auch die Rückseite haben was. Alles selbst entworfen, Rik?
Von: Wortman am Samstag, 25 April, 2009
um 20:04
Das Original, also das Buch, ist etwa 300 Seiten lang/stark/dick.
ad Cover: Yep. Selbst ist der Mann, will heißen: ich kann mir einen Grafiker nicht leisten (stimmt nicht ganz – für die drei Tiret-Folgebände habe ich wieder Kheira Linder engagiert).
Von: Richard K. Breuer am Samstag, 25 April, 2009
um 20:22
ah super! Ich liebe Krimis!
Schon der Vorspann hat mich richtig neugierig gemacht. *G* Ich würde dir gern wieder eine Rezension darüber schreiben.
btw. Ich bin auf einen anderen Blog umgezogen.
http://gorgorana.wordpress.com
Viele Grüße
Katrin
Von: GunWoman am Montag, 27 April, 2009
um 23:12
Aha. Neuer Blog, neues Glück, sozusagen. Fein, freut mich, dass du dich für Schwarzkopf interessierst. Wenn es so weit ist, mit dem Taschenbuch, geb ich Bescheid, Katrin.
*Schlapperlot, der neue Link wurde gleich mal von wordpress als SPAM definiert. Sowas!*
Von: Richard K. Breuer am Dienstag, 5 Mai, 2009
um 7:50
wollte schon fragen, wo denn mein Kommi abgeblieben ist
…
nunja..neues Glück wohl eher nicht, aber neuer Blog..ja
Vielen Dank schonmal.
Von: GunWoman am Dienstag, 5 Mai, 2009
um 12:16
Soll ja keiner sagen, die Banners, die ich so dahinbastle, sind für die virtuelle Katz. Weit gefehlt!
http://www.gue.vc/files/444a7e3633ee9edb8bfed3efd5aff33a-100.html
Von: Richard K. Breuer am Dienstag, 5 Mai, 2009
um 15:42
Wow,
wenn ich die seite hier genau angeschaut hätte, hättest Du, lieber Richard, schon vor Stunden mal so richtig kaputtlachende Grüsse bekommen. Als Deutscher tut man sich mit der Sprache lediglich bei ganz wenigen Witzen net soo leicht, aber.. mal so anders als bei Tiret ( Schmacht..schön..) war ich hier schlicht amüsiert. Fand irgendwie, dass das wienerische hier einfach nur toll gepasst hat!!!
Freu mich auf mehr.. und bedauere, nicht in Wien zu wohnen..
Marie
Von: Marie.Lacher am Donnerstag, 7 Mai, 2009
um 21:45
oh, eine bayrische „Goldmarie“ in Wiener Gefilden, sozusagen
Merci für deine Rückmeldung.
Von: Richard K. Breuer am Freitag, 8 Mai, 2009
um 8:39
ich habe sehr gelacht auf meiner Zugfahrt, danke für dieses köstliche Amüsement! mehr davon! ich liebe diese „Heimattheater-Komik“. Ein Spongebob-guckender Bundeskanzler, herrlich! ich kann mir schon die Besetzung vorstellen! Ich plädiere für Tobias Moretti in der Hauptrolle und Tom Schilling als Ernesto! dieser österreichische Charme, ein Traum:-) bin gepannt wie ein „Pfitschipfeil“, was da noch kommen mag. Ganz schnell weiterschreiben und in Druck geben. Gut dass wir unser Interview nicht auf dem Klo führen
Und danach bitte „Wienerisch für Anfänger – extended edition!“ nur für mich
wenn du auf Lesereise nach Deutschland kommst, nimm die Anti-Aging Creme lieber ins Handgepäck, das geht nicht so leicht verloren:-)
Von: die Radiomarijke am Freitag, 8 Mai, 2009
um 17:06
Ich hoffe, mein Radiointerview mit dir wird wenigstens halb so lustig, wie die Leseprobe, Marijke
*sprechprobe … eins, zwei, drei … sprechprobe*
Merci für den Kommentar.
Liebe Grüße nach Aachen.
Von: Richard K. Breuer am Samstag, 9 Mai, 2009
um 10:27
Muss ich noch betonen, wie beeindruckt ich bin?
Front- und Backcover gefallen mir so gut, dass
ich am liebsten meine Wohnung damit tapezieren
möchte und die Leseprobe hat meine Erwartungs-
haltung in Sphären hochgeschraubt, die sonst nur
dem neuesten Pynchon vorbehalten sind.
Gruß
Andreas
Von: Andreas Zwengel am Montag, 11 Mai, 2009
um 14:46
Fernab vom Normalen, aber doch irgendwie alltäglich!
Habe den ersten Tag in wenigen Minuten verschlungen und viel gelacht. Schon alleine die Namen! Sehr witzig, kuriose Szenen die eigentlich unvorstellbar sind, aber wohl doch passieren könn(t)en.
Die Szenen hatte ich beim Lesen bildlich vor Augen, was mein Humorzentrum noch mehr angeregt hat.
Wenn mich wiki jetzt nicht ganz im Stich lässt, kann ich wohl gutem Gewissen sagen….
„Da Richard hot an leiwandn Schmäh!“
Bin schon wahnsinnig auf das gesamte Werk gespannt, und keine Frage, die Bestellung ist raus. ;o)
Die Art von dir zu schreiben fasziniert mich einfach und dein neues Werk beeindruckt mich genau so, wie es die anderen schon getan haben.
P.S. Hoffe mein Exkurs ins Wienerische ist richtig, aber was viel wichtiger ist – kann ich mich nicht auf ewig als Besteller bei dir eintragen lassen ;o)
Von: Frank Maaß am Montag, 11 Mai, 2009
um 17:24
Gottlob hat der gute Andreas einen Link zu seiner WebSite angegeben. Sonst glauben die Leutchen noch, ich schreibe mir meine Kommentare selber.
Und der Frank Maaß, ja, der ist eine treue teutonische Seele. Beinah bin ich versucht zu sagen: ein FAN. Ei, das erfreut das eigenverlegende Dichterherz sehr.
Von: Richard K. Breuer am Montag, 11 Mai, 2009
um 18:55
Schwarzkopf ist in Rio angekommen! Rette sich wer kann !!!
Fantastique. Danke, Lieblingsdichter…
Von: Laura am Donnerstag, 16 Juli, 2009
um 23:48
Hallo aus Sachsen! He, Rik, danke nochmal für die Zusedung des Buches! Wie gesagt, wird meine Urlaubslektüre und wahrscheinlich werde ich wieder der auffällige Typ am Pool sein, der ständig laut lacht
Freu mich wirklich schon auf’s Lesen und melde mich dann … Kritik wird es höchstwahrscheinlich nicht sein.
Übrigens bastel ich auch grad an einem kleinen Bücher’l (sagt man so in Wien?). Dann wirst du bestimmt noch Post bekommen …
[5.11.2009:] Auch ich habe von dir den inzwischen wohl berühmten Schwarzkopf gelesen und bin dir noch feedback schuldig geblieben. Ich habe das Buch gefressen, das Layout ist wie bei allen deinen Büchern zum neidisch werden, und beim Lesen ist das Grinsen garnicht mehr von meinem Gesicht verschwunden! geiles Buch!
Von: Ecki am Samstag, 29 August, 2009
um 11:10