Eine Maiscremesuppe in Weimar

weimar_HDa bin ich also in Weimar. T., meine Ex-Lektorin (davon später mehr) hat es mir empfohlen („keine halbe Stunde von Jena mit dem Zug“) und, ja, wirklich sehr schmücklich, dieses historische Städtchens eines Goethe, Schillers oder Wieland.

goethe_schiller_weimar

Ist zwar schon recht kühl, trotzdem sitze ich im Schanigarten des alternativen ACC Cafés am Burgplatz, das einen kostenlosen WLAN-Zugang, exzellente Speisen und ein durchdachtes Kultur- programm bietet (wo gibt’s bitteschön eine wirklich schmackhafte Maiscremesuppe mit Erdnussbutter und Chili?). Ist alles nicht selbstverständlich!

acc_weimar

Während ich also diesen Beitrag schreibe, denke ich mir, dass das Café ruhig bekannter sein könnte. Ich werd’s mir auf jeden Fall merken, sollten mich meine Füße wieder hierher tragen.

4 Kommentare zu „Eine Maiscremesuppe in Weimar“

  1. Ex-Lektorin. Daraus ist wohl zu schließen, dass diese Kunstbanausin Dein eben erst überreichtes Werk verschmäht hat. Womöglich wollte sie Restaurantkritikerin werden, wurde aber wegen trüben Geschmackssinns nicht engagiert. Das versucht sie nun mit Gourmettipps aus der Provinz wieder gutzumachen. Da hat sie Dir ja eine schöne Suppe eingebrockt.

  2. Nein, nein, also über Ex-Lektorin T. lass ich nix kommen. Sie ist vermutlich zu ehrlich für diese Welt. Außerdem hat sie mich sogar bekocht und beschenkt. Also, wenn es mehr solcher Lektorinnen gäbe, wäre ich ein zufriedener (und unlektorierter) Schriftsteller. Sodala, jetzt löffle ich noch schnell die Suppe aus.

  3. kurz mal vorbeigeschaut!
    acc kenn ich, schliesslich ist vatern ja prof. in weimar! bin schon am sprung zureuck via berlin nach bodrum und meld mich dann von dort mal wieder.dann hab ich hoffentlich auch gelegenheit hier weiterzuelesen und dein „maerchen “ zu beginnen ( du weisst, die ablenkung der kinderleins laesst nicht viel zeit fuer lektuere 🙂 )
    gruss nach wien, barbara

  4. So schließt sich wieder einmal der Kreis. Ich komm aus Wien und besuche Weimar – die Barbara aus Linz, wohnt in Bodrum und ihr Vater arbeitet in Weimar. Hätt ich’s vorher gewusst (kann gut sein, dass du’s mir gesagt hast), ich hätt ihn auf einen Kaffee eingeladen 😉

    „Märchen“? Kurzzeitig verstand ich nur Bahnhof, derweil redest du ja vom „Rotkäppchen“, nicht? Ja, deine beiden Rackerer, vor allem der Jüngste, halten dich auf Trab. Da wird einer Mutter nicht fad, gell.

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