Test (2): Notebook HP Compaq nc2400 (EZ126AW)

nc2400_1Das kleine Buisness-Notebook HP nc2400 (EZ126A) geht auf Reisen und kommt heil zurück. Nach dem ersten Eindruck, nun der nächste Erfahrungsbericht.

Core Solo U1400 1.20GHz ULV • 1024MB • 60GB • DVD/CD-RW Combo • Intel GMA950 onboard Grafik max.128MB shared memory • USB 2.0/FireWire/Modem/Gb LAN/WLAN 802.11abg/Bluetooth • 12.1″ WXGA TFT (1280×800) • Windows XP Professional • Li-Ionen-Akku (6 Zellen) • 1.29kg • Fingerprint-Sensor • 36 Monate Herstellergarantie zum Preis von € 1.050,- [entnommen: http://www.geizhals.at]

Ach, ich kann gar nicht sagen, wie zufrieden, gar glücklich ich bin. Nein, von HP werde ich (leider) nicht bezahlt, um das zu schreiben. Nach vielen Tagen, die ich unterwegs war, in Zügen, Hotels, auf der Messe, an der Spree, in Cafés, finde ich nicht das Geringste an dem Laptop auszusetzen. Die Laufzeit ist beeindruckend und dürfte wohl zwischen drei und sechs Stunden liegen, je nach Anwendung, Bildschirmhelligkeit und WLAN. Der Saft ist mir jedenfalls noch nicht ausgegangen.

nc2400_2Der Laptop bringt gerade mal 1,69 kg auf die Waage – samt (herausstehenden) 6-Zellen-Akku. Mit dem Netzteil werden es wohl 2 kg sein, die man mit sich herumträgt. Das ist zwar nicht unbedingt als leicht zu bewerten, aber schlägt andere Schleppis um Längen. Der matte, nicht spiegelnde 12,1 Zoll Breitbildschirm verrichtet seine Arbeit hervorragend. So habe ich getrost gebloggt, Bilder bearbeitet, E-Mails gelesen und geschrieben und das weltweite Web rauf und runter frequentiert, Videos geschaut geguckt ohne mit einem Augenkrampf vom Stuhl zu fallen. Die Helligkeit des Displays ist für den Außeneinsatz halbwegs tauglich – in der Sonne sollte man freilich nicht sitzen. Ein Schattenplätzchen ist da hilfreich – trotzdem ist von längerem Arbeiten abzuraten, da sich die Augen zu sehr konzentrieren müssen. Es sollte aber reichen, um seine E-Mails abzurufen und kurze Nachrichten zu schreiben.

Die Tastatur ist perfekt! Ich hätt’s nicht für möglich gehalten, in so einem kleinen Gehäuse, eine normal große Tastatur unterzubringen. Herrlichst! Denn die Tastatur ist ja zu meist der Knackpunkt. Was nutzt mir das kleinste, leichteste, laufzeitlängste Sub-Notebook, wenn die Tasten zu klein und zu schwammig sind? Gerade für einen Vielschreiber ist dieser Punkt wesentlich.

Conclusio: ich werde HP anschreiben, ob sie mich für diese unbezahlte Werbung reichlich entlohnen wollen. Summa Summarum ist es einfach ein tolles Gefühl, mobil zu sein, jederzeit in seinen (kleinen) Rucksack zu greifen, das Notebook hervorzuholen, aufzuklappen, ins WLAN zu gehen und in sein Blog zu schreiben, dabei die gemachten Fotos mit der Mobilo-Kamera per Bluetooth zu übertragen, bearbeiten und hochzuladen. Ich bin begeistert. Und das passiert selten. Wirklich.

 

Der Beitrag wurde auf meinem stationären PC geschrieben. Erst im Vergleich zu meinem 19 Zöller TFT merke ich, wie klein 12,1 Zoll sind.

4 Kommentare zu „Test (2): Notebook HP Compaq nc2400 (EZ126AW)“

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