Mehr als tausend Worte!

zopot

Meine „about a boy“-Seite aufgepeppt. Mit ein paar halbwegs an- sehnlichen Photos des Dichters zu Wien. Freilich, Bildbearbei- tungsprogramm sei Dank, kann man da schon einiges kaschieren und überbelichten. Die Details gehören nicht aufs Foto, sondern in den Lebenslauf. Alles andere macht die Phantasie.

bei Phantasie kommt mir kein f hinein! Beim Photo lass ich mit mir reden, okay?

14 Kommentare zu „Mehr als tausend Worte!“

  1. Wie sagte gerade vorhin meine Cousine?
    „Mit deinen kurzen Haaren, den Brillen* und deinem (Tiret)Monolog, wirkst du auf mich wie Ghandi.“

    Gut, so kurz sind die Haare dann doch nicht 😉

    * Bindehaut ist ein bisserl entzunden, deshalb keine Kontaktlinsen

  2. ……….Diese absolutistische Sauerei wurde 1789 von der Revolution hinweggefegt. Fortan sollte gelten: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – auch auf der Toilette. Eine Hand voll öffentlicher Klos wurde aufgestellt. Ihre Zahl war indes überschaubar: 1820 gab es in Paris ganze acht Stück. 😉

  3. Also, bei den öffentlichen Toiletten in Paris kenn ich mich aus. Sind a bisserl kompliziert, schauen seltsam aus und manch eines funktioniert sogar. Aber man(n) kann sich ja auch net auf dem Boulevard erleichtern. Non, non, das ist impossible 😉

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