Bald kommt das Christkind!

Der Eintrag „Tiret“ wurde übrigens aktualisiert!

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Gestern also das letzte Mal im A(r)telier in der Gutenberggasse. Schade. Weil diese kreativen Zusammentreffen nicht nur inspirierend, sondern auch amüsant waren. Aber vielleicht wird Mademoiselle M. ihr A(r)telier im nächsten Jahr, für das eine oder andere Beisammensein, zur Verfügung stellen.

Isabella Urban, leicht verschnupft, war mit ihren Kexen nicht nur die erfolgreichste „Designerin“ im A(r)telier, sondern auch die bekannteste („Die Kekse hab ich im Fernsehen g’sehen!“). Trotz eines Doktorats in Jus, hat man viel zu lachen mit ihr. So soll’s sein.

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Die Kunst-Tombola für „Licht ins Börserl“ brachte überraschende Tauschgeschäfte zustande. So konnte ich ein gewonnenes Bild der Malermeisterin gegen ein T-Shirt von Markus Payer (nein, nicht der RTL-Presse-Sprecher) eintauschen, das ich wiederum gegen eine größeres (und teureres) Bild mit Rahmen von Mademoiselle M. eintauschte – freilich mit einer Aufzahlung und einem Text. Dafür einigten wir uns, dass „Tiret“ in ihrem Fensterchen stehen wird. Nicht umsonst soll es freilich sein.

Mit Monsieur Peter „PeBLOGski“ Bosch** wurde ein Täuschlein vereinbart. Sein (schwerer) „Spurenzeichner“ gegen den (leichten) „Tiret“. Werde ihn wohl noch auf ein oder zwei Glaserln einladen, damit die „strenge Rechnung, gute Künstler-Freunde“-Regel befolgt wird. Seine Nummer ist übrigens 248*.

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Alex R., der findige Erfinder und köstliche Schmuck-Designer streute mir Blumen. Ich tauschte ja einst „Rotkäppchen“ gegen zwei Glückskissen (die sich wie die alten Cola-Flascherln anfühlen). Jedenfalls verschlang er mein Buch und zollte Beifall. Wer hätte es gedacht? Immerhin hat der gute Alex weder PC noch Internet – trotzdem findet er sich mühelos in den virtuellen Welten zurecht. Die Tombola bescherte ihn den überdrunter Gewinn – ein Gutschein für „Tiret“ mit der Nummer 30. Die er aber nicht wollte. Er suchte sich 33 aus und freute sich wie ein kleines Kind. Vielleicht sollten wir daran gehen, das Internet hin und wieder abzuschalten. Hm?! Seine gute Freundin Julia, die er zum Umtrunk einlud, eine großgewachsene keramikmachende Studentin mit griechischen Wurzeln, gab Antworten auf astrologische Fragen – mein Aszendent „Stier“ dürfte für meinen Ästhetikfetischismus verantwortlich sein. Dachte ich mir. Dem Zwilling wär’s vermutlich herzlich egal, ob das Geschriebene hier im feinen Blocksatz ohne Löcher gelesen werden kann. Auf die Frage, welche Schriftart mich im Moment am meisten anturnt, führte ich die Jenson ins Rennen (nur ihre kantigen Punkte gefallen mir nicht). Und natürlich gäb’s da viele andere, die mich träumen lassen. Ja, ja.


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Sodala, dann tun wir mal weiter. Auf dass am Abend das Packerl unterm Weihnachtsbaum liegt.

* O-Ton Mademoiselle M.: isn guter Verkaufsschmäh mit der Nummer „Such Dir ne Nummer aus und dann kannst Dus kaufen, äh reservieren, oder doch tauschen?“

** "statt Peter “BeBLOGski” Bosch müsste es Peter “PeBLOGski” Bosch heißen - das sich von The Big Pebowski herleitet - und das wiederum natürlich vom Film The Big Lebowski und Pebowski kommt von Pe(ter) Bo(sch) - daher PeBLOGski mit einem "P" am Anfang."

			

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