EM: Literatur meets Fußball

Soll mal keiner sagen, Literatur und Fußball vertragen sich nicht. Meine germanische Lektorin aus Tübingen, Diana P., unterhält eine Internet-Tipp-Runde. Dabei geht es natürlich nicht um Geld, sondern nur um die Ehre des Tipp-Königs („er lebe hoch“). Ich hab mich angemeldet, natürlich mit einem Pseudonym. Sollte ich nämlich völlig danebenliegen („Immmmer wieder Österreich!“), dann weiß keiner, wer der seltsame Vogel ist, der Rumänien als EM-Sieger getippt hat. Uups.

Hier geht’s zur Tipprunde: http://www.kicktipp.de/emgalakticos/

Diana P. schreibt auch über die EM – in der schweizer (!) Internetzeitung FACTS 2.0. Ich werde, so weit es meine Zeit zulässt, ein paar Kommentare abgeben. Schließlich kenn ich mich aus. Im Fußball. Wer das Gegenteil behauptet, den fordere ich zum Elfmeterduell. Drei Schritte Anlauf. Kein Pardon!

5 Kommentare zu „EM: Literatur meets Fußball“

  1. schiesst du auch, wenn ich im tor bin? eben. ich hab‘ schon gewonnen!
    und italien wird meister! 🙂
    ich weiss, ich weiss, hier in der schweiz sind die italiener sehr unbeliebt weil eben schön. und ichwill schönen fussball schauen. kicken kann ich selbst. 🙂

  2. Gut, gut, du hast gewonnen. In Tore, die Frauen hüten, schieß ich aus Prinzip nicht. Man(n) hat ja seinen fußballerischen Stolz!

    Na, die Portugiesen sind ja auch nicht von schlechten Eltern, wenn es um die Anzahl der gegelten Haare geht. Südländer, eben. Unsere Kicker, die sind nicht schön, dafür aber robust (vulgo zach). Hoffentlich.

  3. … deshalb: auf meiner tippliste steht im finale:
    portugal gegen italien. mit em-sieg für italien. 🙂

    … leider hab‘ ich aber den tipp mit der schweiz schon vertan. ich hab für ein unentschieden getippt… aber wir hatten ja auch furchtbar pech…

  4. Aha. Portugal gegen Italien. Ja, das könnte schon hinkommen. Den Portugiesen stehen damit nur die Deutschen im Weg. Oder die Österreicher, wenn man optimistisch (oder völlig verblödet ist).

    Ja, ich hätte auch auf Unentschieden getippt. Tja, hoffe, die Österreicher haben heute nicht so viel Pech wie die Schweizer.

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