Die Buchhandlung am Quellenplatz

Buchhandlung am Quellenplatz Impressionen 2

Gestern Nachmittag also einen ersten „Vertreterbesuch“ in der Buchhandlung am Quellenplatz von Walter Grossmann absolviert. Freilich, mein Entree wurde durch meinen Kontakt mit Daniela Vallaster, die das neue „Corporate Design“ des Geschäftslokales machte, sehr begünstigt. Damit fällt es einem natürlich leichter, über Gott, die Welt und die eigenen Werke zu befinden. Das Design, wie man sich auf der Visitenkarte im Web überzeugen kann, ist schlicht und dezent, drängt sich nicht auf und passt wunderbar zu einer Buchhandlung.

Ja, ich verbrachte viele Stunden in dieser neu übernommenen Buchhandlung. Wir tranken Kaffee, begutachteten Bücher über Bücher (der Tiroler Verlag Haymon bringt nun auch hübsch gestaltete Taschenbücher heraus), blätterten als Literaturinteressierte in einem dicken Schmöker (The Complete Centerfolds: Alle Playmates von 1953 bis 2007) und forschten nach Tiret und Ro2069 im Buchhändlersystem (VLB). Nicht nur, dass ich (respektive die beiden Bücher) dort korrekt aufscheine, nein, auch im elektronischen Auslieferungsverzeichnis bin ich auffindbar. Das nenn ich mal eine positive Überraschung. Meine Strichcodes auf der Rückseite der beiden Bücher funktionierten (da war ich mir nie sicher, weil ich sie mit einer Trial-Software zusammengestöpselt habe) und wurden vom Lasergerät einwandfrei erkannt *piep*.

Werde Walter Grossmann und meinen Büchern nächste Woche wieder einen Besuch abstatten. Weil es gar so gemütlich war, in seiner Buchhandlung. Und Erfahrung aus erster Hand gibt’s obendrein. Wir überlegen, vielleicht im September einen kleinen Event/Umtrunk in seinem Geschäft zu machen. Der „Geburtstag von Ro2069“ (frei nach Maureen) gehört ordentlich begossen *hicks*.

23 Kommentare zu „Die Buchhandlung am Quellenplatz“

  1. Ich finde die Vorstellung der Buchhandlung ist dir sehr gut gelungen. Vielleicht geht sich mir ein Besuch in der nächsten Zeit aus.
    Wenn die Strichcodes dank deiner Fähigkeiten so gut funktionieren, ja hoffentlich beweisen es Sie dann gleich am laufenden Strich.. äh Band.
    LG von Karin

  2. Da hättest du doch gleich die Location für die erste Okto-Sendung: in jeder Folge 1 Buchhandlung + 1 Kleinverlag + 1 Autor + ev. sonstige Gäste: Das literarische Oktoett. 😉

  3. Übrigens, Herr Bosch, gab es auch ein (schmales) Bücherl vom Albatros-Verlag in der Buchhandlung. Ich hab dem guten Walter erzählt, dass ich den Peter Bosch kenne, Autor und „Mitanpacker“ bei einem Wiener Verlag. Und siehe da, schon stand er im Impressum dieses Bücherls, weil er das Layout gemacht hat.

    Ja, die erste Folge ist ja immer die leichteste 😉

  4. Ja, ja, den Herrn Pebowski findet man doch auch überall. 😉 Wenn’s eins von den neueren Büchln war, wär’s interessant, ob dort auch der Strichcode funktioniert.

    Die erste Folge ist die langwierigste, dann geht’s eh schon wie geschmiert und ist nur eine Frage des Durchhaltens. 😉

  5. @ NirakAtak: Stimmt. Sie sollten überprüft werden. Aber so lange man keinen Buchhändler persönlich kennt, ist das Ausprobieren ein bisserl schwierig.

    „Ja, Sie wünschen?“
    „Könnten Sie bitte dieses Buch scannen?“
    „Das kenn ich ja gar nicht … „

  6. “Ja, Sie wünschen?”
    “Könnten Sie bitte dieses Buch scannen?”
    “Das kenn ich ja gar nicht … “
    „Ein Fehler, den Sie mit einem leichten Druck auf den Scanner mühelos beheben können! – Wie viele Exemplare wollen Sie ordern?!“

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