Licht und Schatten des Dichters Tiret

LICHT: „Das Erwachen des Bürgers Brouillé“ (Tiret²) [v0.20 – 18.09.2008 – 60 %]

[Feedback TC.] „Also, das ist kein Kinderbuch mehr! Ich finde die Seiten sehr gelungen, einfach SPITZE! Es ist spannend, witzig und romantisch. Mit einem gewissen Etwas. *Pfeffer* *Witz* *Ernst* *Melancholie* *Romantik* *Gefahr* *Brisanz* Weiter so!“

SCHATTEN: „Die Liebesnacht des Dichters Tiret“

„Ich hatte den Auftrag, den ersten Band Deines historischen Romans über die Französische Revolution für die deutsche Internetseite von XY zu rezensieren. Vielen Dank für das Lese-Exemplar. Ich habe das Buch inzwischen gelesen und muss sagen, dass es mir vorkommt wie ein geschichtliches Sachbuch über verschiedene politische Theorien und Ansichten, bei dem die Charaktere und die Handlung nur Beiwerk sind. Ich muss auch zugeben, dass ich kein Politik-Experte bin, und ich wollte Dich fragen, ob es okay ist, wenn ich das Buch nicht rezensiere. Ich werde mich umhören, ob ich jemand anderen finde, der politisch bewanderter ist als ich, dann soll er das übernehmen. Ich schreibe selbst an einem Roman, und ich verfasse aus Prinzip keine negativen Rezensionen, weil ich weiß, wie sich das anfühlt, und ich kein oberflächliches Urteil abgeben will. Ich vertrete die Meinung, dass es bei Büchern kein objektives gut oder schlecht gibt, sondern dass es mindestens zur Hälfte immer auf den Leser ankommt, und ich gehe davon aus, dass ich nicht der richtige Leser für Dein Buch bin, dass es aber sicher andere Leser gibt, für die es ein sehr gutes Buch ist. Ich hoffe, Du hast Verständnis.“

2 Kommentare zu „Licht und Schatten des Dichters Tiret“

  1. Großes Lob an die Person, die den „Schatten“ geschrieben hat. Das nenne ich einen Grad von Weitsicht. Leider glauben Kritiker, sie können alles rezensieren, auch wenn sie keine ahnung vom inhalt haben.

  2. Was Schatten sagt würde bedeuten, dieses Buch ist nur für Politikexperten gedacht?
    Ehrlicher ist man zu sich selbst und auch zum Verfasser, wenn man trotzdem rezensiert, weil einfach nicht jedes Buch gut sein kann. Dass Geschmäcker auch verschieden sein können, weiß auch der Leser der Rezension.
    Auf gut Deutsch: Schatten hat sich ins Hemd gemacht. Sehr höflich die Frage umschifft und RKB hat sich durch Veröffentlichung dieser Aussage sehr wohl Gedanken darüber gemacht, was sich seine Leser denken und darüber empfinden.

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