richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Die Zukunft der Sexualität

„Verheiratete ältere Frau verführt 21-jährigen Jungmann: Der Roman „Die Reifeprüfung“, 1967 verfilmt, galt als Spielart der sexuellen Revolution und des Aufbegehrens gegen Heile-Welt-Idyllen. Heute schockt das keinen mehr. Wie aber wirkt sich der Fortschritt auf unser Sexleben aus? Wohin führt uns die Zukunft? In die Diktatur der Lust oder ins Nirwana der Lustlosigkeit? Zum Gen-Partner, den man sich mittels Speichelprobe via Datenbank für 2000 Dollar finden kann? Ins Internet, wo man sich maßgeschneiderte Lover ordert? Zum virtuellen Lustgewinn mit Cyber-Sex, um sich über eine Datenleitung gegenseitig mittels winziger Sensoren und Minivibratoren zu spüren? Ist der erotische Flirt beim Kaffee Schnee von gestern und das Facebook-Rendezvous das Date von morgen? Es diskutieren Wolfgang Bachmayer (Meinungsforscher/OGM), Contessa Juliette (Domina), Peter Kampits (Philosoph, Universität Wien), Renee Schroeder (Biochemikerin Uni Wien), Karl Stifter (Sexualtherapeut) und Jeanette Wellems (Sexualberaterin) Moderation: Alfred Pritz (Psychoanalytiker , SFU – Sigmund Freud PrivatUniversität Wien)“

entnommen: e-Flyer
streitBAR @ Die Reifeprüfung
Die Zukunft der Sexualität

Rote Bar im Volkstheater
25. März, 22.00 Uhr, Eintritt frei

Apropos: am 15. April gibt es wieder ein Speeddating-Event in der Roten Bar. Sweet. Vor einem Jahr erging es dem Schreiber dieser Zeilen so: LINK

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2 Antworten zu “Die Zukunft der Sexualität

  1. Manu Dienstag, 24 März, 2009 um 15:37

    yay, speeddating! hab letztens mit freunden „shoppen“ geguckt und danach wollten das alle auch mal probieren.

    „Spielleiter: Bernhard Ludwig“
    boah, allein deshalb würde es sich ja fast schon lohnen…

    aber: „Unabhängig vom Geburtsschein sind alle, die sich rund um die 35 fühlen, herzlich willkommen!“ hmmm, noch nicht ganz 😉

  2. Richard K. Breuer Dienstag, 24 März, 2009 um 19:04

    Also, wenn du mich fragst, bin ich gerade auf die glorreiche Idee gekommen, einen eigenen privaten Speeddating Event zu machen. Man ladet sich Leutchen ein, die wiederum Leutchen einladen und so weiter. Wär mal was anderes. Viel ungezwungener als diese „Herzlich Willkommen“-G’schicht. Nur so eine Idee.

    „Shoppen“? Ja, wollt ich mir auch mal anschauen. Tät mich interessieren. Im Film „The 40 Year Old Virgin“ gibt’s übrigens eine längere Speed-dating-Szene, die ist zum Niederknien (in den Outtakes gibt’s noch mehr – und im Audiokommentar kann man sich anhören, dass die Crew tatsächlich bei so einem Event mitgemacht haben – zwecks Recherche – Wirklich FUNNY!)

    Yep. Bernhard Ludwig ist lüstig. Tipp: Gegen später Stunde ist die rote Bar geöffnet. Da kannst du dir dann die Leutchen ansehen, die beim Event dabei waren (und an der Bar anquatschen).

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