richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Monatsarchive: April 2009

Neulich beim Pitch-Meeting

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Beweihräucherungskärtchen #1

Zugegeben, die Idee, Vanity Cards zu veröffentlichen, stammt natürlich nicht von mir, sondern von einem gewissen Chuck Lorre (US-Sitcom-Creator), der seine Karten am Ende einer Sitcom-Folge einblendet und über Gott und die puritanische US-Studiowelt philosophiert (Augenschonender ist es natürlich, auf die WebSite zu gehen und sie in Ruhe zu lesen).

Heute also mein erstes Beweihräucherungskärtchen (aller Anfang ist EINS), in dem es um nichts anderes geht, als um jene Zeilen, die ein Schriftsteller so gerne hören oder lesen oder gemorst bekommen möchte (heute hat Samuel Morse Geburtstag – sagt die Startseite von Big Google). Und ja, die zwei Absätze sind rechtsbündig.

 

Glückwunsch zum neuen Buch!!! Ich hab grad net die Zeit, mich näher damit zu beschäftigen (Druckfahnen-Korrektur etc.); bestelle es aber sozusagen „blind“ – nicht zuletzt, weil mir bislang alles aus Deiner Feder gefiel! Bitte mit Signatur und Rechnung, wie üblich. Helene Köppel, Autorin

 

 

 


Madeleine: Übertragungsüberarbeitungsstartschuss

Heute vor sieben Uhr aufgestanden. An den schwarzköpflichen „Werbeeinschaltungen“ gearbeitet. Zur Seite gelegt. Werde sie morgen an EJ. schicken. Dann ist Schwarzkopf zur Gänze beim Korrektorat und abgehakt. Zeit für MADELEINE. Gerade begonnen, den Text ins InDesign zu übertragen. Damit startet die letzte Überarbeitungsphase („auf die Plätze, fertig, los!“). Schon seltsam, aber wenn das Geschreibsel in ein Buch-Layout gepresst wird, beginnt man jeden Satz, jedes Wort anders zu bewerten, zu gewichten. Man fragt sich, ob man es so haben möchte. Oder könnte einem der nicht gerade freundliche Leser (vulgo Kritiker oder langjährige Freund) daraus einen Strick drehen („schwülstige Groschenheftsprache!“)? Ja, hier beginnt der Schriftsteller Blut und Wasser zu schwitzen, wenn er nicht völlig  geerdet und sich seiner Sache sicher ist (welcher Künstler ist von Zweifel jemals erhaben? Eben!). Man will sich weder blamieren, noch eine Blöße geben („AUTSCH!“).  Alles, nur das nicht.

Übrigens, was ist der Unterschied zwischen „aufdringlicher Anbiederung“ und „bodenständige Verbundenheit mit seinen treuen Fans“? Ich schätze, etwa 10.000 verkaufte Bücher/CDs. Wobei die Zahl natürlich nach oben keine Grenzen kennt.

Schwarzkopf: erste Leseprobe online

dschunibert_selbstkostenIn der Rubrik Schwarzkopf gibt es nun die 59seitige Leseprobe zur Krimicomedy zum Herunterladen als PDF-Dokument in zwei Ausführungen (klein und normal).

Der Link dazu ist:
https://1668cc.wordpress.com/schwarzkopf

Schwarzkopf: Vorgeschmacklichkeiten

Zum Welttag des Buches, also am Donnerstag, 23.04., gibt’s die erste offizielle Leseprobe zu Schwarzkopf. Eine inoffizielle (PDF ohne Bilder, etwa 1 MByte, Adobe Reader 6 oder höher vorausgesetzt) steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Siehe Rubrik „Schwarzkopf“. ENJOY!