Freitag Vormittag das letzte Lektoratsgespräch mit EJ. geführt, nach dem sie die überarbeitete Version von Schwarzkopf durchgenommen hatte. Ihre Kritik fiel positiv aus („Es ist nun viel, viel, viel, viel besser.“ – daran kann man gut erkennen, dass die vorhergehende Version ziemlich mau war, oder?), was dazu führt, dass es nun ernst wird. Morgen, Montag, Abgabe der Preview (etwa 40 Seiten) zum Korrektorat. Mitte oder Ende der Woche sollte dann die Leseprobe online abrufbar sein. Das heißt, diese muss auch in die weite Webwelt geschickt werden – mit den üblichen Sideeffects, die solche Massen-Versendungen nun einmal haben. Buch-Präsentation? Ja, darüber muss ich nun ernsthaft nachdenken. Aber eines nach dem anderen.