chillige Buchpräsentation

Verehrtes Lesepublikum

es ist wieder einmal so weit, das neue Buch verlangt präsentiert zu werden. In entspannter Atmosphäre kann die absurde Krimicomedy „Schwarzkopf“ angelesen, durchgeblättert, beschnuppert und natürlich erstanden werden. Wer unschlüssig ist, mag sich einfach die Leseprobe herunterladen, den Buchumschlag bestaunen oder erste  Rückmeldungen durchsehen: http://www.1668.cc

WANN:
Dienstag, 16. Juni 2009, ab 19.00 Uhr bis Mitternacht

WO:
Cocktail-Lounge Chill-out
Salvatorgasse 6
1010 Wien
www.chillout-lounge.at
(Nähe Hoher Markt)

Bei einem Welcome-Drink und kleinen Appetithäppchen gibt der Autor und Verleger (yah, that’s me, folks!) gerne Auskunft über das neueste Machwerk. Marijke Duits, Moderatorin bei Radio Aachen, hat eine Vorab-Version gelesen und kommt zum Schluss, dass „Schwarzkopf eine geniale Mischung aus Heimattheater, Slapstick und ja, fast schon Monty Python“ ist.

Meine gute Freundin und Malerin Petra Kaindel wird übrigens an diesem Abend ihre neuesten Bilder vorstellen und lädt zu einer kleinen, ungefährlichen Flucht aus dem Alltag ein: „Endlich ein Grund zur Panik – Kunstgenuss in Krisenzeiten ;-)“ Alle Infos zur Malerin und ihren Bildern gibt es hier: http://www.kaindel.at

Wir freuen uns auf einen lässigen Abend und hoffen, dass ihr euch in der gemütlichen Lounge-Atmosphäre des Chill-out wohlfühlen werdet.
Richard K. Breuer

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47 Kommentare zu „chillige Buchpräsentation“

  1. Hallo Richard! Ich habe dich in Xing wärmstens empfohlen bekommen, weil ich auf der Suche nach Wiener Kollegen bin. Ich werd doch glatt mal bei deiner Präsentation vorbeischauen. Meine ist jetzt leider schon vorbei, aber darf ich trotzdem eine Gegeneinladung aussprechen? Ich lese am 18.6. um 19:30 (also wenn der Alkoholpegel vom 16. wieder auf normal ist 😉 ) bei Tiempo Johannesgasse, mit Cocktails und so. Infos auch bei mir im Blog: http://claudiatoman.blogspot.com/

    Liebe Grüße, Claudia

  2. 18.6. ist natürlich im Kalender notiert. Vielleicht dein „Hexendreimaldrei“ gegen meinen „Schwarzkopf“? Ein Täuschlein in Ehren …

    Vielleicht hat ja Autorenkollege Peter Bosch auch Zeit, dann nehm ich den gleich mit.

  3. Nachdem ich dir ja schon für 15.+16. einen Korb gegeben habe und vollmundig gesagt habe, dass das die einzigen verplanten Termine in dieser Woche sind, sage ich für den 18. natürlich zu (ein Freund von mir hätte jetzt gelästert: kaum kommt eine Frau, hast du plötzlich Zeit – apropos: am Samstag war ich mit einer beim Tichy und da hab ich sie nachher gleich in die Buchhandlung am Quellenplatz entführt – und hab dabei ein Schwarzkopf-Kärtchen mitgehen lassen!)

    1. Na, kaum kommt ’ne Frau …

      Schlapplerot. Mit den Schwarzkopf-Kärtchen kann man(n) Frauen beeindrucken? Wenn ich das früher gewusst hätte, hätte ich meine Werbestrategie ganz anders ausgelegt 😉 Hast du dich gerühmt, das Werk schon (zu Genüge) virtuell durchgeblättert zu haben? [der Satz klingt irgendwie böhmisch]

      1. Das Schwarzkopfkärtchen hat wohl nur mich beeindruckt – sie war eher auf Buchstabenpuzzles für den 4. Geburtstag ihrer Tochter fixiert. Also: für Mütter musst du dir noch was anderes einfallen lassen. 😉 Und Rotkäppchen kann ich ihr da auch nicht empfehlen: zumindest nicht für die Tochter!

  4. Schönen Abend, die Herren! 🙂 Na das ist doch mal erfreulich, schnell entschlossene Männer, noch dazu Kollegen! Freu mich! Ich bin für ein Täuschlein absolut zu haben, bloß was machen wir, wenn ich – und nach der Leseprobe ist das sehr wahrscheinlich – mich auch mit Rotkäppchen eindecken muss (zumal das auch mein zweites Romanthema ist, wenn auch in ganz anderer Form)? Ich hoffe, in diesem Fall ist Bargeld als Zahlungsmittel anerkannt! 😉

    Liebe Grüße,
    Claudia

  5. Nachdem es Rotkäppchen ja schon in 2. Auflage gibt – in der Luxusvariante sozusagen mit Cartoons, sollte das kein Problem sein – die erste haben halt nur die Hardcoresammller – oder Dichterkollegen, die auch schon getauscht haben. 😉

  6. Wie Kollege Pebo vortrefflichst geschrieben hat, ist das Rotkäppchen in der 2. Auflage noch zu haben. Falls du vorab reinblättern willst, dann schlage ich vor, Claudia, du schaust mal in der Buchhandlung am Quellenplatz vorbei. Walter Grossmann, der Inhaber der Buchhandlung, ist ein ganz ein netter. Er hat meine Bücher lagernd.

    Ansonsten kann ich dir natürlich gerne ein Exemplar am 16.06. bzw. zu deiner Lesung mitnehmen. Service is my suxess, sozusagen 😉

    1. Da ich weiß, dass man auf Buchpräsentationen ca eine Milliarde Dinge im Kopf hat folgender Vorschlag: Wir machen am 18. im Tiempo einen geheimen, weil nicht buchhändlerkonformen Tausch Froschkönig gegen Rotkäppchen (wie grimmig nett!) und ich erwerbe am 16. meinen ersten Breuer ganz legal mittels gesamteuropäischer Währung 🙂

      Liebe Grüße, Claudia

    1. Die letzte Buchpräsentation ist schon ein gutes Jährchen her. Die letzte Lesung auch. Vermutlich quatsch ich schon seit Monaten von einer Buchpräsentation. Gut Ding braucht Weile. Hopefully! Und ja, die Bluni ist viel zu selten hier 😉

  7. @Claudia Toman: Ist es DIE Claudia? Dann müsste dir „Wortwelten“ oder „Autorengilde“ etwas sagen. Da kann ich dann nur sagen, schön, dich mal nach so vielen Jahren wiederzulesen 🙂

    @Richard: Viel Glück und Erfolg bei der Lesung. Bin ja zu weit weg. Da wäre ich gerne dabei.

    1. Torsten??? Natürlich weiß ich Bescheid. John, Dar’Lor, Jenseits des Happy Ends, haben wir uns nicht damals in Uboot erstmals gelesen? Ich hatte ja meine Neuigkeiten schon immer gemailt, aber wahrscheinlich hast du längst eine neue Adresse… Ja, bin unter die schnöden Kommerzautoren gegangen, mein erster Roman „Hexendreimaldrei“ ist grad bei Diana erschienen. Meld dich mal, am besten unter claudia.tomanATgmail.com!

      @Richard: Bin immer beeindruckter von deinen Netzwerken! :-O

      1. Genau der Torsten ist es 🙂
        Ich sehe, du kennst die alten Sachen noch. Schön 🙂
        Meine alten Adressen existieren alle nicht mehr. Hat sich viel ereignet (im Guten und Schlechten) seit damals.
        Ich schick dir mal eben eine kleine Mail. Dann hast du meine neue Addi.

    2. Danke für die freundlichen Glückwünsche, Monsieur Wortman. Kann man immer brauchen. Diesmal sollte eigentlich nichts schief gehen, da ich weder eine Lesung abhalten werde, noch mich um Buffet/Getränke kümmern muss. Nur um die Bücher. Und meinen Alkoholpegel.

      1. Ich wäre gerne dabei Rik. Wird bestimmt sehr interessant.
        Schade, dass ich so weit weg bin… So hoffe ich auf Pebo, dass er es schafft, ein paar Bilder vor der eigenen Alkprobe zu machen 🙂

  8. Die Chancen, dass ich am Dienstag doch komme, stehen jetzt gar nicht schlecht, nachdem ich einen Wienplan konsultiert habe: die Vernissage, wo ich fotografiere, ist am Salzgries 19 – und das ist sozusagen im nächsten Häuserblock!!! 😉 Richard und Norbert, ihr habt das perfekt gemanagt!

      1. Dann werde ich mich doch schon auf der Vernissage davor betrinken müssen, denn anscheinend ist eine Buchpräsentation erst dann vollkommen, wenn die Leute voll kommen. 😉

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