historischer Krimi Brouillé: Leseprobe online!

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Die 48seitige Leseprobe zum historischen Krimi Brouillé, dem 2. Band der TIRET-Saga, ist nun endlich online. Wer Lust an kniffligen und spannenden Krimi-Kammerspielen à la Agatha Christie hat, der wird sich über das Buch freuen. Band I („Die Liebesnacht des Dichters Tiret“) muss man nicht zwingend gelesen haben, um sich in „Brouillé“ zurechtzufinden. Aber damit entgehen dem Leser natürlich einige amüsante Bonmots und Seitenhiebe, der Spannung tut es freilich keinen Abbruch. Und die häufig mehr als überstrapazierte Werbe-Formel „Und nichts ist, wie es scheint“ trifft den Kern des Buches. Ich sage es nur deshalb, damit man mir am Ende nicht grollt, ob der überraschenden Wendung(en). Wer einen Breuer liest, weiß, dass es erstens anders kommt und zweitens als man denkt. Ja, ja.

Da sich meine bisherige Druckerei der Krise geschlagen geben musste, ist die Produktion der Taschenbücher keine triviale Angelegenheit mehr. Das Angebot einer ungarischen Druckerei (Kakanien!) liegt vor. Auf der Frankfurter Buchmesse wird also der Autor dieser Zeilen keinen Verlag suchen, sondern vielmehr eine Druckerei. für seine Werke (Schwarzkopf ist so gut wie ausverkauft; für das Weihnachtsgeschäft müsste ich wohl nachdrucken). Auswahl gibt es dahingehend ja genug. Da ich aller Voraussicht nach einen Offset-Druck machen lasse, bedeutet dies eine hohe Auflage. Deshalb, der geneigte Leser weiß es, sind Vorbestellungen der potenziellen Käufer elementar wichtig. Also, nur keine Hemmungen und fröhlich vorbestellen. Bezahlt wird sowieso erst nach Erhalt der Ware. Sollte also das Projekt „Bouillé“ im ungarischen Sand verlaufen, na, dann kostet es dem Vorbesteller nur ein Lächeln (und mir ein paar Jahre, vielleicht auch nur Monate, meines schriftstellernden Lebens).

Ach ja, Weihnachten steht bitteschön auch schon bald vor der Türe. Wäre Tiret + Brouillé nicht das perfekte Geschenk für jeden Lesefreudigen? Noch gibt es ja das Kombi-Angebot zum Schnäppchenpreis.

Ich bin übrigens vom 14.10. bis 16.10. auf der Frankfurter Buchmesse anzutreffen. Wer ebenfalls dort seine „Zelte“ aufgeschlagen hat, der möge sich doch mit mir in Verbindung setzen. Ein Kaffeeplausch (am Österreicher-Stand soll es ja den besten Kaffee geben, wie man hört) tät mich freuen. Natürlich habe ich vor, von der Buchmesse live zu berichten, sollte es kostenloses WLAN geben. Aber ich schätze, dort wird einem nichts geschenkt.