richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

historischer Krimi Brouillé: Leseprobe online!

Leseprobe_Cover_Brouille220

zur Leseprobe (pdf)

Die 48seitige Leseprobe zum historischen Krimi Brouillé, dem 2. Band der TIRET-Saga, ist nun endlich online. Wer Lust an kniffligen und spannenden Krimi-Kammerspielen à la Agatha Christie hat, der wird sich über das Buch freuen. Band I („Die Liebesnacht des Dichters Tiret“) muss man nicht zwingend gelesen haben, um sich in „Brouillé“ zurechtzufinden. Aber damit entgehen dem Leser natürlich einige amüsante Bonmots und Seitenhiebe, der Spannung tut es freilich keinen Abbruch. Und die häufig mehr als überstrapazierte Werbe-Formel „Und nichts ist, wie es scheint“ trifft den Kern des Buches. Ich sage es nur deshalb, damit man mir am Ende nicht grollt, ob der überraschenden Wendung(en). Wer einen Breuer liest, weiß, dass es erstens anders kommt und zweitens als man denkt. Ja, ja.

Da sich meine bisherige Druckerei der Krise geschlagen geben musste, ist die Produktion der Taschenbücher keine triviale Angelegenheit mehr. Das Angebot einer ungarischen Druckerei (Kakanien!) liegt vor. Auf der Frankfurter Buchmesse wird also der Autor dieser Zeilen keinen Verlag suchen, sondern vielmehr eine Druckerei. für seine Werke (Schwarzkopf ist so gut wie ausverkauft; für das Weihnachtsgeschäft müsste ich wohl nachdrucken). Auswahl gibt es dahingehend ja genug. Da ich aller Voraussicht nach einen Offset-Druck machen lasse, bedeutet dies eine hohe Auflage. Deshalb, der geneigte Leser weiß es, sind Vorbestellungen der potenziellen Käufer elementar wichtig. Also, nur keine Hemmungen und fröhlich vorbestellen. Bezahlt wird sowieso erst nach Erhalt der Ware. Sollte also das Projekt „Bouillé“ im ungarischen Sand verlaufen, na, dann kostet es dem Vorbesteller nur ein Lächeln (und mir ein paar Jahre, vielleicht auch nur Monate, meines schriftstellernden Lebens).

Ach ja, Weihnachten steht bitteschön auch schon bald vor der Türe. Wäre Tiret + Brouillé nicht das perfekte Geschenk für jeden Lesefreudigen? Noch gibt es ja das Kombi-Angebot zum Schnäppchenpreis.

Ich bin übrigens vom 14.10. bis 16.10. auf der Frankfurter Buchmesse anzutreffen. Wer ebenfalls dort seine „Zelte“ aufgeschlagen hat, der möge sich doch mit mir in Verbindung setzen. Ein Kaffeeplausch (am Österreicher-Stand soll es ja den besten Kaffee geben, wie man hört) tät mich freuen. Natürlich habe ich vor, von der Buchmesse live zu berichten, sollte es kostenloses WLAN geben. Aber ich schätze, dort wird einem nichts geschenkt.

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2 Antworten zu “historischer Krimi Brouillé: Leseprobe online!

  1. pebowski Montag, 12 Oktober, 2009 um 0:10

    Gleich zu Beginn der Leseprobenlektüre war ich in Versuchung, Tiret wieder hervorzukramen und nachzulesen – denn außer dem genialen Schluss mit der überraschenden Wendung habe ich vieles schon wieder vergessen. Aber das heben ich mir für die Print-Ausgabe auf, wenn ich dann beide Bücher nebeneinander liegen habe. Und dann habe ich mal im Internet nachgeschaut, was eigentlich dieser Whodunit-Stil ist. Jetzt weiß ich’s und kann mir gut vorstelllen, dass das Buch so wird. Wo’s zum Schluss ganz anders wird als der Leser gedacht – war ja auch bei Tiret so, außer dass es da kein Mord war sondern eher das Gegenteil. Der gute Mickiewicz wird auch wieder von einem Fettnäpfchen ins andere treten, als running – besser gesagt rolling gag werden ihm wahrscheinlich die ungeheuerlichsten Speise-Fauxpass passieren und was ihm an amourösen Schwierigkeiten bevorsteht, will ich gar nicht wissen – besser gesagt: natürlich will ich das wissen: also Herr Dichter & Verleger: Endspurt!

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