#fbm09, Twittagessen und einmal Schädelweh

Weil es wieder gar so spät ist (und der geneigte Leser mag sich noch erinnern, dass der Autor dieser Zeilen in keiner Weise ergonomisch schreibt und sich somit das G’nack, respektive Genick verrengt *aua*) und mich noch die letzten Reste einer Kopfschmerzattacke zwicken, die mich in Halle 4.1 heimsuchten und auch in Halle 4.0 nicht verschwinden wollten. Erst in Halle 3.0 konnte ich sie einigermaßen in den Griff kriegen und als ich am Nachhauseweg (Richtung Oberursl – ja, so heißen die Vorstädte hier) war,  verschwanden sie bis auf einen kleinen Rest. Wir sehen: der Körper rebelliert gegen zu viel #fbm09. Wahrlich, ich frage mich, ob für das Wochenende nicht der Ausnahmezustand ausgerufen werden müsste. Gut, da werde ich bereits am Weg nach Hause (Richtung Wien) sein und im ICE diesen Beitrag ausformulieren. Die folgende Reihenfolge folgt dem chronologischen Ablauf  wie folgt (dieser Satz ist den Followern von Twitter gewidmet).

  • Frühstück auf asiatisch!
  • Erster am Stand von L.! Ich gewinne ein Comic-Buch. Hole mir morgen die Widmung der Autorin ab; Ro2069 durfte ich vorstellen („schaut’s ,was ich da habe“)  und dort lassen, am Regalbrett, so dass ich mit Fug und Recht behaupten kann, dass eines meiner Bücher in Frankfurt präsentiert wird. Nettes und (vor allem) ehrliches  Gespräch. Kaffee. Kaffee.
  • Präsentation zum Erlebnis des haptischen Buches. Verlegerin S. kennen gelernt. Will ihr morgen „Tiret“ vorbeibringen – immerhin hat sie ein großes Nachschlagewerkim Angebot, das mir damals wie heute gute Dienste leistet (und ich nur jedermann empfehlen kann). Und das ich in „Tiret“ in der Bibliographie angegeben habe, obwohl es nix mit Geschichte/Historie zu tun hat.
  • MS. am roten Teppich getroffen, zwischen Halle 5 und 6. Auf Anhieb gefunden! Freundin F. lotste uns zur Trilogie.
  • Twittagessen. Großer Tisch. Viele Twitterer. Bekannte Gesichter. Teures Lokal. Plauderei. Ich wurde von O’Reilly beschenkt (darüber später natürlich mehr!). Ich beschenkte O’Reilly. So gehört sich das. Mit CT. auf seinen Kaffee gewartet, der von Wien schwärmt. Schließlich, nach vielen Verabschiedungen noch mit einem freundlichen Twitterer geplaudert. Dann zur Kassa. Erfreut festgestellt, dass jemand die Flasche Selters bezahlt hat. Ich sollte öfters Twittagessen gehen. Habe bemerkt, dass ich nicht der einzige Autor bin, der seine Bücher in der Tasche hat.
  • Mit Kopfweh herumgewankt. In die Sonne gesetzt. Wasser getrunken.
  • Podiumsdiskussion in Halle 4.0, getrautet mich eine Wortmeldung zu machen (die einzige). Design national vs. international. Manche Verlage wollen eigenständige Designlösungen für ihre (besonderen) Bücher.
  • Halle 3.0; fragte nach einem Aspirin bei Stand L. – leider nein („aber es gibt eine gute Rotkreuzstation in Halle 4.0“)
  • im Comic-Café ein Plauderstündchen abgehalten. Sehr nett. AZ. sympathisch (Schwarzkopf-Fan!). Über die Nöten der Autoren, die bei Kleinverlagen untergebracht sind; über Agenten; über die Zukunft des Buchmarktes und vieles mehr; Gedanken über eine Krimi gemacht, der  auf der Buchmesse spielt (Schwarzkopf als Gast der Buchmesse, wo USA das Gastland stellt – funny!); AZ. interessiert sich für mein „Schriftsteller“-T-Shirt;
  • Verabschiedung
  • in der U3 im Programm für den nächsten Tag geblättert, dabei von einem jungen Mädel (sie war auch auf der Messe, wurde von ihrer Chefin gerügt – sagt sie ins Mobilo) schmunzelnd beäugt (sie musste mehrmals leise lachen).
  • werde morgen den Suhrkamp-Verlag aufsuchen (ich hab einen Termin, bitteschön!)

Sollte jemand nicht mit seinem echten Namen/Twitternick genannt werden, möge mir dies mitteilen. Bis Samstag Nacht ist ja noch Zeit. Mein Fuß ist eingeschlafen und die rechte Schulter zuckt …

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