richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Das war die Kriminacht 2009

Das war sie also, die Kriminacht 2009 (alles Wissenswerte dazu gibt’s hier: LINK). Ich hatte die Ehre im Projektlokal K7 „Lebendige Wallensteinstraße“ lesen zu dürfen. Christine Huber-Pachler, die Projektkoordinatorin, der ich es zu verdanken habe, dass ich überhaupt die Möglichkeit bekommen habe, zur Kriminacht zu lesen, hatte sich mächtig ins Zeug gelegt und fleißig die Werbetrommel gerührt. An vielen Auslagen in den Geschäften der Wallensteintraße klebten größere Banner, die jeweils eine Dialogstelle aus „Schwarzkopf“ zeigten („Binaca: ‚Endlich ist es soweit!‘) und auf die Kriminacht und mich aufmerksam machten. Ich hoffe, ich bekomme noch die Fotos, die diese Banner zeigen. All das ist bitteschön nicht selbstverständlich. Und dafür gebührt ihr und den Leuten vom K7 natürlich ein dickes Lob! Und wenn wir schon beim Loben sind, dann muss ich natürlich auch die Organisatoren der Kriminacht erwähnen. Es fehlte nicht an Werbematerial, Taxigutscheinen, einer Lampe, einem Mikrofon. Sogar ein Pressefotograf wurde ins K7 beordert („Machen wir gleich ein paar Fotos … das Buch bitteschön höher halten … schauen Sie zu mir …“). Aber nun zu den „kriminellen“ Ereignissen des 19. Oktober 2009.

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Richard K. Breuer liest zur Kriminacht 2009 im K7

Richard K. Breuer liest zur Kriminacht 2009 im K7 (c) Echo Medienhaus

Um 12 Uhr Abfahrt mit dem Shuttle-Bus zur Hauptkläranlage EBS in Wien Simmering. Die offizielle „Gala“-Eröffnung  stand am Programm. Ich schlenderte also zu einer Gruppe, die verdächtig nach erfolgreichen Krimiautoren aussahen (d.h., sie sehen ganz gewöhnlich aus) und begrüßte die illustre Runde. Man grüßte zurück. Leicht skeptisch. Man kennt sich. Man kennt mich nicht. Nachdenkliche Gesichter (könnte der unbekannte Kerl der neue Shootingstar der Krimi-Szene sein? Oder doch nur ein Trittbrettfahrer?). Ich merkte schon, in der Runde konnte man nicht weit kommen. Glückliche Fügung, dass ich auf Marcus Rafelsberger stieß, der genauso wie ich kaum jemanden kannte. Das verbindet. Als ich ihm meinen Namen sagte, nickte er und ließ mir schöne Grüße von Carsten Tergast ausrichten. Aha. Jener Carsten Tergast, den ich auf der Buchmesse in Frankfurt beim Twittagessen treffen durfte. Über Twitter hat Carsten dem Marcus erzählt, dass ich auch bei der Kriminacht dabei wäre. Ja, so funktioniert Web2.0! Irgendwie reduziert sich die Welt auf ein kleines Dorf.

Der Shuttle-Bus kutschierte uns zur EBS, wo wir eine Führung durch die Anlage erhielten. Hat man so etwas schon gesehen? Mehr als 30 Krimi-Autoren und Autorinnen machen auf Sight-Seeing. Die obligate Frage, am Ende der nicht uninteressanten Führung, musste natürlich gestellt werden. Wir können es uns vorstellen, oder? Die Antwort spare ich hier besser aus.  Jede weitere Frage wurde mit einem Murren der hungrigen und durstigen Schriftstellerfraktion quittiert („Welchen Härtegrad hat das Wasser nach der Reinigung?“, „Was hat die Anlage gekostet?“). Hiermit sei beschienen, dass Wien die Donau nicht verschmutzt. Bei uns kommt nur sauber geklärtes Wasser hinein!

Gruppenfoto der Autoren zur Wiener Kriminacht 2009 Echomedia

Gruppenfoto der Autoren zur Wiener Kriminacht 2009 (c) Echomedia

Endlich die Pressekonferenz mit Bürgermeister Häupl, den Veranstaltern und Sponsoren (allen voran die EBS). Der Krimistar war natürlich Håkan Nesser, der später mit Eva Rossmann ein Gespräch führte. Wahrlich, einem Schweden hätte ich solch einen trockenen Humor nicht zugetraut. Respekt. Ein Gruppenfoto aller Autoren musste natürlich auch sein. Sah ein wenig nach Schule aus („Vielleicht stellen sich die Damen nach vor und die Herren dahinter … näher zusammen … noch ein bisschen … und jetzt so bleiben …“). Ja, da fühlten sich viele wieder jung. Mich eingeschlossen natürlich.

Das Buffet war wirklich vom Allerfeinsten. Großes, dickes Lob an die Caterer. Das Servierpersonal freundlichst bis zum Umfallen („Wollen Sie wirklich nichts mehr?“). Dumm, dass der Zeitplan kein langes Gustieren zuließ. Als ich mir zum Abschluss einen Mokka gönnte, wurden noch die warmen Schnitzerln aufgetragen. Zu blöd. Davon hätt ich gerne noch probiert. Und das Mousse au chocolat im Glas, also, das war derart lecker, dass ich deshalb beinahe die Abfahrt des Autobusses versäumt hätte (korrigiere: die Abfahrt hatte ich bereits versäumt). Man sieht: so bekannt bin ich nicht, als dass es jemanden im Bus aufgefallen wäre, dass ich gefehlt hätte. Meine Jogging-Einlage zum abfahrenden Autobus hat wenigstens für Aufsehen gesorgt (wobei zu erwähnen wäre, dass eine Journalistin in meinem Windschatten mitlief). Soll mal einer sagen, Autoren hockten nur an ihrem Schreibtisch und würden sich nicht bewegen. Kennt eigentlich noch jemand „… fahr mit, mit dem Knallroten Autobus“?

Zuvor, als ich mit besagter Windschatten-Mitläufer-Journalistin die Vorspeisen verspeiste, kam der äußerst sympathische und offenherzige „Moderator“ der Pressekonferenz auf uns zu, ebenfalls mit einem Happen am Tellerchen. Er war sogleich per Du mit uns (wofür er sich entschuldigte) und wollte wissen, wer wir denn sind. Bevor ich mit meiner Litanei anfing, tippte ich ihm kurz an den Oberarm und fragt ihn, ob er sonst noch etwas mache, außer Moderationen. Worauf er meinte, dass er Christian Pöttler heiße und ihm der Laden gehörte. (Nein, so hat er es natürlich nicht gesagt, aber für den Witz musste ich es so schreiben) Besagter Christian (hey, wir sind ja bitteschön per Du) ist also der Geschäftsführer des ECHO Medienhauses, das äußerst einflussreich in Wien ist. Ich gab ihm meinen Folder. Er besah sich diesen, fragte, welcher Verlag das sei und als er hörte, dass ich meine Bücher selber verlege, meinte er, dass ich mich bei ihm melden solle, vielleicht könnte man da etwas machen. Aha.

Im Autobus dann (keuchend) mit Marcus Rafelsberger und Nora Miedler nett geplaudert. Die üblichen Fragen wurden gestellt („Wie lange lest ihr?“) und mit einem Schulterzucken beantwortet („Mein Buch ist nicht so umfangreich …“, „Wenn ich sehe, dass die Zuhörer einschlafen, dann …“). Als mir Nora Miedler ihr Vorlese-Exemplar gab und ich es durchblätterte, da fiel mir auf, dass sie einzelne Dialoge durchgestrichen hatte. Ich war verblüfft. Und wurde dadurch auf die Idee gebracht, ebenfalls großflächig Dialoge zu streichen, wenn sie mir nicht passend zum Vorlesen erschienen. Und das war gut so. Demzufolge muss ich Nora danken. Und auf einen Kaffee einladen. Ja, ja.

Als ich mit meinen Büchern ins K7 kam, wurde ich von Christine Huber-Pachler herzlich empfangen. Sie erledigte noch die letzten Aufgaben, holte Brötchen (vom Catering Hannovermarkt zur Verfügung gestellt!) und Sekt. Auch das ist bitteschön nicht selbstverständlich. Das Kaffeehaus von nebenan besorgte die Heißgetränke. Die Bestuhlung samt Tischchen entsprachen einem kleinen gemütlichen Café. Da meiner einer noch keine Erfahrung mit Mikrofon und Verstärker hatte, musste ich mit dem guten Geist des K7 lange herumprobieren, bis wir alle Einstellungen so getroffen hatten, dass die Lautstärke optimal aus dem Lautsprecher kam. Diese Vorab-Lesung war gar nicht mal schlecht. So erhielt ich Sicherheit und Erfahrung.

Gegen 19 Uhr, als sich alle Plätze gefüllt hatten (auch nicht selbstverständlich), die Getränke geordert und gebracht wurden (die gute Manu tauchte ein wenig spät auf!), die Einführung von Marcus Girardi, der Projektleiter „Lebendige Wallensteinstraße“ und die „Laudatio“ vom Vize-Bezirksvorsteher auf den Autor gehalten wurde („Er ist in der Brigittenau geboren und lebt auch hier.“ worauf ich anmerkte, dass ich in Meidling geboren wurde und dort die ersten 7 Jahre meines Lebens verbrachte, kam eine Wortspende aus dem Publikum: „Das merkt man nicht mehr.“), durfte es losgehen.

Lesungen sind so eine Sache. Bis dato hatte ich mich ja konsequent geweigert, selber zu lesen, weil ich davon ausgehe, dass es nette Leutchen (vulgo SchauspielerInnen) gibt, die das besser können. Warum sollte ich also den Inhalt, den Text meiner Bücher durch eine schlechte Lese-Performance entwerten? Freilich, hat man es zu einer (lokalen) Berühmtheit gebracht, dann ist es den Gästen (fast) egal, wie der Autor liest; man möchte den Künstler hautnah erleben, etwas von seinem Genie abbekommen, von dieser Göttlichkeit kosten. Nebenbei sei bemerkt, dass „Schwarzkopf“ (wie „Rotkäppchen 2069“) in Dialogform geschrieben ist. Deshalb bietet sich der Text regelrecht dazu an, szenisch, also mit mehreren SchauspielerInnen, gelesen zu werden. Interessanterweise habe ich gerade aus jenem Buch szenisch lesen lassen, das eigentlich eher einem typischen Roman entspricht („Tiret“). Seltsam. Das fällt mir erst jetzt ein. Hm. Wie dem auch sei. Es war also das erste Mal, dass ich vor versammelten Publikum gelesen habe (der erste Versuch, im Tunnel, ging ja völlig in die Hose, darüber habe ich natürlich nichts im Blog geschrieben; man will sich ja nicht zum Affen machen, oder?).

Und so las ich aus dem zweiten Kapitel von „Schwarzkopf“. Strich viele Szenen und Dialoge, legte den Fokus auf die Krimi-Story (um zu bemerken, dass sich die kurzen witzigen Szenen großer Beliebtheit erfreuten) und wurde von Minute zu Minute sicherer. Ein gutes Zeichen! Als ich zu einem Ende kam, fragte, wie spät es sei und ob ich nicht schon aufhören solle, wurde ich angehalten, weiter zu lesen („Jetzt wird es ja erst spannend!“). Eine Dame aus dem Publikum fragte mich, ob ich nicht noch eine heiße Tasse Tee haben möchte, was mich sehr, wirklich sehr verblüffte (und natürlich freute). Solch ein zuvorkommendes Publikum kann sich nur jeder Autor, jede Autorin wünschen. Deshalb las ich dann noch die turbulente Szene im Konzerthaus (den von mir heiß geliebten running Gag der „Sammelwut“ musste ich natürlich weglassen) und konnte nach etwa 70 Minuten meinen verdienten Applaus abholen. Sehr schön.

Ich beantwortete noch die eine oder andere Frage und merkte an, dass es nur noch jene Exemplare zu kaufen gäbe, die am Verkaufstisch liegten („Das ist bitteschön kein Marketing-Schmäh!“), was dem Verkauf sichtlich gut tat. Alle Exemplare fanden ein (hoffentlich) nettes Zuhause. Damit ist „Schwarzkopf“ offiziell ausverkauft. Dumm, dass ich meine Füllfeder zu Hause vergessen hatte (auf was man nicht alles zu denken hat!), so musste ich die Widmungen/Signierungen mit dem Kugelschreiber ins Buch kratzen, was mir ungut aufstößt. Aber den BuchkäuferInnen (80 % weiblich, 20 % männlich) störte das nicht. Sie freuten sich. Eine ältere Dame gratulierte mir aufrichtig („Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut unterhalten.“)  Mit einer (ehemaligen?) Falter-Redakteurin lange gesprochen. Später, als sich die Kriminacht im K7 zu Ende neigte, ich mir das letzte Brötchen gönnte, bemerkte ich, dass ich meine Buttons nicht ausgeteilt hatte (ich bin mein eigener Marketing-Guru). Ärgerlich! Immer vergess ich darauf. Wo sie doch so „COOLIO! aussehen. Den Büchertisch machte übrigens die einzige (vor wenigen Monaten eröffnete) Buchhandlung in der Brigittenau! Der Inhaber, Johnny Duran, ist ein ganz ein sympathischer Büchermensch. Wir beschlossen, gemeinsame Aktionen und Events zu machen, um die Buchhandlung bekannter zu machen. Wer also in der Gegend des Hannovermarkts, der Wallensteinstraße zu tun hat, unbedingt ein Sprüngerl vorbeischauen.

Gegen 22 Uhr fuhr ich mit Christine Huber-Pachler im Taxi (Gutscheine!) zum Abschlussfest ins Café Korb. Als wir dort ankamen, die Taxe beglichen, drehte sich der Taxifahrer um und fragte Christine, ob sie Autorin sei. Sie schüttelte den Kopf und deutete auf mich „Er ist der Krimiautor.“ Der Taxifahrer dreht sich zum mir: „Haben Sie vielleicht noch ein Buch mit, das ich ihnen abkaufen kann? Meine Frau liest so gern Krimis.“ Tja. Vermutlich war es das erste Mal, dass ich nach einem Buch gefragt wurde und keines mit hatte. Jedenfalls, was soll ich sagen, ich war zutiefst gerührt.

Das Café Korb (vor vielen Jahren konnte ich einen Blick auf eine gewisse Elfriede Jelinek werfen; damals noch un-nobelpreist; mich überraschte, wie klein und schmächtig sie war; das Korb wurde auch vom Time Magazine mit Ruhm überhäuft, wie man der WebSite entnehmen kann) ist eine literarische Raucherhölle. Kaum einer der kreativen Geister (und derer gab es dort genug!), der nicht an einer Zigarette zog. Sogar der gute Hinterberger, dem die Ärzte mit Sicherheit schon darauf hingewiesen haben, dass er das Rauchen sein lassen sollte, konnte nicht umhin, am Glimmstengel zu ziehen. Da ich ja kaum jemanden kannte, war ich froh, einen Platz am kleinen Tisch von Nora Miedler (sie las im Café Dreier – wäre  sicherlich eine gute amüsant augenzwinkernde Kurzgeschichte) zu bekommen. Da saßen wir nun. Im verqualmten und lauten Korb (ich musste beinahe über den Tisch brüllen, wenn ich mich verständigen wollte). Später setzte sich Beatrix M. Kramlovsky zu uns. Sie las im Hawelka, wo es sich noch nicht herumgesprochen hat, dass man während einer Lesung vielleicht nicht unbedingt rauchen sollte. Ich unterhielt mich mit Beatrix und konnte so interessante Einblicke in den internationalen Literaturmarkt bekommen. Sieht so aus, als würde die Verlagslandschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten gehörig durcheinenander gewirbelt werden. Das hängt vor allem mit den technischen Möglichkeiten zusammen. Aber davon erzähle ich ein anderes Mal.

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Später gesellte sich ein gewisser Stefan Slupetzky (ach du grüne Neune … die WebSite ist eines Shooting-Stars der heimischen Literaturszene nicht angemessen, mehr noch, ich bin angemessen erschüttert) zu uns (besser: zu Sabina Naber, die Amüsantes über ihre Lesung im Lusthaus zu berichten wusste; auf ihrer WebSite erfährt man ja so einiges – nur über ihre Beziehungen spricht sie in diesem Forum nicht; ich schätze, dazu braucht es ein Glaserl Wein). Ich sag’s nur deshalb, damit ich in einem Atemzug mit Slupetzky genannt werden kann („Ja, der Breuer ist neben dem Slupetzky g’sessen. Ich hab’s mit eigenen Augen g’sehen. Und bei der Verabschiedung, da hat er ihn an der Schulter kurz berührt.“ – „Und der Slupetzky kennt den Breuer?“ – „A wo.“) Sabina Naber ist eine ganz eine Nette. Hat mich bereits in facebook als „Freund“ akzeptiert. Genauso wie Marcus. Nora lässt noch auf sich warten. Kurz konnte ich noch mit Franz Zeller (las im Café Haller – darüber sollte er auch schreiben) plaudern. Immerhin twittern wir jetzt gemeinsam. Auch schon was, oderrr?

Ein bisserl schwach fand ich, dass die Damen und Herren Autoren nur zwei Getränke-Gutscheine bekamen. Vermutlich hofften die Organisatoren, dass das Honorar, das sie auszahlten, im Café Korb bliebe. Ich jedenfalls, ich tauschte die Gutscheine gegen zwei weiße Spritzer (Marijke würde jetzt lachen, weil es ja in Germanien „Schorle“ heißt und das Wort „Spritzer“ einen anrüchig sexuellen Beigeschmack hat). Und das erfreulichste des Abends? Ich hatte am nächsten Morgen kein Kopfweh. Coolio, ha?

FOTOS werden nachgereicht, so bald sie mir zukommen.

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7 Antworten zu “Das war die Kriminacht 2009

  1. Sandra Prassel Sonntag, 25 Oktober, 2009 um 18:23

    Eine tolle, höchst spannende und zugleich äußerst witzige Krimilesung. Ich war selten durch eine Lesung so gebannt, du bist nicht nur ein exzellenter Autor sondern auch ein sehr guter Schauspieler! 🙂

    Lukas Batthyany (Associate Producer von „Buddenbrooks“ und „Shortcut to Hollywood) und ich führen im Moment Gespräche mit zwei bekannten Produktionsfirmen als auch mit einem beliebten österreichischen Schauspieler. Lukas und ich haben uns auf den Arbeitstitel des Filmprojektes „Der vierte Mann“ geeinigt.

    Übrigens, die Premiere von „Shortcut to Hollywood“ wird Ende Jänner 2010 in Wien stattfinden. Hoffe, wir sehen dich da!

  2. die Radiomarijke Dienstag, 27 Oktober, 2009 um 12:44

    🙂 auch wenn Schwarzi und Laura im Riesenrad ihren Gefühlen nachkommen, muss der Arbeitstitel wirklich nach einem holländischen Erotikfilm benannt werden? 🙂
    ich drücke die Daumen!

  3. Richard K. Breuer Dienstag, 27 Oktober, 2009 um 12:56

    Oha. Da gibt’s einen holländischen Erotikfilm? Den muss ich mir dann ja angucken … zwecks Recherche, net?

    P.S.:
    Nenn ihn nicht Schwarzi, Marijke!

  4. die Radiomarijke Dienstag, 27 Oktober, 2009 um 21:28

    natürlich, nur für Recherchen 🙂 es geht um einen Schriftsteller, wie passend 🙂
    hier die Filmkritik

    http://www.tvspielfilm.de/kino/filmarchiv/film/der-vierte-mann,90959,ApplicationMovie.html

  5. Richard K. Breuer Dienstag, 27 Oktober, 2009 um 21:38

    „Wüster Psychotrip mit gewagter Erotik“ … passt eigentlich ziemlich gut auf „Schwarzkopf“. Der Film ist bitteschön vom Paul Verhoeven. Auch kein schlechter Regisseur. Respekt.

    Schon den aktuellen Blog-Beitrag geguckt? Da kommt eine „Radiotin“ vor.

  6. Andreas Ferner Freitag, 30 Oktober, 2009 um 17:02

    Gratuliere zum Ausverkauf von „Schwarzkopf“ und dass du bei der Kriminacht so wacker den Rauchschwaden getrotzt hast!! Respect!
    Sehen wir uns bei meiner nächsten Vorstellung von „Superstar reloaded“ am 8.11. im Theater am Alergrund? Freu mich, wenn wir danach mit Sekt auf meinem Geburtstag anstoßen! GLG
    Andi

    • Richard K. Breuer Samstag, 31 Oktober, 2009 um 2:20

      Na freilich komm ich zur Vorstellung. Wie kann man sich die entgehen lassen, frag ich mich 🙂 Und ein Glaserl Sekt nehm ich auch. Oder zwei. Oder drei. *hicks* Dann lässt es sich gut plaudern. Ich will dich ja zu einem gemeinsamen Event überreden, gell. Schwarzkopf goes Superstar, sozusagen. Das wird der durchschlagende MEGA-Erfolg. Yeah!

      Jetzt brauch ich nur die Bücher und dann können wir schon mal losstarten. Ei, das wird ein Spaß :-))

      Bis am 8.11. (und es heißt bitteschön Alsergrund, nicht Alergrund). Ich werd noch ein paar Leutchen mitnehmen.

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