richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

zu wenig von zu viel, zu viel von zu wenig

WebC_schriftsteller

Man kann es drehen und wenden wie man möchte, aber die Dinge sind so einfach nicht in den Griff zu bekommen. Gut, da gibt es keinen (Griff), trotzdem wäre es gut, wenn man nicht so blindlings im Nebulösen herumstolpern müsste. Natürlich, es könnte ganz easy going sein. Ist es aber nicht. Das freie Autoren-, Verleger und Designertum fordert ihren Tribut. Es häuft sich. Das Tun. Einerseits ist das gut. Denn wir wissen: von nix kommt nix. Es bedarf also hunderter kleiner und kleinster Schritte, damit man am Ende einen spürbar großen nach vor machen kann. Aber all diese kleinen Schritte, die so en passent gemacht werden sollen (nichts muss man, aber alles darf man), rauben einem Zeit und Energie und manchmal auch ein bisschen Geld. Aber sie sind notwendig. Denn wir wissen: von nix kommt nix. Gut, ich sagte es bereits, womit die Wichtigkeit dieser Aussage unterstrichen wurde.

Damit sich der geneigte Leser (soll ich jetzt hinzufügen „und die geneigte Leserin“? Muss ich befürchten, dass sich der weibliche Leser fürchterlich rächt, wenn ich diese Hinzufügung weg lasse? Oder – noch schlimmer – mich und meine Schreibe ignoriert? Hier beginnt also bereits der Haken: man will es allen Recht machen um am Ende zu bemerken, dass man es niemandem Recht machen kann; freilich, man weiß es, trotzdem stellt man Überlegungen an; und wenn man Überlegungen anstellt, müssen diese zu Ende gedacht werden) ein Bild von der gegenwärtigen Situation eines „ambitionierten Autors und ‚Allround-Künstlers'“ (KF. von der Druckerei CPI) machen kann, hier nun all jene „Schritte“, die es zu tun gilt (und die mir weder einer abnehmen möchte bzw. die ich mir auch nicht abnehmen lasse):

  • ich muss mich bewerben
    wie lange ist es jetzt her, meine letzte Bewerbung? War es nicht eher ein Gespräch auf Augenhöhe, um den Job zu bekommen? Immerhin, ich wusste damals meinen Marktpreis. Nun verhält es sich ein wenig anders. Es geht nicht um mich, nicht in erster Linie, sondern um meine Bücher. Die Auslieferung „Mohr Morawa“ möchte sich von meinem „Verlagsprogramm“ ein Bild machen, und wünscht „Prospekte, Dokumente“ zu bekommen. Wir wissen, worauf es hinaus läuft, oder? Selbstverleger werden von Auslieferungen nicht genommen. Warum? Weil jedermann weiß, dass diese (im Normalfall) keine Medienpräsenz vorweisen können. Wer interessiert sich für diese überhaupt, wenn schon kleinere und mittlere Verlage diese kulturelle Medien-Ignoranz zu spüren bekommen? Die Angst der Auslieferung ist, dass sie Bücher auf Lager nehmen müssen, die keine „Schnelldreher“ sind. Also lange liegen bleiben, bis sich vielleicht eine Buchhandlung erbarmt (besser: ein Kunde), ein Buch zu ordern. Die Auslieferung, das ist deren vorrangiger Job, schafft nun das georderte Buch von ihrem Lager zur Buchhandlung. Dafür erhalten sie natürlich eine Provision. Je öfter ein Buch geordert wird, je öfter die Auslieferung das Buch anliefert, desto mehr Provision fällt in Summe an. It’s that simple! Dumm, wenn aber das Buch nur selten gewünscht wird. Dann verursacht es Kosten. Lagerkosten. Und bürokratischen Aufwand. Zwar berappt der Verlag eine Jahresgebühr, aber die würde wohl nur schwerlich den Aufwand decken, wenn sich das Buch nicht und nicht verkauft. Gut. Das ist die eine Sache. Die andere ist, dass Buchhandlungen ungern Kommissionsgeschäfte („Ich geb dir das Buch und wenn es einer kauft, dann rechnen wir ab!“) tätigen. Weil es ein bürokratischer Aufwand ist. Viel lieber ordern sie ihre Bestellungen über die Auslieferung. Viele Verlage, trotzdem nur eine Lieferung, eine Rechnung. It’s that simple. So lange also der Kleinverleger keine Auslieferung hat, werden Buchhandlungen sehr zurückhaltend sein, mit Bestellungen. Sind sie zurückhaltend, ist das ein guter Grund für die Auslieferung, davon auszugehen, dass das Verlagsprogramm auf keine Resonanz stößt und folglich auch nicht viel Umsatz machen wird. Ergo: „Antrag abgelehnt. Nächster!“ In meinem Fall spielen noch andere Faktoren eine gewichtige Rolle, die hier nicht breitgetreten werden sollen, fakt ist, dass ich mich nun bewerbe, mit meinem Programm. Ich habe also heute begonnen ein Verlagsprospekt zu gestalten. Im Ansatz habe ich es durch den Folder/Faltblatt schon abgedeckt, aber der Sachbearbeiter (also jener, mit dem Stempel „abgelehnt“) will natürlich wissen, was sich hinter den bunten Bildern und zwischen den Zeilen verbirgt. Was ist geplant? Was wird passieren? Man muss nun als Verleger aus dem Vollen schöpfen. Was könnte den Rubel ins Rollen bringen? Welche Events, welche Ereignisse lassen darauf schließen, dass die Buchhandlungen nach diesen Büchern gierig verlangen? Medienpräsenz! Das ist das um und auf. Qualität? Inhalt? Nebensächlich! Wenn du ein paar Bücher verkaufen willst, dann sorge dafür, dass sie gut gemacht, gut geschrieben sind. Wenn du aber viele, sehr viele Bücher verkaufen willst, dann sorge dafür, dass man über sie spricht. Egal wie. Dies führt dazu, dass es einen ruinösen Konkurrenzkampf gibt, in Bezug auf „ich mache alles, was du willst, aber berichte über mich!“. Die Medien haben natürlich kapiert, das viele nach Aufmerksamkeit gieren und lassen es sich fürstlich bezahlen. Die Gratiszeitungen sind ein gutes Beispiel. Warum sind sie gratis? Damit sie eine Unzahl an Leutchen lesen (und nicht viel nachdenken). Wenn sie von einer Unzahl an Leutchen gelesen werden, kann der Herausgeber seine Anzeigen teuer verkaufen (und natürlich den „redaktionellen Inhalt“). Medienpräsenz! Deshalb, die gute Anita hat es in ihrem Kommentar ja trefflichst pointiert „SCHWARZKOPF WURDE REZENSIERT!!!“. Über den Inhalt kann man vielleicht streiten oder auch nicht, er tut aber letztendlich nichts zur Sache. Deshalb sind mir Rezensionen so wichtig. Deshalb werde ich da und dort vorstellig, virtuell, versteht sich. Selten, dass man auf mich zukommt. Die LVZ ist da eine rühmliche Ausnahme. Über diese Anfrage (noch dazu in einem netten Blog-Kommentar verfasst) kann man nur jubilieren! Überhaupt rettet einen so eine Anfrage über schwere Zeiten hinweg. Noch darf ich mich ja daran erfreuen, dass alsbald eine Rezension erscheinen wird. Gut möglich, dass es dann doch nichts wird. Aber was später ist, soll mich jetzt nicht bekümmern. Im Gegensatz zum Verlagsprospekt, wo diese „Möglichkeiten“ allesamt aufgelistet und ins geeignete Licht gerückt werden müssen. Es gilt, nicht nur sich, sondern auch seine Bücher zu verkaufen. Ein Verlag macht nichts anderes. Tagtäglich. Während also die Pressesprecherin des Aufbau-Verlags (oder eines beliebig anderen) dieses „wir haben die besten Bücher im Angebot, die es um Geld zu kaufen gibt“- Lächeln verinnerlicht hat und es ihr jeder sofort glauben möchte (obwohl sie dafür fürstlich am Monatsende bezahlt wird), sieht es bei mir natürlich anders aus. Selbstbeweihräucherung ist gerade in Zeiten des Web2.0 das neue Tabu. Eher sollte man sich selber geißeln, als eines seiner Produkte übermütig anzupreisen. Tut man nicht. Nur wenn du von einem Unternehmen dafür bezahlt wirst, klopft dir jeder auf die Schulter. Seltsam? So funktioniert es nun mal. Take it or leave it. Und so habe ich Stunden damit zugebracht (und werde noch Stunden zubringen), den Prospekt zu einem WOW-Erlebnis zu machen. Klotzen, nicht kleckern heißt die Devise. Und dann, ja, dann kann ich nur hoffen, dass der Empfänger vor lauter Klotzen das Kleckern nicht bemerkt. Freilich, ist es nicht die eine Auslieferung, es gäbe noch eine andere. Aber man will ja beim Klassenprimus dabei sein, nicht? Was haben wir jetzt daraus gelernt? Ich sollte kürzere Blog-Beiträge schreiben und die Energie und die Zeit dafür verwenden, nette Medienleute zu umgarnen.
  • eine Druckerei muss er sich suchen
    Warum, frage ich mich, musste boersedruck dicht machen? Kann mir das einer erklären? Gut, es gibt natürlich einen Grund. Es hängt damit zusammen, dass ein Gesetz verabschiedet wurde, das besagte, dass Fondsgesellschaften ihre Kurse (Preise) nicht mehr in der Börsenzeitung veröffentlichen müssen. Und was hat die Firma boersedruck die langen Jahre über gemacht? Richtig. Jeden Tag die Börsenkurse im Börsenblatt/Kursblatt veröffentlicht. Ich habe sie tagtäglich aufgeschlagen. Aber das ist schon lange her. Tja. Dumm gelaufen. Die Fondsgesellschaften hängen nun die Fondspreise ans virtuelle Schwarze Brett und ich muss deshalb eine neue Druckerei suchen. Zugegeben, für „Brouillé“ wollte ich sowieso neue Ufer erklimmen, neue Höhen erschwimmen. Dumm, dass mir „Schwarzkopf“ in die Quere gekommen ist. Ausverkauft ist sie, die kleine Auflage. Weil ich im Juni gespart habe („wer kauft mir so eine absurde Komödie im Drehbuchstil überhaupt ab?“), muss ich nun tief in die Tasche greifen. Was lernen wir daraus: man kann sich auch zu Tode sparen! Vermutlich gehören sich solche Gedanken zum Weltspartag nicht, aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden. Und der alte Sparefroh (wer erinnert sich an diesen biegsamen Kerl mit der Schillingmünze als Magen und einer Zipfelmütze am Kopf?), der kommt schon noch zu seinem Geld. Gut. Ich habe also meine Fühler über die Grenzen ausgestreckt. Ungarn. Tschechien. Deutschland. Österreich. Und in ein Portal für Druckanfragen habe ich auch mein Anliegen deponiert. Die Auflage für normale Maßstäbe lächerlich gering (die Druckerei CPI hat eine Kapazität von 1 Million Bücher PRO TAG!), trotzdem macht auch Kleinvieh Mist – im positiven Sinne zu verstehen. Somit schlage ich mich also mit den Offerten herum, kläre die ungenau verfasste Anfrage und frage mich, wie es so weit kommen hat können, dass ich mich nun damit herumschlagen und alsbald zu einer Entscheidung gelangen muss. Mehr noch, ich werde wieder eine Werbetrommelrührerei machen müssen. Klinken gilt es dann wieder zu putzen, um die neue Auflage in Schwung zu bringen, während „Brouillé“ fast fertig in den Startlöchern scharrt („wer kauft mir überhaupt so einen klassischen Agatha-Christie-Krimi ab?“). Vermutlich werde ich mich auch bei „Brouillé“ zu Tode sparen. Das hat System.
  • die Spielezeitung „frisch gespielt“ gehört gespielt
    in gut 10 Tagen geht die neue Ausgabe der Spielezeitung in Druck. Ich weiß es jetzt schon, dass es bis dahin viele schlaflose Nächte geben wird. So ein Layout zu füllen, macht sich nicht von alleine. Freilich, langsam quillt ein gewisses Maß an Routine aus mir heraus. Alle guten Dingen sind ja bekanntlich drei. Aber jetzt, wo mir ein sehr bekannter Spielwarenproduzent auf die Design-Finger schaut, werd ich natürlich schon ein wenig nervös. Und eine Kolumne gilt es auch noch zu füllen. Und ein paar Spiele (sie handeln über Literatur!) sollten auch noch gespielt werden.
  • für die Grätzelzeitung „Zwischenbrücken“ (ja, da gehör ich hin!) werde ich meine Kriminacht im K7 Revue passieren lassen. Gewinnspiel („Wann war die Französische Revolution?“) wird es auch geben. Zu gewinnen? Drei Mal darf jeder raten. Hätten wir das auch erledigt. Gut, den Artikel schüttle ich sowieso aus dem Blog-Ärmel. 200o Zeichen? Ist das viel? Ist das wenig? By the way: bei der heutigen Redaktionssitzung saß neben mir S., die in Essen (Spielmesse) war und dort auf TB. traf. Jener TB. der das Spielemagazin, von dem ich zuvor geplaudert habe, herausgibt. Wir sehen: die Welt ist klein!
  • meine Website wieder ein wenig auf Vordermann gebracht (da könnte ja ein VIP auf Kurzbesuch vorbeiklicken), die Bezugsmöglichkeiten meiner Bücher penibel mit dem binären Lagerstand (lagernd/nicht lagernd) aufgelistet.
  • Eike B. aus Mainz, eine Bekanntschaft der Frankfurter Buchmesse, ehemaliger Allrounder beim kleinen Weissbooks-Verlag, hat mir geschrieben. Nun gilt es herauszufinden, was er für mich und meine Bücher tun kann. Klingt einfach. Ist es aber nicht. Eike ist übrigens ein männlicher Vorname! Ich gehe jedenfalls davon aus.
  • morgen Gespräch zwischen SP., MM., vielleicht CB. und mir. Es gilt, „Schwarzkopf“ auf Spur zu bringen.
  • mit Miriam Spies gilt es, alsbald die Buchmesse in Leipzig unter Dach und Fach zu bringen, Lesung(en) zu organisieren; und ihre Taschenbuchtaschen (Handarbeit) will ich unbedingt als Package zu „Schwarzkopf“ anbieten. Miriam möchte eine Verlagsbuchhandlung in Mainz aufmachen. Meine Bücher würde sie ins Programm nehmen. Schön. Die Auslieferung für Deutschland machen. Wunderbar. So einfach kann es gehen, wenn man die Menschen persönlich kennt.
  • am Freitag Gespräch mit AH. (ihre Visitenkarte in Frankfurt mitgenommen); Chefredakteurin und Umtriebige am Naschmarkt. Sie interessiert sich für mich und mein Tun. Hört man gerne. In Facebook sind wir schon mal connected.
  • am Samstag muss ich mich verkleiden! Am Abend wird dann gespielt! Das Werwolf-Spiel steht auf dem Programm. Unter den vielen Mitwirkenden auch einige AutorInnen (Claudia Toman, Daniela Larcher, Peter Bosch, Victoria Schlederer). Organisiert wird es von Elisabeth Laufer, Stage Managerin auf den Bühnen dieser Welt. Dass ich darüber natürlich einen Blog-Beitrag verfassen werde, ist selbstverständlich. Geschrieben ist er natürlich noch nicht. Und verkleidet bin ich auch noch nicht. Entweder mach ich bis Samstag die Nacht zum Tag und erscheine als „Zombie“ („Huh, die Verkleidung ist super!“) oder ich schlüpfe in die Maske Bukowski. Alkohol-Exzesse erfreuen sich ja größter Medienpräsenz und wenn wir eines heute gelernt haben, dann …
  • am Sonntag geht’s zum ehemaligen jüdischen Friedhof in Währing. Ich werde der Historikerin TW. helfen, das eine oder andere Grab vom Unkraut zu befreien. Wer Lust und Laune und Zeit hat, ist herzlich eingeladen. An und für sich ist der Friedhof abgesperrt. TW. hat sich spontan bereit erklärt, die historischen Anmerkungen in „Brouillé“ durchzusehen. Schön!
  • am Sonntag Abend geht’s in den 1. Bezirk. Lesezirkelei. Gelesen darf werden. Wer möchte. Ich will unbedingt eine szenische Rotkäppchen 2069 – Lesung auf die Beine stellen („Freiwillige bitte vortreten!“). Sollte eine Hetz werden. Kann natürlich in die Hose gehen („Ganz schön pervers!“). Das Thema? Science-Ficition. Wir sehen, ich bin breit aufgestellt.
  • eine Woche später, also am 8. November, spielt Andreas Ferner wieder „Superstar“; im Theater am Alsergrund. ein amüsantes Kabarett, sozusagen; will ihn für eine gemeinsame Lesung gewinnen; da wir nach der Vorstellung auf seinen Geburtstag anstoßen, stehen die Chancen gut, ihn zu überreden (bzw. vollzuquasseln). Ich glaube, es gibt noch Karten, wer also Zeit, Lust, Laune und ein bisserl Geld (oder auch zu Tode gespart?) hat, der ist herzlich willkommen. Für diese Werbeeinschaltung ladet mich der Andi ein. Somit kann ich sagen, dass sich die zwei Stunden, die ich mit diesem Beitrag zubrachte, mehr als gerechnet haben. Aber wer rechnet heutzutage noch?

Sodala. Mir raucht das Hirn, mir schmerzt die rechte Hand. Es ist also an der Zeit, aufzuhören. Sollte ich also in den nächsten Tagen die Frage gestellt bekommen, ob ein Schriftsteller überhaupt was zu tun hat, den befördere ich eigenhändig an die Luft. Jetzt geh ich heia. Morgen lese ich mir diese Schwafelei noch mals durch. Gut möglich, dass ich noch die eine oder andere Ergänzung habe.*)

*) natürlich musste ich ihn vor dem zu Bett gehen querlesen; man hat ja einen Ruf zu verlieren; und der Perfektionist in mir hätte mich sowieso aus dem Bett geprügelt („du könntest einen peinlichen Rechtschreibfehler drinnen haben … bald lacht dich die ganze Welt aus … und alle höhne sie: ‚Und du willst Schriftsteller sein?‘).

[AS.] vor neun uhr früh ein antwortmail schreiben?! sind künstler nicht die, die nächtelang nicht schlafen und wenn dann doch, dann stehen sie nicht vor mittag auf?! ob nicht dein künstlerimage darunter leidet?! *augenzwinker*

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6 Antworten zu “zu wenig von zu viel, zu viel von zu wenig

  1. Pingback: Twitter Trackbacks for zu wenig von zu viel, zu viel von zu wenig « richard k. breuer [1668cc.wordpress.com] on Topsy.com

  2. Richard K. Breuer Donnerstag, 29 Oktober, 2009 um 10:06

    Regina Kohn, Rechtsanwältin aus Hannover, war so freundlich, diesen Beitrag in TWITTER zu ReTweeten. So, wie es aussieht, möchte sie doch lieber Rechtsanwältin bleiben – obwohl sie da ein paar Krimi-Ideen hätte.

  3. die Radiomarijke Donnerstag, 29 Oktober, 2009 um 10:23

    hast du als Schriftsteller nicht jeden Tag Feiertag 🙂 *versteck*

  4. Walter Donnerstag, 29 Oktober, 2009 um 15:16

    Es gibt ganz offensichtlich viel zu tun für Dich. Und zwar Dinge, die mit dem Schreiben nur höchst indirekt zu tun haben. Vielen Deiner Kollegen bleibt das wahrscheinlich erspart. Dabei versäumen sie allerdings teilweise unglaubliche Erfahrungen zu machen, die Dir wiederum beschert werden. Es ist spannend für mich, das mitzuverfolgen und schön, den Buchmarkt kritisch durchleuchtet zu wissen.

    • Richard K. Breuer Donnerstag, 29 Oktober, 2009 um 15:38

      Na, dafür bekomm ich von dir kritische Einblicke in den Alltag eines Buchhändlers (kein Zuckerschlecken). Ich schätze, du könntest darüber Bände füllen (kommt vielleicht noch). Wenn es sich irgendwie ausgeht, schau ich am Samstag wieder auf einen Kaffee (und Krapfen) vorbei, gell.

      Übrigens gibt’s im deutschen Börsenblatt gerade eine Diskussion, wie man kleine Buchhandlungen gegen die übermächtige Thalia-Konkurrenz „schützen“ könnte. Ich habe natürlich bereits meinen Senf dazu abgegeben. Vielleicht magst ja auch.

      http://www.boersenblatt.net/345364/

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