richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Ein LKW ist gekommen …

Schon über eine Woche her. Noch keine Zeit gehabt, Erlebnisse und Eindrücke festzuhalten. Heute also wird geschrieben. Über das Vergangene. Über das Gegenwärtige. Über das Zukünftige. Viel gibt es zu erzählen. So viel, dass ich versucht bin, das eine oder andere unter den Tisch fallen zu lassen. Viele Dinge gilt es zu tun. Die Wohnung, die verheerend unordentlich ist, endlich aufräumen? Ordnung in das kreative Chaos bringen? Es wäre an der Zeit. Aber nicht jetzt. Nicht jetzt. (frei nach „Gladiator“)

Paketliches

Der LKW, der sich als Kleinlaster entpuppte, brachte die Bücher. Hübsch handlich verpackt. Trotzdem sind 10 Exemplare nicht gerade lässig leicht unter den Arm zu klemmen. Die Pakete, gemeinsam mit dem Fahrer, im Schweiße meines Angesichts, ins „Zentrallager des Verlags“ geschleppt und später säuberlich geschlichtet. 50 Pakete wollten untergebracht werden. Und wurden untergebracht. Verstaut, sozusagen. Gut. Nach Bezahlung der Fracht war alles getan. Und natürlich noch nichts gemacht. Das Spielefest wartete. Dort sollte Schwarzkopf die nächsten Tage präsentiert werden. Zusammen mit dem Spielemagazin „frisch gespielt“.

 

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