Brouillé ist 135

Bon! 135 Seiten von etwa 350 sind letztkorrigiert. FB. aus Mainz hat sich nun „Brouillé“ angenommen und durchgesehen. In der Tat haben sich zwei hässliche Vertipper eingeschmuggelt, die – FB. sei’s gedankt – ausgebessert werden konnten. Nicht auszudenken, wenn mich der DAL („Dümmste anzunehmende Leser“) hämisch grinsend auf diese Fehler aufmerksam gemacht hätte. Die gefinkelten Grammatikfehler können freilich nur die GALs („Gescheiteste anzunehmende Leser“) finden und davor fürchte ich mich wahrlich nicht. Ja, gerade als Einzelkämpfer, als Selbstverleger muss man auf Teufel komm raus eine nahezu perfekte Qualität anstreben. Jeder Anflug von „Hobbytum“ muss tunlichst vermieden werden. Während also die Großverlage ihre Lektoren einsparen, muss ich derer zwei engagieren. Zu mindest.

Ja, hat wirklich Spaß gemacht die Seiten zu lesen. Wahrlich! Ich bin gespannt, wie es weiter geht.
FB., Mainz

Wir dürfen nicht vergessen, dass FB. den ersten Band noch gar nicht gelesen hat. Wir können also davon ausgehen, dass „Brouillé“ durchaus als eigenständiges Buch durchgeht. Abgesehen vielleicht vom letzten Kapitel, dem Epilog, muss man nicht viel wissen, von „Tiret“ und seinen „Begleitumständen“. Auch der dritte Band „Madeleine“ ist prinzipiell eine eigenständige Geschichte (die natürlich durch Band I ausgelöst wurde). Nur im vierten und vorerst letzten Band „Penly“ laufen die Stränge zusammen und bilden ein tarantinoesken Showdown, der mich damals zu Tränen rührte. Aber bis dieser das Licht der eInk-Welt erblickt, wird noch viel Druckerschwärze die Donau hinab fließen.

Der Fetisch des Erik van der Rohe“ an FH. in Dresden geschickt. Vorerst einmal nur die ersten zwei Kapiteln. Das sollte für einen ersten Eindruck reichen. Dann wird sich entscheiden, ob sie Interesse hat, daran zu arbeiten. Vorerst ist es nur als ebook-Ausgabe gedacht. Vermutlich mit ein Grund ist, dass meine Familie die digitalen Büchern nie zu Gesicht bekommt. Und wer weiß, was sie dann von mir denken würden, hätten sie’s in Buchform vorliegen. Hier und jetzt möchte ich klarstellen, dass das Manuskript lange vor Glattauers Werk entstand.  Jetzt fällt mir der Titel gar nicht ein. Peinlich. Wie auch immer, wer also die Nase rümpft, ob des abgedruckten E-Mail-Verkehrs der Protagonisten („Ist ja voll abgekupfert, Mann!“), der wird (virtuell) geohrfeigt.

Mit Ciando in Verhandlung. Das klingt hochtrabend, dafür, dass ich „nur“ den Vertrag ausfüllen und zurückschicken muss. Aber man will sich ja schließlich im besten Licht präsentieren, nicht? Eine neue ebook (besser: media) Plattform für Mobiltelefone (allen voran natürlich iPhone, aber auch Android-Phones sind darunter), die ihren content im epub-Format inklusive etwaiger Verhübschungen anbieten: textunes. Ich habe einmal eine Anfrage gestellt. Bei libri lässt die Antwort noch auf sich warten. War irgendwie zu erwarten.

Planet Harry ist eine kleine, aber feine Spezialbuchhandlung (Fantasy, Comix, TCG, RPG, Cosim, …) in einer Seitengasse der Mariahilfer Straße. So nebenbei unterstützt Harry die heimischen Autoren. Hört man gerne. Harry ist übrigens  die erste Buchhandlung, die sich für ein 10/11-Fixabnahme-Package von „Schwarzkopf BE“ entschied, während die anderen das teure (also wenig lukrative) und organisatorisch aufwendige Kommissionsmodell wählen. Freilich, das Risiko können sie dadurch ausschalten. Die Auslage möchte er jedenfalls mit „Schwarzkopf“ befüllen („wenn es wärmer wird“). Ich hoffe, er gibt mir Bescheid. Das muss natürlich fotographisch für die Nachwelt festgehalten werden.

historischer Roman „Tiret“ als ebook für amazons kindle

Voilà. Es ist geschafft. Der historische Roman „Die Liebesnacht des Dichters Tiret – Mosaik der Französischen Revolution – Band I – Mirabeau – 1788“ ist nun offiziell über amazon.us für den kindle zu haben.

LINK: http://www.amazon.com/dp/B00368B6S8

Eine Leseprobe darf man sich gratis herunterladen. Wer keinen kindle besitzt (so wie ich), der kann sich das Programm „kindle for pc“ (oder iPhone) herunterladen und installieren. Schwuppdiwupp kann man die ebooks auch auf dem PC/Netbook/Laptop (oder iPhone) lesen. Bei der Aufbereitung habe ich mich wirklich bemüht und getan, was an Layout-Darstellungen möglich ist. Verlinkungen zu den historischen Anmerkungen gibt’s aber nur am Ende jedes Kapitels.

Damit wäre einmal die technische Hürde (InDesign Daten in HTML bringen) genauso genommen, wie die rechtliche („please confirm that you have retained eBook rights to the title(s)“, schreibt mir amazon, worauf ich bestätige, dass ich alle Rechte besitze. Sicherheitshalber schicke ich ihnen den Link mit dem Eintrag der ONB, wo klar ersichtlich ist, dass der Schreiber dieser Zeilen der Urheber des Werkes ist; ansonsten ist es wahrlich nicht einfach, einem Amerikaner zu beweisen, dass man das Buch verbrochen hat; freilich, es wird wohl reichen, amazon eine Bestätigung zu schicken, so dass diese ihre Hände in Unschuld waschen können, falls es zu Rechtsstreitigkeiten kommen sollte).

Nun kommt – wie jeder Verleger (und noch mehr Eigenverleger/Autoren) weiß – viel Arbeit auf einen zu, will man der (deutschsprachigen) Welt da draußen zeigen, dass ein hübscher historischer Roman darauf wartet, auf dem kindle gelesen zu werden. Die Suchmöglichkeiten sind ja im Moment noch sehr unausgereift. Ich gehe davon aus, dass es alsbald eine Einschränkung auf „Sprache“ geben wird. Ansonsten gilt: Ärmel aufstricken und die Werbetrommel rühren („trara“).

Zwischenzeitlich will ich natürlich auch andere ebook-Reader bedienen (Sony fällt mir da ein); eine Anfrage an ciando.de und libri.de gestellt; thalia.de übrigens bezieht wiederum seine (ihre) Daten von libri; ein bisserl kommt mir vor, als würden sich da viele „Provider“ im Kreis drehen; über das ebook-Debakel in Deutschland wird noch gesondert zu sprechen sein, aber man kann daran erkennen, dass die (wichtigen) Leutchen nichts verstanden haben (libreka!) oder so tun, als würden wir noch immer zu Zeiten Gutenbergs leben. Aber das ist eine andere Geschichte.

Aha. Ciando reagiert rasch und (relativ) unkompliziert. Sogar eine Aufbereitung von PDF in epub bieten sie an (gegen eine Gebühr!). Das finde ich okay, schließlich ist das eine ziemliche Plackerei.

Apple iPad and iBooks are on the way for $ 499

Gerade eben präsentiert Steven Jobs Apples iPad. Bei Gizmodos liveblog ist man in der Tat leibhaftig dabei. Viele Fotos zeigen, was Sache ist. Zugegeben, ich habe kein iPhone und kenne keine Apps (Jobs sagte, dass die Trillionste – oder eine andere unfassbare Zahl – Anwendung heruntergeladen wurde), mit Ausnahme vielleicht das Spiel mit der Kugel, die man durch ein (Holz)Labyrinth steuern muss. Als Kind wollte ich schon immer so eine Holzkiste haben (an der Seite konnte man den Boden anheben oder kippen, so dass die schwere Kugel in Bewegung geriet). Schon irre, was den Leutchen mit dem iPhone eingefallen ist. Ich gehe davon aus, dass mit dem iPad Sachen möglich sind, die an Zauberei grenzen werden. Einen Kompass und (vermutlich) GPS hat das Ding auch. Na, wie gesagt, das interessiert mich vorerst nicht die Bohne. Interessanter für mich und alle Autoren/Verleger ist iBooks.

Wie zu erwarten, wird sich Apple im ebook-Segement ausbreiten. Nach dem sie die Musikindustrie das Fürchten gelernt haben, sind nun die Verlage dran. Zugkräftige amerikanische Großverlage sind von Anfang an dabei und sorgen für „content“ (Bücher bzw. ebooks), die man im iBook Store gegen cash kaufen und herunterladen kann. Amazon hat ja gezeigt, wie es geht (und dass die Consumer es angenommen haben). Apple spielt natürlich alle Trümpfe aus: bigger, better, coloured (noch ist das ja kein Thema, bei ebooks – aber alsbald wird es ebooks geben, die extra für iPads oder Netbooks gestaltet werden, also bunt, interaktiv und mit Links ins weltweite Web.

Tät mich nicht wundern, wenn es dann – analog zur DVD – verschiedene Buchversionen gibt (Directors Cut, Extended Version, in verschiedenen Sprachen usw.), die vielleicht sogar mit einem Audiokommentar des Autors daherkommen (ja, davon träume ich schon seit längerem, meinen Büchern einen Audiokommentar zu verpassen, aber da gibt es ein paar ungelöste Problemchen).

Der Einstiegspreis von USD 499 zielt natürlich auch gegen Amazons Kindle DX, der in etwa so viel kostet, wenn gleich dieser bereits eine kostenlose Mobiltelefonverbindung inkludiert hat. Will man den iPad mit 3G, also mit Mobilfunk, muss man etwa USD 130,- aufzahlen (und zusätzlich noch einen Vertrag mit einem Mobilfunk-Provider eingehen, der zwar jederzeit kündbar ist, aber für unlimitiertes Surfen über AT&T immer noch USD 30,- im Monat ausmacht; für die Hälfte gibt’s gerade mal 250 MByte, in Zeiten der Media.Tollwut reichlich wenig; wie’s in Europa ausschaut, wird sich noch zeigen).

Freilich, die Basis-Version mit 16 GByte hat Wireless LAN und kann an jedem HotSpot andocken. Derer gibt es ja doch recht viele, wenn gleich nicht überall (gratis) verfügbar. Siehe Deutsche Bahn (nicht mal für einen Reisenden der 1. Klasse gibt’s wenigstens eine Stunde Gratis-Surfen. Beschämend!).

Das Display soll alle Stückeln spielen und ist von „neuer“ Technologie: In-Plane-Switching (IPS) und mit LED Hintergrundbeleuchtung. Verbesserte Blickwinkelabhängigkeit und die Farben sollen „echter“ sein. Was das aber am Ende heißt, kann man erst sagen, wenn jemand ein Buch von vorne bis hinten liest. Das wird wohl auch der Knackpunkt sein, ob der iPad ein kindle-Killer ist („töten, töten, töten“).

Vom Format hat, spielt der iPad alle Trümpfe aus. Die Applerianer waren nicht so verbohrt und gönnen dem Consumer die Qual der Wahl, wenn er sich für ein ebook-Format entscheidet. Üblicherweise wird wohl das gängige epub-Format angeboten werden, aber auch amazons MobiPocket soll der iPad lesen können. Und PDF sowieso. Das tät mich ja schwer interessieren, wie gut er diese darstellen kann. Freilich, der Haken bei der Sache ist, dass PDFs nicht gerade wenig Speicherplatz wegfressen. Packt man da noch Bilder und Gimmicks rein, könnte so ein ebook bald 1 MByte „fressen“ im Gegensatz zu den leichtgewichtigen ebooks in HTML, epub & Co (vielleicht 100 KByte oder so). Aber für Verlage könnte es eine kostengünstige Möglichkeit sein, ihre bestehendes Verlagsprogramm als ebook im PDF-Format anzubieten. Im Normalfall sollten die Bücher im PDF vorhanden sein. Ansonsten werden sie eingescant und als PDF abgespeichert. Das sollte schneller gehen und nicht so aufwendig sein, als wie man versuchen würde, das Ganze ins HTML-Format zu bringen.

Für umtriebige Autoren: es gibt auch eine Tastatur samt Docking-Station. Damit lässt sich (vermutlich) gut schreiben. Ein Word.Processor (Page?) gibt es natürlich auch. Für schlappe USD 9,99

Also, wenn man sich das ganze Package anschaut, dann ist der iPad das ideale Gadget um seinen nächsten Roman zu schreiben. Vollgepackt mit Bücher, Musikstücken und Filmen kann man sich zurückziehen und an seinem Werk arbeiten. 10 Stunden soll der Akku halten. Und falls man recherchieren muss? Dann hilft wohl das allwissende Internet.  Und falls man vom Weg abkommt? Dann hilft wohl google. map um wieder nach Hause zu finden. Das waren noch Zeiten, als Rotkäppchen von einem hinterlistigen Wolf hereingelegt wurde und E.T. nach Hause telefonieren wollte. Die (analogen) Zeiten sind wohl vorbei.

Jetzt schauen wir mal, ob amazon.dtp schon „Tiret“ freigegeben hat.


Apple Tablet & books

Apples Tablet (iSlate) scharrt in den Startlöchern.
Hier eine Auflistung der interessantesten News von Gizmodo LINK.

Im Großen und Ganzen interessiert mich der Media-Schnickschnack nicht die Bohne. Interessanter ist da natürlich die Frage, wie Apple the ebook-Flut bewältigen will. So rumort es, dass Apple mit den größten Verlagshäusern Deals aushandelt, schließlich will sich Apple nicht die Blöße geben, dass die kommenden Mega-Seller nicht lieferbar sind, für das überdrüberwunderwuzzi-Tablet. Interessant also, wie die Distribution der ebooks ablaufen wird. Vermutlich, man kann es sich gut vorstellen, wird iTunes Pate stehen für … iBook. Yep. Don’t change a running system!

Man darf gespannt sein, wenn Apple das Gerät (ja, es ist nur ein simples HighTech-Ding) vor den Vorhang holt und die Details (und vor allem den Preis) bekannt gibt. Mich würde vor allem interessieren, ob PDFs korrekt wiedergegeben werden. Damit würde man sich das leidige konvertieren von PDF/InDesign in HTML/ePub ersparen. Und hübscher würde es auch noch aussehen. Ob der Text auf dem (glänzenden) 10 Zoll Schirm lesbarer ist als auf einem e-Ink-Gerät, wird sich weisen. Aber die Geeks gewöhnen sich bekanntlich an alle Verdrießlichkeiten (Monitore, die spiegeln! Tastaturen, die flach wie eine Flunder sind! Surround-Systeme, die etwa hundert Kilometer Kabel benötigen!).

Erst letztens im Web den Schlagabtausch zwischen Android-Befürwortern (das „google“-Handy) und Apple-Liebhabern (iPhone) verfolgt. In Anlehnung an Baron von Cloot, könnte man sagen, dass „google“ Philosophen und Apple Sektierer hervorbrächte. Weit hergeholt, ich weiß, aber durchaus treffend, wenn man sieht, mit welcher Inbrunst die Applerianer ihre Gadgets verteidigen und auf Wintelianer einprügeln. Als User von Wintel-PCs kann ich nur sagen, dass ich meinem PC noch nie einen Namen gegeben habe und ihn auch sonst nicht lobpreise. Vor zweitausend Jahren hätte man vermutlich die Applerianer als Gladiatorenfutter verwendet („Oh, Caesar, sie huldigen bunten Götzen! Und noch niemandem ist es gelungen, sie zu bekehren … diese Menschen wollen ihrem Gott Job nicht abschwören!“).

Bei amazon.dtp erreichte mich eine E-Mail, mit der Frage, ob ich auch der Rechteinhaber meines ebooks „Die Liebesnacht des Dichters Tiret“ bin. Aha. Interessante Frage. Gar nicht so einfach, jemanden zu beweisen, dass man für ein kreatives, künstlerisches Werk die Urheberrechte besitzt. Immerhin kann man getrost auf die Einträge in der „Austrian National Library“ verweisen. Auch schon was, oder?

Ladies and Gentlemen, Tiret goes ebook

Nach vielen Stunden ist der erste Schritt zum amazon.kindle.ebook für Die Liebesnacht des Dichters Tiret getan. Die gezippte Datei mit dem HTML-Text und dem Cover (jpg oder tiff; recommendation: „minimum 1200 pixel on the longest side“) hochgeladen, die Meta.Daten (Autor, Titel, Inhalt, Keywords, usw.) und den Preis (in USD) festgelegt. Nach dem Hochladen wird die Datei zügig konvertiert und in einer kindle.emulation angezeigt (so könnte es am Reader aussehen). Freilich, die Links funktionieren nicht, deshalb kann ich auch nicht sagen, ob das Inhaltsverzeichnis und die Verweise zu den historischen Anmerkungen korrekt implementiert wurden. Gehen wir mal davon aus. Im Übrigen habe ich die Datei mit keinem DRM-Kopierschutz versehen. Sollte ich also mit dem ebook „baden“ gehen, kann ich wenigstens behaupten, ein Opfer der Piraterie zu sein.

Verblüfft war ich, wie flott die Konvertierung von statten ging. Ob’s bei word.dokumenten und pdfs auch so schnell geht, kann ich nicht sagen. Die Umsetzung HTML in das kindle.format (azw) birgt so manche Stolpersteine, im Besonderen, wenn man versucht, eine gewisse Typo-Ästhetik hinüberzuretten. Absätze und Leerzeilen sind ein Thema für sich. Und dass am Beginn eines Absatzes eingerückt wird, ist eine lästige (angloamerikanische) Angewohnheit. Sonderzeichen (die polnischen Namen und Sätze waren durch die Bank kaputt) mussten per Hand ersetzt werden; Fußnoten wurden in den Anhang verfrachtet; am Ende eines Kapitels gibt’s einen Link zu den historischen Anmerkungen; irgendwann, wenn ich guter Dinge bin, könnte ich natürlich auch die exakten Verweise verlinken, aber im Moment lasse ich das lieber und schau mir an, was jetzt rauskommt. In 48 bis 72 Stunden sollte „Tiret“ online gehen. Das hört sich ja einigermaßen okay an. Hier geht’s zum kindle.store.

Spannender ist die Frage, wie man das Buch überhaupt finden kann. Im Moment läuft alles über amazon.us und noch habe ich keine Möglichkeit gesehen, wie man deutsche ebooks aus dem englischen Heuhaufen herausfiltert. Und dass auf der deutschen WebSite mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt wird, dass es nun auch ebooks zum Kaufen gibt, verwundert (freilich, auf die Reader wird hundert Mal hingewiesen). Im Moment beläuft sich das Angebot auf etwa 342.000 elektronische Bücher. Da tät mich sofort mal interessieren, wie viele davon in deutsch zu haben sind.

Übrigens – ich traute meinen Augen nicht – ist amazon einen Schritt auf Apple zugegangen und lässt auch iPhone-Nutzer vom Kindle.Sortiment probieren; mit einer Applikation kann man auf das kindle.store zugreifen, Bücher suchen, kaufen, herunterladen und am iPhone lesen. Wie gut das Ganze funktioniert, tät mich schon interessieren. Weil, viele Leutchen da draußen laufen mit einem iPhone herum und sind demnach potenzielle Leser. Und in Bälde wird es auch  Blackberry-Nutzer möglich sein, kindle.books zu lesen. Info gibt’s hier: LINK

Sodala. Ich klopf mir schon mal auf die Schulter.