richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

eine Website ist eine Webseite ist eine Homepage

Endlich also meine virtuelle Visitenkarte – meine Website www.1668.cc – rundum erneuert und re-strukturiert. Seit ich sie ans Netz genommen habe, vor vielen Jahren, war sie zumeist ein Abbild meiner kreativen Unruhe. Mit anderen Worten: sie war überladen, undurchschaubar und ausschweifend. Es brauchte eine Weile, bis man sich darin zurecht fand. Ich nahm die Kritik gelassen hin. Wollte nichts wissen, von einer Benutzerfreundlichkeit. Für mich ging es vorderhand um Ästhetik und den kreativen Augenblick. Schnöde Klarheit, die aalglatt, also glitschig, auf den Bildschirm daher kommt, wollte mir nicht in den Sinn. Und wie so oft, so ist es die Zeit, die einen führt und lenkt. Mit heute ist die pubertäre Website erwachsen geworden. Sie trägt Verantwortung, will sie auch übernehmen und versucht, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dem war nicht immer so, zugegeben.

EL. besah sich als Erste die neue Seite, sprach mir ein Kompliment („Gute Struktur“) aus und meinte schließlich, dass sie alles gut fände. Bis auf die Kurzbio, die sei ein wenig „verrückt“. Man beachte die Doppeldeutigkeit, den doppelten Sinn. Nicht gewollt, trotzdem geschrieben, sozusagen. Vermutlich eine Freudsche Fehlleistung im virtuellen E-Mail-Gekritzel.

Am Sonntag werde ich einen Josefstadt-Schauspieler treffen. Nach dem Theater. Vielleicht können wir Schwarzkopf auf Spur bringen. Das Drehbuch gefällt ihm „ausnehmend gut“. Und hat er es nicht einem sehr bekannten österreichischen Schauspieler gegeben, der im TV eine angesehene Figur ist? Be continued.

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9 Antworten zu “eine Website ist eine Webseite ist eine Homepage

  1. pebowski Dienstag, 20 April, 2010 um 12:36

    Schön klar geworden. Gefällt!
    Was nur etwas irritierend ist und nicht ganz so intuitiv: dass sich für jeden Menüpunkt ein neues Fenster auftut. Es gibt kein zurück (ich find den Exit nicht ;-)) – Fenster schließen ist angesagt.
    Und bei Lizenznehmern kommt eine leere Seite.

    LG, Peter

    • Richard K. Breuer Dienstag, 20 April, 2010 um 13:57

      Na, für neugierige Pebo-Nasen, die alles anklicken, ist es klar, dass sie den Exit nicht finden 😉

      generell sollte ja der Benutzer wissen, wohin er gehört, also ob er Buchhändler, privater Buchkäufer oder Pressemitarbeiter ist, oderrrr? Aber vielleicht überlege ich mir dahingehend noch mal etwas.

      bei Lizenznehmer sollte man bei bookoobook landen. Leider können diese die einzelnen Dossiers nicht verlinken, deshalb muss man per Hand nach meinen Büchern suchen.

      Merci fürs Feedback.

  2. pebowski Dienstag, 20 April, 2010 um 14:31

    Ja, wenn man bei bookoobook wenigstens was suchen könnte – bei mir kommt nur eine leere Seite – also so gaaaanz leer, also weiß und sonst nichts – geht das bei dir? Auch wenn ich bookoobook in Google eingebe, komm ich immer nur ins Nix.

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