richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

ein Versuchsballon namens Madeleine

Madeleine
Anatomie einer Tragödie
am Vorabend der Französischen Revolution
Band III – Morris – 1789

ISBN
978-3-9502498-3-5

Band III kann unabhängig von Band I und Band II gelesen werden.

99 förderliche Leser müssen es werden, bevor Madeleine in einer kleinen Taschenbuchauflage gedruckt wird. Es ist ein Versuchsballon, der herausfinden soll, ob es möglich ist, kleinere (Kunst)Projekte durch eine Community vorzufinanzieren. Wie sieht also das Prozedere aus? Der geneigte und interessierte Leser und Förderer bestätigt mir seine verbindliche Absicht, einer der 99 zu werden. Das heißt, er schickt mir vorab eine E-Mail an tiret[at]1668.cc (oder jede andere Adresse, die mich erreicht). Nach Bestätigung, dass noch ein Platz frei ist, ist der Betrag von € fünfundzwanzig auf das angegebene Konto zu überweisen.

Für diese gnädige Überweisung erhält der förderliche Leser eine vorläufige Version des historischen Romans im PDF-Format, sollte noch keine endgültige Version vorliegen. Diese zwar lektorierte, aber noch nicht endkorrigierte Version ist durchaus lesbar (wenn man sich nicht von den vielen Fehlern, die der Autor zu machen pflegt, ablenken lässt) und kann einen Einblick in das Schaffen des Maestros geben. Natürlich ist das Layout bereits jenes, wie es später im Taschenbuch zur Anwendung gelangt. In späterer Folge wird dem Zahler natürlich die endgültige und fehlerfreie Version von Madeleine im PDF-Format (oder: epub, mobipocket, amazon.kindle) zugeschickt.

Zusätzlich wird der förderliche Leser auf meiner WebSite und meinem Weblog in die Liste der 99 aufgenommen, so er dies wünscht. Hierzu könnten die folgende Informationen genannt werden: Vorname, Nachname, Ort, Tätigkeitsbezeichnung und eine Webadresse. Diese Liste wird aber nicht nur virtuell im Web, sondern auch der Tradition Gutenbergs gemäß, im Taschenbuch abgedruckt. Eine Danksagung in Listenform, sozusagen.

Nach Bekanntgabe des 99. Förderers wird der Druck des Taschenbuchs in die Weg geleitet und sollte in wenigen Wochen an die geneigte Leserschaft ohne weitere Kosten verschickt werden können. Natürlich birgt die Förderung auch eine Gefahr, die nicht verschwiegen werden soll: das Nichtzustandekommen der 99. Somit würde das Buch nie auf Papier gedruckt werden. Deshalb liegt es bei jedem Einzelnen, die Kunde in die weite Welt zu tragen, auf dass sich die verschworene Gruppe der 99 bildet. Und wer möchte nicht Teil einer besonderen Gemeinschaft sein? Für Fragen stehe ich natürlich jederzeit zur Verfügung.

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9 Antworten zu “ein Versuchsballon namens Madeleine

  1. pebowski Freitag, 14 Mai, 2010 um 11:49

    Was mir bei dem Versuch allerdings nicht so ganz klar ist, ist der Preis: der liegt ja so ca. 10 Euro über dem „normalen“ Verkaufspreis von sagen wir mal Brouillé – dabei dachte ich immer, ein Subskriptionspreis wäre günstiger als der eigentliche spätere Verkaufspreis und nicht umgekehrt. Oder rechnet Monsieur sozusagen die Vorabversion und die Erwähnung im Buch als Zuschlag? Auf jeden Fall: interessante Idee!

    LG, Peter

  2. Richard K. Breuer Freitag, 14 Mai, 2010 um 12:02

    Die fünfundzwanzig Münzen sind primär als „Förderung“, nicht als Subskription zu verstehen, da es ja sein kann, dass das Buch nie gedruckt wird.

    Erwähnenswert ist der Umstand, dass die Versandkosten im Förderpreis inkludiert sind. Ein Buch nach Germanien zu verschicken, kostet beinahe acht Euro mit der gelben Post (diesen Umstand sollte man in Betracht ziehen, wenn man sich später einmal fragen wird, warum das eBook Oberwasser bekam). Und da ich nicht zwei Preise für A und D machen wollte, entschied ich mich eben für diese eine hübsche Summe.

    Das eBook von Madeleine wird sowieso für den üblichen Preis von € 4,90 zu beziehen sein. Wer also sparen möchte, sollte zuwarten.

  3. die Radiomarijke Donnerstag, 20 Mai, 2010 um 13:51

    und, hat NENA auch schon eins bestellt? 🙂

    • Richard K. Breuer Donnerstag, 20 Mai, 2010 um 16:42

      Ist ja schräg. Auf die Nena-Luftballone habe ich gar nicht gedacht. Aber jetzt, wo du sie erwähnst … schlapperlot, ich werd gleich mal den Markus fragen, wegen der Telefonnummer … und wenn ich dabei bin, bitte ich ihn um ein Feuerzeug.

  4. die Radiomarijke Sonntag, 23 Mai, 2010 um 22:14

    Eine Taschenlampe mein Lieber, eine Taschenlampe 🙂 und ich dachte deine 99 Luftballons-Idee ist aus deinen wilden musikalischen Erinnerungen aus den Schlaghosenzeiten entstanden 🙂

  5. die Radiomarijke Montag, 24 Mai, 2010 um 12:46

    oha! Kommentare gesucht und gefunden! hui das böse Blogmonster hatte sie tatsächlich schon in seine Höhle gezerrt, um sie dort genüsslich zu verschlingen! jetzt müssten sie immer, wenn du sie schreibst, sofort erscheinen und ich kann sie auch endlich selbst kommentieren 🙂 auf, auf!

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