ein Versuchsballon geht in die erste Runde

Verehrtes Lesepublikum,

nachdem ich vor wenigen Tagen von meiner Wiener Lektorin das Okay bekommen habe, lasse ich nun den Versuchsballon Madeleine #99 los und eröffne hiermit die erste Runde.

Hier noch einmal die wichtigsten Informationen zum Projekt:

99 förderliche Mitglieder müssen es werden, bevor Madeleine in einer kleinen Taschenbuchauflage gedruckt wird. Es ist ein Versuchsballon, der herausfinden soll, ob es möglich ist, kleinere (Kunst)Projekte durch eine Community vorzufinanzieren. Wie sieht also das Prozedere aus? Der geneigte und interessierte Leser und Förderer bestätigt mir seine verbindliche Absicht, ein Mitglied der 99 zu werden. Das heißt, er schickt mir vorab eine E-Mail an tiret[at]1668.cc (oder jede andere Adresse, die mich erreicht). Nach Bestätigung, dass noch ein Platz frei ist, ist der Betrag von € fünfundzwanzig auf das angegebene Konto zu überweisen. Natürlich ist es auch möglich, zwei oder drei oder mehr Plätze zu beanspruchen, dahingehend gibt es im Moment keine Beschränkung.

Für diese gnädige Überweisung erhält das förderliche Mitglied eine vorläufige Version des historischen Romans im PDF-Format, sollte noch keine endgültige Version vorliegen. Diese zwar lektorierte, aber noch nicht endkorrigierte Version ist durchaus lesbar (wenn man sich nicht von den vielen Fehlern, die der Autor zu machen pflegt, ablenken lässt) und kann einen Einblick in das Schaffen des Maestros geben. Natürlich ist das Layout bereits jenes, wie es später im Taschenbuch zur Anwendung gelangt. In späterer Folge wird dem Zahler natürlich die endgültige und fehlerfreie Version von Madeleine im PDF-Format (oder: epub, mobipocket, amazon.kindle) zugeschickt.

Zusätzlich wird das förderliche Mitglied auf meiner WebSite und meinem Weblog in den Club der 99 aufgenommen, so er dies wünscht. Hierzu könnten die folgende Informationen genannt werden: Vorname, Nachname, Ort, Tätigkeitsbezeichnung und eine Webadresse. Diese Liste wird aber nicht nur virtuell im Web, sondern auch der Tradition Gutenbergs gemäß, im Taschenbuch abgedruckt. Eine Danksagung in Listenform, sozusagen.

Nach Bekanntgabe des 99. Förderers wird der Druck des Taschenbuchs in die Wege geleitet und sollte in wenigen Wochen an die geneigte Leserschaft ohne weitere Kosten verschickt werden können. Natürlich birgt die Mitgliedschaft und Förderung auch eine Gefahr, die nicht verschwiegen werden soll: das Nichtzustandekommen der 99 Mitglieder. Somit würde das Buch nie auf Papier gedruckt werden. Deshalb liegt es bei jedem Einzelnen, die Kunde in die weite Welt zu tragen, auf dass sich die verschworene Gruppe der 99 bildet. Und wer möchte nicht Teil einer besonderen Gemeinschaft sein? Für Fragen stehe ich natürlich jederzeit zur Verfügung.

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[udpate 27.05.2010] Als Autor darf man nicht den Fehler begehen, zu glauben, dass die ganze Welt auf das neue Buch wartet. Ganz im Gegenteil. In der Schwemme an neuen Veröffentlichungen geht jedes Werk unter, das nicht groß beworben, das nicht oft besprochen wird. Qualität definiert sich nicht in erster Linie durch den Text, die Aufmachung, sondern vielmehr durch die Rezeption der Multiplikatoren und Medien. Gut ist, was in aller Munde ist. Schlecht ist, was niemand kennt.

So! Die ersten Aussendungen zum Club der 99 gemacht. Wenn ich es also schaffe, mit MADELEINE, sagen wir einmal 20 Fans zu gewinnen, die in der realen, aber vor allem in der virtuellen Welt, AKTIV auf andere potenzielle Fans zugehen, sie von diesem Projekt zu überzeugen trachten, dann könnte ein erster Schritt getan sein. Dieser stetige Strom an neuen Fans generiert wiederum Interesse und Neugierde. Eines kommt zum anderen. Wichtig ist, dass dieser Strom kontinuierlich ist, nicht abreißt oder versiegt. Nur Veränderung (das wussten schon die alten Chinesen) führt zum Ziel. Deshalb ist jeder, der in dieser Gruppe der 99 eingetragen wird, verantwortlich dafür, dass die Sache zum Erfolg gerät. Im besten aller Fälle, wenn das Taschenbuch im Postkasten liegt, wenn man es zum ersten Mal aufschlägt, darin blättert, dann darf sich jedes Mitglied sagen, dass MADELEINE ohne seinem Zutun nicht in dieser Form zustande gekommen wäre. Er wird das Buch anderen ihm bekannten, lieben Menschen zeigen und ihnen die Geschichte erzählen, die Geschichte der 99. Und er wird sich gut fühlen.

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[update 07.06.2010] Meine Wiener Lektorin hat grünes Licht gegeben. Die offizielle Aussendung ist verschickt. Nun wird sich zeigen, wie gut oder schlecht das Projekt vorangeht.

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[update 29.10.2010] Mit Carsten Raimann haben sich nun 30 zahlungswillige Unterstützer eingefunden. Mit den 9 Reservierungen sind also noch 61 Plätze frei. Mit heute habe ich das „Kleingedruckte“ zusammengefasst und eine eigene Seite mit den Unterstützern eingerichtet. Somit sollte es von nun an klarer und ersichtlicher sein, wie der Hase läuft.

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Wer sich jetzt endgültig entschließt, bei diesem Projekt mitzumachen, der möge bitte den offenen Betrag von € fünfundzwanzig auf mein Konto überweisen (Kontodetails bitte erfragen).

Bitte mir unbedingt mitteilen, ob eine Nennung auf der Website/Blog und im Buch gewünscht ist. Folgende Informationen können abgedruckt werden:

Name, Ort, Tätigkeitsbezeichnung, Link (z.B.: facebook, xing, twitter usw.)
in meinem Falle würde es wie folgt aussehen:
Richard Breuer, Wien – Autor und Verleger – http://www.1668.cc

Nach Eingang der Zahlung versende ich die vorläufige Druckfahne im PDF-Format und trage die Informationen auf Blog/Webseite ein.

Die Reihenfolge der Nennung ist vom Datum der Gutschrift abhängig; sollte jemand weitere „Förderer“ gewinnen, wird dies mit einem hübschen Vermerk und einer Vorreihung belohnt.  Für all jene, die einen ersten Eindruck von „Madeleine“ gewinnen möchten,  ist der Beitrag von Madame Anonym zu empfehlen. Sie hat zu jedem  Kapitel ihre Anmerkungen gemacht – Kommentare sind herzlich willkommen.

Bitte die Information zu diesem Versuchsballon in die weite Welt tragen. Je mehr Interessierte wir erreichen, umso eher schaffen wir die 99 Förderungen. Ich gehe davon aus, dass jeder, der bei diesem Projekt mitmacht, am Ende das fertig gedruckte Buch in Händen halten möchte.

Sodala.
Dann schauen wir mal, wohin es den Versuchsballon weht – bitte pusten!

Liebe Grüße
Richard K. Breuer

p.s.: meine Webseite ist nun „kundenfreundlicher“ und transparenter gestaltet, ich würde mich über einen kurzen Besuch auf www.1668.cc freuen; und wer bei facebook ist, kann mich sogar LIKEn 🙂

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