richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

einen Web-Montag in Ehren, kann …

Wenn wir wissen wollen, wie ich zu diesem Web-Montag-Treffen gekommen bin, müssen wir zurück blättern. Da war einmal ein Buchcamp, in Wien, das ich besuchte und wo ich mich gar alleine und vernachlässigt fühlte (wobei, heißt es nicht, wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch zurück?) und deshalb meinen Unmut (Trotz?) in die weite virtuelle Welt schrieb. Tatsächlich zeigte dieser Artikel Wirkung. Zum einen entschuldigten sich jene, die mich „übersehen“ hatten, zum anderen meldeten sich „Newbies“ (@youfox, @webfeuerJonny), die sich in meinem Buchcamp-Alleinesein wiederfanden. Sie kommentierten munter meinen Eintrag, es entstand eine hübsche, Sinn stiftende Kommunikation, wie es an und für sich selten geworden ist, in diesem sich sekündlich veränderten Web-Universum. Jedenfalls meldete sich schlussendlich ein alter Hase in den Weiten des Internets @roblen zu Wort und machte den Vorschlag, dass wir uns beim nächsten Web-Montag einfinden und uns mal kennen lernen sollen. Nebenbei könnte man auch abklären, ob man für das nächste Barcamp im September ein „EinsteigerInnenservice“ anbieten will. Ich notierte mir den Web-Montag im Kalender. Und ließ Spanien : Honduras sausen. Manchmal muss man eben Opfer bringen.

In facebook lief mir übrigens Babsi Langwieser (O-Ton „Jössas, meinen Namen darfst ruhig verwenden. Ich bin nicht paranoid“) über den Weg, die sich in der Programmierung zu Hause fühlt, weshalb ich sie auch auf den Termin aufmerksam machte (anfänglich war die Location eine Hafenkneipe, die aber dann doch in ein seriöseres MQ-Café verlegt wurde; wer weiß, wie das Ganze sonst ausgegangen wäre). BL. erzählte mir später von http://www.metalab.at/, die immer wieder mal interessante Vorträge halten. Wir werden uns das mal gemeinsam ansehen. Der guten @DorisChristinaS, die ich im Twitter-Universum kennen lernte und mit der ich mich in facebook verbandelte, schrieb ich noch einen Kommentar in ihr „Tagebuch“ und machte sie auf das Treffen aufmerksam, worauf sie wiederum antwortete, keine Zeit zu haben, um dann später doch überraschend aufzutauchen.

Wie dem auch sei, man fand sich also im Café Milano ein. In der hinteren Ecke stand der lange Tisch. Man musste nicht lange suchen, um die Männer dominierende Web-Meute zu finden (als ich Platz nahm, war noch kein „Weibsvolk“ anwesend, wie es Monty Python so spaßig formulieren). Immer ist es ja dieses Ankommen, dieses Platzieren, das den Ausschlag gibt, ob ein Treffen einigermaßen rund läuft oder holprig. Das ist der große Nachteil von solchen „Tafeln“, die eine Kommunikation statisch machen. Natürlich kann man seinen Platz wechseln, aber das geht auch nur dann, wenn es dahingehend einen Konsens gibt, ansonsten ist es schlicht und ergreifend unhöflich. Shit. Jetzt fällt mir weder der reale Name, noch der Twitter-Nick meines Nebenmanns ein. Ist ja peinlich. Derweil habe ich sein Profil-Foto (ein Comic-Bild eines US-Künstlers auf grünem Hintergrund) noch gut im Kopf. Er trug übrigens das dazupassende T-Shirt. Sehr stylish. Muss ich sagen. So ein T-Shirt will ich auch. Aber zuerst muss ich ihn mal finden.

Nach und nach trudelten also weitere Web-Geeks ein. „Weibsvolk“ nahm beträchtlich zu. Wir lernen: Frauen lassen sich auch beim Web-Montag Zeit. Was dazu führte, dass die eine Ecke vor Weiblichkeit überquellte. Kein Wunder also, dass sich dort das Kommunikationszentrum bildete (man sagt es ja den Frauen nach, dass sie besser kommunizieren können, von ihren Erbanlagen her). Was vermutlich auch damit zusammenhängen könnte, dass sich @DorisChristinaS. und @kathaka persönlich kannten und schon mal einen drauf machten. Überhaupt, @kathaka, die das nächste Barcamp mitorganisieren wird, sprudelte vor Energie und mitreißender Laune. Als die Sprache in der weinseligen Stimmung (ich bittschön trank ein Soda Holler) auf 6camp kam („Ist die Domain noch frei?“), muss ich hier und  jetzt eine Lanze für sie brechen: sie hat damit nichts zu tun, hat sich sofort von dieser obszönen Idee distanziert und darf in keinen Fall dahingehend belangt werden, sollte es einmal ihrem Arbeitgeber zu Ohren kommen, was denn da so auf diesen Web-Montagen besprochen wird („Wie geht die Organisation des Barcamps voran, Frau @kathaka?“).

Eigentümlicherweise gab es auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls „Weibsvolk„. Da leistete ich mir gleich mal einen Fauxpas. @neelaa, die neben @electrobabe saß, sah zu mir herüber und machte unmissverständlich klar, dass sie mich kenne. Ich machte vermutlich ein „Häh?“-Gesicht, was attraktive – und vor allem selbstbewusste – Damen gar nicht leiden mögen. Ich habe lange in meiner Erinnerungskiste gegraben, aber ich konnte mir keinen Reim auf ihr Gesicht machen. Kam es mir schon mal unter? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Also ging ich zu ihr hin und versuchte, es nicht gänzlich peinlich aussehen zu lassen, dass ich keinen blassen Schimmer hatte. Im Gespräch (Tipp: selbstbewussten Damen, denen man auf die Füße steigt, teilen ordentliche Watschen aus, im Besonderen, wenn sie im Duett vor einem sitzen!) stellte sich heraus, dass ich @neela einen Antrag machte, pardon, in facebook „befreundete“. Sagen wir, ich schickte ihr einen Antrag, pardon, eine Anfrage. Weil sie mir bei „Freunden“ untergekommen ist und Kommentare geschrieben hat, dir mir gefallen haben. Dass sie sich Zeit ließ, mit meinem Antrag, fiel mir sogar noch Stunden vor diesem Web-Montag auf. Darin liegt jetzt das kleine Übel. Hätte sie mich längstens in ihren Kreis aufgenommen, ich hätte mir ihr Profil angesehen, hätte den einen oder anderen Eintrag gelesen, kommentiert und wir wären so ins Gespräch gekommen. Am Web-Montag hätte man sich freundlich begrüßt und das virtuelle Gespräch in realer Umgebung fortgesetzt. Tja. Aber dem war nicht so. Und deshalb musste ich eingestehen, sie nicht gleich erkannt zu haben, was zur Folge hatte, dass @electrobabe (vermutlich ist sie das ausführende Organ) meinen Facebook-Antrag auf dem iPhone von @neela abwies. Tja. Leider haben wir später nicht mehr geplaudert und ich weiß jetzt nicht so recht, wie ich das deuten soll? Hm. Im Übrigen, das ist mir erst jetzt aufgefallen, hat @neela eine interessante Seite, die ich vorher nicht kannte und die (O-Ton)“nicht für jedermann ist. Wenn du jünger als 18 bist, wird deine Mutter keine Freude mit mir haben.“ Da kann ich nur sagen: OHA!

Schlussendlich reduzierte sich der Webmontag auf einen „harten“ Kern, der sich eigentümlicherweise aus einer Vielzahl an Newbies zusammensetzte. Aber vielleicht mag gerade das der Grund sein, warum es bis auf Mitternacht zuging und man sich köstlichst unterhielt. @roblen ist ein sympathischer Leiter, wobei, zu leiten gab es ja nicht viel. Auf meine Frage, was ich denn über den Web-Montag bloggen dürfe antwortete er, ich „könne alles schreiben“. Worauf es die dezente Anmerkung von der Seite gab, ich solle nur Twitter-Nicks, keine realen Namen verwenden. Wobei, wer auch nur ein bisschen in den Weiten des Webs zu Hause ist, wird wohl mit dem Twitter-Nick irgendwann und irgendwie auf den echten Namen schließen können. Sei’s drum, ich entspreche natürlich der Bitte.

Ja, es war eine illustre Runde, die sich da bis zur Sperrstunde („Wann sperrt ihr zu?“ – „JETZT!“) köstlich miteinander unterhielt: @youfox (schmiss ihren Job vor zwei Tagen, machte mit ihrem Hintergrundbild auf ihrem iPhone unmissverständlich klar, dass sie in festen Händen ist, was mich wiederum zu der Frage führt, ob diese Bilder in Zukunft den Verlobungsring ersetzen), @brain_stormings (Rockabilly-Frisur und Hornbrille!), @DorisChristinaS. (Schnitzler-Fan, die für ein halbes Jahr in Indien studierte und blitzgescheit ist), @kathaka (weil Griechenland gegen Frankreich im Fußball gewann, während der EM 2004, ging sie zum Austauschstudium nach Thessaloniki (schreibt man das so?), nicht nach Siena; man möchte es nicht glauben, aber sie hält auch bei dieser WM zu der Betonmischmaschinen-Truppe, wobei, gegen Nigeria haben sie ja brav gespielt), @thomaskhom (alter Hase), @roblen (möchte ein „Flipcamp“ auf die Beine stellen, also ein Barcamp ohne Powerpoint-Präsentationen, nur mit Flip-Charts), @webfeuerJonny (der aus der Musikbranche kommt und dessen Freundin ein cooles Logo für seine Firma entworfen hat). Jetzt fehlt mir nur noch X. Sie hat etwas mit e-government oder so zu tun. @neuundkuehn (der gute Jonny hat mir ihren Nick geflüstert; ich habe @neuundkuehn fälschlicherweise für eine Germanin gehalten, derweil ist sie am Mexikoplatz aufgewachsen und dort ging es früher ordentlich rau zu). Mit ihr habe ich mich noch auf dem Weg zur U-Bahn nett unterhalten („Kann man vom Schreiben leben?“). Na, sie wird mir sicherlich wieder über den Weg laufen. Real oder virtuell, das ist ja heutzutage beinahe das gleiche.

Wer jetzt Details wissen möchte, über die Gespräche, nun, der muss sich nur die Einträge zum Hashtag #wmwien angucken. Ist besser, als jede stupide Auflistung und Zusammenfassung. Außerdem sieht der geneigte Voyeur auch gleich die Gesichter zu den Einträgen und kann diesen folgen. Ob der nächste Web-Montag so ein kommunikativer Erfolg wird? Man darf es sich wünschen.

Ach, da fällt mir ein, @DorisChristinaS. und @kathaka dürften eine Beziehung eingegangen sein. Freilich, nur virtuell, und vermutlich auch nur für kurze Zeit. Aber trotzdem eine hübsche Geschichte.

@youfox hat ebenfalls über den gestrigen Abend gebloggt. Hier geht’s lang: http://www.foxyline.net/?p=131

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20 Antworten zu “einen Web-Montag in Ehren, kann …

  1. @YouFox Dienstag, 22 Juni, 2010 um 11:11

    Das Tolle an deinen Beiträgen ist, dass du immer die Hintertür-Perspektive beschreibst. Immer eine ganz andere Sicht. Dinge, die einem selbst vielleicht nur im Augenwinkel aufgefallen wären. Sehr nett.

    Uff ich habe jetzt in meinem Beitrag die Nur-Twitternick-Regel nicht beachtet … Ich hoffe, da fühlt sich keiner entblößt.

    Auf viele weitere dieser Runden. War herrlich.

  2. Richard K. Breuer Dienstag, 22 Juni, 2010 um 11:14

    Hab gesehen, dass du auch über den gestrigen Abend gebloggt hast. Muss gleich gucken und werde ihn verlinken!

  3. Pingback: Foxy's Blog.Total ausgefuchst. » Webmontag: Tischproblem, Newbiebadge und Beatecamp

  4. Manu Dienstag, 22 Juni, 2010 um 11:46

    Ich lehne aber auch Facebook-Anfragen von Leuten, die ich nicht persönlich kenne, grundsätzlich ab. Leute in meinen persönlichen Einträgen stöbern lassen, damit man was zu reden hat, falls man sich mal über den Weg läuft? Dann könnte man ja gleich alles öffentlich machen.

  5. Richard K. Breuer Dienstag, 22 Juni, 2010 um 11:53

    Meine liebe Manu, du musst schon unterscheiden, zwischen einem „privaten“ facebook-Profil und einem „öffentlichen“. Die meisten Web-Geeks und Freelancer sehen ihr facebook generell als Möglichkeit, sich zu präsentieren, Kontakte zu knüpfen und nicht, um ihr Privatleben zu posten.

    Man merkt den Unterschied daran, dass die einen hunderte von „Freunde“ haben, ihr Profil nicht sonderlich schützen, während die anderen mit relativ wenigen auskommen und Fremden nichts anzeigen lassen.

    Alles klar?

    • Manu Dienstag, 22 Juni, 2010 um 12:18

      Das ist mir durchaus bewusst (auch Gruppen-basierte privacy-Einstellungen). Wobei ich finde, dass von den derzeitigen Networking-Tools Facebook das „privateste“ ist (im Vergleich zu Blog, Twitter, XING, …). Und ich weiß, dass es durchaus Leute gibt, die das ähnlich sehen. [Das nur von meiner Seite, weil es irgendwie fast so klang, als hättest du es als Beleidigung aufgefasst, dass jemand den Freundschaftsantrag nicht angenommen hat [[hihi, lustige Probleme hat man heutzutage]] ]

      • Richard K. Breuer Dienstag, 22 Juni, 2010 um 14:38

        Na, für unbedarfte Leser klingt es halt, als würde ich jedermann und jederfrau in facebook nachsteigen. Derweil picke ich mir prinzipiell die öffentlichen Rosinen aus dem privaten Kuchen (wobei ich bitteschön anmerken möchte, dass ich Rosinen auf den Tod nicht ausstehen kann). Ja, ja.

      • Manu Dienstag, 22 Juni, 2010 um 16:49

        oh entschuldigung, so war es von mir nicht gemeint! Die Tücken des Web 2.0… es gibt wohl einfach unterschiedliche Herangehensweisen. Und darüber hinaus natürlich noch die ganz persönlichen Eigenheiten (on- und offline).
        Ist auf jeden Fall sehr spannend, deine Erfahrungen zu lesen (gerade, weil meine Sicht- und Herangehensweise anscheinend etwas anders ist) 🙂

      • Richard K. Breuer Dienstag, 22 Juni, 2010 um 16:58

        Entschuldigung angenommen, Manu. Nach der WM lade ich mich dafür bei dir wieder zum Essen ein, gell 😉

  6. brainstorming Dienstag, 22 Juni, 2010 um 11:55

    Ich glaub‘ die Frau X war die Kirsten! 🙂

    • Richard K. Breuer Dienstag, 22 Juni, 2010 um 14:28

      Kirsten. Richtig. Jetzt fällt es mir wieder ein. Ich meinte nämlich, dass sie aus Germanien käme, worauf sie lapidar antwortete, am Mexikoplatz aufgewachsen zu sein, was natürlich ein hartes Wiener Pflaster ist. Jetzt bräuchte man nur noch ihre twitter-nick und schon bin ich zufrieden!

  7. Jonny Jelinek Dienstag, 22 Juni, 2010 um 13:08

    Toller Artikel, so ein exposé wäre mir heute morgen leider nicht möglich gewesen. Das ist der Nachteil, wenn man nicht bei Soda Holler bleibt ;-)) Und: Das erste mal in meinem Leben bin ich twitternamentlich in einem Blog erwähnt worden. JUHU!! :-))) Auch interessant, welche Infos zu einer Person am Ende des Tages übrig bleiben 🙂

    War nur etwas verwundert, als ich am Schluss vom WC gekommen bin, und plötzlich waren alle unauffindbar verschwunden. Wie in Luft aufgelöst. Dachte mir, so eine Meute kann doch nicht so schnell rennen… aber anscheinend doch 😉 #verschabschiedungs-fail – aber man sieht sich ja bestimmt bald wieder. Frau e-government heißt übrigens @neuundkuehn

    • @YouFox Dienstag, 22 Juni, 2010 um 14:06

      Oh nö wir sind alle verschwunden während du auf dem Klo warst? LOL

      Das ist ja mies! Sorry 🙂

    • Richard K. Breuer Dienstag, 22 Juni, 2010 um 14:31

      Da schau her. Da sieht man wieder, dass die Gruppenzugehörigkeit noch nicht so gut funktioniert. Und ein Glück, dass man dich nicht im Lokal eingesperrt hat Da hättest du dich durch die Bar probieren können. Wär auch blöd gewesen 😉

      Und thanx, Jonny, für den Nick von der Kirsten. Werde ich sogleich ändern, im Blog.

  8. Jonny Jelinek Dienstag, 22 Juni, 2010 um 14:07

    Kein Problem, ich wollte damit keine Entschuldigung einfordern 🙂 Hab mich nur gewundert, wie ihr so schnell sein konntet. Wieselflink diese Onliner 😉

  9. Robert Lender Mittwoch, 23 Juni, 2010 um 23:22

    Vorab: Danke fürs kommen. Auch aus meiner Sicht wars ein toller Abend. Die „Tafel“ war nicht optimal, aber nachdem ich erst eine Woche vorher in das neue Lokal übersiedeln musste, war es quasi eine Notlösung.

    Unter #wmwien findet man eine ein wenig einseitige Berichterstattung über den Webmontag. Aber das liegt daran, dass es einfach so nett war, dass viele von uns gar nichts ans twittern dachten.

    Ich muss auch noch über den #wmwien bloggen. Braucht aber noch ein wenig.

    Mit „Du kannst alles schreiben“ meinte ich, dass es keine Vorgaben gibt – noch geben kann. Es ist wie beim Barcamp. Nicht nur vorbei kommen, sondern auch twittern, bloggen, einfach die Erfahrungen und Ergebnisse im Netz weiter verteilen.
    Deine Sichtweisen sind immer interessant, da sie sich nicht nur auf technischen Aspekte eines solchen Events beziehen. Und das soziale an Treffen wie dem Webmontag sind mindestens genauso wichtig.

  10. Richard K. Breuer Donnerstag, 24 Juni, 2010 um 14:09

    Ja, Robert, „technische Aspekte“ kann ich nicht liefern. Dafür gibt’s menschliche und soziale Beobachtungen frei Blog 😉

  11. Pingback: Anonymous

  12. Pingback: fernmuendli.ch - Es müssen nicht immer 200 sein – Meine Sicht auf das stARTcamp 2010

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