richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Ausblick auf 574 Seiten Einblicke

Die autobiographische Fiktion Der Fetisch des Erik van der Rohe ist mit heute in der ersten Version abgeschlossen. Nun wird sich zeigen, ob dieses Konvolut von 574 Taschenbuchseiten an seelischen Einblicken und erotischen Phantasien literarisch bestehen kann. Sieht so aus, als müsste ich mir jetzt Penly zur Brust nehmen. Und das Sachbuch sollte ich ja auch nicht aus den Augen verlieren. So nebenbei ist es nun fixiert, dass ich mit einem Stand auf der Wiener Buchmesse Ende November vertreten sein werde. Dort sollte ich in jedem Fall ein neues Werk präsentieren. Davon später mehr. Zwischenzeitlich überlege ich mir den Fetisch-Roman in die zehn Kapitel zu zerlegen und Stück für Stück als ebook anzubieten. Eine mehrseitige Leseprobe könnte ich auf der Messe unters interessierte Lesevolk bringen. Mal schauen, was meine Lektorin dazu sagt. Sie ist ja im Moment damit beschäftigt, Madeleine die Fehler und Flausen auszutreiben.

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