richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

eine Leseprobe für MADELEINE

eine Tour-de-Force
durch das vorrevolutionäre Frankreich von 1789

Umschlag Madeleine Band III TIRET

Umschlag-Entwurf zu Madeleine

*LESEPROBE PDF*
1 MByte

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Madeleine
Anatomie einer Tragödie
am Vorabend der Französischen Revolution

Band III – Morris – 1789

Taschenbuch/eBook
19 x 13,5 cm, 312 Seiten
Verkaufspreis: € 14,90 / € 4,90
ab Herbst 2010

jetzt vorbestellen!
www.1668.cc/madeleine.htm

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Nun gut, hier und heute ist es also soweit! Die (erste) offizielle Leseprobe von MADELEINE Anatomie einer Tragödie am Vorabend der Französischen Revolution – Band III – Morris – 1789 ist nun erhältlich und kann als PDF (ab Version 7.0) heruntergeladen werden oder auf der Webseite im Browser (Flash) durchgeblättert werden. Etwa 1 MByte beträgt die rund 60seitige Kostprobe. Wer Band I (Die Liebesnacht des Dichters Tiret) kennt, ist klar im Vorteil, während Band II (Brouillé) nichts Wesentliches zum Verständnis des vorliegenden Bandes beiträgt. Somit kann Band III auch unabhängig von den anderen Bände gelesen werden. Oui, oui.

Damit ist eigentlich das Wichtigste auch schon gesagt. Der Erscheinungstermin des Taschenbuchs mit 312 Seiten ist für die Wiener Buchmesse im November geplant. Vorbestellungen werden gerne entgegen genommen und erleichtern kaufmännische Überlegungen. Wer einen hübschen Beitrag leisten will, ist herzlich eingeladen, dem Club der 99 beizutreten und bereits im Voraus die Münzen auf den Tisch zu legen. Dafür erhält er oder sie eine freundliche Erwähnung – im gedruckten Buch genauso wie auf der Webseite. Ausführliche Informationen gibt es hier: https://1668cc.wordpress.com/99-2/

Wer noch ein wenig Zeit hat, dem erzähle ich gerne meine Gedanken. Immer, wenn ein neues Buchprojekt in den Startlöchern harrt, ist es Zeit, sich kurz zurückzulehnen, in sich zu gehen und sich zu fragen. Ja, immer gibt es Fragen. Antworten? Selten. Als kreativer Einzelkämpfer hat man nicht viele Versuche. Es ist, als würde man sich mit einer  einschüssigen Pistole ein Dutzend zwielichtiger Gesellen vom Leib halten wollen. Da braucht es viel Selbstbewusstsein und Nerven. Wer zu früh schießt, wird zerrissen. Wer es zu spät tut, ebenfalls. Man muss den Zeitpunkt mit Bedacht wählen. Leichter gesagt als getan, wenn die Horde nur auf eine Schwäche im Abzugsfinger wartet. So eine Leseprobe für die Öffentlichkeit freizugeben ist so ein Schuss ins Dunkle der verlegerischen Zukunft. Wie wird sie aufgenommen? Wird sie überhaupt aufgenommen? Gibt es Interesse? Wird die Nachricht weitergeleitet oder versandet sie ungesehen im virtuellen Papierkorb. Wir dürfen uns nichts vormachen: kreative Projekte gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Jeder ist in der Lage, mit wenig (technischen) Mitteln, etwas auf die (wackeligen) Beine zu stellen. Keine Hexerei. Noch vor über zwanzig Jahren tippte ich auf der mechanischen Schreibmaschine meine kleinen Geschichten und es steht für mich außer Frage, dass wir vermutlich nur einen Bruchteil an Schriftstellern hätten, hätte es nicht die elektronische Textverarbeitung in jeden Haushalt geschafft. Müßig darüber zu befinden. Trotzdem beschäftigt es mich. Weil diese kreative Explosion („jeder“) auch eine kommerzielle Implosion („keiner“) verursacht, die mit einer Übersättigung daherkommt. Ich nehme mich nicht davon aus. Erwarte, dass man meine Projekte wohlwollend aufnimmt und gleichzeitig beachte ich andere nicht für einen Augenblick.

Hier ziehe ich also den Abzug. Und werde meine Pistole nachladen. Weitere Buchprojekte benötigen meine Aufmerksamkeit. Penly, in einer ersten BETA-Version, wird von Madame Anonym gelesen und kommentiert. Ein Drittel fehlt ihr noch, bis zum Ende, aber bis jetzt kann ich zufrieden sein. Mit mir und Penly. Und Erik? Hier habe ich mich nun entschlossen, das Projekt auf meiner Webseite anzukündigen. Ein erster Schritt, wenn man es ernst meint.

Die nächsten Tage werde ich mich zurückziehen. Kein Internet. Keine E-Mails. Nur im Schatten liegen und die Batterien aufladen. Bevor der September, mit seinen verlegerischen und kaufmännischen Notwendigkeiten, alle kreativen Bemühungen erschwert. Sonst? Ach ja. Von der Süße des Lebens will ich heute noch schnell kosten 🙂

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7 Antworten zu “eine Leseprobe für MADELEINE

  1. rheinsberg Montag, 23 August, 2010 um 10:35

    Alles Gute für deine neuen Projekte – und auch für Madeleine.

  2. Pingback: Leseproben « Heinrichs Blog

  3. Pingback: Tweets that mention eine Leseprobe für MADELEINE « richard k. breuer -- Topsy.com

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