Das war die (magische) Kriminacht 2010

Huh. Da fehlen einem fast die Worte. Das geschieht selten. Sehr selten. Aber gestern, ich darf es unumwunden in meinen Blog schreiben, wurde der Lese-Abend im Café Falk zur Wiener Kriminacht zu etwas ganz Außergewöhnlichem, etwas Magischem. Natürlich werden diese Zeilen in der blinden Euphorie des beklatschten Künstlers geschrieben. Machen wir uns nichts vor: man sieht sich am liebsten im besten Licht. Wenn ich also zu übermäßig vielen Superlativen greife, um den gestrigen Abend, die gestrige Nacht zu beschreiben, dann möge es mir der nüchterne Leser verzeihen. Nüchtern? Apropos. Das letzte Glaserl Wein hätte ich vermutlich nicht mehr trinken sollen. Aber gegen einen „anarchisch“ eingestellten Loibelsberger, der gleich mal den Barkeeper gibt, kommt man nicht an (und hätte man ihm zugetraut, dass er mal vor langer Zeit Punk war und bei einem Clash-Konzert randalierte?). Zu guter Letzt blieben bei der Kriminacht-Party der Autoren im Keller des Mozart-Hauses nur noch ein paar Sitzenbleiber über. Darüber sollte später noch die Rede sein. Weil es zeigt, wie Verlagsautoren und Eigenverleger mit der Situation am Literaturmarkt umgehen. Ja, ja. Bevor ich jetzt lang und breit abschweife, sei gleich an dieser Stelle der lieben Uschi Fuchs gedankt, die so freundlich war, über die Lesung live zu twittern (@youfox). Die Tweets und ihre Fotos sind am Ende des Beitrages angefügt, so dass man einen Eindruck bekommt, was sich gestern zugetragen hat. update: Ihre Eindrücke hat sie hier beschrieben: link Und den Organisatoren der Kriminacht möchte ich natürlich an dieser Stelle ebenfalls meinen Dank aussprechen. Die Rundum-Betreuung (Sarah!) hat bestens geklappt.

Zurück zum gestrigen Abend im Café Falk. Überhaupt, dieses Kaffeehaus, das es schon seit den 1920ern gibt und als Institution in Transdanubien gilt. Viele Jahre bin ich am Kagraner Platz um die Ecke gebogen, weil ich den weiten Weg zur BHAK in der Polgarstraße machen musste (zwei Schülerinnen holten sich von mir eine Unterschrift, weil sie scheinbar das Projekt „Hör dir eine Lesung an“ aufgegeben bekommen hatten; ihre Professoren kenne ich natürlich nicht mehr). Damals gab es noch keine komfortable U-Bahn, sondern nur den 26er, diese Bim, die ewig unterwegs war. Die Gegend um den Kagraner Platz ist mir jedenfalls bestens vertraut, da ich hin und wieder gute Freunde dort besuche. Aber aufgesucht habe ich das Kaffeehaus sehr selten, deshalb konnte ich nicht wissen, was mich dort erwarten würde, zur Kriminacht.

Die erste Überraschung war Hr. Falk selbst. Was für ein generöser und sympathischer Mensch. Ja, er hat das Herz am rechten Fleck. Und ich bin noch immer äußerst gerührt, wie zuvorkommend er mich behandelte, wie er mich förmlich hofierte, als wäre ich einer der großen Bestseller-Autoren. Zu guter Letzt, da beschenkte er mich noch und freute sich sehr, dass der Abend so angenehm für mich verlaufen sei. Seine Mutter übrigens, die älteste Zuhörerin im Saal (wie sie mir versicherte), strahlte über die Maßen und gratulierte mir herzlich, als ich ihr Buch signierte. Wenn ich mir also einen besonders liebenswerten und herzlichen Kaffeehausbesitzer vorstelle, dann ist es mit Sicherheit jener des Café Falks. Sollte also der geneigte Leser die Möglichkeit haben, den Herrn Falk persönlich kennen zu lernen, tun Sie es. Unbedingt!

Die Lesung fand in einem Extra-Raum im zweiten Stock statt. So wurde der reguläre Kaffeehausbetrieb nicht gestört und jeder, der die Lesung mitverfolgen wollte, konnte das tun. Dieser Extra-Raum (ist es ein Stüberl?) ist bestens für Lesungen geeignet, die Stimmung bei gedämpften Licht hervorragend und die Mikrofon-Lautsprecher-Anlage funktionierte einwandfrei. Gut möglich, dass ich meine nächste Buch-Präsentation dort absolviere.

Das Ambiente, die Location, das Kaffeehaus konnte überzeugen, aber für einen Autor und Verleger ist es natürlich wichtig, dass die Besucherzahl stimmt. Ehrlich, ich befürchtete bereits Schlimmstes. Weil ich viele sagen hörte, dass sie den „weiten Weg“ über die Donau nicht machen wollten (derweil ist man mit der U-Bahn in wenigen Minuten in der City). Auch wusste ich nicht, wie die Kriminacht im 22. Bezirk aufgenommen werden würde. Es ist ein großer Bezirk, aber kulturell, nun ja, ein wenig an den Rand gedrängt. Was fiel mir ein Stein vom Herzen, als ich bemerken durfte, dass die Besucherschar meine Erwartungen bei weitem übertraf. Ja, die Hütte war voll, wenn man es so nonchalant formulieren möchte. Dass AR. sogar den weiten Weg von der Steiermark nach Wien machte, um mich lesen zu hören (und ihre Bücher signieren zu lassen), ehrt und schmeichelt mich. Wahrlich.

Dass die Besucher meinen Büchertisch plünderten, der eine oder andere am Madeleine-Förderprogramm mitmacht („Club der 99“) freut mich ganz besonders und ist nicht selbstverständlich. Für den Büchertisch konnte ich wieder meine liebe Freundin Iris Maria Stromberger gewinnen (hier ein Foto, das ich von ihr machte und mir noch immer sehr gut gefällt: Link). Als Schauspielerin weiß sie, ihre Reize gekonnt einzusetzen, um potenzielle Käufer anzulocken. Dass sie im Oktober im MIMAMUSCH-Separée mit zwei Kolleginnen gegen ein paar Münzen (oder Scheine) aufspielen wird (noch dazu in ihrem Stück), sei an dieser Stelle gesagt. Ich werde mir das natürlich nicht entgehen lassen. Münzen habe ich ja jetzt genug, da kann man sich schon ein paar Künstlerinnen kaufen, im „skurrilen Strategietheater“.

Jetzt ist die Frage, wie die Lesung selbst gelaufen ist. Sagen wir, ich fühlte mich wohl, war in guter Stimmung und freute mich, etwa 45 Minuten aus Brouillé vorlesen zu können. Wie man mir immer wieder versicherte, soll ich es gut gemacht haben. Ob es stimmt, kann ich nicht wirklich beurteilen, aber gehen wir einfach mal davon aus. Die gute @youfox twitterte von meiner „angenehmen Stimme“. Hört man freilich gerne. Überhaupt das Publikum. Mustergültig. Da gab es kein Dazwischenreden, kein Gläsergeklimpere. Da sieht man, was ein aufmerksames Publikum in einem Künstler auszulösen imstande ist. Da ist man gleich lockerer und spielt mit Pointen und Bonmots. Freilich, ein Schauspieler bin ich nicht. Apropos. Einer der Zuhörer war kein geringerer als Erwin Leder, jener Schauspieler, der 1981 in Wolfgang Petersen Das Boot den Maschinisten „Johann, das Gespenst“ so eindringlich gab. Dass er sich für das Madeleine-Förderprogramm eintrug („Du gehörst gefördert!“), machte mich beinahe sprachlos. Dass er mir gegen Mitternacht um den Hals fiel und mir sagte, dass er mich mag, ja, das machte mich dann tatsächlich sprachlos. Der gute Erwin ist ein wunderbarer Mensch. Er hat natürlich seine Ecken und Kanten – was mir wiederum sehr gefällt. Vielleicht ergibt sich ja eine Zusammenarbeit mit ihm. Who knows? Visitenkarte hat er mir gegeben. Und will ich nicht demnächst einen Buchtrailer mit Iris Maria machen? Hm …

Jetzt werde ich noch die letzten euphorischen Wellen genießen, bevor ich mich wieder dem verlegerischen Tagesgeschäft widmen muss. Frankfurter Buchmesse? Die Ausflugsfahrt der „Jungen Verlagsmenschen“ aus Wien findet leider nicht statt. Wie man mir gestern schrieb, wäre ich der Einzige gewesen. Tja. Schade. Jetzt muss ich mich mal umhören, wegen günstiger Zug- oder Flugtickets. Wiener Buchmesse? Da werde ich wohl einen RIESEN-Banner für mich und Albertus entwerfen. 4 Meter sollen es schon werden. Huh. Und der Club der 99 muss aktualisiert werden. Pronto!

Hier die live-Twitter-Beiträge rund um meine Lesung. @YouFox ist Uschi Fuchs. @dschun bin ich. Wer wissen will, was es mit Twitter auf sich hat, nun, ich würde sagen, es ist ein Chat für Erwachsene, wobei die Mitteilungen auf 140 Zeichen begrenzt sind. Die Hashtags (#) dienen dazu, die Einträge zu gewissen Themen zu gruppieren, um sie so leichter mitverfolgen zu können (#kriminacht bedeutet, jeder, der über die Kriminacht twittert, benutzt diesen Hashtag und jeder, der wissen möchte, was gerade bei der Kriminacht abgeht, lässt sich alle Einträge mit #kriminacht anzeigen). Wer es genauer wissen will, hier der Wiki-Eintrag: link.

[youfox 13:52] Der tolle @dschun liest heut bei der Kriminacht aus seinem Buch. Werde von dort unter #kriminacht twittern. Wer will: link

[youfox 19:31] Passend zur #kriminacht den Kindle mitgebracht. @dschun ist angetan 🙂 foto

[youfox 19:41] Wir sind natürlich auch gadgetmässig tiptop ausgestattet bei der #kriminacht Gleich Brouillé von @dschun gecheckt. foto

[youfox 19:45] Gibt natürlich auch alle Werke von @dschun als Hardware bei der #kriminacht zu erstehen. foto

[youfox 20:19] Los geht die #kriminacht im Cafe Falk mit @dschun. Feines Ambiente. foto

[youfox 20:24] Guter Ton, rauchfrei, abgedunkelt und @dschun’s angenehme Stimme. Sehr nett hier bei der #kriminacht

[kathaka 20:25] @dschun viel erfolg fuer deine lesung!! (oder is schon zu spaet?!) anyways.. schade, dass ich nicht dabei sein kann!!

[JuanesSteiner 20:35] @YouFox ohne rauch fehlt die echte literaturcafe-stimmung. moecht ich nur mal gesagt haben.

[youfox 20:38] @JuanesSteiner Naja. @dschun hat drum gebeten. Der Raum ist auch sehr klein. Ist viel besser so. #kriminacht

[youfox 20:39] @kathaka Lesung von @dschun bei der #kriminacht ist grad voll im Gange 🙂

[youfox 20:46] Das Kirchengebimmel von draußen wird von @dschun gekonnt in die Lesung mit eingebaut. #kriminacht

[youfox 21:11] Die Inspiration für @dschun zur Französischen Revolution kam von Stefan Zweig. #kriminacht

[youfox 21:13] Ein heißer Tipp von @dschun : Eigenverleger zu sein ist ein sehr hartes Los. Viel Glück an alle die das auch wollen 🙂 #kriminacht

[youfox 21:18] Förderprogramm „Liste 99“ von @dschun: 99 Menschen sponsern 25 Euro damit Madeleine in Druck geht. Gibt noch freie Plätze! #kriminacht

[youfox 21:32] Jetzt wird noch signiert von @dschun #kriminacht  foto

[youfox 21:37] Die allerbeste Widmung im #Rotkäppchen von @dschun 🙂 #kriminacht  foto

[florianallesch 21:59] die Infos der #Kriminacht von und mit @YouFox und @dschun waren sehr nett …

29.09.2010

[dschun 10:47] @youfox Du bist die Beste, Uschi! :-))))))))))

[youfox 1o:56] @dschun Keine Ursache 🙂 War doch sehr nett. 1. Reihe fußfrei und einen originalen Breuer hab ich auch abgeräumt. Geht nicht besser!

Pre-Kriminacht: Einübungen und Sprechproben

So. Jetzt heißt es aber mal sich vorzubereiten. Morgen, Dienstag, ist es ja soweit. Sprechprobe … eins, zwei, drei … vor mir liegen also die ausgedruckten Seiten. Gar nicht einfach, aus einem Krimi vorzulesen, denn zum einen soll ja etwas über die Handlung verraten , zum anderen darf nicht zu viel gesagt werden; eine Gratwanderung. Also habe ich einen hübschen Mix ausgesucht, Passagen ein wenig gestrafft und etwaige unnötige Querverweise, die keiner verstehen kann, der nicht das ganze Buch liest, hinausgekickt. Jetzt muss ich nur noch auf mein Stimmchen Acht geben. Tralalalalala …

Bester (mürber) Apfelstrudel von Welt!

Also, das geheim(st)e Rezept dieser Köstlichkeit erblickt nun das Licht der Welt.

Man nehme

geschälte Apfelspalten
28 dag/dkg Mehl
18 dag/dkg Butter
4 dag/dkg Zucker
2 Eidotter
1 Esslöffel Milch
2 Kaffeelöffel Wein (!)
Etwas Backpulver

1 dag/dkg = 10 g

Sodann wird der mürbe Boden gelegt, darauf die geschälten Äpfel und auf diese dann die mürbe Decke, die aber (wichtig!) oft- und vielmals mit der Gabel gestochen werden muss (sonst geht er nicht auf?!). Das ganze sollte dann bei etwa 180 Grad 30 Minuten gebacken werden (kann aber mehr oder weniger sein – es kommt halt darauf an bis der Teig goldbraun ist).

(c) LittleLilly: „In den Teig stichst du deshalb, damit die heiße Luft austreten kann. Ach ja, bevor der Strudel ins Rohr kommt noch mit verquirltem Ei bestreichen.“

(c) LillteLilly: „Wer einen Kuchen macht (Unterplatte Teig, Äpfel und dann Decke) kann gute 1 1/2 kg Äpfel nehmen. Zu den Äpfeln Zimt und einen Schuss Rum gegeben, hicks und meine Wenigkeit liebt Rosinen *zwinker*“

Und fertig ist der leckerste (mürbe) Apfelstrudel von Welt!  Etwaige Fragen werde ich gerne an meine Mutter weiterleiten. Im Übrigen, ich hab noch nie irgendeinen Kuchen gebacken (jedenfalls nicht in der Küche 😉 – habe also keine, aber überhaupt keine Ahnung, ob der Richtigkeit der oben angeführten Angaben – weshalb ich hier einen Haftungsausschluss anhänge und nicht verantwortlich gemacht werde darf für etwaige Schäden an Hard- und Software.

Mahlzeit.

bereits am 28.10.2006 auf blog.de veröffentlicht – aber der Kuchen ist noch immer eine Empfehlung!


Nur eine Erwähnung

Am Montag Vormittag die neue Ausgabe des Spielemagazins „frisch gespielt“ an die Druckerei gesandt. Am späteren Nachmittag die letzte Durchsicht des Plotts. Zwei Austauschseiten. Das war’s! Und damit geht auch der Motor aus, der die letzten Tage über hochtourig und im roten Bereich lief. Das ist ja die Krux an der Projektemacherei: so lange du „im Geschäft“ bist, so lange der Motor läuft, so lange brauchst du dich nicht um das Drumherum kümmern. Aber ist das Projekt zu Ende, ist das „Geschäft erledigt“, dann stehst du da und bemerkst die geistige und körperliche Unordnung, die sich zwischenzeitlich angesammelt hat. Eine Lösung, dieser „Unordnung“ Herr zu werden: sich in das nächste Projekt zu stürzen, den Motor wieder hochdrehen, die Ärmel aufstricken. Aber künstlich herbeigeführte Projekte, die nicht sein müssen, die nur sein können, lösen nicht den Adrenalinausstoß aus. Wenn du nicht gezwungen bist (von wem eigentlich?), gibt es auch kein „müssen“ mehr. Seltsam, das Freiheit nur dann spürbar ist, wenn man aus einer Gefangenschaft ausbricht.

Eigentlich hätte ich ja längst über das Mediencamp erzählen und die Antworten zum Thema „Eigenverlag“ niederschreiben sollen. Kommt noch. Zum Mediencamp gibt es natürlich noch ein paar Zeilen zu sagen. Immerhin konnte ich wieder sympathische Menschen kennen lernen. Dass ich viel zu früh gekommen bin, ist nur meiner Unerfahrenheit in Bezug auf Barcamps zurückzuführen. Ich dachte, um 9 Uhr würde die Chose beginnen, derweil treffen gegen 9 Uhr die Besucher erst ein, trinken Kaffee und Plaudern gemütlich. Ich hätte es mir freilich denken können, aber da ich ja zum ersten Mal von Beginn an bei einem Barcamp dabei war, wollte ich nicht gleich zu spät kommen. Vermutlich bin ich doch mehr Banker als Schriftsteller, wenn es um Termine geht. Im Übrigen haben sich die Organisatoren ganz schön ins Zeug gelegt. Namentlich erwähnt seien hier Susanne Lichtenecker @sueholzer und Veronika Mauerhofer @ronni_m und Richard Pyrker @pyrker (= Epic Geocheater*).

Mit @youfox gleich mal einen Kaffee getrunken. Sie ist wahrlich ein technikfreundliches Wesen, mit all ihren Gadgets (und der Flucherei, weil das WLAN nicht immer funkte). Vielleicht wird sie ja über meine Lesung am Dienstag im Café Falk twittern. Das wäre wohl ein Novum. Hm. Muss ich ihr vorschlagen 🙂 Ihren blog-Beitrag zum Mediencamp gibt es hier: link

Dann die gute B. vom Online-Standard getroffen. Die mir später einen Kollegen vom Wirtschaftsblatt vorstellte, als ich eigentlich schon gehen wollte. STM. zeigte sich von meiner Session angetan und sollte mich am Montag tatsächlich mit ein paar Zeilen erwähnen. Wer das nicht glaubt, bitte sehr: PDF.  Klingt nach wenig, ist aber für meiner einer ein erster großer Schritt in die weite Medienwelt. Weil, in einem Blog kannst du leicht erwähnt werden, aber in einer gedruckten Zeitung, wo Platz Mangelware ist, bedeutet der Abdruck deines Namens eine zuvorkommende Geste. Gut, jetzt blase ich natürlich diese mediale Mücke zu einem großen Elefanten auf. Ich hoffe, der geneigte Leser verzeiht mir diese Überheblichkeit. Übrigens, die  gute @digiom machte mich auf den Artikel aufmerksam. Ohne Jana hätte ich somit weder die Session gehalten, noch die Erwähnung bemerkt. Dafür gibt es ein großes Dankeschön.

Mit @medienpirat lang und breit geplaudert. Schließlich sind wir zum Schluss gekommen, gemeinsam einen Video-Clip zu drehen. Er filmt, ich kümmere mich um die Story. Am Nachhauseweg ist mir auch schon eine perfekte Umsetzung für den Prelude aus Tiret gekommen. Wobei, der Clip sollte nicht länger als 2 Minuten sein. Wird er auch nicht. Später davon mehr. Dann noch mit Ex-Stadtarchäologin S. beisammen gesessen und  über die Höhen und Tiefen der Kleinverlegerei befunden.

Für den Online-Bereich von der Verlagsgruppe news hätte ich tatsächlich eine interessante Idee, die dem österreichischen Buchmarkt neue Impulse geben könnte. Dahingehend werde ich mal mit FS. plaudern. Ungezwungen.

So. Jetzt ruft dann gleich MS. von euryclia an. Und die Antwort der JVM zur Klassenfahrt auf die Frankfurter Buchmesse ist auch noch ausständig. Schlapperlot.

* Epic Geocheater = jemand, dem es große Freude zu machen scheint, so zu tun, als wäre er vor Ort und darüber twittert. Ich merke, mein naives Entgegenkommen ist nicht mehr zeitgemäß. Ja, ja.

es darf gespielt werden

Sodala. Das neue Spielemagazin frisch gespielt (ich mache das Layout) ging vorgestern in die Druckerei und ist Anfang nächster Woche erhältlich. Ich bin mal zufrieden 🙂

frisch gespielt Ausgabe 02/2010: Monopoly Revolution – Monopoly UBuild – Monopoly Der verrückte Geldautomat – Cyrano – Munchkin Quest 2 – Dungeon Lords – Arcana – Drachenherz – Titania  – Dixit 1 & 2 – Twilight Saga – Plateau X – Rattus – A la carte – Jäger & Sammler – Schweinebande – Giro d’Italia – Velo City – Ra das Würfel Spiel – Mosaix – Heckmeck – Level X – Würfel Ligretto – Im Wandel der Zeiten Würfelspiel Bronzezeit – Alea iacta est – Quirrly – Haflinger & Co – Verfühlt nochmal – Diego Drachenzahn – Vampire der Nacht – tiptoi – Fiese Fliegen – Achtung Frosch – Wobble – MiYu – LEGO Bazaar – LEGO Atlantis treasure