richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Was bringt Social Media für einen Kleinverleger, ha?

 

 

Like Dislike Wurscht

Like Dislike Wurscht

Wer von Social Media wenig bis keine Ahnung hat, facebook, XING, twitter, studivz, myspace usw. nur vom Weghören und Wegsehen kennt, der muss wohl glauben, was da so in den Zeitungen und Magazinen und TV-Reportagen kolportiert wird: wie einfach es heutzutage sei, sich nur durchs Web einen Namen zu machen, Initiativen auf die Beine zu stellen und mit den Fans absatzfördernd zu kommunizieren. Wundersame Erfolge würden durch diese Netzwerke erzielt werden, bei so gut wie keinen Kosten (von der „verbratenen“ Zeit wird natürlich nie gesprochen). Schwupps , so hört man, wurde eine unbekannte Band über Nacht berühmt, weil ihr Videoclip zigtausend Clicks auf youtube zu verbuchen hatte. Oder der unbekannte verlagslose Autor, der seine Romane nur als eBook anbot und durch Downloads in großer Höhe in den Radar der großen Publikumsverlage kam und fortan gut bezahlt und hoch angesehen durch die Literaturwelt geht. Oder der Entrepreneur, der mit einer genial virtuellen Geschäftsidee im Handumdrehen realer Millionär wurde – oder jene, die sich einfach nur zum loboesken oder lucaesken Social Media Superstar hinaufkommentiert haben. Nun. Das mag sein. Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel. Deshalb dachte ich, es schadet nicht, dem geneigten Leser einmal von meinen (durchaus positiven) Erfahrungen im sozialen Netz zu erzählen. Es soll nur zeigen, dass nichts im Handumdrehen und ohne Mühen geht (wie im richtigen Leben auch). Es bedarf sehr wohl Engagement und – ganz wichtig – sehr viel Zeit und Muße, um kleinere und größere Erfolge zu feiern. Den Schampus kann man aber getrost im Kühlschrank belassen. Vorerst.

Ich musste jetzt selber nachblättern, wann ich zum ersten Mal gebloggt habe. Auf meiner Webseite führte ich ein Gedankenbuch, das im Prinzip nichts anderes als ein Blog war. Vielleicht ließ ich da meinen kreativen Drang freieren Lauf, weil es noch keine Möglichkeit gab, dass die Leser das Geschriebene kommentieren hätten können. Und wenn man sich nicht beobachtet fühlt, schreibt man wohl lockerer von der Leber weg. Den ersten Eintrag gab es somit am 24. Februar 2005 um 17h32. Aber irgendwie stolperte ich dann über die ersten Blog-Gemeinschaften und fand die Idee des Kommunizierens und Kontakteknüpfens natürlich reizvoll.

Am 25. März 2005 um 19h13 und 55 Sekunden wurde zwar nicht zurückgeschossen, aber ich schaltete den kurzen Beitrag „Zwei Glaserln Wein“ in der Blog-Gemeinschaft blog.de hoch. Eigentlich war ich ziemlich enttäuscht. Weil keiner aus der überschaubaren Kommunity (wie es ja bei freitag.de heißt) auf mein Geschreibsel reagierte. Und beinahe hätte ich wieder aufgehört, wäre mir nicht ein junges Mädel namens visara über den Weg gelaufen. Ja, immer sind es die Musen oder Müsleins dieser virtuellen und realen Welt, die einen angehenden, aber noch auf unsicheren Beinen stehenden Künstler motivieren, ihn befeuern; übrigens, ich habe den Nickname noch immer im Kopf, womit bewiesen ist, wie wichtig er mir wohl über die Zeit geworden ist.  visara kommentierte meine Einträge mit spitzfindiger, absurd komischer Zunge  Daraus entstanden überaus amüsante Wortkapriolen, die mich in den Bann zogen und so blieb ich dran, lernte da und dort wieder nette Blogger kennen und so führte eines zum anderen. Zwei Jahre später entschloss ich mich, dieses wordpress-blog für meine Beiträge fortan zu benutzen. Weil meine Blog-Einträge nun erwachsener, ernsthafter verstanden werden sollten. Gut.

Was haben diese Jahre nun gebracht? Jahre, in denen ich bloggte und kommentierte, kommentierte und bloggte, Kontakte knüpfte und Freundschaften schloss? Freundschaften? So genau darf man die Bezeichnungen im Web natürlich nicht nehmen. Generell habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich der virtuelle Freund nichts aufschwatzen lässt. Werbebotschaften werden geflissentlich ignoriert. Wer demnach meint, mit ein paar Klicks oder Kommentaren die Welt zu verändern, wird sich alsbald wundern, dass nichts, aber rein gar nichts geschieht. Das Web schielt immer auf die reale Welt. Es ist geradezu paradox, aber ich komme zum Schluss, dass das Web primär als Verstärker funktioniert (ist es da nicht manchen Drogen ähnlich?): wer in der realen Welt Aufmerksamkeit genießt, genießt noch mehr im Web (wunderbar veranschaulicht durch den öster. Kabarettisten und Schauspieler und Simpl-Chef Niavarani in facebook); deshalb müssen sich all jene, die sich nur im Web tummeln und hoffen, sich dort einen Namen zu machen, gehörig anstrengen. Es ist ein Verdrängungswettbewerb der übelsten Sorte. Heute wird der Videoclip dieser Band zigtausend Mal angeklickt, morgen ist es ein verwackelter Clip, der zwei kopulierenden Pandabären zeigt und übermorgen der heimlich gefilmte Ehekrach samt Versöhnung eines grlamourösen Hollywood-Pärchens (um später zu hören, dass die Sache mehr mit Marketing, denn mit ernsten Zwistigkeiten zu tun hatte). Und in all diesem virtuellen Tohuwabohu soll nun ein kleiner Mikro-Verleger Gehör finden? Haha. Selten so gelacht.

Und um eine lange Geschichte kurz zu machen, habe ich die folgenden zwei Begegnungen herausgegriffen, die am Ende dazu führten, dass frau sich einmal für Tiret, einmal für Schwarzkopf ernstlich zu interessieren begann. Das ist auch wieder das Dilemma dieser virtuellen Nähe: einerseits möchte man seine Produkte, seine Ideen (oder sich selbst) verkaufen, andererseits möchte jeder als realer Mensch wahrgenommen und angesprochen werden. Deshalb tue ich mir oft schwer, von meinen Büchern zu reden, darauf hinzuweisen. Weil der andere es als Verkaufsgespräch auffassen würde und damit blockiert oder sich zurückzieht („der will mir wieder seine Bücher aufschwatzen!“). Tatsächlich gibt es aber diese besonderen Momente, diese win-win-Situationen – wie sie nun gleich zu lesen sein werden: da gibt es den einen, der sich für meine Bücher ernsthaft zu interessieren beginnt und der es schätzt, mit dem Autor und Verleger persönlich ins Gespräch zu kommen. In diesem besonderen Fall haben beide etwas davon. Aber wie zuvor gesagt: das Interesse reift schon viel früher im Kopf des potenziellen Lesers/Käufers und erst der persönliche Kontakt mit dem Autor löst den Wunsch nach dem Buch aus. Aber diese win-win-Situation ist an ein Zeitfenster gekoppelt. Der potenzielle Leser verspürt das Interesse, sucht den Kontakt zum Autor. Findet er ihn nicht, geht er zum nächsten virtuellen Tagesordnungspunkt über und vergisst sein Anliegen, da sein Interesse anderweitig besetzt wird. Das macht die virtuelle Welt so unberechenbar. Aber jetzt zu meine beiden Beispielen.

Über XING und Twitter lerne ich vor einem Jahr Stefan Möller kennen. Er hat die XING-Gruppe „Bücher, Bücher, Bücher“ ins Leben gerufen und moderiert sie gemeinsam mit Joachim Kurz. Seit ein paar Tagen hält die Gruppe übrigens bei erstaunlichen 10.049 Mitgliedern. Respekt! Jedenfalls, der gute Stefan besuchte mich auf der Leipziger Buchmesse und weil er mir versicherte, Brouillé nicht nur zu lesen, sondern auch darüber zu schreiben, gab ich ihm ein Rezensions-Exemplar. Vor wenigen Tagen hat er nun die Buchbesprechung in seinem Blog veröffentlicht. Die Kurzfassung: „mir hat es gefallen“. Die Langfassung kann hier nachgelesen werden: link. Durch diese positive Besprechung wurde Steffi vuglo @buecherkinder auf mich aufmerksam. Sie kommentierte den Beitrag von Stefan wie folgt: „habe mich mit dem Gedanken getragen, doch mal etwas von @dschun zu lesen, jetzt erst recht!“ und tatsächlich twitterte sie mich später an. Anmerkung: zwecks besserer Lesbarkeit habe ich die Emoticons/Smileys kurzerhand entfernt.

—twitter—

buecherkinder: Mit welchem Buch von dir soll ich denn anfangen? Steffi erbittet Lesehilfe vom Autor himself

dschun: Haha, das finde ich ja jetzt allerliebst. Kommt wohl auf den Geschmack an? Ich tippe auf Tiret oder Brouillé. [2] Heißer Tipp: guckste auf www.1668.cc und lass dich mal von den Buch-Covers inspirieren. Rotkäppchen ist aber nix für dich

buecherkinder: Tiret und Band 1 klingt gut, lese gerne chronologisch korrekt

dschun: Ja, so ist das natürlich brav

buecherkinder: Kann ich mir denken, würde mir als Autor auch bestens gefallen #chronologischbittschen

dschun: andererseits ist Bd 2 bis auf das letzte Kapitel eigentlich ohne Vorwissen von Bd 1 zu verstehen – aber nur halb so lustig.

buecherkinder: Lustig? Band 1 it will be! Wird morgen bestellt und kommt oben auf den SuB

dschun: ich bitte dann um ein paar Feedback-Zeilen, gell #tiret

buecherkinder: Aye aye Sir

[später] buecherkinder: Ein Bild für @dschun 🙂 twitpic

 

——

 

—facebook—

Isabell: trotzdem kauf ich lieber echte bücher und mach damit werbung für die autoren 😉 16. Oktober um 14:34
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Richard:
Falls du das „echte Buch“ überhaupt bekommst, meine liebe Isabell, ist das natürlich ein löblicher Ansatz. 16. Oktober um 15:58
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Isabell:
ich lese eben ausschließlich echte bücher. sonst hab ich keinen lesespaß. bücher riechen gut. muss man auch bedenken. und sie schaun i.d.r. auch immer anders aus. so ein ebook ist halt immer dasselbe, ne? ^^ 17. Oktober um 13:21
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Richard Also, Isabell, ich kenn alte Bücher, die müffeln 😉 Ich sag mal so: bevor ich einen mir wichtigen Text nicht auf Papier bekomm, nehm ich eben das eBook. Manchmal will man ja sofort, auf der Stelle, etwas lesen und nicht Tage oder Wochen warten. Und günstiger sollte es ja obendrein sein.18. Oktober um 00:10
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Isabell es gibt ja auch bücher im angebot. muss ja nicht gleich die gebundene goldseiten ausgabe sein – kann ich mir eh nie leisten ^^ und warten bringt ja dicke vorfreude mit sich. außerdem wär mein heim mehr als kahl, wenn ich keine bücher hätte. die machen alles so gmütlich. ich bin einfach kein freund des ebooks ;)18. Oktober um 06:30
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Richard: Ich seh schon, die Isabell kämpft zäh und wacker gegen das virtuelle Papier. Hat natürlich seine guten Seiten. Aber den Fortschritt werden wir nicht aufhalten können. Aber falls dich mal eines meiner Bücher anspricht, gib Bescheid und ich schick dir ein eBook frei Haus. Dann schauen wir mal weiter 😉
18. Oktober um 10:28
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Isabell: hab tatsächlich mal versucht, dein buch „Schwarzkopf“ im deutschen einzelhandel aufzutun – leider erfolglos. hab mir aber grade eben 2 fesche bücher gekauft. so echte. für 2 euronen das stück 😉
18. Oktober um 14:03
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Richard: Oh, das muss aber schon länger her sein, oder? Meine Bücher gibt’s innerhalb von 24 Stunden in jeder germanischen Buchhandlung. LIBRI macht’s möglich. Oder KNV. Angeblich. Wenn der nette Buchhändler es so möchte.  Naja, fesche Bücher gibt’s tatsächlich um billig Geld. Hoffe, die inneren Qualitäten halten da mit 😉
18. Oktober um 14:44
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Isabell: bestimmt schon über ein jahr xD aber dann schau ich da nochmal! waren bücher von wolf haas. musste mal wieder was deutsches her. hoffe, er hält was er verspricht.
18. Oktober um 14:47
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Richard: Äh, der Wolf Haas ist aber bitteschön ein Ostmärkler, ja? Also, wenn dir der Haas gefällt, dann könnte dir Schwarzkopf ebenfalls gefallen. Wobei, das hab nicht ich behauptet, sondern tcboyle.de – falls du später reklamierst ;-)18. Oktober um 14:50
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Isabell: ja aber deswegen schreibt er doch trotzdem auf deutsch. er sagt sogar in seinem buch ‚komm, süßer tod‘: „auf gut deutsch…“ es ist also mal zur abwechslung keine grottige übersetzung. seit ich übersetzen studier kann ich sowas nämlich nicht mehr lesen. tut zu sehr weh. haha! wenn ich reklamiere, dann pöbel ich wild um mich. ist mir doch egal, wer das ursprünglich behauptet hab ;D Dienstag um 19:56
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Richard: Haha. Das will ich sehen, wie du „pöbelst“ 🙂 Im Schwarzkopf wirst du dafür neue Phrasen kennen lernen, die dir gefallen könnten. Es gibt ein Glossar mit Wienerischen Ausdrücken, so dass auch die Marmeladinger verstehen, was da so gesprochen wird. Grottige Übersetzungen findest bei meinen Büchern nicht. So viel steht jedenfalls fest! Mittwoch um 00:30
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Isabell: uh, ein wiener glossar! das is toll. ich hatte da major missverständnisse eines abends in wien. war gar nicht gut. klingt fast so, als MÜSSTE ich dein buch UNBEDINGT haben 😉 Mittwoch um 08:15
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Richard: Social Media rulez! 😉 Ja,ja, Isabell, du MUSST UNBEDINGT das Buch lesen. Schon allein deshalb, um mir dann zu sagen, ob du es in einem Atemzug mit dem Wolf Haas nennen würdest.

Hättest du eigentlich etwas dagegen, wenn ich unser laaanges …Gespräch hier auf meinen Blog stelle? Damit die Leutchen sehen, wie eine Kommunikation zwischen einem Autor und einer potenziellen Leserin in facebook aussieht?  Mittwoch um 10:14
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Isabell: it does indeed! okok, ich MUSS es LESEN. aber NICHT als ebook! das das klar ist! ich will ein ORDENTLICHES BUCH mit SEITEN und allem drum und dran. und dann lass ich es dich auch jederzeit gerne wissen, ob ICH DICH in EINEM atemzug mit WOLF… HAAS nennen würde 😀

ge, da hab ich nix dagegen. freue mich immer, wenn ich als anschauungsmaterial genutzt werde. äh. manchmal. 😉 Mittwoch um 20:54
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Richard: ‎“Und hier sehen Sie Fräulein Isabell im Gespräch mit … äh … wie heißt der Kerl da noch mal …“

 

Abschließend sei gesagt, dass die große Stärke der sozialen Medien für den kleinen Mann nicht darin besteht, innerhalb von kurzer Zeit Massen über Massen anzusprechen, sondern vielmehr qualitativ hochwertige und interessante Kontakte zu knüpfen, die einen im kreativen Tun weiterbringen. So findet man recht leicht gute Lektoren, Grafiker, Musiker, Maler, Schriftsteller, Verleger, Journalisten, Social Media Superstars und noch viele mehr.  Und wenn man großes Glück hat, dann trifft man sogar eine Muse oder ein Müslein. Ob sie dir einen Kuss, oder wenigstens ein Küsschen gewährt, tja, das steht auf einem anderen Blatt Papier. Auf einem echten, realen.

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Umschlag Madeleine Band III TIRET

Madeleine

Wer von unten nach  oben liest – oder langen Blog-Beiträgen nichts abgewinnen kann und versucht, am Ende die Essenz des Beitrags zu erfassen, der wird jetzt mit einer Werbebotschaft abgestraft: noch immer gibt es freie Plätze im Club der 99 um MADELEINE auf Spur, respektive in Druck gehen zu lassen. Immerhin würde man unter anderem gemeinsam mit einer illustren VIP-Schar in einer Liste vermerkt stehen: Heike Koschyk, Victoria Schlederer, Claudia Toman, Marion Schwehr, Carsten Tergast, Peter Hellinger, Andreas Zwengel, Bernhard Madlener, Martin Weiß, Miriam Semrau, Carsten Raimann (bald) und Erwin Leder, der im Kino- und TV-Film „Das Boot“ mitspielte. Auch nicht schlecht, oder?

 

Lydia

Und der gute Erik und sein Fetisch warten bei euryclia.de auf Optimisten, die meinen, man könnte aus einer Idee ein echtes Buch machen. Pessimisten, die meinen, 1000 Vorbesteller in kurzer Zeit zu finden, sei utopisch, illusorisch und unmöglich, sind herzlich eingeladen, eine Vorbestellung zu machen. Sie gehen ja kein Risiko ein. Würden die 1000 nicht zusammenkommen (was sie ja behaupten), würden sie auch nichts zahlen. Gut. Und als Draufgabe gibt’s von mir das erste Kapitel Lydia als PDF frei Haus geliefert. So lange der Vorrat reicht. Gewiss, hier geht es nicht um Klicks, hier geht es um einen Text. Und um einen Autor. Wenn beide nicht das Interesse des geneigten Lesers bekommen, dann hilft auch keine noch so furiose Aufschwatzung. Freilich, probieren darf man’s ja, nicht? Wie viel Stück darf ich einpacken?

… Fortsetzung folgt – demnächst in diesem Theater

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Eine Antwort zu “Was bringt Social Media für einen Kleinverleger, ha?

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