das System: Geld oder Leben, Hayek oder Keynes (1)

Eine private Zentralbank, die Zahlungsmittel ausgibt,
ist für die Freiheiten der Menschen eine größere Gefahr
als eine stehende Armee.
The Writings of Thomas Jefferson
G.P. Putnam & Sons 1899, Band X, S. 31

Es ist ja erstaunlich. Je mehr ich mich mit der Wirtschaft (economy) beschäftige, umso mehr verstehe ich nur noch Bahnhof und bemerke, dass auch all die Spezialisten und Wirtschaftsleute und Politiker ebenfalls keinen blassen Tau haben, was da eigentlich abgeht. Die Krux ist ja, kein Fachmann, kein Politiker, kein Bankier, kein Profiteur des bestehenden Systems, die voll und ganz ausgelastet sind, ihre Schatzkiste zu füllen, keiner von ihnen gibt sich die Blöße seine Ahnungslosigkeit zuzugeben. Und jene, die von diesem bestehenden System nicht profitieren, nun, die haben Mühe ihre Mägen zu füllen oder ein warmes Plätzchen zu finden – und sind damit voll und ganz ausgelastet, einfach nur zu (über)Leben.

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Sehen wir uns mal kurz das 20. Jahrhundert an, um ein wenig die Zusammenhänge zu verstehen. Um 1900 gab es einen regen Austausch an Gütern zwischen den Gemeinschaften, zwischen den Staaten, auch wenn es da und dort Zölle und Importrestriktionen gab, um die heimischen Industrien zu schützen. Das imperiale England war ein reiches Land, eine Handelsmacht. Warum? Weil sie einerseits die Schifffahrt auf den Meeren kontrollierte (die bei weitem größte Handels- und Kriegsmarine), ihre Kolonien in Übersee ausbeutete (es kontrollierte vielleicht ein Viertel der Weltbevölkerung) und andererseits spielte die Stadt London eine zentrale Rolle als Bankier, Versicherer und Rohstoffhändler der Weltwirtschaft. Aber der wirtschaftliche Stern war langsam im Sinken begriffen. Die USA erlebte einen Boom und Deutschland forcierte seine wirtschaftliche Stärke. Und dann, dann kam dieses verhängnisvolle Attentat in Sarajevo, im Jahre 1914, welches schlussendlich Europa in den 1. Weltkrieg „hetzte“ und nach vier Jahren in „Schutt und Asche“ legte. Kein Stein blieb auf dem anderen. Die europäischen Mächte hatten sich ausgeblutet, in allen Bereichen.

Um die immensen Kriegskosten zu bestreiten, wurden Kredite aufgenommen, Anleihen gezeichnet. Wir sehen: ohne Bankiers kann es keinen Krieg geben. Überhaupt entstand die Idee, den Krieg aus Krediten zu finanzieren, zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert in Italien, wo kleinere Fürstentümer um die Vorherrschaft rangen. Wenn wir also den Aufstieg der Medici nachzeichnen, dann hat es damit angefangen, italienischen Fürsten Kredite einzuräumen, so dass diese gegen ihre Nachbarn Krieg führen konnten. Söldnerheere waren teuer im Unterhalt. Wer meint, eine Bank sei per se eine „gute Einrichtung“, die dem Wohlbefinden des Staates und der Wirtschaft dienlich ist, tja, ich befürchte, der ist auf dem Holzweg. Das soll jetzt nicht heißen, dass ein Bankensystem „böse“ sein muss. Mitnichten. Aber wenn das primäre Ziel Profit ist, dann müssen auch lukrative Kriege und einträgliche Staatsstreiche finanziert werden. Schließlich ist es ja nicht verwerflich, erfolgreich zu wirtschaften und hohe Dividenden auszuzahlen, oder?

*

In den 1920er Jahren war Deutschland und Österreich wirtschaftlich am Boden. Die Siegermächte pressten das Letzte aus den beiden Ländern heraus, um sie einerseits zu bestrafen, andererseits um sicherzustellen, dass diese nie wieder eine Gefahr für Europa darstellen würden. Somit konnte sich keine gesunde Wirtschaft entwickeln. Um die Schulden für die Siegermächte abzustottern, kamen die Politiker auf eine einfache, aber teure Lösung: Geld drucken (kommt uns das nicht bekannt vor?). Gegen Ende der 1920er und Anfang der 1930er kam es, wie es kommen musste: Inflation. Nein. Hyperinflation. Um seine täglichen Besorgungen zu machen, musste man bald schon einen Haufen Geldscheine mitschleppen. Da war von Millionen die Rede, wenn man ein Brot kaufen wollte. Bald schon war die Milliarde erreicht. Und schließlich bezahlte man mit Geldscheinen, auf denen „Billion“ aufgedruckt war. Absurd? Hey, so funktioniert Wirtschaft. Angeblich.

Schließlich lag Ende der 1920er die Weltwirtschaft am Boden. Ein Börsencrash erschütterte die USA. Aus der noch boomenden Industrienation wurde über wenige Monate eine brotlose Ödnis. „The great Depression“, wie man sie später nennen sollte. Massenarbeitslosigkeit, Inflation und – vor allem – Visionslosigkeit. Keiner wusste, wie man dieser Depression Herr werden konnte. Deutschland fand 1933 seine eigene Lösung, um aus der Wirtschaftskrise zu kommen: die NSDAP, unterstützt durch ausländische Bankiers und inländische Industriebetriebe, besetzte das politische Karussell und brachte es innerhalb kürzester Zeit zum Stillstand – in dem sie selbst den Reichstag abfackelten und es der kommunistischen Partei in die Schuhe schoben (eine „false flag operation“, wie es heutzutage üblich ist, um seinem Ziel näher zu kommen – die USA hat es dahingehend zu einer Meisterschaft gebracht). Durch diesen „Terrorakt“ verboten sie alle Oppositions-Parteien, überzogen Deutschland mit einem Netz an Geheimdiensten und Spitzel, brachten die Medien in ihre Gewalt, schürten Ängste und zogen die Stricke fester  (kommt uns das nicht bekannt vor?).

Die NSDAP begann nun im großen Stil zu enteignen – schließlich musste ja der Wirtschaftsaufschwung bezahlt werden. Die Weltwirtschaft war ja nicht mehr existent. Jedes Land hatte mit seinen Schwierigkeiten umzugehen. Um die verbliebenen Industriezweige zu schützen, wurden restriktive Importschranken eingeführt. Von wem hätte man jetzt gutes Geld bekommen können? Die USA kam auf die Idee, dass der Staat die Karten neu mischen sollte („New Deal“), in dem er Projekte für das Gemeinwesen, also Straßen, Schulen, Dämme und dergleichen mehr, finanzierte. Es wurden also Schulden angehäuft, um aus der Depression zu kommen. Ob dieser „New Deal“ tatsächlich geholfen hätte, die Wirtschaft anzukurbeln, darf bezweifelt werden, jedenfalls scheiden sich darüber die gelehrten Geister. Schlussendlich verdanken die USA einem größenwahnsinnigen Deutschen Reich, dass sie ihre wirtschaftliche Stärke ausspielen konnten. Als Deutschland die Welt in den 2. Weltkrieg „blitzte“, innerhalb kurzer Zeit Kontinentaleuropa eroberte, gab es für die Engländer nur ein Ziel: die USA in den Krieg hineinzuziehen. Doch die USA dachte gar nicht daran. „That’s not our Business!“, hieß es. Den Engländern blieb also nichts anderes übrig, als tief in die Tasche zu greifen, um die notwendigen Ressourcen und Gerätschaften zu beziehen, die sie selber nicht mehr herstellen konnten. Für die USA war es ein blendendes Geschäft. Die Engländer waren bereit alles zu zahlen, für sie stand viel auf dem Spiel. Mit solchen Kunden kann man gut verhandeln.

Kurz gesagt: der „europäische Krieg“  hatte die USA saniert – und mit ihrem Kriegseintritt 1941, begannen sie an einer imperialen Macht Gefallen zu finden. Wir sollten einmal die Hollywood-Filmchen über die „good guys“ ausblenden. Krieg war und ist immer eine Frage der Finanzierbarkeit. Keine Macht würde aus hehren, rechtschaffenen Gründen sich einer Gefahr aussetzen, wenn die Unternehmung am Ende nicht einträglich ist. Und wenn es nur darum geht, eine anstehende Wahl zu gewinnen und eine depressive Bevölkerung wieder auf die vergangene Größe einzustimmen („Falklandkrieg“). Oder um die wichtigste Ressource dieser gegenwärtigen Welt in Griffweite zu haben, sollte sie knapp und teuer werden.

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Nach 1945 lag Europa wieder einmal in Schutt und Asche. Es hatte sich wieder ausgeblutet. Diesmal kamen die Siegermächte überein, Deutschland nicht auszupressen, sondern vielmehr Kredit einzuräumen. Eine gesunde stetig wachsende Wirtschaft über die Jahre und Jahrzehnte ist einträglicher, als ein Land klein zu halten. Immerhin galt es, ein ganzes Land wieder aufzubauen. Die Nachfrage nach Gütern und Ressourcen musste demnach beinahe unendlich scheinen. Während also West-Europa ihre Wirtschaft aufbaute, produzierte die USA mit unvergleichlichem Antrieb. Die 50er Jahre war der Traum eines jeden US-Unternehmers, eines jeden US-Staatsmannes: keine Konkurrenz und eine Nachfrage, die kaum zu sättigen war. Die USA hatte alles: Ressourcen an Mensch und Mineralien, Erdöl, Ackerland und eine Mentalität, die Berge versetzen konnte. Was hätte da schief gehen können?

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Dann kamen die 1960er und man merkte langsam, dass auch Deutschland, auch Japan in der Weltwirtschaft eine Rolle spielen wollte. Noch ein wenig belächelt von den amerikanischen Spezialisten und Fachleuten, wurde bald klar, dass die USA sich zu lange auf ihren Lorbeeren ausgeruht haben. Anstatt die Produkte dem gesunden Menschenverstand anzupassen, gingen sie einen Schritt weiter und verpflanzten in die Köpfe der Konsumenten, dass sie all diese unsäglichen Güter besitzen mussten. Die Werbeindustrie verfeinerte ihre Botschaften, arbeitete mit Psychologen zusammen und gemeinsam ersannen diese die perfide Idee der Manipulation (an Stelle der Information). Da die europäischen Märkte nicht mehr so einfach für US-Güter zu haben waren, lenkte man die Aufmerksamkeit auf das Binnenland. Hier gab es noch Potenzial. Großes Potenzial. Man musste es nur herauslösen.

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Alles schien seinen gewohnten Gang zu gehen. Doch dann kamen die 1970er und mit einmal bemerkte die westliche Welt ihre Abhängigkeit von Erdöl. Die OPEC verhängte ein Lieferboykott und die Räder der Industrienationen standen zuweilen Still oder drehten sich nur noch mit halber Kraft. Diese Katharsis löste Vieles aus. Zum einen wurde die friedliche Nutzung der Kernenergie vorangetrieben – sogar Österreich mit seinem Zwentendorf spielte kurz mit diesem Gedanken und daran kann man ermessen, welche Wirkung dieser Boykott gehabt haben muss (weil Österreich viel und oft redet, aber nichts tut). Zum anderen begannen die westlichen Mächte, allen voran die USA, darüber nachzudenken, wie man den Einfluss in den OPEC-Staaten vergrößern könnte. Zwar sprach noch Präsident Jimmy Carter in einer letzten Ansprache davon, den Verbrauch einzuschränken und den Konsum zu zügeln (warum hört und liest man nichts mehr darüber?), aber schon bald war davon keine Rede mehr. Schließlich galt es, die Wirtschaft wieder anzukurbeln und deren stetig wachsenden Erdölbedarf zu befriedigen. Das das Bruttosozialprodukt muss wachsen. Warum? Es gilt Zinsen zu zahlen, Kredite zu tilgen. Auch wenn es verpönt ist, muss man sich die Frage stellen, wer den Staaten großzügige Kredite einräumt(e)? Und wer damit die Kontrolle inne hat.

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In den 1980ern begann ein Umdenken in den Köpfen der angloamerikanischen Politiker – allen voran Thatcher und Reagan. Sie gingen davon aus, dass der Staat sich nicht in die Wirtschaft einzumischen habe. Der „freie Markt“, so hieß es, könne am besten für ein optimales Ergebnis sorgen. Der Zusammenbruch der Planwirtschaft des Kommunismus 1989, wo jedes Detail geregelt wurde (wie viel Stoff darf für ein Unterhemd verwendet werden usw.), schien zu bestätigen, dass weniger Staat mehr wirtschaftlichen Erfolg bringt. Es begann die Zeit der „Privatisierungen“. Staatsbetriebe wurde dem „Volk“, den Bürgern „zurückgegeben“, in dem man sie zu Aktiengesellschaften umwandelte (ich sollte noch in den 1990ern an österreichischen Privatisierung  mithelfen). Die Steuersätze wurden drastisch gesenkt (wer erfolgreich wirtschaftet, soll auch davon profitieren), Kontroll-Behörden aufgelöst, und gesetzliche Bestimmungen, die der Wirtschaft hinderlich waren, abgeändert oder gänzlich verworfen (so zum Beispiel jene Bestimmung, die eine Trennung zwischen Investmenthäuser mit ihren risikoreichen Börse-Transaktionen und Banken mit ihren konservativen Giro- und Spareinlagen vorsah). Man könnte sagen, die Wirtschaftsleute riefen im Chor: „Wir wissen wie der Hase läuft!“ – Im übrigen, auch wenn es verpönt ist, muss man sich fragen, wer am Ende von der Privatisierung profitiert hat und noch immer profitiert?

*

Zurück zum Start. Ab 1945 waren sich Politiker und Fachleute einig, dass nur eine gesunde staatliche Einflussnahme die Wirtschaft in gewinnbringende Bahnen bringen würde können. Die Grundidee stammt von einem gewissen John Maynard Keynes. Auf der anderen Seite gab es einen Wiener, der im 1. Weltkrieg noch mitgekämpft hatte und dem die staatliche Einflussnahme ein Gräuel war. Mehr noch, er war der Meinung, dass erst durch diese staatliche Einflussnahme Kriege und Diktaturen ermöglicht werden. Sein Name: Friedrich von Hayek. Er propagierte den „freien Markt“. Punktum.

Als England und die USA Ende der 1970er wirtschaftlich am Boden lagen, man keine Idee mehr hatte, was man noch hätte kontrollieren können, um die Wirtschaft auf die Beine zu helfen, schaltete man von Keynes zu Hayek. Die Auswirkungen waren bald zu spüren: Es ging aufwärts. Die befreite Wirtschaft zog mit Elan davon. Aber wohin mit den produzierten Gütern? Der Binnenmarkt war zwar nicht gesättigt, aber den Leuten fehlte es an Geld. Und so kamen findige Leutchen in den USA auf die Idee, eine sogenannte Credit Card, eine Kreditkarte, ins Leben zu rufen. Während man in Europa ansparte, wurde in den USA konsumiert. Bezahlt wird später. Punkt. Des Weiteren ist  ab den 1970er eine unglaubliche Leistungssteigerung zu bemerken, ausgelöst durch die allseits bekannte Automatisierung. Während also die unternehmerischen Profite exorbitant stiegen, blieben die Löhne der Arbeiter und Angestellten auf dem Niveau der Jahre zuvor.

*

Kommen wir nun zum Ende dieses kleinen geschichtlichen Abrisses. Ich bin ja der Meinung, dass zu aller erst die Frage geklärt werden müsste: Was ist der Sinn von Wirtschaft? Was ist ihr Ziel? Was ihre Aufgabe? So lange diese Fragen nicht ein für allemal beantwortet sind, so lange werden wir in unruhigen und instabilen Zeiten leben müssen. Für mich, um eine mögliche Antwort zu geben, geht es um das Gemeinwohl des Staates, der Bevölkerung. Wenn ein System nur wenigen Menschen dienlich ist, diese in der Lage sind, einen obszönen Reichtum anzuhäufen, der auf den Rücken vieler erwirtschaftet wird, dann scheint mir etwas faul im Staate Dänemark. Gewiss, hätten wir zig Milliarden auf unseren Bankkonten, wir würden die Dinge natürlich gänzlich anders sehen. Und mit den Milliarden ist es ein Leichtes, Gehör zu finden (wir kaufen uns ein paar Zeitungen, ein paar Magazine), den Leuten mitteilen zu lassen, wie gut sie es haben und dass Krisen eben kommen und gehen. Deshalb: Don’t panic!

 

to be continued/wird fortgesetzt

 

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3 Kommentare zu „das System: Geld oder Leben, Hayek oder Keynes (1)“

  1. …? Das ist einmal eine interessante Frage, am Ende eines sehr anschaulichen historischen Abrisses. Wenn man sich mit Wirtschaft zu beschäftigen beginnt, bekommt man erst einmal einen oberflächlichen Einblick in die Vernetzungen der verschiedensten Institutionen und Machenschaften der Unternehmensriesen. Wer, wann, wie, mit wem, warum?
    Taucht man etwas tiefer in die Materie ein, werden unfassbare Dinge zu Tage gefördert, wie etwa Hochseeschiffe, die vor dem Anlegen im Hafen ihre Getreideladung ins Meer kippen, nur weil der Getreidepreis gerade nicht passt. Davon hätte wahrscheinlich halb Afrika ein Monat leben können…
    Dabei begann die Wirtschaft mit simplem Tauschgeschäft. Zwei Stück Antilopenkeule für ein Stück Mammutkarree. Es wird aber wahrscheinlich nicht überliefert sein, welche krummen Dinge bei einem solchen Tausch gelaufen sind…LG, A.

    1. Ja, Andrea, jedes System wird bis an die Grenze und darüber ausgenutzt. Wenn moralische und ethische Grundsätze nicht mehr wirken und Gesetze und Regelungen sowieso kaum mehr Anwendung finden, dann heißt es: warm anziehen.

      Jeder Organismus versucht zu überleben. Dieser Überlebenswille gilt auch für ein Unternehmen. Bevor also ein Unternehmen bankrott macht, versucht die Geschäftsführung noch mit Tricks und Kniffen das Unvermeidbare abzuwenden oder so lange hinauszuzögern, bis sie ihre Schäfchen ins Trockene gebracht haben.

      Man möchte nicht meinen, was in der Hochfinanz abgeht. Da könnte einem angst und bang werden.

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