richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Musischer Reifungsprozess einer banalen Liebesgeschichte

Am Dienstag, 12:53, wurde die ausformulierte Inspiration zu 88/4 niedergeschrieben (der erste Gedanke kam am Vortag, im Zug), gestern konnte ich die Idee lang und breit mit meiner Lektorin EJ. besprechen. Immer dann, wenn man mit seinen gedanklichen Überlegungen ins Freie tritt, bemerkt man Stolpersteine und Dornenhecken, die es zu meistern gilt. Aber es tun sich hie und da neue, unbekannte Wege auf. Und natürlich sucht der Dichter in mir die literarische Herausforderung, das Besondere. Gefunden hätte ich es. Wieder gibt es eine simple Story, diesmal eine banale Liebesgeschichte, aber drumherum will ich eine zweite Ebene einführen, die im letzten Drittel zu einer dunklen Pointe reift. Darüber jetzt en detail zu schreiben geht natürlich nicht. Zu aller erst muss ich einmal den passenden Ton, den perfekten Stil treffen und der stellt die erste Herausforderung dar. Ich mache es mir nicht leicht. Warum auch? Schließlich will ich später mit Stolz auf ein schmales Bändchen zeigen, das auch noch in den Jahren, die kommen, nichts von seiner Attraktivität einbüßt. Zeitlose Literatur. Das will ich machen. Ob es mir gelingt, steht auf einem anderen Blatt Papier.

EJ. auch das Manuskript PENLY zur ersten Durchsicht gegeben. Seit August keinen Strich mehr daran gemacht. Madame Anonym hatte mir ja die Freude gemacht, es zu lesen und mir zu jedem Kapitel ein hübsches Feedback zukommen zu lassen (wie schon in MADELEINE). Ei, das freut den kleinen Schreiberling in meiner Seele.

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