richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Schwarzkopf goes English

By the way, Ende dieser Woche wird SP. mit einem allseits bekannten österreichischen Film-Regisseur telefonieren, um ein Treffen auszumachen, wo wir über das Script zu „Schwarzkopf“ plaudern werden. Mal schauen, was dabei heraus kommt.

Nun zu J. Pfarrkirchner, einem Amerikaner mit österreichischen Wurzeln, den ich wiederum über meinen neuen Verlagsvertreter SF. kennen lernte und der Schwarzkopf tatsächlich „in German“ gelesen hat.

Also, I would like to say that I am enjoying the book very much. Sometimes I am a bit slow with reading in German, but it’s quite a fun and entertaining book. And I would be very interested in translating the book. I am not sure how much time it would take me, but I would very much love to do that.

Wir dürfen ja nicht vergessen, dass „The third man“ in Großbritannien vom British Film Insitut (BFI) als bester Film des 20. Jahrhunderts ausgezeichnet wurde. Jeder, der in England etwas mit Film zu tun hat, kennt diesen Klassiker (vermutlich auswendig) oder studierte ihn, während dieser hierzulande keinen besonderen Stellenwert genießt. Sollte es also einmal ein eBook von Schwarzkopf in Englisch geben, wird man sehen, wie mein „The third man reloaded/revisited“ angenommen wird.

Im Gegenzug werde ich mir Pfarrkirchners englisches Manuskript zur Brust nehmen und ins Deutsche übersetzen. Nein, bis dato habe ich noch keine Übersetzung fabriziert. Aber es scheint mir die richtige Herausforderung. Schließlich will ich ja wissen, wie einfach, wie schwierig und wie zeitaufwändig das ist. Da fällt mir ein: Ich hatte mal zwei Übersetzungen ein und desselben Buches, nämlich Graham Greens „Unser Mann aus Havanna“ und man möchte es nicht glauben, aber ich dachte, es wären zwei unterschiedliche Bücher. Huh. Die modernere Übersetzung aus den 90ern konnte ich nur rundum ablehnen, während die ältere Übersetzung mir äußerst gelungen schien. Na, vielleicht ist es auch nur Geschmackssache oder hängt von der Lesegewohnheit ab.

Be prepared, folks!

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3 Antworten zu “Schwarzkopf goes English

  1. Wortman Dienstag, 25 Januar, 2011 um 12:13

    Da drücke ich dir fest die Daumen für das Treffen mit dem Regisseur 🙂

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