richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Der Anfang vom Ende eines Systems oder Fukushima 2011

Wir leben in einer sonderbaren Krise, wo es nicht mehr möglich ist,
Mittelmaß und Mäßigung zu beobachten, wo es sogar Pflicht wird,
zuweilen zu Extremen zu greifen.

Brief von Georg Foster an seine Frau
Mainz, 29.12.1792

Kommentar von Peter Frey im ZDF, 17.3.2011

Der ZDF Chefredakteur Peter Frey, am 17.März 2011, spricht in einem Kommentar Klartext: „Das Atomzeitalter ist vorbei“ und „Wir müssen öfter das Licht ausmachen.“ Wer hätte das noch vor ein paar Wochen gedacht? Nicht nur, dass die mächtige Atom-Lobby mit dem Rücken zur Wand steht und die Mehrheit der Bevölkerung die Stromgewinnung  aus Atomenergie zusehends mit skeptischen Augen sieht, sondern dass namhafte Personen aus dem Schatten treten und ein bestehendes System in Frage stellen. Denn eines muss klar sein: Wer Atomstrom kritisiert, der kritisiert auch ein wucherndes, immer weiter wachsen wollendes (für manche: müssendes) Wirtschaftssystem, das in der Gesellschaftsordnung zu einem Krebsgeschwür führte. Hie und da, wenn es schmerze, das Geschwür, dann verabreichte man schmerzstillende Geld-Injektionen (die USA dürfte rund 1,5 Billionen USD in den letzten Jahren in den Markt gepumpt haben, um eine Depression zu verhindern; und die EU verspricht den Spekulanten und Geldhaien, dass jeder EU-Teilnehmer vor einem Staatsbankrott gerettet werden würde). Aber wie wir (hoffentlich) alle wissen: die Symptom-Behandlung lindert Krankheit und Schmerz, kuriert aber nicht den Patienten. Vielleicht brauch es eine andere vielversprechendere Therapie?

Wie gefährlich ist Radioaktivität?

Auf der Suche nach weiteren Informationen zum AKW-Unglück bin ich auf folgendes Schreiben gestoßen, das ich hier gefunden habe. Wie ich bemerke, gibt es zwei Interpretationen, wenn es darum geht, herauszufinden, welche Auswirkungen Radioaktivität hat. Die eine besagt, so lange eine bestimmte Dosis, ein Grenzwert, in einem bestimmten Zeitraum nicht überschritten wird, so lange besteht keine Gefahr für den menschlichen Organismus dar. Die andere hingegen geht davon aus, dass sich jede Dosis, mag sie auch noch so klein sein, über ein Leben, aufaddiert. Weiters streicht Dr. Gofman im unten angeführten Schreiben von 1999 heraus, dass bereits die kleinste Dosis an Radioaktivität eine Mutation in den genetischen Zell-Molekülen auslösen kann. Theoretisch also auch eine Röntgen-Untersuchung.

Wir können uns vorstellen, dass der zweite theoretische Ansatz nicht gerade sehr betriebswirtschaftlich ist. Nebenbei würde es auch bedeuten, dass die Panik gegenüber Atom-Unfällen und Atom-Abfällen in der Bevölkerung ungeahnte Höhen erreichen würde. Nicht sehr förderlich für Leutchen, die viel Geld mit Nuke verdienen. Politiker nehme ich hier bewusst nicht aus. Nach Tschernobyl hätte man die Möglichkeit gehabt, Untersuchungen an kontaminierte Personen im großen Stil durchzuführen. Hat man aber nicht. Weder die UdSSR, noch die Europäer. Auch stellt sich die Frage, welche Auswirkungen es auf die Bevölkerung gibt, die in der Nähe von AKWs und Wiederaufbereitungsanlagen leben. Hier hat der Guardian über die Verbreitung von Plutonium berichtet, welches aus westenglischen Nuklearkomplex Sellafield (Windscale) stammt, inklusive Ergebnisse weiterer Untersuchungen: »To their surprise they found traces of plutonium in all the teeth including those from children in Scotland and Northern Ireland.«

ein Dominostein, genannt Fukushima!

Das AKW-Desaster in Japan könnte der erste, so notwendige Dominostein sein, der fällt und dabei – welch Ironie – eine Kettenreaktion auslöst. Es ist die Katharsis, die der Bürger gebraucht hat. Noch gibt es kritische und reflektierte Menschen, die vom elitären System nicht zur Gänze verdummt oder mit Zuckerwatte abgelenkt werden. Das ist wichtig.

Die Nachkriegsjahre, der Aufschwung, ja, man hat der Menschheit eine große und schöne Zukunft attestiert. Heute leben wir in der Zukunft und sie ist weder groß noch schön. Langsam dämmert es dem Bürger, dass er die letzten Jahre und Jahrzehnte belogen und betrogen wurde, in einem Ausmaß, das so unglaublich scheint, dass man es deshalb gar nicht glauben kann. Dabei vergisst er, dass er an der Aufrechterhaltung des Trugs selbst mitgeholfen hat und noch immer mithilft. Wir sind allesamt Teil eines Räderwerks und können nicht still stehen. Wir drehen uns. Und damit erzeugen wir Energie, die hilft, ein korruptes System am Leben zu erhalten. Mit Fukushima sind wir zum ersten Mal in der Lage, die Lügen, die uns so lange aufgetischt wurden, zu erkennen, sie zu benennen und richtig einzuordnen. Damit könnte der nächste Dominostein fallen: Politik!

Eine Lüge in ehren …

Der deutsche Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg hat der aufgeklärten Gemeinschaft einen Bärendienst erwiesen. Wirklich. In dem er auch dem dümmsten Bürger zeigte, was es heißt, einer elitären Gruppierung anzugehören, die gewohnt ist, nicht in Frage gestellt zu werden. Wir können annehmen, dass zu Guttenberg seine Dissertation, seine Doktorarbeit, in Auftrag gegeben hat, gegen Einwurf vieler Münzen. Dass der Auftragnehmer es nicht so genau nahm – wer würde einen zu Guttenberg, der viele Kontakte zu wichtigen und reichen Leuten und Organisationen unterhält – auf die Finger schauen? Eben. Also wurde schnell mal kopiert und eingefügt und fertig war die Arbeit. Jahre später wurde es entdeckt. Die Konsequenzen sind bekannt: zu Guttenberg musste seinen Ministerposten räumen.

Web2.0 oder die Macht sei mit uns

Das war schon eine beeindruckende Macht-Demonstration, die eine große, gut vernetzte Bürgerschar, zum Besten gab. Vor Jahren, ohne Web, ohne virtueller Interaktion, wäre nichts geschehen. Wir, als sonst so unbedeutende Bürger, haben nun Möglichkeiten, in den Massenmedien Politik zu machen. In dem wir Kommentare zu Artikeln verfassen. In dem wir wütende Blogbeiträge und Twitter-Meldungen schreiben. Je mehr, desto besser. Die Journalisten, ebenfalls in der virtuellen Welt zu Hause, erfassen die Bewegungen und Erschütterungen wie ein Seismograph und geben die Ausschläge in ihren Medien wieder. Gut, beinahe 80 oder 90 % haben in diesen Gefilden einen Internet-Anschluss, aber es ist nur ein kleiner Teil, der beständig kommentiert und das Web wirklich aktiv nutzt. Erst dadurch, dass die Medien auf diesen kleinen Teil eingeht, können große Dinge bewegt werden. Und das ist gut so. Eines sei noch gesagt: dass es in den elitären Reihen auch Gegner von zu Guttenberg gab und gibt, die ihr Scherflein dazu beitrugen, ihn zu stürzen, sollte man natürlich nicht vergessen. Vielleicht, wer weiß das schon?, war all das von diesen Leuten geplant.

Lügen, Lügen, Lügen

Du hast Geist und Geschick; damit steht dir jede Carrière in der Diplomatie offen,sagt der Graf in Figaros Hochzeit zu Figaro. Das Theaterstück ist von einem gewissen Beaumarchais, Sohn eines Uhrmachers, geschrieben, der gegen gutes Geld die hässlichsten Pamphlete (Kuchen, you know!) fabriziert haben soll, in denen Königin Marie-Antoinette die Hauptrolle spielte. Jene Marie-Antoinette, die ihren Gemahl, König Ludwig XVI., überreden konnte, eben jenes Theaterstück 1785 in Versailles aufzuführen. Seltsam, nicht? Weil das Stück durchsetzt ist von der Kritik am damaligen System: eine korrupte Monarchie, die nur ihre adeligen Günstlinge hofierte und die anderen, vor allem reiche und gebildete Bürger, entweder ausgrenzte oder, vor allem Bauern und Arbeiter, verarmen und verhungern ließ. Obwohl von der Krone verboten und zensiert, gelangten die kritischsten Broschüren trotzdem in die Hände der Bürger, die sich nach einer Veränderung sehnten und diese alsbald forderten. Ironie, dass auch Beaumarchais in späterer Folge von der Revolution beinahe aufgefressen wurde. Mit Geist und Geschick eine Carrière? Excellenz spotten; Mittelmäßigkeit und Kriecherei allein gelangen an’s Ziel, entgegnet Figaro.

Anmerkung: mit der Französischen Revolution wurde der Feudalismus durch den Kapitalismus ersetzt und Karl Marx musste Jahre später feststellen, dass diese neue Wirtschaftsordnung, die »Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit« versprach, das genaue Gegenteil brachte.

Lügen sind in einem totalitärem Regime notwendig. Weil diese nicht das Vertrauen der Bürger haben, muss gelogen werden. Auf Biegen und Brechen. Propaganda hieß es vor rund 60 Jahren (und Goebbels soll einmal gesagt haben: „Je größer und unwahrscheinlicher eine Lüge ist, desto eher wird sie geglaubt“). Public Relations, das in den 1930ern von einem Neffen Sigmund Freuds in den USA entwickelt wurde, zeigte alsbald große Wirkung und beeindruckte Großunternehmer und Politiker, die sie für ihre Zwecke einsetzten – Werbung, you know! Heute besorgen Spin Doktoren die Manipulation. Und natürlich Massenmedien, die in der Hand einer kleinen elitären Gruppe sind. Das sollte man nicht vergessen.

eine Katastrophe im Boulevard

Der Mensch, man muss es leider sagen, vergisst schnell, wenn es ihn nicht persönlich betrifft. Ein Unfall, schrecklich und zerstörerisch, irgendwo am Ende der Welt, juckt ihn nicht sonderlich. Aber ist er mit Leib und Seele betroffen, wirkt das Trauma lange nach. Die Naturkatastrophe in Japan hätte demnach keine große Auswirkung auf die europäische Befindlichkeit gehabt. Aber als die Sache mit den AKWs eskalierte, fühlte sich auch der Europäer und der Amerikaner plötzlich unwohl. Was, wenn die radioaktiv verstrahlten Partikel, analog Tschernobyl, doch den Weg nach Europa finden? Schnell waren Beschwichtigungen zur Hand. Man müsse sich keine Sorgen machen, hieß es da – und trotzdem wurden Jod-Tabletten gekauft, als gäb’s kein Morgen mehr. Warum? Weil die Schlagzeilen-Hysterie der Boulevard-Blätter seinesgleichen suchte. Gerade die Boulevard-Blätter sahen nun ihre Chance gekommen, um verlorenes Terrain wieder gut zu machen. Aber eine Katastrophe muss einer bestimmten Dramaturgie folgen, um sie perfekt ausschlachten zu können: sie darf nicht zu lange dauern, muss aber stetig anwachsen, einen Höhepunkt aufweisen und dann vorbei sein. Nichts ist für ein Boulevardblatt (dazu zählen natürlich auch TV-Sender) schlimmer, als eine lang andauernde Katastrophe, deren Höhepunkt man nicht vorhersehen kann. Zu oft kann man nicht vom Untergang oder Apokalypse sprechen, ohne, dass dieser Terminus verpufft. Superlativen gibt es auch nicht so viele. Schwierig.

Die Boulevardblätter sehen sich mit einmal gezwungen, Informationen zu liefern, neben der Hysterie und dem Geschrei. Das ist für sie natürlich ungewohnt. Während die seriösen Medien hier punkten, straucheln die Boulevardblätter.

die Katastrophe der ge-spinten Politik

Wir sehen nun folgende, ganz interessante Konstellation: die Masse an Bürger ist verängstigt. Weil man sie aber über die Jahre und Jahrzehnte verdummte oder ablenkte, können sie weder Fakten überprüfen, noch vergangene Geschehnisse richtig einordnen. Sie wollen simple Antworten und fordern diese ein. Weil die Boulevardblätter in riesigen Lettern von Desaster und Katastrophe und AKW und Atom und Verstrahlung und Tschernobyl schreien, glaubt die Masse, die Sache mit der Atomkraft sei vielleicht doch gefährlicher als von den Politikern verlautbart. Wer hätte gedacht, dass die deutsche Bundeskanzlerin zurück rudert, in dem sie bekannt gab, die ältesten germanischen AKWs zu schließen. Und jetzt sehen wir endlich einmal, wie Politik wirklich funktioniert: einerseits versucht sie mit der Schließung die aufgeschreckten Bürger zu besänftigen, andererseits fügt sie unmissverständlich hinzu, nicht von der bestehenden Atompolitik abzuweichen. Aha. Merkel und ihre Mannen opfern also ein paar museumsreife Reaktoren, um auf Schiene (und wohl im Versprechen mit der Atomlobby) zu bleiben.

update: Ein interessanter Beitrag vom ORF in der Sendereihe Weltjournal stellt die Frage, wie verlässlich eigentlich die deutschen AKWs und deren Mannschaften sind. Der Film zeigt, wie hilflos die Mitarbeiter an den politischen genauso wie technischen Schalthebeln wären, würde es einen ernsthaften Störfall in einem der deutschen Atomreaktoren geben. In der TV-Thek kann der Beitrag online angesehen werden: link

Stresstest? Haha.

Aus Österreich, das ja keine AKWs besitzt, kommt die Idee eines sogenannten Stress-Tests. Auch das ist natürlich nur der Versuch, wieder Ruhe in die Unruhe zu bekommen. Seien wir ehrlich: wer bestimmt, was getestet und wie die Ergebnisse interpretiert werden? Theoretisch könnte ich einen Test verlangen, der kein einziges AKW nach heutigem Stand der Technik, bestehen würde. Genauso ist es freilich auch umgekehrt. Gut möglich, dass man sich hinter verschlossenen Türen darauf geeinigt hat, nach dem Test, ein paar alte AKWs abzuschalten, um so dem Bürger zu zeigen, wie ernst man es mit den Prüfungen meinte. Naja. Man sollte uns nicht für blöd halten. Wirklich.

Profit, verdammt noch mal!

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass man Politikern und Unternehmen nicht trauen darf. Sie haben ihre Agenda (Profit, Einfluss) und diese ziehen sie durch. Komme, was wolle. Die Blümchenrethorik ist nur dazu da, um abzulenken. Da gab und gibt es Corporations, die nicht davor zurückschreckten, eine demokratisch gewählte Regierung zu stürzen und durch eine Militär-Regime ersetzen zu lassen, nur damit ordentlich Profit gemacht wird. Die Liste an Verfehlungen, die sich große Unternehmen schuldig gemacht haben, ist so unvorstellbar, dass man es nicht glauben möchte. Wirklich. Mord und Totschlag von Gegenspielern, Journalisten oder Konkurrenten ist ja noch die kleinste Übung. Im Angebot hätten wir noch Vertuschung, Korruption, Bestechung, politische Einflussnahme mit legalen oder illegalen Mitteln, manipulierte Studien, Unterdrückung politischer Gesetze, Ausschaltung kommunistisch orientierter Regierungen, Unterstützung von totalitären Regimen, die auch Massentötungen vollzogen, Unterstützung von Rebellen, Absprachen mit Konkurrenz-Unternehmen, Veränderung der Produkte, so dass diese nach einer gewissen Zeit kaputt werden, Unterdrückung alternativer (und besserer) Güter, Ressourcen-Verschwendung und so weiter und so fort. Yep. So sieht unsere nette Welt aus. Freilich, in einem Konsumtempel wird man davon nichts bemerken. Wie sagte US-Präsident B. nach den Terrorangriffen: »Go shopping!«

 

Eminent nuclear chemist and cardiologist Dr. John Gofman
wrote the following letter, May 11, 1999:

UNIVERSITY OF CALIFORNIA, BERKELEY
BERKELEY, CALIFORNIA 94720

LETTER OF CONCERN

To Whom It May Concern,

During 1942, I led „The Plutonium Group“ at the University of California, Berkeley, which managed to isolate the first milligram of plutonium from irradiated uranium. [Plutonium-239 had previously been discovered by Glenn Seaborg and Edwin McMillan]. During subsequent decades, I have studied the biological effects of ionizing radiation—- including the alpha particles emitted by the decay of plutonium.

By any reasonable standard of biomedical proof, there is no safe dose, which means that just one decaying radioactive atom can produce permanent mutation in a cell’s genetic molecules [Gofman 1990: „Radiation Induced Cancer from Low-Dose Exposure“]. For alpha particles, the logic of no safe dose was confirmed experimentally in 1997 by Tom K. Hei and co-workers at Columbia University College of Physicians and Surgeons in New York [Proceedings of the National Academy of Sciences [USA] Vol. 94, pp. 3765-3770, April 1997, „Mutagenic Effects of A Single and an Exact Number of Alpha Particles in Mammilian Cells.“]

It follows from such evidence that citizens worldwide have a strong biological basis for opposing activities which produce an appreciable risk of exposing humans and others to plutonium and other radioactive pollution at any level. The fact that humans cannot escape exposure to ionizing radiation from various natural sources —which may well account for a large share of humanity’s inherited afflictions- is no reason to let human activities INCREASE exposure to ionizing radiation. The fact that ionizing radiation is a mutagen was first demonstrated in 1927 by Herman Joseph Muller, and subsequent evidence has shown it to be a mutagen of unique potency. Mutation is the basis not only for inherited afflictions, but also for cancer.

Very truly yours,

[signed]
John W. Gofman, M.D., Ph D
Professor Emeritus of Molecular and Cell Biology
link

 

[update] @fatmike182: das wäre der aktuellste Review (zu Sallefield). Klingt nach: kein Zusammenhang zu Krebsfällen http://182.fm/fb8Q9a — generell ist Plutonium blöder als Uran. In diesem Fall: http://182.fm/ghgT4F betrifft es jetzt nur mal die Arbeiter, http://182.fm/fLc8g4 und deren Kinder. 

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