richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Ein Buch-Cover für ein paar Münzen mehr!

Cover für ein E-Book von RCN.

Letzte Woche neben dem Spielemagazin auch schnell mal ein Cover für das E-Book 6089 Dollar und 25 Cent von RCN. erstellt. Fotolia und einem Stempel im Reisepass sei Dank keine all zu schwere Aufgabe. Die Kosten für die Erstellung – abgesehen von der Zeit – sind verschwindend. Deshalb sollte man als Indie-Autorenverleger genauso viel Energie und Begeisterung in die Erstellung eines Umschlages stecken wie in den Text. Und der Titel, ja, der ist natürlich auch nicht unwichtig. Mit Titel und Cover wird der Text in die virtuelle Auslage gestellt. Falls jemand sein E-Book in einem neuen hübschen Gewand präsentieren möchte und ein paar Münzen übrig hat, der kann sich ja bei mir melden. Vielleicht findet sich das Passende im Schrank. Weitersagen!

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4 Antworten zu “Ein Buch-Cover für ein paar Münzen mehr!

  1. evi Montag, 4 Juli, 2011 um 11:37

    Sehr fesch, Herr Breuer!
    Wenn’s bei mir mal soweit ist, werd ich mich vertrauensvoll an dich wenden. Mal schaun, ob du dann für mich was im Schrank hast… 😉

    • Richard K. Breuer Montag, 4 Juli, 2011 um 14:48

      Im Schrank verstecken sich zumeist die schlimmen Geister. Hin und wieder auch nackige Männer, die sich vor dem Ehegatten verstecken. Kann auch umgekehrt sein. Und ja, wende dich bitteschön vertrauensvoll an mich. Ich werde gerne ein hübsches Package für dich schnüren. Bei erotischer Literatur bekommt man Lust auf mehr. Sozusagen 😉

  2. beam Mittwoch, 6 Juli, 2011 um 16:36

    Ich finde ein Cover für ein eBook erfordert eine andere Gestaltung als ein Buchcover, da man es ja meisten nur sehr klein sieht. Es sollte also auf zu viele kleine Details verzichtet werden.
    Manche Cover die bei einem Printbuch sehr schön aussehen wirken einfach nicht wenn Sie auf 250 Pixel Höhe verkleinert sind und das ist nunmal eine Größe in der eBooks in Online Shops in der Regel präsentiert werden.

    Was haltet ihr von der Überlegung davon?

    • Richard K. Breuer Donnerstag, 7 Juli, 2011 um 18:00

      Hm. Ja, da hast du natürlich recht, Christoph. Vermutlich wäre es folgerichtig, bei der Erstellung des Umschlages darauf Rücksicht zu nehmen, was aber den Grafiker natürlich einschränkt. Und ein eigenes „E-Book“-Cover zu gestalten, naja, das verwirrt wohl die Leutchen. Nicht einfach.

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