richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Oslo, Amy, Gladio, Tonkin, das Christkind und der Journalismus, der abgesoffen ist

Anmerkung: Der Zwischenfall im Golf von Tonkin – US-Kriegsschiffe wurden von bewaffneten vietnamischen Schnellbooten angegriffen – führte 1964 zum Kriegseintritt der USA in Vietnam; später stellte Daniel Ellsberg fest, dass dieser Zwischenfall gar nicht stattgefunden hatte und es eine bewusste Falschinformation der damaligen US-Regierung war; welche Schwierigkeiten Daniel Ellsberg hatte, diese Vertuschung aufzudecken kann in vielen Dokumentationen und Büchern nachgelesen werden und ist spannender als jeder Polit-Thriller. Im Besonderen, wenn man auf Tonbandaufzeichnungen Präsident Nixon sagen hört, dass man diesen Hurensohn endlich zur Strecke bringen soll. Nice.

Okay. Bevor ich mit meinen Ausführungen beginne, sei an dieser Stelle angemerkt, dass ich nur ein kleiner Schreiberling bin, unbedeutend, gänzlich unbedeutend und nur mit einer blühenden Phantasie ausgestattet. Die Skepsis ist mir nicht in die Wiege gelegt worden, aber als ich bemerkte, dass es kein Christkind gab, ich von meinen Eltern betrogen und belogen wurde, da legte ich einen Schalter um. Wenn dich also jene belügen, die nur das Beste für dich wollen, dann musst du demnach davon ausgehen, dass es andere, denen du herzlichst egal bist, genauso tun. Wenn Sie der Meinung sind, die Welt ist die beste aller Welten und alle Menschen sind gut und ehrlich und nur durchgeknallte »einsame Wölfe« und verächtliche Fundamentalisten sind böse, dann, tja, dann würde ich vorschlagen, Sie treffen sich mit dem Christkind und plaudern darüber. Aber plappern Sie nicht jeden Schwachsinn in Ihren Social Media Kanälen nach. Wirklich.

Gut. Falls Sie jetzt Schaum vor dem Mund haben, weil Sie meine nicht vorhandene Pietät in Sachen Oslo und Amy wütend macht, dann empfehle ich ein Glas kaltes Wasser zu trinken und den Kopf klar zu machen. Mit Emotionen und Geschrei kommen wir hier nicht weiter. Es gilt, einen Sachverhalt zu klären, oder wenigstens die gefakte Spreu vom echten Weizen zu trennen und das ist nicht einfach. Ganz und gar nicht.

Gestern, in den Social Media Kanälen – Twitter, Google+ und Facebook – konnte man wieder gut erkennen, wie Nachrichten gemacht werden und welche Auswirkungen sie haben. Primär muss man sich fragen: Was bzw. wer  ist die Quelle der Information? Folgt man nämlich die eine oder andere Meldung zurück, dann bemerkt man, dass sie zumeist aus einer Quelle stammt. Ist das schlimm, fragen Sie. Nun, eine kleine Analogie sollte diese Problematik veranschaulichen.

Nehmen wir an, Sie sitzen im Speisesaal eines Kreuzfahrtschiffes. Plötzlich raunt ihnen B. zu, dass es ein Leck gebe, aber die Besatzung es verheimlichen wolle. Ich nehme an, Sie werden kurz blass, aber dann sagen Sie sich, man könnte Sie auf den Arm nehmen. Sie entschuldigen sich und gehen zu einem Nebentisch, beugen sich zu C. und fragen ihn, ob es stimmt, dass es ein Leck gebe. Dieser nickt und sagt, dass es ihm D. gesagt habe. Sie werden wieder blass. Geben aber nicht auf. Gehen zum nächsten Tisch. Dort nickt E. ebenfalls. Ja, er habe es von F. gehört, der ihm versicherte, das Schiff würde in einer Stunde untergehen. Sie schleppen sich Richtung  Toilette. Am Weg dorthin treffen Sie X. Auch er nickt und meint, er habe es von Y. gehört. Endlich auf der Toilette wollen Sie kurz zur Ruhe kommen und spritzen sich Wasser ins Gesicht. Sie gehen davon aus, dass das Schiff untergehen wird, weil das Leck von so vielen Leuten bestätigt wurde. Tatsächlich aber bestätigen viele Leute nichts. Gar nichts. Es kommt darauf an, wer oder was die Quelle ist. Nur weil es E. von F. gehört hat, heißt es nicht, dass F. die Quelle ist. F. könnte es von C. haben. Und C.? Der hat es wiederum von B. Und B.? Der hat es von A. und A. ist die Quelle in diesem Beispiel. A. hat es auch Y. erzählt. Mit anderen Worten, 7 Leute bestätigen sich gegenseitig, dass es ein Leck gibt. Und dadurch glauben sie noch mehr daran, dass es stimmt. De facto aber ist es nur einer, nämlich A., der diese Behauptung aufstellt. Im Normalfall würde man versuchen mit gesundem Menschenverstand der Sache auf die Spur zu kommen. Stattdessen wir nur noch vehement über das Leck und die Auswirkungen befunden. Und würde einer sagen, nennen wir ihn R: »Hey, vielleicht stimmt das ja gar nicht, vielleicht gibt’s kein Leck?!«, was würde dieser für Antworten bekommen? Natürlich würde man R. nicht ernst nehmen. Man würde ihn schnippisch zurecht weisen und ihm Vorhaltungen machen, dass er den Ernst der Lage nicht verstünde oder ein konspirativer Blindgänger sei. Es bildet sich eine Gruppe von 7 Leutchen heraus, die sich gegenseitig moralisch unterstützen und sich auf der richtigen Seite wähnen. Und je mehr Leutchen hinzukommen, desto sicherer fühlen sie sich in ihrer Urteilskraft. Gesunder Menschenverstand und notwendige Skepsis gehen über Bord und saufen ab. So ist das.

Vermutlich werden Sie jetzt mitleidig lächeln, ob meiner hübschen Analogie. Richtig. Ist ja nur ein simples Beispiel, das mit der Realität nichts gemein hat. Sagen Sie. Schließlich gibt es ja Nachrichtenagenturen, TV-Stationen, Pressesprecher, Journalisten, Zeugen, Interviews, Politiker, Polizeisprecher, Experten und so weiter. Aber diese wissen anfänglich genauso wenig wie jeder andere. In Zeiten von Social Media bemerkt man immer wieder, dass sogar renommierte Qualitätsblätter auf Twitter-Meldungen, auf youtube-Clips von »Zeugen«, auf Artikel der heimischen Presse oder auf offizielle Verlautbarungen (Presseagenturen, Polit-Büros, Polizei) verweisen. Dass Journalisten oder Reporter vor Ort ihrer Arbeit nachgehen, davon erfährt man nichts. Mit anderen Worten: Wer zum Teufel bestätigt mir die Quelle? Wer zum Teufel guckt sich mal an, was der Welt da so präsentiert wird? Sollte das nicht der Job eines Qualitätsmediums sein? Dank Google und Twitter kann ich mir innerhalb von wenigen Minuten die Chose zusammenbasteln. Das ist nicht sonderlich schwierig. Aber dann weiß ich noch immer nichts.

Beginnen wir mal vorsichtig. Kennen Sie »Operation Gladio«? Schon mal davon gehört? Oje. Blöd. Weil, falls Sie davon zum ersten Mal hören, werden Sie das Ganze sofort in die konspirative Ecke verdrängen und mich als verdrehten Blindgänger beflegeln. Kurz gesagt, Gladio bezeichnet eine Geheime Guerilla-Organisation der Westmächte, deren Aufgabe es war, nach einem russischen Angriff Sabotage-Akte und hübsche Gräueltaten bei den Invasoren zu veranstalten. Das macht natürlich in Kriegszeiten Sinn, hinter der Front für Verwirrung und Konfusion zu sorgen. Kennen wir ja alles aus Hollywood. Was wir nicht kennen, ist, dass diese Organisation viel Geld,viele Waffen und – wichtig- skrupellose Leutchen zur Verfügung hat. So ein Cocktail kann nur Kopfschmerzen verursachen, meinen Sie nicht? In Italien der 1960er und 1970er Jahre hat dieser Cocktail in der Tat zu blutigen Anschlägen geführt, die man natürlich dem linken Lager in die Schuhe schob. Wer wollte damals ein kommunistisches Italien? War das nicht schon eine Invasion der Russen? Konnte man da nicht guten Gewissens (so man überhaupt eines hatte) die geheime Order ausgeben: Wir müssen das mit allen Mitteln verhindern? Okay. Jetzt werden Sie sagen, ich phantasiere mir das zusammen. Gut, zitieren wir mal aus Wikipedia:

Der Bevölkerung wurde Gladio erstmals bekannt, als der damalige italienische Ministerpräsident Giulio Andreotti am 3. August 1990 im Rahmen einer Parlamentsanfrage öffentlich die Existenz auch einer „Operation Gladio” des militärischen Geheimdienstes SISMI bestätigte. Im Oktober desselben Jahres gab er unter dem Druck der an die Öffentlichkeit gekommenen Briefe des von den Roten Brigaden entführten und ermordeten Politikers Aldo Moro zu, dass die Operation Gladio, entgegen seinen ursprünglichen Aussagen, noch bis in die späten 1970er Jahre lief und dass die NATO maßgeblich an der illegalen Operation beteiligt war.[9]

Okay. Übrigens, Aldo Morro wollte scheinbar, dass Italien aus der NATO austritt. Hm. Wir wissen, dass Wikipedia ja nicht der letzte Weisheit Schluss ist. Wie wäre es mit einer ARTE-TV-Dokumentation? Oder einer BBC-Dokumentation (die angeblich in den USA nicht ausgestrahlt werden darf)? Wäre das nicht schon eher Mainstream? Der Schweizer Historiker Daniele Ganser bringt es in diesem Interview hübsch auf den Punkt und fasst es für Unwissende gut zusammen.

Freilich, jetzt können Sie sagen: Wer zum Teufel ist Ganser? Und warum sollte ich ihm auch nur ein Wort glauben. Hm. Stimmt. Man muss ja immer skeptisch sein. Und genau darin liegt die Wurzel allen Übels: Entweder nickt man die offiziellen Meldungen der Reihe nach ab, bestätigt sich gegenseitig die »gemachten Recherchen«, schießt auf alles, was auch nur wenige Millimeter von der Mainstream-Meinung abweicht und hat dabei ein gutes Gefühl, auf der richtigen Seite zu sein, ODER man übt sich in einer gesunden Skepsis und muss alsbald feststellen, wenn man sich so umhört, abseits der Mainstream-Meinungen, dass man eigentlich nichts mit Sicherheit weiß – was zur Folge hat, dass man die offizielle Mainstream-Meinung als unwahrscheinlich ablehnt, aber den anderen Meinungen (die einleuchtend oder geistesgestört sein können) mit Bauchweh gegenübersteht. Und jetzt frage ich Sie: Wer profitiert davon? Wem nützt es, wenn so viele Meinungen wie möglich in der Welt verbreitet werden?

Ich befürchte, wir müssen aufhören, zu glauben, dass es mit dem Web einfacher geworden ist, sich zu informieren. Freilich, an Infos und Meinungen herrscht kein Mangel. Aber dieses Puzzle zusammenzusetzen, so dass es Sinn ergibt, tja, das funktioniert leider nicht. Weil jedes Ereignis aus Ursache und Wirkung zusammengesetzt ist. Wenn ich also eine bestimmte Wirkung erzielen möchte, so gibt es die Möglichkeit, ich schraube an der Ursache ODER ich schraube an der Wirkung. In beiden Fällen manipuliere ich, um zum Ziel zu kommen. Und der Zweck heiligt bekanntlich jedes Mittel.

Wer den Reichstag 1933 in der Weimarer Republik in Brand setzte, ist laut Wikipedia noch immer nicht geklärt. Allerhand. Wie kann das sein, frage ich mich. Jedenfalls gab es damals die Einzeltäter-These und die Verlinkung des Täters ins linke Lager. Die Medien schürten das Feuer und die Politiker verabschiedeten wenig später Gesetze, die, schwuppdiwupp, etwaigen Gegnern der NSDAP die Luft zum Atmen raubten. Den Rest kennen Sie, oder? Und wenn ich dann diese Lippenbekenntnisse höre NIE WIEDER FASCHISMUS!, dann bekomme ich Schaum vor dem Mund. Weil man Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen tagtäglich einhämmern müsste, der Obrigkeit und den Mainstream-Medien kritisch gegenüberzustehen und nicht alles zu glauben. Aber davon sind wir heutzutage weit entfernt. Ganz im Gegenteil. Das Nachplappern und Abnicken hat heutzutage Hochkonjunktur. Dank Social Media wird einem das überdeutlich vor Augen geführt.

relevante oder irrelevante Mosaiksteine, die mir zu Norwegen aufgefallen sind:

NATO ohne Norwegen gegen Libyen – ZEIT online – 11.06.2011 // Norwegen für UN-Abstimmung für Palästina – Artikel vom 19.07.2011 // Labour Youth League Sommercamp Utøya und ihre politische Forderung –  Artikel (Google-Übersetzung aus dem Norwegischen vom 21.07.2011 // (bedenkliche?) Ansage des öster. Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz zum Anschlag – ORF Teletext //

Wenn es also um Journalisten oder Medienleute geht, denen ich mein Vertrauen ausspreche, dann ist es eine kleine Liste. Und ich bin sicher, jeder von denen hat Leichen im Keller oder einen schwarzen Fleck in seiner Aktenkarte. Ich sage es nur deshalb, um Ihnen den Wind aus dem Segel zu nehmen, falls Sie irgendwo im Web auf eine Passage stoßen, die diesen Leuten ans Bein pinkelt und sie in diese oder jene Schublade steckt. Wie auch immer, hier die kleine Gruppe an Unerschrockenen, denen ich gerne zuhöre – ich werde die Liste sicherlich später noch ergänzen/erweitern:

unbedingt: Chris Hedges, John Pilger, Adam Curtis, Christoph Hörstel, Noam Chomsky, Richard D. Wolff, Robert Fisk, Paul Craig Roberts, Uri Avnery, Ralph Nader – amüsantes Kabarett: Charlie Brooker, Volker Pispers, George Carlin† – mit Vorsicht zu genießen, aber mit erfrischend neuen Blickwinkeln: Alex Jones, Jim Marrs, Webster Tarpley, Jesse Ventura, Michael C. Ruppert

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6 Antworten zu “Oslo, Amy, Gladio, Tonkin, das Christkind und der Journalismus, der abgesoffen ist

  1. Frank Wirth Sonntag, 24 Juli, 2011 um 20:39

    Ein unglaublich guter Artikel, vielen Dank. Das Spiel mit der Angst hat eine neue Stufe erreicht. Natürlich sind die Zusammenhänge mit den politischen Zielen bezüglich des illegalen NATO-Krieges und der Inschutzname der Palästinenser rein zufällig – wer´s glaubt, wird selig – oder auch nicht. Die Ansätze für das weitere Forschen nach dem wahren Hintergründen hätte ich nicht besser aufgreifen können und das „Gleichnis“ vom sinkenden Schiff erklärt in meinen Augen viel von der Arbeitsweise der großen Medienkonglomerate und des Informationsflusses. Vielen Dank für diesen Artikel, ich werde ihn weiterempfehlen oder auch einmal selbst aufgreifen.

    • Richard K. Breuer Montag, 25 Juli, 2011 um 9:06

      Merci für die Blumen. Ja, die ganze Angelegenheit lässt sich in viele Richtungen deuten. Ob uns jemals alle Fakten und Hintergründe genannt werden, nun, das halte ich leider für sehr unwahrscheinlich. Wie dem auch sei, jeder wird zu seinem eigenen Schluss kommen. Wichtig ist, sich nicht irre zu machen. Weder in die eine, noch in die andere Richtung. Extreme sind immer zu vermeiden – leider schüren die Medien das Feuer und unterstützen willfährig Politiker, die Öl ins Feuer gießen und dabei eine Orwellsche Sprache verwenden. Das hört sich dann so an:

      „Um die Sicherheit und Freiheit der Gesellschaft zu gewährleisten, müssen wir die Freiheit des Einzelnen beschränken.“

  2. Dedalus Root Montag, 25 Juli, 2011 um 10:19

    Großartiger Beitrag! Viel zu wenige hinterfragen kritisch, folgen Informationen bis zu ihrem Ursprung oder denken mal fünf Minuten nach… oder um Deine Aussage aus dem Beitrag weiterzuführen:

    „Es ist mit Entstehung des Weg und der sozialen Medien mitnichten leichter geworden sich zu informieren. Die eigene Meinung lässt sich inzwischen nur nur deutlich leichter und schneller bestätigen.“

    • Richard K. Breuer Montag, 25 Juli, 2011 um 10:57

      Oh, danke für die Blumen. Wobei, du kennst mich (besser: meine Texte) ein bisschen. Da ist es dann leichter, den Inhalt in einen Kontext zu stellen. Sollte jemand zum ersten Mal diese Ausführung lesen, könnte er den Beitrag und den Autor getrost in die konspirative Ecke stellen und muss sich nicht mehr länger mit den Ungereimtheiten befassen. Wobei, wer Skeptiker von Kopf bis Fuß ist, ist auch gegenüber seinen eigenen Aussagen skeptisch. Das macht es so schwierig. Ich würde so gut wie nichts als gegeben annehmen. Aber in Diskussionen führt es dazu, dass der andere bemerkt, dass ich unsicher wirke und hämmert dann so lange, bis ich zugeben, dass nichts bewiesen, nichts sicher ist. Tja.

      Am Ende spielt unsere Diskussions-Kultur und diese seltsame Rechthaberei nur in die Hände der Elitisten, die weiterhin die Welt mit Propaganda zumüllen – eine ist zum Beispiel, dass ein stetiges Wirtschaftswachstum gut für die Welt/Bevölkerung sei. Haha. In Wirklichkeit schaufeln wir hübsch an unserem Grab. Aber kein Mainstream-Medium getraut sich das Thema aufgreifen. Besser von linkem und rechtem Terror faseln und polarisieren. Ablenkung, heißt das Motto. Und das gelingt mit Social Media noch besser!

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