richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

9/11 – von Terroristen und Hexenmeistern im Club der Inquisition2.0

»Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat.«
Voltaire (1694 − 1778)

»Wenn der Präsident etwas tut, dann heißt es, dass es nicht illegal ist.«
Richard Nixon, 1977

»Dieser War on Terrorism ist Schwindel«
Michael Meacher
Umweltminister von GB (1997 – 2003)
wurde wegen dieses Artikels im Guardian von Tony Blair gefeuert

*

update: Der Schweizer Historiker Daniele Ganser schreibt im Schweizer Tagesanzeiger über WTC7 und andere Rätsel rund um 9/11. Ganser hält auch einen 60minütigen Vortrag über 9/11 (in Englisch).

update: Gute Zusammenfassung  «9/11 and the Conquest of Iraq» link

update: Gute Querverweise zw. JFK und 9/11 link

update: Darstellung von «Operation Northwood» – der Plan des US-Militärs in den 1960ern sah vor Anschläge in den USA zu verüben, um sie Fidel Castro in die Schuhe zu schieben und einen guten Grund zu bekommen, Kuba zu besetzen. Die Kennedy-Regierung lehnte den Plan ab. link

update: «Former chief economist for the Department of Labor during President George W. Bush’s first term Morgan Reynolds comments (2005) that the official story about the collapse of the WTC is “bogus” and that it is more likely that a controlled demolition destroyed the Twin Towers and adjacent Building No. 7.» – Washington Times/UPI, 6/13/05 link

update: Susan Lindauer was a U.S. Intelligence Asset covering Iraq and Libya at the United Nations from 1995 to 2003. «The New York media never investigated reports that security cameras in the parking garage had photographed mysterious trucks/vans arriving at the World Trade Center at about 3 a.m and departing at 5 a.m, before Type AAA personalities arrived to start their days on Wall Street. The vans were different than the janitorial trucks, in make, model and decal. They arrived at the World Trade Center from August 23 to September 3.» link

Am 11.September 2011 jährt sich die größte Verschwörungsaktion in der Geschichte der Menschheit. Runde Geburtstage sollte man ja unbedingt feiern. Am besten mit viel Alkohol. Erst wenn man sich die Birne einigermaßen weich gesoffen hat, ist man in der Lage, das offizielle Märchen von 9/11 zu akzeptieren. Hicks.

Ich habe nicht viel Zeit. Und ich gehe davon aus, dass Sie auch nicht den ganzen Tag mein Konvolut an Thesen und Meinungen und Anmerkungen und Hinweisen lesen möchten. Deshalb mache ich es mir einfach und verweise auf jene TV-Dokumentationen, die auf respektablen öffentlich rechtlichen Sendern gezeigt wurden, als da wären: ORF, WDR, BBC. Natürlich ist es nicht legal, diese Dokus hier zu posten, weil sie widerrechtlich auf youtube hochgeladen wurden. Gut möglich, dass ich mich dadurch ins Knie schieße und man mir die Hölle heiß macht. Andererseits, ich bin ja doch nur ein brotloser Schriftsteller, bei mir gibt’s nichts zu holen. Bitte bedenken Sie, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis youtube und google und wie sie alle heißen, Mittel und Wege finden werden, widerrechtlich hochgeladenes Material zu löschen oder wenigstens zu unterdrücken. Das gilt nicht nur für Kommerz-Dosen-Musik oder abgefilmte-Wackel-Hollywood-Filme, sondern auch für Material, an dem der aufgeklärte Bürger großes Interesse haben müsste.

Wollen Sie gleich mal in medias res gehen, in Bezug auf die vielen Ungereimtheiten von 9/11, dann gibt es die 100minütige italienische Doku, die vom ORF synchronisiert und ausgestrahlt wurde. Mutig!

Der WDR machte aus dem Verbrechen 9/11 ein Aktenzeichen ungelöst – wenn ich mich recht entsinne, schrillten in der öffentlich rechtlichen TV-Anstalt nach oder vor der Ausstrahlung die Alarmglocken. Der Kommentar eines der Filmemacher hierzu »Zweieinhalb Jahre, nachdem der WDR seinen eigenen Film zum 11.9.2001 wegsperrte und Autoren, die die erste kritische Dokumentation zu diesem Thema in einem großen TV-Sender weltweit gedreht hatten, nicht mehr beschäftigen wollte, wird das Thema nun in den USA selbst aufgegriffen.« – Wir können uns sicherlich vorstellen, was sich da in den Chef-Etagen des Senders zugetragen haben muss, nach der Ausstrahlung, oder?

Der ehemaligen ARD-Korrespondent und Nahost-Experte Christoph Hörstel spricht aus dem Nähkästchen. Im Interview geht Hörstel davon aus, dass westliche Geheimdienste in den großen Terroranschlägen der letzten Zeit involviert waren. Sei es 9/11, sei es Madrid, sei es London. Gewiss, auch er hat eine Agenda. Aber nichtsdestotrotz sollte man sich seine Version anhören. Schadet nicht, oder?

Und zu guter Letzt ein cooler Pilot, der rhetorisch bestens beschlagen ist und endlich mal sagt, was Sache ist. Dummerweise habe ich mir nicht die Mühe gemacht, seine Leichen im Keller ausfindig zu machen. Vielleicht stellt sich in drei Wochen heraus, dass er ein Schauspieler ist oder ein Doppel-Agent der NSA, der mit dem Deutschen Nachrichtendienst Schlitten gefahren ist oder … Damit will ich selbsternannten Anti-Verschwörungs-Schlaumeiern den Wind aus den Segeln nehmen.

*

So! Generell würde ich öffentlich rechtlichen TV-Anstalten genauso wenig vertrauen, wie all den anderen Mainstream-Medien, aber ich weiß natürlich, was ich meinen Lesern schuldig bin. Die größte Gefahr eines Verschwörungstheoretikers ist ja, dass er sich innerhalb von Sekunden ins Abseits schießen kann, da hilft es nichts, dass 98 % seiner Theorien stichhaltig oder nachvollziehbar oder einigermaßen vernünftig sind. Die Mehrheit hat mit ihrer »Wahrheit« immer recht, mag sie noch so banal oder simpel oder blöd oder absurd sein. Aber sollte der aufgeklärte Bürger nicht kritisch gegenüber der Masse und ihren »Wahrheiten« sein?

Ich habe noch in der Schule diese Bilder gesehen, wo zig tausende Menschen mit ausgestreckter Hand ihrem Führer zujubelten, auch hier, in Wien. Hätte man also dem Adolf Schicklgruber, der übrigens keine fünf Minuten von meinem Wohnort entfernt, Quartier im damaligen Männer-Heim in der Meldemannstraße bezog, viel skeptischer und kritischer begegnen müssen? Wir können davon ausgehen, dass man anfänglich als Verschwörungstheoretiker (so es das Wort überhaupt schon gegeben hat) verlacht, später in einem Lager nach fremder Wahl konzentriert worden wäre. Ja, deshalb achte man unbedingt darauf, wie man mit »Feinden des Systems«umgeht. Ehe man sich versieht, wird man von freundlichen Herren abgeholt, ohne, dass man wüsste, warum. Kafkaesk, nicht?

Dass Adolf Schicklgruber nur seines rhetorischen Talentes wegen zum mächtigsten Mann Deutschlands aufstieg, äh, ja, glaubt hoffentlich keiner mehr. Und dass die NSDAP hübsche Summen von ausländischen Banken erhielt, um ihren Siegeszug gegen Bolschewisten und Kommunisten anzutreten, sollte man zwischenzeitlich wissen. Mit fabriksneuen Schlagstöcken ließ sich einfach besser prügeln. Das wussten auch die Finanziers in England und USA, die sich Sorge um ihren demokratischen Kapitalismus machten – der übrigens im Moment ziemlichen Schiffbruch erlitten hat und drauf und dran ist abzusaufen – aber wenn man sieht, mit welchen famosen Ideen diese Banksters aufwarten, um das Schiff einigermaßen wieder flott zu bekommen, dann, ja, dann kann einem schon recht bang werden.

Sie sehen, ich springe von einem Thema zum anderen. Das ist ja die Crux an der Sache. Alles hängt mit allem zusammen. Man kann unmöglich ein historisches Ereignis herausgreifen und es nur für sich betrachten. Die vielen Zusammenhänge, richtig zusammengesetzt, ergeben erst das große Bild. Dummerweise fehlen dann immer noch viele Mosaiksteinchen, weshalb jeder eingeladen ist, sich sein Bild selber zu machen. Wer das nicht möchte, gut, der halte sich an andere – aber vergessen Sie niemals, dass jeder (yep, auch meine Wenigkeit) eine Agenda hat und er bereit ist, dafür die Wahrheit zu opfern – so es DIE Wahrheit überhaupt geben kann, aber wollen wir jetzt nicht gänzlich den Faden verlieren.

Glauben Sie, dass der Anschlag vom 11. September 2001 sich so zugetragen hat, wie es landläufig immer und immer wieder von öffentlichen Stellen bestätigt und vom Medien-Apparat gezeigt und geschrieben wird? Ich denke, dass man versuchte und weiterhin versucht den gewöhnlichen Bürger hinters Licht zu führen. Wobei, dieses öffentlich-rechtliche Hinters-Licht-Führen ist keine Erfindung, die mit Ground Zero von 9/11 ihren Anfang nahm. Nope. Vertuschung und Verschwörung gehörte schon immer zum Bizness der Mächtigen. Machiavelli hat darüber geschrieben, und das war vor über 500 Jahren. Ich schätze, die Methoden haben sich verändert, aber sonst ist alles beim alten geblieben. Wenn mir jetzt einer sagt, dass wir zwischenzeitlich zivilisierter und humaner geworden wären, äh, ja, dann muss ich darüber kurz lachen. Wann sollte es passiert sein? Als man 1914/18 Soldaten ins Sperrfeuer der Artillerie schickte? Als man 1939/45 zivile Städte ohne militärischer Bedeutung dem Erdboden gleichmachte, um eine psychologische Wirkung in der Bevölkerung zu erzielen (Coventry) – oder Panik (Dresden)? Gut, jetzt könnte man dagegenhalten, dass es eben andere Zeiten waren, damals herrschte Krieg. Okay. Wie wäre es dann mit dem Fall des damaligen neutralen Kambodschas? Als man es 1970 in die (im wahrsten Sinne des Wortes) Steinzeit zurückbombte, obwohl keine Kriegserklärung vorlag. Nur die Idee eines US-Präsidenten Nixon, der den starken Mann raushängen lassen wollte, in Bezug auf Nord-Vietnam. Oder wie wäre es mit der Beseitigung eines demokratisch gewählten Präsidenten in Chile 1973, der sich für ein sozialeres Wirtschaftssystem aussprach, das (für US-Agenturen) verdächtig nach Kommunismus roch? Oder Bombenanschläge in Italien, verübt von staatsnahen Sondereinheiten, die man aber linken Terror-Organisationen in die Schuhe schob (Gladio, P22). Oder die geheimen Operationen der westlichen Geheimdienste, um unliebsame Regierungen und Regime zu Fall zu bringen – siehe nun Libyen und Syrien. Ach, die Liste an Verbrechen gegenüber den Menschenrechten in den letzten 50 Jahren ist so lang, dass man vermutlich hundert Bände füllen könnte. Niemand kann ernsthaft behaupten, wir würden in einer zivilisierten und aufgeklärten Welt leben. Mitnichten. Die heilige Doktrin der Neuzeit heißt: Der Zweck heiligt die Mittel. Und wie! [man höre sich diesbezüglich hochrangige US-Politiker an, die Folter von Verdächtigen für legitim, legal und vor allem notwendig halten. Yep. Ich schätze, in ein paar Jahren wird uns die Inquisition wie ein lächerlicher Kindergarten vorkommen, wenn man bedenkt, welche Mitteln die staatlichen Geheimdienste und Agenturen zur Verfügung haben, um verdächtige Zeitgenossen, einer peinlichen Befragung zu unterziehen – bei der momentanen Arbeitslosenquote herrscht de facto kein Mangel an (frei)willigen Verhörspezialisten]

Wenn wir heute über spätmittelalterliche Hexenverfolgungen lesen, schütteln wir verständnislos den Kopf. Wir besuchen die Folterkammern in den Klösteranlagen und verstehen nicht, wie die Menschheit in solch eine Barbarei verfallen konnte. Unschuldige Menschen bestialisch zu foltern und ihnen die absurdesten Geständnisse abzupressen. Die Inquisition machte aus der Angst der Menschheit ein gutes Geschäft. Vergessen wir nicht: es geht auch um Bereicherung für die einen und Existenzsicherung für die anderen. Heute ist die Inquisition wieder eingeführt worden, ohne dass es der Mehrheit der aufgeklärten Bevölkerung überhaupt aufgefallen wäre. Aus Hexen wurden Terroristen. Aus teuflischen Verwünschungen wurden potenzielle Terroranschläge. Und damals wie heute kann man die Leute in Angst und Schrecken versetzen. Warum hätte ein damaliger ungebildeter einfacher Bürger oder Bauer seiner Kirche misstrauen sollen? Hatte sie sich nicht zur Aufgabe gemacht, für das Seelenheil aller Gläubigen zu sorgen? Somit konnte man sich als rechtschaffener gläubiger Bürger oder Bauer sicher sein, vor magischen Flüchen und teuflischen Krankheiten verschont zu werden. Und hie und da konnte man auch seinen Nachbarn loswerden, der einem schon seit längerem ein Dorn im Auge war. Wie gesagt, man ersetze nur diesen mystischen Hokuspokus mit Spin-Doktoren-Gewäsch über islamische  Terroristen und  voilà, willkommen im Club der Inquisition2.0!

Sie sehen, ich komme schon wieder vom Thema ab, nicht? Der Vergleich, zwischen Terroristen und Hexenmeister ist weit hergeholt, meinen Sie? Wenn ich mir die Bilder von Osama BinLaden so ansehen, wie man seine wenigen Auftritte medial inszenierte, um größtmögliche (einschüchternde) Wirkung zu erzielen, scheint klar, dass es hier nicht um Objektivität geht, oder? Auch die Inquisition scherte sich, pardon, einen Dreck um Objektivität. Wozu auch? Die Angeklagten waren ja des Teufels und somit keine Menschen im herkömmlichen Sinne. Man konnte also demnach mit ihnen verfahren, wie man es für richtig hielt. Terroristen spricht man ja auch das „Mensch-sein“ ab, weil  sie die (westliche) Welt vernichten wollen. So wird es jedenfalls propagiert. Auch mit ihnen könne man verfahren, wie man es für richtig hält – zum Beispiel in ein privates Haus eindringen, wild um sich ballern, den Hexenmeister, pardon, Terrorführer ein paar Kugeln in den Kopf jagen und seine Leiche über Bord werfen, so dass keiner auf die unpatriotische Idee kommt, weitere Untersuchungen anzustellen. Als Verschwörungstheoretiker möchte ich gleich hinzufügen, dass es gut möglich ist, dass besagter Hexenmeister bereits 2001 oder 2002 eines natürlichen Todes starb. Halten Sie das jetzt für unglaubwürdig? Hm. Sagen wir, vor ein paar Jahren hätte ich es auch nicht für bare Münze genommen. Aber zwischenzeitlich halte ich die unwahrscheinlichsten Fälle für wahrscheinlich. Ist es nicht ein sonderbarer Zufall, dass jene SEAL-Spezialeinheit, die den Hexenmeister besuchte und ausknipste (Scheiterhaufen war keiner aufzutreiben), Wochen später in einem Hubschrauber-Transport über Afghanistan abgeschossen wurde? Kommt vor, werden Sie jetzt sagen. Natürlich.

Ein Verschwörungstheoretiker hat es freilich schwer. Es ist, als würde man gegen eine starke Strömung schwimmen, förmlich dagegen ankämpfen. Man sehe sich nur die Heerschar der Gratiszeitungsleser an, die das Blatt aufschlagen und mit dem Finger auf die Schlagzeile tippen: „Hey, da steht, dass das so war. Du kennst dich nicht aus!“ – Wie soll man gegen diese geballte Ladung an verbildeter Ignoranz ankommen? Es geht nicht. Egal welche Anmerkungen ich mache, immer wird der Artikel in einer bekannten Zeitung oder der Beitrag im TV für  „richtiger“ und „wahrer“ gelten als zum Beispiel mein Blog-Beitrag mit hunderten von Links auf andere Blogs und Clips. Mit dem Argument „Hey, ich hab das gestern gelesen!“ oder „Hey, ich hab das heute im Fernsehen gesehen!“ wird jede beginnende Diskussion abgewürgt. Punkt. Schluss. Aus.

Zugegeben, ich weiß so gut wie nichts oder nur so viel, wie andere bereit sind, Informationen zu verteilen. Der irrwitzige Glaube, durch das Internet könnte man nun etwas „beweisen“, ist völlig hirnrissig. Leider. Jeder Beitrag, jedes Dokument, jedes Foto könnte gefälscht oder manipuliert sein. Wenigstens gibt es die Nixon-Tapes, Tonbandaufnahmen, auf denen die Gespräche und Telefonanrufe von US-Präsidenten Richard Nixon zu hören sind. Hin und wieder begegnet man nämlich dieser in verschiedenen Dokumentationen. Wenn mir also jemand sagt, dass der Präsident eines demokratischen Landes ein netter und humaner Zeitgenosse ist, nun, dem muss man nur ein paar Kostproben mancher Konversationen vorspielen. An einer Stelle diskutiert Nixon mit Kissinger, wie man in Vietnam militärisch vorgehen solle und schlug vor, „Nukes“ einzusetzen; Kissinger meinte, das würde vielleicht zu viele Menschenleben kosten, worauf Nixon antwortete: „Think big, Henry!“ – Ja, das ist die Politik, die uns von den Mainstream-Medien nicht gezeigt wird.

Und schon wieder vom Thema abgekommen. Tja. Das wird heute vermutlich nichts mehr. Es gäbe so viel zu sagen und so wenig Zeit. Manches habe ich ja schon in anderen Blog-Posts – siehe unterhalb – geschrieben, vermutlich wiederhole ich mich. Sorry for that!

*

Blog: Oslo, Amy, Gladio, Tonkin, das Christkind und der Journalismus, der abgesoffen ist

Blog: JFK und ein kleiner Staatsstreich

Blog: Angela Merkel und ihre politischen Verbindungen oder: What the heck is going on?

Blog: Unruhen in London – Chefredakteure, die Merkeln – ein Löschantrag für „Zeuge der Finanzkriminalität“ und die Frage, was hat das mit mir zu tun?

Blog: Manipulationen und visuelle Effekte, anno 2011

Blog: 9/11 oder Was würde Columbo sagen?

Blog: Revolution? Okay. Morgen hätte ich noch einen Termin frei. Sagen wir um 12 Uhr?

Blog: Bilderberg? Nur ein Häufchen Elite, Folks.

Blog: Ludwig XVI vs. US-Präsident? Gleichstand!

Blog: Hitchcock, Osama, Obama und andere Komödien

Blog: Bitte dein Weltbild einmal auf den Kopf stellen. Danke.

Blog: Obama, Osama und das Ende der Hoffnung

Blog: Qualität und Journalismus anno 2011

Blog: Eliten, Marionetten und ein paar Randfiguren oder Wo bitte geht’s nach 1788?

Blog: Empfohlene Dokumentar-Filme

Der Schweizer Historiker Daniele Ganser schreibt im Schweizer Tagesanzeiger über WTC7 und andere Rätsel rund um 9/11.

Hier eine Reihe von Militärs und (ehemaligen) Regierungsleuten, die für eine weitreichendere Untersuchung der Vorkommnisse um 9/11 eintreten. Darunter auch sehr viele erfahrene Piloten, die nicht verstehen können, wie Hobby-Flieger, die nicht mal in der Lage waren, ein einmotoriges Fluggerät zu steuern, die notwendigen Manöver mit einem Passagierflugzeug durchführen konnten. Hier über 1400 Ingenieure und Architekten, die mit der gegenwärtigen offiziellen Version nicht einverstanden sind und ebenfalls eine neuerliche Untersuchung verlangen. Hier sind es über 400 Uni-Professoren, die an der offiziellen Version zweifeln. Natürlich können die alle gekauft oder gebrainwashed oder von kleinen grünen Männchen entführt und nasal penetriert worden sein. Vielleicht gibt es diese Leute auch gar nicht und ihre Biographien und Fotos sind – schwuppdiwupp – erfunden. Aber wer sich deren Aussagen und Gedanken durchliest, jedenfalls die eine oder andere, der kommt zum Schluss, dass sie recht vernünftig klingen. De facto verlangen sie nur eine ordentliche Untersuchung und kein weiteres Kasperltheater. Ich meine, das ist okay, oder?

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