richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Guatemala 1954 – Libyen 2011 und andere verdeckte CIA Operationen

Ich habe also die letzten zwei Wochen intensivst an meinem Conspiracy Buch geschrieben. 260 Seiten sind es bis jetzt, ohne, dass ich die üblichen Verdächtigen wie 9/11, Apollo, JFK aufgenommen hätte. Evtl. könnten diese in weiteren Bänden folgen, falls mir nicht die Luft und die Münzen ausgehen. An Material mangelt es nicht – man könnte vermutlich sein restliches Leben damit zubringen, die Merkwürdigkeiten dieser Welt zusammenzufassen und aufzuzeigen.

Dass die blutige Chose in Libyen eine perfekte Kopie der verdeckten Operation PB Success des CIA in den 1950ern in Guatemala war und ist, sollte einen nicht mehr verwundern. In meinem Buch lege ich die obszönen Fakten auf den Tisch, wo jeder ersehen kann, wie Politik, Wirtschaft und Medien verzahnt sind. Hier geht es nicht ums Gemeinwohl von Bürgern oder Staaten. Hier geht es um Profit, Ego und Machtausweitung. Punkt.

Wenn Sie diesen kurzen Clip gesehen, werden Sie bemerken, dass es heutzutage eines Narren mit einer Narrenkappe braucht, um Wahrheiten sagen zu dürfen. Immerhin ist der ZDF ja eines Thronsaales nicht unähnlich. Gut, dass der Narr am Ende noch eine Pointe draufsetzt, die viele VIPs wieder beruhigt. Die Fragen bleiben. So. Ich gehe wieder zurück und schreibe weiter. Zu guter Letzt biete ich eine absurde Vision an, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Was bleibt über? Die Welt ist längst aus den Fugen geraten, beeinflusst von Soziopathen und ihren willfährigen Handlangern. Bald wird man es in meinem Buch nachlesen können … bald.

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2 Antworten zu “Guatemala 1954 – Libyen 2011 und andere verdeckte CIA Operationen

  1. Heinrich Freitag, 21 Oktober, 2011 um 19:36

    Ich danke Erwin Pelzig, Georg Schramm, Alfred Dorfler ,Richard K. Breuer und vielen andern klugen Menschen, die uns auf unterhaltsame Art immer wieder aufrütteln, die Missstände dieser Welt nicht aus Egoismus, Bequemlichkeit und Angst zu ignorieren.
    Wenn nur einer dieser Künstler ganze Stadien füllen würde, wie diese Comedians die viel reden, ohne etwas zu sagen zu haben, könnten wir Hoffnung haben.
    Leider müssen wir warten, bis es auch den „Machtinhabern“ wirtschaftlich schlecht geht, bis sich etwas verändert. Ich denke, bei einer „richtig reichen“ Sowjetunion stünde vielleicht heute noch eine Mauer in Berlin. Ich bin gespannt, ob das Geschrei eines frustrierten Volkes auch etwas bewirkt, wenn die Kohle der „Mächtigen“ noch nicht knapp ist.

    Das tragische bei den Menschen ist, dass die Masse zu dumm, zu bequem und zu egoistisch ist, eine Gemeinschaft zu schaffen, in der es allen gut geht und die wenigen Menschen mit Führungsqualitäten es nicht einsehen, ihre Fähigkeiten dafür einzusetzen, das alle ein gleich großes Stück vom Kuchen bekommen.

    Die Handvoll kluger Denker und Persönlichkeiten, die selbstlos die Menschen zum Wohl führen könnten, habe nie die Chance, an die „Macht“ zu kommen…. manchmal finden sie nicht einmal einen Verlag, der ihre Bücher dem Rest der Welt unter die Nase hält. 😉

    Wie sagte Konstantin Wecker gerade in einer Talkshow:
    Gläubig sind die Menschen, die vor der Hölle Angst haben, spirituell sind die Menschen, die durch die Hölle gegangen sind.

    Da muss noch etwas fehlen, denn ich bin noch nicht durch die Hölle gegangen und ich glaube auch nicht mehr daran, dass Menschen es in den Griff bekommen, faire Mieter auf diesem Planeten zu sein.

    Lieber Richard,
    ich bin sehr gespannt auf Ihre „absurde Vision“ und werde helfen, so gut ich kann, sie den Menschen nahe zu bringen.

    Gruß Heinrich

    • Richard K. Breuer Dienstag, 25 Oktober, 2011 um 8:52

      Gutes Zitat vom guten Wecker, der mal durch die Medien-Bashing-Hölle gegangen ist, weil er mit illegalen Drogen erwischt wurde. Auch so ein hübsches inquisitorisches Instrument in der Hand der Elitisten.

      Ob wir jemals „faire Mieter auf diesem Planeten“ sein werden, ja, das ist eine gute Frage, ich denke, wenn wir die Spielregeln ändern, könnte es funktionieren oder wäre einen Versuch wert. Man gebe die Hoffnung nicht auf.

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