richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Was haben Bananen aus Guatemala mit Sigmund Freud und Gadaffi zu tun?

Der Zeiger des conspiracy Textes blieb vorerst  bei 335 Seiten stehen. Und jetzt beginnt der mühsame Versuch, aus den Fakten und Daten und banalen Gewäsch einen roten Faden zu ziehen. Gar nicht einfach. Weil ich anfänglich nicht wusste, wohin die konspirative Reise gehen würde. Jetzt weiß ich es. Immerhin hat es mich zur größten Verschwörung aller Zeiten gebracht, der ich mich im letzten Drittel ausführlich widme. Dagegen verblassen die üblichen Verdächtigen wie 9/11, JFK, Apollo und wie sie alle heißen zu amüsanten Scharmützeln. Vermutlich hat es mehr mit der Erfindung des Kalten Krieges und dem War on Terror zu tun, die wie Damoklesschwerter über der Bevölkerung gehalten wurden und werden. Wie dem auch sei, man halte als Bürger Augen und Ohren offen und lese hin und wieder alternative Medien. Schaden tut es mit Sicherheit nicht.

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4 Antworten zu “Was haben Bananen aus Guatemala mit Sigmund Freud und Gadaffi zu tun?

  1. Heinrich Donnerstag, 27 Oktober, 2011 um 2:48

    Was haben Bananen aus Guatemala mit Sigmund Freud und Gadaffi zu tun?

    Hmmm, die 3 verbindet wohl das gesteigerte Adjektiv „reif“ im Konspirativ – ähmmm Komparativ?!
    Bananen werden gepflückt bevor sie reif sind, S.Freud, selbst reifer als andere, konnte sehr schön die Reife von Menschen analysieren und Gadaffi war nun mehr als „reif“, also am reifsten.

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