richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Alles, was Sie über das Thema E-Book wissen müssen – Fakten und Träume

Ja, rechter Hand, das ist der eReaderBevor ich Sie mit reichlich Fakten zum Thema »E-Book« füttere, muss ich ein wenig abschweifen. Aber keine Sorge, am Ende werde ich wieder an diese Stelle zurückkommen und den Bogen schließen. Es beginnt mit einem jungen Studenten aus deutschen Landen, der von einem Buchhändler nach Leipzig mitgenommen und dort in die Verlagswelt eingeführt wird. Der junge Student versteigt sich in eine hübsch ehrgeizige Schriftsteller-Illusion, als er vielen Verlegern vorgestellt wird. Sein erstes, recht schmales Büchlein erscheint noch ohne seinem Namen auf dem Deckblatt. Jahre später, gereift und strebsam, möchte er mit einem Lustspiel die Welt der schöngeistigen Literatur im Sturm erobern. Aber jene zwei Verleger, denen er sich anvertraute, lehnen es ab, den Text zu veröffentlichen. Was für eine Zurückweisung für den jungen Studenten, der sich bereits als erfolgreicher Schriftsteller wähnt. Von dieser Demütigung wird er sich Zeit seines Lebens nicht mehr gänzlich erholen und sie wird dafür sorgen, dass er fortan ein »tiefreichendes Mißtrauen gegen diese Buchkrämer« hat. Der ambitionierte Schreiberling ist gerade einmal 24 Jahre jung und beschließt kurzerhand seine nächste Schrift bei einem heimischen Drucker selber zu publizieren. Nicht lange und es erscheint sein Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Ein Schauspiel. Da er aber gar so viele Bücher in seiner Stube liegen hat, die zu Geld gemacht werden müssen, schreibt er an Freunde: »Hört, wenn ihr mir wolltet Exemplare vom Götz verkaufen, ihr tätet mir einen Gefallen« Nennen wir das Ganze einfach Selbstverlag und Marketing, anno 1773. [die Zitate sind dem Buch Geschichte des deutschen Buchhandels von Reinhard Wittmann – 1991 C.H. Beck, München]

Was ist überhaupt ein E-Book?
Um zu verstehen, was es gegenwärtig mit dem ganzen E-Book-Brimborium so auf sich hat, benötigt man einen kurzen historischen Abriss. Es beginnt noch nicht mit den ersten Computer in den 1930ern und 1940ern, die „nur“ langwierige mathematische Funktionen und Datenauswertungen machen und Lochkarten auswerfen konnten. Von der Ausgabe eines Textes sind wir noch ein Stück entfernt. Erst mit dem Personal Computer, dem Bildschirm und einer Software, die sich Textverarbeitung nannte, konnte man daran denken, auch längere Texte zu erfassen, zu formartieren, auszugeben und abzuspeichern (Floppy, you know?). Natürlich hatte diese ur-zeitliche Textverarbeitung auf Monitoren mit monochromer Farbe noch nichts mit einem elektronischen Buch gemein, aber die grundlegende Technologie dafür war geboren. Es brauchte nicht lange, bis die Computer kleiner, leistungsfähiger und die darauf laufenden Betriebssysteme mit ihrer Software ausgereifter waren. Zu Beginn der 1980er erschienen die ersten portablen Computer, Mitte der 1980er die ersten Organisers, die man in die (große) Tasche stecken konnte, Ende der 1980er entwickelte sich das weltweite Web mit dem HTML-Standard und 1993 veröffentlichte die Firma Adobe Systems das Portable Document Format (PDF) – ein plattformunabhängiges Dateiformat für formatierten Text (Dokumente). Damit sind die Ingredienzen für das elektronische Buch angerichtet und noch im alten Jahrtausend, im Jahr 1999, erschien der erste offizielle E-Book-Reader namens Rocket eBook, der bis zu 39.000 Seiten Text speichern und ausgeben konnte. „Das eBook mag ein revolutionäres Produkt sein, aber die Revolution findet – bisher zumindest – noch ohne die Kunden statt“, schreibt der SPIEGEL im November 1999 prophetisch, wobei, es klingt bereits verdächtig nach einer selbsterfüllenden Propheizung, der wir noch öfter in den Medien begegnen werden, wenn es um diese „revolutionäre Neuheit am Buchsektor“ geht.

Jeder längere Text, der auf elektronischem Wege abgespeichert, formatiert und ausgegeben werden kann, ist – mehr oder weniger – ein „elektronisches Buch“. Ob Sie einen Zeitungsartikel, einen kurzen Essay oder ein Mammut-Werk der Antike auf ihrem PC- bzw. Laptop-Monitor, auf ihrem Tablet, ihrem Organizer, ihrem Smartphone oder ihrem E-Reader lesen, ob der Text im Web-Browser, als PDF, als Text-Datei oder im speziellen E-Book-Format aufbereitet ist, es bleibt sich gleich, Sie haben es mit einem elektronischen Text, respektive elektronischen Buch, zu tun und ich gehe davon aus, dass Sie diese Möglichkeiten, wenigstens hin und wieder, nutzen. Es ist schon recht seltsam, wenn einem Leser sagen, dass sie mit elektronischen Büchern nichts anzufangen wissen und das gedruckte Buch bevorzugen (ich höre es immer wieder), gleichzeitig aber lesen sie täglich E-Mails, Dokumente und längere Texte im Web. Es ist wie mit jeder Technologie-Revolution, die anfänglich von einer Mehrheit äußerst skeptisch betrachtet und abgelehnt wird. Sei es der Umstieg vom Telegraf zum Telefon, von der Langspielplatte zur CD, von der CD zum MP3-Format und so weiter und so fort. Im Prinzip kann eine Technologie-Revolution nicht aufgehalten, sondern nur verzögert und verschleppt werden.

Was sind denn nun die Vorzüge eines elektronischen Buches? Nun, interessiert man sich für ein E-Book, so kann man es innerhalb weniger Sekunden probelesen – vorausgesetzt, man ist mit dem Internet verbunden. Gefällt einem, was man angelesen hat, so kann man es innerhalb weiterer weniger Sekunden kaufen. Da Speicherplatz kein vorrangiges Problem darstellt, könnte man also ganze Bibliotheken sein eigen nennen und mit in den Urlaub nehmen. Gemeinfreie Bücher, deren Urheber seit mehr als 70 Jahren friedlich entschlummert sind, können gratis aufgeladen werden. Somit würde man vermutlich bis an sein Lebensende Zugang zu Büchern haben, ohne dafür einen Cent bezahlen zu müssen. Die Bücherstapel am Nachtkästchen, die überquellenden Bücherregale gehören mit einem eReader der Vergangenheit an. Die Möglichkeit, elektronische Bücher auszuleihen, gibt es bereits, wenngleich sich das Angebot noch in Grenzen hält. Wer keinen eReader hat, kann freilich auch mittels Apps auf seinem Smartphone E-Books kaufen und lesen. Hört sich das nicht gut an? Freilich, wie mit jedem Technologie-Schub, gibt es auch Fallstricke, die nicht verschwiegen werden sollen. Wer elektronische Bücher kauft, kauft nicht ein Buch, sondern eine Lizenz zum Lesen. Ist das E-Book auch noch mit einem Kopierschutz oder Digitalem Rechtemanagement (DRM) ausgestattet, dann ist diese Lizenz auf den Käufer und primär nur auf den Käufer ausgestellt. Weitergabe ist demnach nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich, Weiterverkauf – fürs erste – gar ausgeschlossen. E-Reader, die über Mobil-Telefon bzw. WLAN mit ihrem „Mutterhaus“ kommunizieren, sind ein offenes Buch und es mag die Ironie der Geschichte sein, dass gerade George Orwells „1984“ von den E-Readern wie durch Zauberhand verschwand, weil der Internet-Buchhändler nicht über die Rechte verfügte und die Verkäufe rückgängig gemacht werden mussten. Natürlich entschuldigte sich der Vorstandsvorsitzende umgehend und versicherte den verwunderten Konsumenten, dass solch ein Eingriff in Zukunft nicht mehr vorkommen würde. Ein weiterer Fallstrick, wenn man so will, ist die Preispolitik der großen Verlage in Bezug auf E-Books und Printbücher. Gehen Sie besser nicht davon aus, dass E-Books günstiger als das gedruckte Buch angeboten werden.

Dass es zwei E-Book-Formate gibt (epub und mobi/kindle), die um die Gunst des potenziellen Käufers konkurrieren, macht die Sache auch nicht einfacher. Wer also in späterer Folge von einem Format auf das andere umsteigen möchte, der kann seine offiziell gekauften E-Books nicht umwandeln und mitnehmen. Jedenfalls nicht, wenn sie mit einem Kopierschutz/DRM versehen sind. Ein wenig erinnert es an den „Systemkrieg“ der Videorecorder-Hersteller in den 1980ern. Hier Video 2000, da VHS. Der Blöde, wenn man so will, ist jener Konsument, der aufs falsche Pferd, respektive System/Format, setzte. Bei genauerer Betrachtung haben die Fallstricke keinen technischen Ursprung, sondern sind vielmehr kommerziellen Interessen geschuldet. Kommerzielle Interessen? Ja, das Verlagswesen und der Buchhandel sind noch immer ein äußerst lukratives Geschäft.

Faktenlage zum Buchmarkt
Ich versuche die monetären Fakten kurz und knapp zu halten, aber Sie sind notwendig, um ein Verständnis für die kommerziellen Interessen aller Marktteilnehmer zu bekommen. Die Daten sind der Studie The Global eBook Market: Current Conditions & Future Projections 2011 von Rüdiger Wischenbart mit Sabine Kaldonek entnommen.

Der größte Buchmarkt der Welt ist natürlich die USA, wo 27,9 Milliarden Dollar umgesetzt werden. Davon entfallen gegenwärtig etwa 6,4 % auf E-Books (bei Erwachsenen-Belletristik soll der Anteil bereits bei etwa 14 % liegen). Aktuell sind in den USA eine Million Titel in digitaler Form verfügbar. Dass Amazon den E-Book-Markt dominiert, dürfte keine Überraschung sein. 70% der E-Leser nutzten den Kindle-Service, dann folgen Barnes & Noble und Apple. Der Durchschnittspreis eines E-Books beträgt 7,72 Dollar. Beim deutschen Buchmarkt liegt der Gesamtumsatz bei 9,6 Milliarden Euro, davon entfallen, laut Börsenverein, weniger als 1 % auf E-Books. Aktuell umfasst der deutschsprachige E-Book-Katalog jedoch nur 25.000 Titeln.

Wie ist es also zu erklären, dass Deutschland der amerikanischen E-Book-Entwicklung hinterherhinkt? Nun, das hat vorderhand mit der Größe und Besiedlungsdichte der beiden Länder zu tun. In den USA ist es nicht ungewöhnlich, eine länge Autofahrt in Kauf nehmen zu müssen, um zu einem der Buchläden zu gelangen, die vorrangig von Buchhandelsketten betrieben werden. Dass Borders, eine der größten Buchhandelsketten mit über 500 Superstores, 2011 in Konkurs ging, verschärfte die Problematik, für lesewütige Konsumenten an ihren Stoff zu kommen. All das mag ein guter Grund sein, um gedruckte Bücher über das Internet, vorrangig bei Amazon, zu bestellen und postalisch liefern zu lassen. Der nächste Schritt, vom physischen zum elektronischen Buch, war und ist naheliegend. Die Konsumenten konnten mit einem E-Reader die Buchkäufe innerhalb von wenigen Minuten erledigen und der Internet-Buchhändler ersparte sich die teuren Logistik- und Versandkosten. Ein weiterer Grund für die Entwicklung mag auch sein, dass amerikanische Konsumenten an technischen Neuerungen schnell Interesse zeigen. Weiters können wir davon ausgehen, dass Amerikaner zum Print-Buch in keiner kulturellen Tradition stehen und somit auch bereit sind, jedwelche Texte zu kaufen und zu lesen, wenn diese sie ansprechen. Um diese amerikanische Unvoreingenommenheit zu illustrieren, greife ich auf hübsches Beispiel zurück, das wie ein Märchen klingt. Vielleicht, weil es eines ist.

Der Stoff aus dem die Träume sind
Es war einmal ein „ziemlich deprimiertes“ Mädchen aus Minnesota, das mit 17 Jahren ihren ersten Roman schreibt und sich hoffnungsvoll an Agenturen und Verlage wendet. Betrübt muss es feststellen, dass niemand ihren Roman publizieren möchte. 50 Absagen zählt das Mädchen traurig. Jahre später, aus dem Mädchen wird eine junge Frau, surft sie, wie so oft, im Internet. Dort stößt sie auf die Botschaft von Mark Hoppus, einem Pop-Punk-Band-Mitglied von Blink-182. Seine Botschaft ist klar: Lass deine Träume wahr werden und setze alles daran! Die junge Frau fasst neuen Mut, schreibt und editiert ihren Text, der von einem Mädchen und vielen Vampiren handelt, und lädt diesen als E-Book auf eine allseits bekannte Internet-Vertriebsplattform. Innerhalb eines Monats verkauft sie 36 Stück und freut sich sehr. Sie schreibt weitere Texte. Weitere E-Books. Nicht lange und die Verkäufe gehen rasant nach oben und erreichen bald 9000 E-Books pro Tag. Die junge Frau erwirtschaftet mit ihren 9 E-Books innerhalb von 18 Monaten rund 2 Millionen Dollar. Einer der großen US-Verlage wird auf diesen unglaublichen Erfolg aufmerksam und unterbreitet ihr ein unglaubliches Angebot: Für ihre nächsten vier Bücher erhält sie 2 Millionen Dollar im Voraus. Und die bereits veröffentlichten E-Books werden natürlich ebenfalls abgegolten und sollen schon bald hübsch gedruckt in jeder Buchhandelskette stehen. Und wenn sie keine Schreibblockade hat, dann freut sich Amanda Hocking noch heute. [The Indepentend vom 16.11.2011 – link ]

Amanda Hocking ist freilich kein Einzelfall. Nicht auf dem amerikanischen Buchmarkt. Dank Hocking, Baldacci, Eisler und Locke können E-Book-Indie-Autoren mit einem größeren Selbstbewusstsein auftreten und nicht mehr so einfach von den Medien und großen Publikumsverlagen ignoriert werden – was aber nicht den Schluss zulassen soll, dass es nur noch E-Book-Millionäre gäbe. Keineswegs! Die Realität für den gewöhnlichen Autor – ob mit oder ohne Verlag, ob gedruckt oder elektronisch – ist noch immer von Blut, Schweiß und Tränen geprägt, während die Top-Autoren kräftig absahnen. Einer Studie zufolge verdienen in Großbritannien die besten zehn Autoren rund 60 %  der gesamten Einkünfte. Die übrigen 99,9% der Autorenschaft muss sich um den Rest „prügeln“.

Das Verlagsgeschäft war lange Zeit ein kostenintensives und traditionelles Gewerbe. Bücher mussten in größeren Auflagen gedruckt, gelagert, versandt und beworben werden. Das änderte sich im neuen Jahrtausend mit dem Digitaldruck, der bereits kleine Auflagen in einem wirtschaftlich erträglichem Rahmen möglich machte und macht. Das E-Book, gepaart mit dem Vertrieb und dem Marketing über das Internet, ist ein Quantensprung im Verlagswesen. Noch nie war es einfacher, kostengünstiger und schneller, einen Text weltweit zugänglich zu machen. Gewiss, all jene großen Verlags- und Medienhäuser, die untereinander den Kuchen aufteilen, sehen solch einen Quantensprung nicht gerne. Man stelle sich vor, bekannte Autoren oder populäre Persönlichkeiten aus dem Showbiz würden erst gar nicht den „Umweg“ über einen Verlag machen, sondern ihren Text, zusammen mit einem Lektor, selbst publizieren. Oder man stelle sich vor, wenn Größen wie Amazon oder Apple oder Google gleich selbst in das Verlagsgeschäft »quereinsteigen«. Unrealistisch? Amazon hat bereits begonnen, namhaften Autoren unter Vertrag zu nehmen, um deren neuen Bücher in den Amazon-eigenen Imprints zu publizieren. Und im Dezember 2011 einigte sich Amazon mit einem US Verlag darauf, 450 Kinderbücher aus deren Verlagsprogramm zu veröffentlichen. In den kommenden Jahren wird Amazon sicherlich verstärkt in das Verlagsgeschäft eindringen. Und Google? Ist am besten Wege dorthin. Man muss sich nur deren »kulturelle« Ambitionen ansehen, in dem sie Bücher aus den Beständen von Bibliotheken einscannen, aufbereiten, abspeichern und – je nach Urheberschutz – im Internet bereitstellen. In den USA gibt es bereits eine Zusammenarbeit mit dem eReader-Hersteller iriver, auf dessen Gerät Story HD der Google ebookstore abrufbar ist.

Trotz allem werden die großen Publikumsverlage nicht so schnell aufgeben – dazu muss man sich nur deren Preispolitik für E-Books ansehen. Ich gehe davon aus, dass es zu einer weiteren Konsolidierung von kleinen und mittleren Verlagen kommen wird. Schlussendlich aber, das dürfen wir nicht vergessen, geht es um jenes Glied, das die ganze lange lukrative Kette erst ermöglicht: der Urheber! Die Möglichkeiten, die sich gegenwärtig für ambitionierte Schreiberlinge, ob jung, ob alt, auftun, sind beinahe grenzenlos. Noch fehlt es vielleicht am nötigen Momentum, um diese elektronische Buch-Revolution ins Rollen zu bringen. Dem alteingesessenen – man möchte fast sagen: eingeschworenen – Verlags- und Buchwesen liegt nicht all zu viel an dieser Revolution. Eine verständliche Reaktion, weil, nun, keiner gräbt sich gerne das Wasser ab bzw. spielt mit seiner Existenz. Ich will an dieser Stelle festhalten, dass Texte und Bücher nicht einfach nur Produkte sind, die amüsieren und belustigen und hohe Profit-Renditen versprechen, sondern auch kulturelle Güter, die kritische Gedanken, wissenschaftliche Erkenntnisse und historische Überlieferungen transportieren, ohne die sich eine Gesellschaft nicht weiterentwickeln wird können. Verlage und Buchhändler sind durchaus sinnvolle Filter-Werkzeuge, um die schier endlosen Masse an Manuskripten und Büchern für den Leser einzugrenzen. Aber würden wir uns nur auf diese verlassen, dann hätten wir wohl nie einen Götz von Berlichingen jenen Satz sagen hören, der uns in der Schule so hämisch grinsen ließ.

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3 Antworten zu “Alles, was Sie über das Thema E-Book wissen müssen – Fakten und Träume

  1. viktor staudt Donnerstag, 15 März, 2012 um 18:02

    wäre eine perfekte Rede zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse 2012. Anstatt immer wieder diese negative Stimmung (siehe zum Beispiel die tatsächliche Eröffnungsrede vom Börsenverein von gestern), die aktuelle Lage mal von einer positiven Seite betrachtet. Dank dafür, Richard!

  2. Thomas Hoffmann Montag, 19 März, 2012 um 20:47

    Das ist ein sehr schöner Post zur historischen Entwicklung bei Verlagen und dem derzeitigen Stand bei eBooks und deren Märkten. Das Beispiel vom „Götz…“ kannte ich nicht, ist aber Öl auf meine Mühlen. Gefällt mir, dass hier das Thema – manchmal etwas wehmütig – ohne Polemik beschrieben wird. Obwohl ich vieles in meinem eigenen eBook auch so dargestellt habe, würde ich dennoch den Beitrag gerne mit meinem eigenen Blog verlinken (http://www.publi4all.de) Ok? Viele Grüße Thomas Hoffmann

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