Erik goes Korrektorat

So! Die „Druckfahne“ zur „autobiographischen Fiktion“ ging an FB. zum Korrektorat. Jetzt hoffen wir mal, dass sie am Inhalt nichts auszusetzen hat oder mir die Ohren lang ziehen möchte, weil ich vielleicht übers literarische Ziel hinausgeschossen bin. Na, wie dem auch sei, dieser Blog-Beitrag soll mich nur daran erinnern, dass ich heute Nachmittag, kühl und regnerisch, den guten „Erik“ abgeschlossen habe. Fürs erste bin ich also guter Dinge. Das Format kurzerhand auf  US TRADE PAPER BACK geändert – also höher, nicht unbedingt breiter (21 x 13,5 cm) – mit all den letzten Änderungen kommt das Buch nun auf 422 Seiten – zuvor waren es 437. Nicht zu viel, nicht zu wenig, denke ich. Das Cover hat sich nun wieder verändert. Ich tendiere jetzt zu einem schlichten, unaufgeregten Sujet, wie es bei literarisch anspruchsvollen Büchern oft der Fall ist. Die nächsten Tage werde ich vielleicht einmal die vielen Cover-Versionen posten, die es über die Jahre gegeben hat. Daran kann man gut erkennen, wie der Autor den Text nach außen hin präsentieren wollte.

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