richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

ein verhübschter Webauftritt

Altes und Neues gütlich vereint

So! Die Buchmesse in Frankfurt ist nun eine Woche her, Grund genug, sich wieder mit dem verlegerischen Alltag zu beschäftigen. Deshalb die letzten Tage meine Webseite renoviert und verhübscht. Die Taschenbücher werden nun dem interessierten Besucher in einem hippen 3D samt Bodenreflektion vorgestellt. Die E-Books bleiben flach und 2D. Nebenbei wird das Informations- und Klappentext-Pulver bereits auf der Index-Seite weitestgehend verschossen. Somit ist gewährleistet, dass der potenzielle Käufer auf einen Blick erfassen kann, was literarische Sache ist. Natürlich wird ein scharfes Auge vorausgesetzt. By the way, hippe und trendige Hochglanz-Magazine setzen auf kleine und kleinste Schriftgrößen. Sieht famos gut aus, aber den Text lesen, das strapaziert dann doch sehr. Vermutlich ist es auch gar nicht die Intention der Publikateure, dass in Magazinen gelesen wird. Es geht ja um Bilder – und da vor allem um Werbebilder und Werbeanzeigen. Falls Sie mal so ein Hochglanz-Magazin durchblättern, zählen Sie doch die Seiten, die mit illustrativer Werbung bekleckert sind. Da kommt ein schönes Sümmchen zusammen. De facto handelt es sich bei Publikationen um eine Werbesendung mit Info-Text.

Apropos. Newsletter möchte ich die nächsten Tage aussenden. Meine Lese-Community hat ja schon länger nichts mehr von mir gehört. Vermutlich, weil es auch nicht viel zu erzählen gibt. Das Schreiben und das Dichten, das ist ja eine recht asoziale, einsame Tätigkeit. Da fällt mir gerade ein, dass Weihnachten mit Riesenschritten näher kommt. Bis dahin will ich Madeleine, Rotkäppchen 2069B, Der Fetisch des Erik van der Rohe und Con$piracy als Taschenbuch gedruckt haben. Damit unterm Weihnachtsbaum ne anständige Lektürensammlung liegt. Sollte jemand auf der Suche nach DEM besonderen Geschenk sein, bitte sehr, bei mir sind Sie goldrichtig. Einfach ne formlose E-Mail [telegramm[at]1668.cc] mit der Buchbestellung und dem gewünschten Text der Widmung. Voilà, schon hängen die Geigen voller Himmeln. Umgekehrt ist natürlich auch gut. Ach ja, wer noch die Gelegenheit wahrnehmen möchte, seinen Namen in der Liste der Förderer für Madeleine hineinzureklamieren, mit schlappen € 25,- ist man dabei. Und dabei sein  ist alles, nicht?

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