Nur eine Sicht auf die Dinge oder Die Anleitung für den kritischen Bürger

Quote_Pinter_2005

Im September 2011 kam das verschwörungstheoretische Räderwerk in mir zum Laufen. Ich kippte in einen Sumpf aus Schein und Sein, aus Lug und Trug und dachte daran, nicht die, aber eine andere Wahrheit zu finden und andere darüber aufzuklären. Mehr als zwei Jahre und 1000 Fußnoten später ist das Räderwerk erschöpft – fürs erste wenigstens. Mit anderen Worten: Das sachbüchliche Projekt mit dem Arbeitstitel Con$piracy neigt sich dem Ende zu. Rund 550 Seiten – ohne Index, ohne Bibliographie – harren der letzten [orthographischen] Durchsicht, bevor die „Arbeitsunterlage“ im Frühjahr 2014 Interessierten gegen Kostenersatz zur Verfügung gestellt wird. Sodann wird sich zeigen, ob ein gewöhnlicher Bürger, mit Skepsis, Ehrgeiz und Zeit ausgestattet, die Schutzschichten der Wahrheit durchdringen und anderen verständlich machen kann. To be continued.

 

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5 Kommentare zu „Nur eine Sicht auf die Dinge oder Die Anleitung für den kritischen Bürger“

  1. To be continued for sure.

    Dein nächstes Arbeitsprojekt könnte „Satanismus der Eliten“ oder „wem nützt die Freimaurerei“ sein.

    Hier ein kleiner Vorgeschmack:

    [Links entfernt]

    Viel „Spass“

      1. Merci für die Links. Ich habe sie mir gespeichert und werde sie mir mal bei Gelegenheit durchsehen. Für die „Öffentlichkeit“ sind solche „satanistischen“ Seiten jedoch nur bedingt tauglich. Ich bin der Meinung, man sollte den gewöhnlichen Bürger Stück für Stück in die wirkliche Wirklichkeit führen und nicht mit Pauken und Trompeten. Außerdem kann man sich gerade bei diesem Thema ziemlich leicht die Finger (oder mehr) verbrennen. Also immer vorsichtig.

      2. Hallo Richard,

        die Seiten selbst sind ja nicht „satanistisch“ 😉 Joel van der Reyden (die ISGP-Links) hat übrigens mit enormen Aufwand und akribisch zum „Fall Dutroux“ recherchiert und dabei Tonnen von Material zusammengetragen. Über diesen die Öffentlichkeit bewegenden Fall könnte man sich zum Beispiel dem Thema nähern. Denn egal, wie man sich nähert: man stößt früher oder später immer auf das ungute Phänomen des „rituellen Missbrauchs“.

        Das mit dem „Finger-oder-mehr verbrennen“ stimmt allerdings. Van der Reyden hat z.B. seine Seite 2010 vom Netz genommen. Glücklicherweise konnte sie bei „wikispooks“ gespiegelt werden.

        Ein gutes Neues!

      3. Fein, fein, wenn du meine Bedenken verstehst. Vermutlich würde das Thema ein eigenes Buch brauchen, aber ich möchte mich im nächsten Projekt lieber mit einer längst vergangenen (und trotzdem verbotenen) Historie beschäftigen. Na, mal schauen, wohin die Neugier ausschlägt. Auch dir ein gutes Neues.

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