richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Eine Blutoper namens Penly

Penly_Box_openSodala. Das Spielemagazin ist mal in trockenen Tüchern und in der Druckerei. Die Conspiracy-Mühlen mahlen derweil langsam und bedächtig – was vorauszusehen war, führt man sich Inhalt und Umfang des Werkes vor Augen. Somit wird es mit Band IV der Tiret-Saga: Penly so richtig ernst. Das blutige Insel-Massaker ist nichts für zarte Gemüter, schließt aber den Kreis vorbildlich. Und was gibt es Schöneres, für einen Schriftsteller, wenn er einen Bogen über vier Bände spannen kann? Reizend, nicht? Ob die tarantinoeske Blutoper noch in diesem Jahr erscheinen wird, steht in den Sternen. Vielleicht im Frühjahr 2015? Oder doch noch vor Weihnachten? Sie wissen schon, der Buchhandel und das Weihnachtsgeschäft, die gehen eine lukrative Symbiose ein. Na, es wird wohl auf die Vorbestellungen/Reservierungen ankommen. Zumindest könnte ich Band IV zunächst mal als E-Book publizieren. Tja. Immer diese Entscheidungen. Ja, leicht hat man es als Autorverleger nicht. *lehnt sich zurück, schlürft Kaffee und starrt Löcher in den Spätsommerhimmel*

 

update: Französische Bauern steckten aus Protest das Büro der Steuerbehörde in Brand. Oui, oui. 1788/89? Non! 2014. link

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