richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Auf der Suche nach einer anderen Wahrheit: JFK – Apollo – 9/11

Wahrheit_Gewalt

Das Jahr 2015 neigt sich dem Ende zu und man kann getrost vermerken, dass die Mehrheit der Bürger dieser Welt sich gerne hinters Licht führen lassen. Was bleibt ihnen auch anderes übrig? Sie können nicht im geringsten erahnen, dass die drei Säulen des Illusionswolkenkratzer – JFK, Apollo-Weltraumprogramm und 9/11 – als schwere Bürde auf ihren Schultern lastet. Instinktiv wissen sie, dass etwas faul ist, im Staate Dänemark und doch vertrauen sie auf ihre Führer – seien diese Politiker oder Medienleute – und akzeptieren deren unglaubwürdige Erklärungen.

Neil Armstrong, jener Astronaut, der als erster Mensch den Mond betreten haben soll, erzählte einer kleinen Schar junger Studenten, dass man eine Schicht entfernen müsse, um zur Wahrheit zu gelangen. Diese kurze Rede, die Armstrong 1994 im Weißen Haus gehalten hatte, ist im Web zu sehen und man tut sich schwer, zu begreifen, warum dieser Held der Menschheit einen so geknickten, so traurigen, so deprimierenden Eindruck hinterlässt. Ironischerweise war es Präsident Bill Clinton, der den sonst so medienscheuen Neil Armstrong „überredete“, eine kurze Rede zu halten. Ausgerechnet jener Bill Clinton, der in seiner 2004 erschienenen Autobiographie schrieb:

[meine Übersetzung:] Nur einen Monat zuvor, spazierten die Apollo 11 Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond … Der alte Tischler fragte mich, ob ich wirklich daran glaubte. Sicher, sagte ich, ich sah es im TV. Er widersprach; er sagte, dass er es nicht im geringsten glaube und dass „diese TV-Leute“ Dinge real aussehen lassen konnten, die nicht real waren. Damals dachte ich, er wäre ein Spinner. Während meiner acht Jahre in Washington [als Präsident] sah ich einige Dinge im TV, die mich nachdenklich machten und ich frage mich, ob der Tischler nicht seiner Zeit voraus war. // Just a month before, Apollo 11 astronauts Buzz Aldrin and Neil Armstrong had left their colleague, Michael Collins, aboard spaceship Columbia and walked on the moon…The old carpenter asked me if I really believed it happened. I said sure, I saw it on television. He disagreed; he said that he didn’t believe it for a minute, that ‚them television fellers‘ could make things look real that weren’t. Back then, I thought he was a crank. During my eight years in Washington, I saw some things on TV that made me wonder if he wasn’t ahead of his time.

My Life
Bill Clinton, New York: Alfred A. Knopf. p. 156. 

Wer sich die damalige Pressekonferenz der drei Astronauten, die NASA nach ihrer „Rückkehr“ abhielt, angesehen hat, wird das Gefühl nicht los, dass die ganze Sache zum Himmel stinkt. Apropos. Eine andere NASA-Pressekonferenz, aus dem Jahr 2012, zelebrierte die erfolgreiche Landung des Rovers Curiosity auf dem Planeten Mars. Was man hier zu sehen und zu hören bekommt ist jenseits aller Glaubwürdigkeit.

Bezüglich 9/11 gibt es nichts Neues zu berichten. Die Hinhaltetaktik der Systemwächter funktioniert dank eines willfährigen Medienapparates, der nach oben hin buckelt und nach unten hin tritt. Was auch immer für alternative Erklärungen gefunden werden, eines ist sicher: Die offizielle Version ist ein Märchen und es braucht eine neue Untersuchung. Dringend.

Das Attentat, der hinterhältige Mord an Präsident John F. Kennedy im November 1963, ist lange her und doch reicht der Schatten dieser Tat bis in die Gegenwart. Ist es nämlich möglich, den bestgeschützten Mann der Welt auszuschalten, so ist keiner mehr sicher – und Sie können davon ausgehen, dass all die Politiker, Unternehmer, Medienleute und Populisten die Message begriffen haben. Aber noch besorgniserregender ist der Umstand, dass die Verschwörung niemals aufgedeckt wurde und die Strippenzieher im Hintergrund ungeschoren blieben. Bis zum heutigen Tage.

Willkommen im Jahr 2016.

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