richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Merkwürdigkeiten in Nizza, 14. Juli 2016: Wenn Katastrophenmedizin zum Kasperltheater herabgespielt wird

Hören Sie sich das Interview mit Antoine Chauvel, einem in Nizza lebenden Fotografen in aller Ruhe an. Sehen Sie sich seine Aufnahmen an. Die Bilder entstanden, laut seiner Aussage, nach 23 Uhr. Es vergingen (drei) Stunden, bis die Rettungskräfte eintrafen bzw. tätig wurden und die Toten hätte man deshalb mit Tischtüchern der umliegenden Restaurants zugedeckt. Sagt Antoine Chauvel. Über seine große Nervosität wollen wir jetzt mal nicht befinden, aber warum man gerade ihn als Augenzeuge des Events ausgesucht hat, ist mir ein Rätsel, da er ja zu Hause war, als der LKW, wie es offiziell so schönschrecklich heißt, durch die Menge pflügte. Ja, nobody understands it. Wie dem auch sei. Kommen wir zum wesentlichen Punkt.

In Deutschland ist es so, dass nach Alarmierung ein Rettungsmittel zwischen 10 und 15 Minuten am Notfallort einzutreffen hat. In Nizza gehen die Uhren wohl ein wenig langsamer. Deshalb, Hand aufs Herz, glauben Sie wirklich, dass die Rettungskräfte erst nach Stunden eintrafen?

Offiziell ist die Opferzahl bei diesem Event noch immer nicht exakt angegeben (Wiki/Fr: 84 Tote und 286 Verletzte; Wiki/E: 84 Tote und 303 Verletzte; Wiki/D: 84 Tote und ‚mehr als 300 Verletzte‘; Wiki/ITA: 84 Tote und 302 Verletzte); der französische Staatsanwalt François Molins teilte der Presse am 15.7. mit, dass es „84 Tote und 202 Verletzte gäbe, davon seien 52 auf der Intensivstation und von diesen 25 in einem künstlichen Koma“. Ich schätze, wer auch immer die Wiki-Seiten pflegt, hat einfach die Zahlen addiert: France Prosecutor Francois Molins has spoken to the press. He said: „We deplore the death of 84 people. 202 were injured including 52 who are now in critical care – with 25 of those in intensive care.“ [Quelle: BBC]

Die Opferzahl liegt demnach zwischen 286 und 387. Gehen wir einfach davon aus, dass dieser Event etwa 400 Verletzte forderte. Was meinen Sie, was geschieht, wenn es zu solch einem, in der Katastrophenmedizin genannten MASSENANFALL kommt? Glauben Sie, man schickt alle Rettungswägen los und teilt den Besatzungen mit, sie sollen einfach den ersten Verletzten, den sie vorfinden, aufsammeln und mit ihm ins nächstbeste Spital fahren? Alle Bilder und Fotos, die es von diesem Event in Nizza am 14. Juli 2016 gibt, zeigen keine erkennbare Ordnung und Systematik des Rettungseinsatzes. Nada. Es ist, als würden entweder nur First Responders in Form von Polizisten, Feuerwehrleuten und Laien auf der Straße sein – oder nur noch abgedeckte Leichen. Glauben Sie wirklich, dass sich ein Massenanfall so darstellen würde? Sehen Sie sich das erste Foto an, welches im obigen Beitrag an Stelle 1:10 zu sehen ist. Ich meine, wer soll dieses Zelt, das man linker Hand erkennen kann, aufgestellt haben? Wozu? Hat hier einer gecampt? Glauben Sie wirklich, die Notfallmedizin würde so ein Pfadfinderzelt aufstellen? Nicht mal im Kriegseinsatz an vorderster Front würde man so ein Ding finden. Und seltsam, es sind nur Laien auf dem Foto zu finden. Kein medizinisches Personal. Oder tragen neuerdings Ärzte weiße Schirmmützen?

Der Punkt ist der: Bei einem Massenanfall werden genau festgelegte Alarmierungs- und Einsatzpläne für die Einsatzkräfte abgerufen. Es bildet sich eine Einsatzleitung, die koordiniert und notwendige Ressourcen zuteilt. Beispielsweise muss von jedem Spital bzw. von jeder Ambulanz die Versorgungskapazität ermittelt werden. Weiters muss definiert sein, welche chirurgischen Eingriffe in den Spitälern vorgenommen werden können. Kurz, jedes Spital löst seinerseits einen Notfallplan aus – es müssen Betten freigemacht, Dienstpersonal angewiesen und einberufen und evtl. Not-OP-Räume vorbereitet werden. Im Übrigen, man möchte es als Laie nicht glauben, hängt die Versorgungskapazität auch damit zusammen, wie viele Beatmungsgeräte im Spital zur Verfügung stehen. Ich erwähne es nur deshalb, damit Sie verstehen, wie komplex sich solch ein Rettungseinsatz im wirklichen Leben darstellen würde.

Was meinen Sie, wie es weiter geht? Glauben Sie wirklich, dass im echten Leben Passanten Tischtücher über „leblose“ Körper werfen? Um was zu tun? Um den Einsatzkräften die Erste Hilfe zu erschweren? Denn, eines sollte hoffentlich jedem klar sein: Es ist die Aufgabe des Notfallmediziners, festzustellen, ob ein „lebloser Körper“ noch reanimiert werden soll/kann oder nicht. Nur weil ein Körper für einen Laien „leblos“ wirkt, heißt es noch lange nicht, dass der Mensch tot sein muss. Wir können davon ausgehen, dass diese Geschichte mit den Tischtüchern nur deshalb in das Narrativ eingeflochten wurde, weil man auf all den vielen Fotos meist nur diese zugedeckten Körper (?) sieht. Man darf sich natürlich fragen, was der Grund dieser „Zudeckung“ sein könnte.

Was meinen Sie, was die Notfallmedizin in einem Massenanfall vorsieht? Überlegen Sie sich doch das Szenario: hunderte Verletzte, viele Schreien um Hilfe (ergo: wer schreit, kann warten), manche liegen leblos auf der Straße, manche sitzen nur mit einem blassen Gesicht an der Seite und frieren und schwitzen (Könnten sie einen Schock davongetragen haben? Unbehandelt kann dieser in späterer Folge zum Tod führen!), manche schleppen sich mit Hilfe von Freunden zum nächsten Spital, die nennt man in der Fachsprache Selbsteinweiser‹, und die sind es, die die Aufnahmestelle blockieren können.

Doch das größte Problem ist im echten Leben die ›Sichtung‹, die ›Triage‹, kurz eine Selektion (ein Wort, das kein Mediziner gerne hört). Wer soll, wer muss zuerst stabilisiert, abtransportiert und operiert werden? Deshalb führen die erfahrensten Ärzte diese Sichtung durch. In der Regel muss der Arzt innerhalb von wenigen Minuten zu einer Diagnose kommen und den Verletzten in die Kategorie Rot (akute Bedrohung/Sofortmaßnahme), Gelb (schwer verletzt/aufgeschobene Behandlung), Grün (leicht verletzt/spätere ambulante Behandlung) und Blau (ohne Überlebenschance/abwartende bzw. betreuende Behandlungsdringlichkeit) einteilen. Damit diese Einteilung nicht im Chaos untergeht (das Stille-Post-Verfahren eignet sich nicht gut dafür), werden Verletztenanhängekarten ausgefüllt und an den unteren Extremitäten der Verletzten befestigt. Haben Sie auf all dem Bildmaterial wenigstens einen Verletzten gesehen, der solch eine Anhängekarte hatte? Falls Sie jetzt behaupten würden, die Stadt Nizza hätte keine Alarmierungs- und Einsatzpläne für Massenanfälle, dann hätten Sie ganz andere Bilder und Fotos sehen müssen – und die Stadtverwaltung müsste sich für den Tod vieler Menschen verantworten. Ein Terroranschlag unterscheidet sich für die Notfalls- und Katastrophenmedizin nicht von einem Zugs-, Flugzeug- oder Schiffsunglück – mit anderen Worten: die Notfallmedizin ist viel älter als jeder Terroranschlag. Und ich denke nicht, dass es die französischen Bürger  akzeptieren würden, falls nach einem Zugsunglück die Einsatzkräfte drei Stunden brauchen, um überhaupt mal in die Gänge zu kommen. Auch das mag ein Hinweis darauf sein, dass die Dinge nicht so abgelaufen sind, wie sie behördlich-medial geschildert wurden und weiterhin werden.

Und weil es sich bei dem Event in Nizza um ein Verbrechen handelte, müsste die Polizei den Schadensort in Arbeitssektoren einteilen, die Opfer dokumentieren, fotografieren, forensisch untersuchen und evtl. Leichenteile registrieren und mittels Nummern zuordnen. Ist das zeitnah geschehen? Nope. Man hat nur gleich mal Tischtücher über die (vermeintlich) Toten geworfen. Ist der Tatort gesichert worden? Nope. Die Fotos zeigen Laien, die untätig herumstehen oder telefonieren oder fotografieren oder filmen oder auf Zuruf durchs Bild laufen. Und die Polizei steht daneben. Sieht zu. Tut nichts. Im echten Leben hätten die Polizisten die Leute entweder verscheucht oder lautstark angewiesen, zu helfen. All die Bilder suggerieren, dass der Rettungseinsatz noch nicht erfolgte – oder längst erfolgt ist.

In den drei Hotels, so Augenzeuge @Gutjahr, hätte man die Verletzten versorgt. Natürlich. Ein Behandlungsplatz für 25 oder 50 Verletzte wird nicht von Laien aufgebaut. Es braucht dafür rund 150 Einsatzkräfte, um einen BHP 50 aufzubauen. Der Raumbedarf liegt dabei bei annähernd 2000 m². Glauben Sie, die Hotellobby des Negresco wäre dafür groß genug? Oder die Luxussuite? Haben Sie Bilder davon gesehen? Vom BHP? Von den Einsatzkräften, die diesen Behandlungsplatz in drei Hotels einrichteten? Nope. Natürlich nicht. Diese Geschichte wurde nur deshalb ins Narrativ eingeflochten, weil auf den Bildern vorwiegend Tote und kaum Verletzte zu sehen waren. Wo waren all die Leicht- und Schwerverletzten? Ach so, die hat man in die Hotels verfrachtet. Verletztenablage, nennt man das dann. Aber wer hat diese dorthin gebracht? Mit welchen Hilfsmitteln? Unter Aufsicht eines Notfallarztes? Und wer hat die Patientenströme koordiniert, die Daten der Verletzten aufgenommen? Und was ist mit jenen, bei denen die Notfallmediziner den Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung hatten? Dann hätte es sechs Helfer (!) und spezielle Hilfsmittel wie Schaufeltrage und Vakuummatratze gebraucht. Ich erwähne es nur deshalb, damit Sie verstehen, dass Laien Verletzte nicht einfach irgendwohin schleppen können. Gut in Zeiten wie diesen kann man auch einen Verletzten, der beide Beine bei einer Explosion verloren haben soll, in einen Rollstuhl setzen und durch die Gegend fahren. Anlegen eines Druckverbands? Hochlagern der Extremitäten? Komprimierung  der zuführenden Arterien? Infusion? Sauerstoffzufuhr? Nope! Ach, könnte man im wirklichen Leben auf solch einfache Weise Leben retten.

Verblüffend, wie schnell die Stadtverwaltung den Ort eines Blutbades säubern und der Öffentlichkeit wieder zugänglich machen konnte, meinen Sie nicht? Die Einsatzkräfte brauchen zwar Stunden, um in die Gänge zu kommen, aber bei Tagesanbruch sind sie alle fertig, haben brav den Gehsteig mit dem vielen Blut gekehrt und dürfen nach Hause gehen. Oui, oui, je sais – the show must go on. Apropos Blut. Verliert der Verletzte mehr als die Hälfte (3000 ml), sieht es nicht gut für ihn aus. Ein Glück, dass keiner der leblosen Körper mehr als einen halben Liter verloren haben dürfte. Jedenfalls zeigen die Fotos und Videoclips keine lebensbedrohenden Blutlachen.

Ach ja. Noch immer ist nicht einmal im Ansatz geklärt, wann das Feuerwerk begonnen und wann es zu Ende ging; da es zwei Feuerwerke gab, weiß man nie so recht, auf welches sich der Augenzeuge bezieht. Eigentlich hätten die Behörden längst einen exakten Zeitplan des Geschehens bekanntgeben müssen. Ist nicht schwer, die Bilder der Überwachungskameras auszuwerten, das schafft sogar ein Sonderschüler. Hoppla, beinahe hätte ich vergessen, Ihnen zu erzählen, dass die Behörden die Bilder gleich mal in den Müll werfen wollen. Aus Gründen der Pietät. Ich bin sicher, die Aufnahmen würden einen großen Schock bei allen gutgläubigen Bürgern auslösen. Das Risiko können die Verantwortlichen natürlich nicht eingehen. Zu Gesicht werden wir diese Bilder demnach nie bekommen. Siehe Pentagon, 9/11. Oder London, 7/7. Und während @Gutjahr bereits vom nächsten Event in München berichtet, sollte er einmal klarstellen, wann denn genau der LKW im Schritttempo vor seine Mobiltelephonlinse gezuckelt ist. War es gegen 22:45? Oder doch gegen 23:00? Oder genau 23:07? Aber die drei Zeitangaben passen wiederum überhaupt nicht zu WDR-Reporterin Konopka (22:25), BILD-Journalistin Kessler (22:32) oder Nice-Matin (kurz nach 22:30, nach dem Feuerwerk). Ist Nizza am Ende der 4. Teil von Zurück in die Zukunft? Faites vos jeux, Mesdames et Messieurs.

Und falls Sie jetzt für all diese Merkwürdigkeiten und Widersprüche in Nizza eine Erklärung haben sollten, dann bin ich sicher, dass die Strippenzieher einen Job für Sie haben. Zögern Sie nicht. Gute Scriptdoktoren sind rar gesät in einer Branche, in der keiner tut, was man ihm aufgetragen hat und die Helden nicht auf Bäume, sondern auf Motorräder wachsen.

***

Disclaimer
Dieser Artikel spiegelt die Meinung des Autors in Bezug auf das
Ereignis in Nizza, 14.7.2016, wider und basiert auf publiziertes Foto- und Filmmaterial, sowie öffentlich zugängliche Zeugenaussagen.

***

Bibliographie
Katastrophenmedizin: Leitfaden für die ärztliche Versorgung im Katastrophenfall, Hrsg. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, 05/2010.

 

15 Antworten zu “Merkwürdigkeiten in Nizza, 14. Juli 2016: Wenn Katastrophenmedizin zum Kasperltheater herabgespielt wird

  1. emanuelG Sonntag, 24 Juli, 2016 um 16:23

    Danke, sehr schöne Darstellung!
    Gutjahr hat sich nach Shitstorm wieder nach Nizza begeben, er hat nach eigenen Angaben wohl einen Fehler gemacht, GUT ERKANNT!
    Ich frage mich, wann er (oder seine Frau oder deren Arbeitgeber) die Suite im ausgebuchten Westminster-Hotel gebucht hat und wer die bezahlt hat (nicht ganz billig)

    Hotel bei booking.com (screenshot)

  2. emanuelG Sonntag, 24 Juli, 2016 um 16:25

    Twitter-Bilder werden gleich mit dargestellt, wie schön, dann mehr:

  3. emanuelG Montag, 25 Juli, 2016 um 14:41

    NICE_SYTEMS sucht neue MItarbeiter

  4. Pingback: München & Ansbach, 2016: Schalten Sie doch endlich das Gehirn ein | richard k. breuer

  5. Martin Kastenholz Samstag, 30 Juli, 2016 um 16:12

    Es gab ZWEI Feuerwerke? Sehr interessante Information – zeitlich hintereinander oder was?

    Ein Feuerwerk ist auf jedenfall mehrfach auf Video dokumentiert. Es dauert 18 Minuten. Allerdings sagt Gutjahr, dass das Feuerwerk von 22:15 bis 23:00 gedauert habe, und es gibt noch einen anderen Zeugen, der meint, es habe über eine halbe Stunde gedauert – wie passt das zusammen?

    • Richard K. Breuer Samstag, 30 Juli, 2016 um 19:52

      Siehe https://1668cc.wordpress.com/2016/07/20/merkwuerdigkeiten-in-nizza-14-juli-2016-timeline-der-meldungen-auf-twitter/

      Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass es zwei Feuerwerke gegeben hat; eines auf der Prom. des Anglais No. 5 (offizielle Beginnzeit: 22:00 – Dauer: 20 Minuten) und ein zweites ca. 22 km entfernt am Strand von Juan-les-Pins (offizielle Beginnzeit: 22:30 – Dauer ist nicht angegeben)

      Also, die Angaben von @gutjahr sind leider völlig daneben (22:45, 23:00 und 23:07) – ich würde gerne den exakten Zeitpunkt seines Videoclips wissen, aber aus irgendwelchen Gründen bleibt es sein Geheimnis.

      • em Donnerstag, 4 August, 2016 um 20:21

        23:07 hat Gutjahr den ersten Tweet mit einem Photo unten vor dem Hotel abgeschickt, vielleicht hatte er das im Kopf. Aber nach offizieller Darstellung muss er das Video vom Balkon 22:35 gemacht haben, was ist in der Zwischenzeit passiert bei so einem flotten Blogger?

      • Richard K. Breuer Donnerstag, 4 August, 2016 um 23:03

        Der Zeitverdreher wäre bei einer Live-Schaltung kurz nach einem (traumatischen) Zwischenfall vielleicht noch erklärbar, aber nicht, wenn er die Zeitangaben am Morgen danach wiederholt. Ein Blick auf sein Smartphone hätte ja genügt. Außerdem muss er ja der Polizei auch eine (richtige) Zeitangabe gemacht haben, da er ihnen die Aufnahme mit Sicherheit zur Verfügung stellen musste. Ist ja Beweismaterial. Ach so. Seit 9/11 werden Terroranschläge ja nicht mehr als Verbrechen angesehen. Da reicht es, wenn Ausweispapiere am Tatort gefunden werden um einen „Fall“ abzuschließen.

  6. em Donnerstag, 4 August, 2016 um 20:27

    Verantwortlich für die Installation der 1256 VideoCams in Nizze ist ex Bürgermeister https://en.wikipedia.org/wiki/Christian_Estrosi
    Ehrendoktor von Haifa, interssant, wenn man nach Bildern googelt:
    https://www.google.de/search?q=Christian+Estrosi+Haifa&tbm=isch&tbm=isch

    • Richard K. Breuer Donnerstag, 4 August, 2016 um 23:06

      Der gute Estrosi ist äußerst suspekt und verdächtig. Hatte auch gleich mal verlautbart, dass Waffen und Granaten im LKW gefunden wurden. Deshalb haben so manche Medien daraus „Bombe“ gemacht – was wiederum eine Evakuierung der umliegenden Gegend logisch und sinnvoll erscheinen lässt.

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