richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Anatomie eines merkwürdigen Anschlags auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin, 2016

pynchon_fragen

update: User WoodyBox macht sich in seinen Blog-Beiträgen komplexe Gedanken über allerlei Details zum (vermeintlichen) Anschlag. Ein wenig habe ich ja die Befürchtung, dass diese berufenen Forensiker gar nicht mehr in der Lage sind, den Wald vor lauter Bäumen zu sehen, trotzdem sind die Analysen und Gedankengänge empfehlenswert.

update: Empfehlenswertes Video eines besorgten Berliner Bürgers, der einen Rundgang am Weihnachtsmarkt macht, Tage nach dem vermeintlichen Terroranschlag mit einem Lkw. Er weist dabei auf allerlei Merkwürdigkeiten hin.

Der gewöhnliche Medienkonsument ist recht leicht an der Nase herumzuführen. Er hat keine Vorstellung, nicht die kleinste, wie oft er angelogen wird, von den Medien, von den Behörden, von den Politikern und von all den bezahlten Schaustellern auf der Straße oder im virtuellen Netz. Jeder, der sich mit der näheren Vergangenheit beschäftigt hat, ist sich im Klaren, dass nichts ist wie es uns in der Schule gelehrt wurde. Es ist nicht leicht, dem gewöhnlichen Bürger zu erklären, dass da draußen Leute am Werke sind, deren einzige Aufgabe es ist, die Geschichte eines Ereignisses in Echtzeit zu verändern. Der (vermeintliche) Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin macht da keine Ausnahme. Sieht man sich die Sache an, ohne dabei seinen Verstand einzuschalten, kann man mit der offiziellen Lesart der Medien, dem Sprachrohr der Behörden, ganz gut leben. Aber wehe, man schaltet sein Hirn ein und beginnt, in den Details zu stochern. Ehe man sich versieht, glaubt man sich im Film, im falschen Film.

Ich habe mich eingehend mit dem (vermeintlichen) Terror-Anschlag in Nizza von 2016 auseinandergesetzt, habe den Sachverhalt penibel analysiert (siehe Blog-Beitrag) und bin zum (vorläufigen) Schluss gekommen, dass die offizielle Version mit Widersprüchen und Ungereimtheiten dermaßen beladen ist, dass sie so nicht stimmen kann. Trotzdem verzichten Behörden und Medien darauf, der Wahrheit nachzuspüren, den wahren Kern des Ereignisses herauszuschälen. Was mag bloß dahinterstecken, wenn sich kluge Männer dumm stellen?

Bevor ich in medias res gehe, bleibt die alles entscheidende Frage zu stellen: Wem vertrauen Sie? Falls Sie der Meinung sind, dass man Politikern, Mitarbeitern in den verschiedenen Behörden sowie Presseleuten vertrauen kann, dass diese der Wahrheit verpflichtet sind und dass diese das Wohl der Gesellschaft vor Augen haben, dann brauchen Sie gar nicht erst weiterzulesen. Es wäre verlorene Liebesmüh. Wer nicht bereit ist, zu akzeptieren, dass die Mächtigen seit jeher die breite Masse an der Nase, sozusagen am Nasenring, herumführen, der kann auch nicht verstehen, was in dieser Welt vor sich geht bzw. vor sich gegangen ist.

Woher wissen wir nun, Sie und ich, was wirklich am 19. Dezember 2016 am Berliner Breitscheidplatz, direkt an der Gedächtniskirche geschehen bzw. nicht geschehen ist? Die erste Quelle der Information ist immer die Behörde. Ein Pressesprecher der Polizei bzw. der Einsatzzentrale verlautbart eine offizielle Stellungnahme und die Journalisten und Redakteure schmücken dann diese nüchterne Stellungnahme mit persönlichen Geschichten von Zeugen und Opfern aus. Hin und wieder zitiert eine Zeitung exklusiv eine (inoffizielle) Quelle aus dem behördlichen bzw. politischen Umfeld. Dieses Zitat wird, je nach Wichtigkeit, ebenfalls von anderen Medien aufgenommen und festgehalten. So kann es sein, dass eine nicht belegbare Information innerhalb kurzer Zeit von allen großen Medienhäusern verlautbart wird. Ob sie stimmt, kann vorderhand nicht überprüft werden. Rein theoretisch könnte ein Journalist seine Quelle einfach erfinden. Aber auch wenn es diese Quelle gibt, die ein Journalist anzapfen kann, so ist dann doch die Frage zu stellen, ob die Behörde nicht mit Absicht genau diese Information an die Öffentlichkeit bringen wollte, ohne dabei die offiziellen Kanäle zu bespielen.

Medien und Behörden haben sich auf die folgende offizielle Version des Ereignisses geeinigt: »IS-Terrorist rast mit Lkw in einen Weihnachtsmarkt.«

Gibt es nun Beweise, dass ein Lkw in und durch einen Weihnachtsmarkt gerast ist? BILD.de veröffentlichte einen ihr zugespielten kurzen und in schlechter Auflösung aufgenommenen Dashcam-Videoclip. Auf diesem Video sieht man einen Lkw, der von links nach rechts durchs Bild fährt. Die Geschwindigkeit, so heißt es, soll über 60 km/h betragen haben. Wie bereits in Nizza stellt man sich auch hier wieder die Frage, warum Passanten in Panik von der Unfallstelle davonlaufen und somit eine Hilfeleistung unterlassen. De facto handelte es sich um einen schweren Unfall.

Ein Journalist der Berliner Morgenpost war zufällig vor Ort und filmte kurz nach dem Unfall bzw. Anschlag, der um 20:02 stattgefunden haben soll, die Szenerie. Dieser zehnminütige Videoclip wurde mit der Smartphone-App Periscope live auf facebook ausgestrahlt. Das Video ist auf facebook nicht mehr abrufbar, kann aber auf youtube bis auf Weiteres noch angesehen werden (man kann davon ausgehen, dass diese Videos aus urheberrechtlichen Gründen gelöscht werden). Beachten Sie dabei, dass die Uhren an der Gedächtniskirche eine chronologische Einordnung der Bilder möglich machen. So kann man erkennen, dass die gewöhnlich stark befahrene Budapesterstraße in beiden Fahrtrichtungen bereits vor 20:08 vollkommen abgesperrt war. Eine beeindruckende Leistung,wenn man sich vor Augen führt, dass die Feuerwehrleitstelle wegen einer MANV Gefahrenlage um 20:09 die Polizei informiert hatte (siehe Chronologie der Morgenpost). Wie man es auch dreht und wendet, die polizeiliche Absperrung muss recht zeitnah und großräumig durchgeführt worden sein. Der Journalist der Morgenpost überquert beispielsweise die Kantstraße in Richtung Weihnachtsmarkt etwa gegen 20:04, obwohl die Fußgängerampel auf rot steht. Auf der Dashcam kann man aber gerade mal zwei Minuten zuvor noch Autoverkehr auf dieser Straße ausmachen. Wo sind all diese Autos nun hin? Im Video ist auch ein recht ratlos wirkenden Fahrradfahrer zu sehen, der sein Rad mitten auf der Kantstraße schiebt.

Der US-Sender CNN dürfte bereits vor 20:44 über den Vorfall berichtet und vor 20:49 live vom Breitscheidplatz gesendet haben (all das erinnert an die zeitnahe CNN-Berichterstattung zum Amoklauf in München!)  Dabei hielt sich die Polizei recht lange bedeckt und sprach in der ersten Twitter-Meldung um 20:41 nur von einem Unfall: »+EIL+ Soeben ist ein LKW über den Gehweg am #Breitscheidplatz gefahren. Unsere Kolleg. melden Verletzte. Weitere Infos folgen hier. ^tsm«

twitter-polizei-8-41

Sieht man sich die veröffentlichten Videos an, die die Szenerie kurz nach dem Ereignis festhalten, fällt auch hier wieder auf – wie in Nizza -, dass sie von kurzer Dauer, von mäßiger Qualität und/oder miserabler Kameraführung sind. Natürlich wirken Bilder und Augenzeugenberichte auf den Betrachter unterschiedlich, weshalb es müßig ist, über Authentizität und Realismus zu streiten. Vertrauen wir nämlich auf das offizielle Narrativ, versuchen wir Fotos, Videobilder und Augenzeugenberichte damit in Einklang zu bringen und etwaige Widersprüche oder Ungereimtheiten mit Achselzucken zu ignorieren oder als unwichtig darzustellen. Beispielsweise erzählt die Augenzeugin Emma R., dass der Lkw die Lichterkette heruntergerissen hätte und es dunkel geworden sei. Auf dem Live-Video der Morgenpost ist aber die Lichterkette intakt und es gibt ausreichend Licht. Das Erlebnis einer jungen Studentin (und Journalistin der taz?) klingt wiederum äußerst befremdlich: »›Ich glaube, der Lkw hat mich tatsächlich angefahren‹. Sie sei am nächsten an dem Lastwagen gewesen und meint, sich an eine Berührung zu erinnern. Dafür spreche auch, dass sie Schmerzen im Arm und blaue Flecken habe.« Noch befremdlicher, dass sie ihr Erlebnis nicht in die weite Welt twitterte. Im Gegensatz dazu meldete sich der spanische Journalist E., der meinte vom Lkw voll erwischt (überrollt?) worden zu sein, nach gerade einmal zehn Stunden (aus dem Spital?) per twitter.

Die ersten Twitter-Meldungen über einen Lkw, der in einen Berliner Weihnachtsmarkt gerast ist, stammen – wie bereits in Nizza – von lieblosen Accounts, die zwar von dem Vorfall auf irgendeiner Weise gehört haben müssen, aber nicht dabei gewesen sein dürften. Die BILD-Zeitung twitterte als erstes großes Medienhaus um 20:20. Die Morgenpost – obwohl deren Mitarbeiter bereits vor Ort war und eine Live-Aufnahme auf die facebook-Seite der Zeitung einstellte – kam erst um 20:23 auf die Idee, eine Twitter-Meldung abzusetzen. Dabei vergaß man vorerst auf den Live-Report hinzuweisen. Erst um 20:26 folgte der Link auf das Live-Video bei facebook.

Folgende Fragen spuken mir im Kopf herum:

Wie ist das eigentlich, mit dem Lenken eines voll beladenen Sattelschleppers? Soweit wir wissen, soll der Fahrer mit dem 40-Tonner mehrere Kilometer durch Berlin gefahren sein, bevor er zum Breitscheidplatz kam. Scheinbar ist es nicht schwierig, für einen Ungeübten diese Herausforderung zu meistern. Es erinnert an 9/11, als die (vermeintlichen) Entführer, mit Teppichmessern bewaffnet, in das Cockpit eindringen und das Flugzeug in ihre Gewalt bekommen konnten. Obwohl keiner von ihnen jemals ein Passagierflugzeug geflogen hatte, fanden sie sich auf Anhieb zurecht und steuerten punktgenau ihre Ziele an. Auf die Frage, wie so etwas möglich ist, erhält man als lapidare Antwort, dass man sich mit den Tatsachen abfinden müsse. Wie hat also der unerfahrene (vermeintliche) Attentäter Anis Amri den Sattelschlepper ohne Zwischenfall durch Berlin steuern können? Und warum fuhr er nicht den ganzen Weihnachtsmarkt entlang, sondern entschloss sich, frühzeitig abzubiegen und den Lkw zwischen Gehsteig und Straße abzustellen? Hatte sich der Fahrer vielleicht verletzt? Davon ist nichts zu lesen. Und wie ist es mit diesen Metallpollern bestellt, die alle paar Meter zwischen Budapesterstraße und dem Breitscheidplatz angebracht sind. Sind diese als Hindernis anzusehen oder brechen diese an einer Sollbruchstelle ab? Die Perspektive auf diesem Foto mag täuschen, aber für mich steht der Poller ziemlich dicht, zu dicht?, an der Rückseite des Sattelschleppers. Faites vos jeux.

Anis Amri, erfahren wir, hat häufig die Orte gewechselt und sei „hoch mobil“ gewesen. Wir sprechen hier von einem Tunesier, der illegal nach Italien kam, dort lt. Behörde 4 Jahre im Gefängnis saß und im Jahr 2015 nach Deutschland reiste. Wir können demnach davon ausgehen, dass seine Deutsch- genauso wie seine Orts- und Kulturkenntnisse recht dürftig gewesen sein müssen. Wie kann so eine Person „hoch mobil“ gewesen sein? Wer von A nach B reist, hat gute Gründe es zu tun. Was waren diese und wer bezahlte für die Mobilität? Und wenn es bei der SZ lapidar heißt, »die Ermittler wurden aufmerksam auf ihn durch Telefonüberwachung«, dann stellt man sich die Frage, ob die Behörden einfach so all die vielen Telefongespräche ausländischer Gäste verfolgt bzw. verfolgen kann.

Man kann es drehen und wenden wie man will, die Indizien sprechen dafür, dass Anis Amri – so es diese Person tatsächlich gibt bzw. gegeben hat – von behördlichen Stellen angeleitet wurde. Sie wissen schon, Undercover und so. Aber im Mainstream werden Sie solch eine Vermutung niemals hören. Weil keiner Pandoras Box öffnen und Medienkonsumenten hellhörig machen möchte.

Der Redaktion vom Focus fällt wiederum gar nicht erst auf, was da fabuliert wird, wenn es heißt: »Der 24-Jährige wurde am Freitag um 00.58 Uhr gefilmt, bestätigte die Polizei in Mailand der Deutschen Presse-Agentur in Rom. Auf dem Bild ist [Anis Amri] von hinten zu erkennen und trägt einen Rucksack.« Wie kann man eine gesuchte Person zweifelsfrei von hinten erkennen? Und wie viele Zufälle braucht es, bis ein europaweit gesuchter (vermeintlicher) Terrorist am Ende (vermeintlich) tot auf der Straße liegt? Bis heute weiß man noch immer nicht, wie er aus Berlin flüchtete – so soll er mit dem Bus von Amsterdam nach Lyon und von dort mit dem Zug nach Mailand gefahren sein. Die erste Regel für Flüchtige: den Kopf einziehen, eine Weile untertauchen und dabei ja nicht auffallen. Wer aber in Fernbusse und Fernzüge steigt, hat eigentlich schon verloren.

Man kann die von den Behörden offiziell verlautbarte Vergangenheit rund um den vermeintlichen IS-Terroristen Anis Amri nach allen Regeln der Kunst zerlegen, aber am Ende können Sie und ich und auch kein Journalist herausfinden, ob es diese Person jemals gegeben hat und ob dieser tatsächlich erschossen worden ist. Wir müssen es den Behörden glauben. Oder auch nicht. Genauso müssen wir davon ausgehen, dass der (vermeintliche) Terrorist mit Absicht (oder Ungeschicklichkeit oder Dummheit) seine Geldbörse, ein aussagekräftiges Dokument und sein Mobiltelefon in der Lkw-Fahrerkabine zurückgelassen hat. Der Mainstream spricht davon, dass die Terroristen deshalb so gerne ihre Identitäten preisgeben, damit sie später als Märtyrer gefeiert werden können. Deshalb laufen sie freilich zuerst mal davon, tauchen unter und tun alles, um nicht von den Behörden gefangen zu werden. Scheinbar können Sie sich nicht entscheiden, was sie wirklich wollen. Auf die Idee, dass gefundene Ausweispapiere auch mit Absicht platziert worden sein können, davon will der Mainstream nichts wissen. Damit würde man erneut Pandoras Box öffnen. Weil, wer sollte das tun? Und warum sollte das jemand tun? Ja, wer sich mit solchen Fragen auseinandersetzt, kann leicht in eine Schockstarre geraten. Dabei behandelten die Polit-Thrillers der 1970er gerade dieses perfide „in die Schuhe schieben“, um einen unliebsamen Zeitgenossen aus dem Verkehr zu ziehen. Gucken Sie sich doch mal Die drei Tage des Condor von Sydney Pollack und Dino de Laurentis an. Dort erfahren Sie mehr über die geheimdienstlich-politische Welt da draußen als in jedem Mainstream-Qualitäts-Boulevardblatt. Das mein ich ernst. Außerdem sehen wir sogar Aufnahmen vom damaligen neuen und hippen World Trade Center. Coolio. Das Ende des Films ist natürlich Hollywood in Reinkultur. Realistischer wäre es wohl gewesen, der Charakter von Robert Redford würde von der Polizei bei einer Routinekontrolle erschossen worden sein.

Wer sich auch immer mit dem Terrorismus des 21. Jahrhunderts ernsthaft auseinandersetzen möchte, der muss sich nur fragen: cui bono? Wem helfen diese (vermeintlichen) Terroranschläge am Ende wirklich? Würde es einer Terrororganisation tatsächlich darum gehen, Angst und Schrecken zu verbreiten und die gesellschaftliche Ordnung in Europa und den USA lahmzulegen, dann würde sie das tun. Es ist verhältnismäßig einfach, dazu braucht man kein Mastermind sein. Aber die alles entscheidende Frage ist, was mag die Motivation der Organisation sein, diese Anschläge zu verüben. Unschuldige Zivilisten zu töten hat noch nie dazu beigetragen, eine politische Forderung (auf lange Sicht) durchzusetzen. Wollte der IS tatsächlich ein Kalifat errichten, so könnten die Verantwortlichen das mit Blumen und guter PR eher erreichen als mit Bomben und Granaten (die von wem geliefert, von wem bezahlt werden, um was zu erreichen?).

Sehen Sie, ISIS ist eine künstliche Kreation, die es so nicht wirklich gibt. Was es gibt sind gut bezahlte Söldner, die im Auftrag der Westmächte Kriege führen – sei es in Syrien, sei es in Jemen. Um abzulenken, dass es Söldner sind, haben die klugen Leute in Washington und London und Tel Aviv einfach mal ISIS aus dem Hut gezaubert. Oder glauben Sie allen Ernstes, dass selbsternannte Gotteskrieger in der Lage wären, staatlichen Militärapparaten Paroli zu bieten? In wüstenähnlichen Gebieten? Es ist absurd. Alleine die Logistik, die notwendig ist, um Soldaten das Kämpfen überhaupt erst zu ermöglichen, sprengt das Narrativ der Gotteskrieger. Ich empfehle deshalb einen Blick auf Afghanistan Ende der 1970er Jahre zu werfen. Damals hat Washington begonnen, muslimische Söldner anzuheuern, diese auszubilden und in den Praktiken des Terrors anzuleiten. Heute ist es nicht anders. Same shit, different smell.

Falls Sie mich nun fragen, was tatsächlich am Breitscheidplatz geschehen bzw. nicht geschehen ist, so kann ich Ihnen darauf keine Antwort geben. Man kann nur die offizielle Story der Behörden und Medien glauben oder sie ablehnen und verwerfen. Vielleicht, wer weiß, wird in naher oder ferner Zukunft jemand Pandoras Box öffnen und all die Wahrheiten aus dem Kistchen lassen. Gewiss, das ist recht unwahrscheinlich. Die Sittenwächter werden wohl alles daransetzen, Orwells Blaupause zu folgen und ein Ministerium für Wahrheit zu installieren. Abwehrzentrum gegen Falschmeldungen heißt es im Behördensprech. More to come in Room 101!

Advertisements

48 Antworten zu “Anatomie eines merkwürdigen Anschlags auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin, 2016

  1. nyq911 Mittwoch, 28 Dezember, 2016 um 23:19

    Guter Kommentar wie auch bei Nizza!
    Ich hoffe, es kommt noch mehr.

    • Richard K. Breuer Donnerstag, 29 Dezember, 2016 um 10:20

      Ob noch mehr kommt? Das kommt wohl darauf an. Falls es neue und interessante Informationen gibt, werde ich die mir näher angucken. Wer sich mit der Materie ernsthaft beschäftigt, sucht nach einer Smoking Gun, um die breite Masse „aufzuwecken“. Nizza scheint mir von all den vielen Ereignissen noch am ehesten dafür geeignet. Immerhin ist Frankreich ja ein souveräner Staat 😉

  2. nyq911 Mittwoch, 28 Dezember, 2016 um 23:29

    TV-Tip:Sat1 28.12. 23:15 Film über Bau des Waldorf-Astoria, hier war nach Angaben von Chabad-Rabbi Teichtel/Teichtal der Krisenstab (ZEIT-Interview 19.12. um 22:10), schon 22:06 hat er ein Interview auf hebräisch gegeben > Youtube
    Rabbi Teicthal at the attack scene in Berlin (0:35) https://t.co/AEx4gC49Eq
    Am 27.12. war er mit Sohn vom israelischen Opfer am Brandenburger Tor zum Abfackeln der Menorah, in ARD-Tagesschau gezeigt!
    Am 4.Abend der Channuka 27.12., Schluss ist am 8. Abend = 31.12. !!!

  3. nyq911 Donnerstag, 29 Dezember, 2016 um 22:06

    Mein Verdacht:
    Vielleicht wollte man Eingeweihten zeigen, dass die 2 israelischen Opfer aus einem Ort kommen, wo der MOSSAD beheimatet ist, die Opfer aber nicht existieren, bzw. keine Spur haben, während der „Sohn“ „Or Elkayam“ kaum zu finden ist, da es allein auf LinkedIn 488 Profile dieses Namens gibt.

    • Richard K. Breuer Donnerstag, 29 Dezember, 2016 um 23:49

      Sollte tatsächlich ein ausländischer Geheimdienst seine Hände in Berlin im Spiel haben, so bedeutet es, dass es auch von den deutschen Behörden sowie den in- und ausländ. Medien akzeptiert und gedeckt ist. Darin ist die Crux zu sehen. Weil der gewöhnliche Medienkonsument ja davon ausgeht, dass ein souveräner Staat souverän agiert und nicht zum Hampelmann einer internationalen Cabal verkommt.

  4. promo1 Freitag, 30 Dezember, 2016 um 3:37

    Hallo Herr Breuer!
    Die Chance das der israelische Geheimdienst zumindest involviert ist, scheint sehr hoch. Warum? Jan Hollitzer, Journalist und der Ersteller des populärsten Videos gab in einem Interview zu, das er ein Freund Richard Gutjahrs sei. Gutjahrs Frau ist Einath Wilf und was diese mit Shlomo Shpiro zu tun hat, dürfen Sie gerne selbst recherchieren. Ein Einstieg wäre hier in diesem Forum: http://geomatiko.eu/forum/showthread.php?tid=1161
    Verfolgen Sie diese Spuren noch weiter, gehen Ihnen auch die Lichter der Unterwanderung/bzw. Kontrolle von Pegida, einprozent, Identitären(bitte da auch mal näher recherchieren, nicht oberflächlich!!!) auf.
    Ich warne Sie vor, stellen Sie einen Karton Kotztüten neben sich. Eine reicht da definitiv nicht!!! Viel Spaß!

    • Richard K. Breuer Freitag, 30 Dezember, 2016 um 10:20

      Keine Sorge, nach dem ich einige Jahre zubrachte, hinter die Kulissen der „Realität“ zu gucken, kann mich eigentlich nichts mehr erschüttern.

      Der israelische Geheimdienst ist ja nur ein kleiner Teil des Ganzen und ich lege mein Hauptaugenmerk auf die großen Zusammenhänge. Gegenüber ausländischen Provokateuren hat man als Bürger keine Handhabe und es lenkt von der Tatsache ab, dass inländische Beamte/Politiker, die vom Volk ihre Machtbefugnisse erhalten, diese „Provokationen“ zulassen und unterstützen bzw. die weiteren Ermittlungen verhindern.

      Wenn wir, als Wahrheitssucher, die breite Masse darauf aufmerksam machen wollen, dann müssen wir mit dem Finger auf unsere Behörden, Beamten, Politiker, Medien zeigen und evtl. kriminelle Machenschaften aufdecken.

      Vermutlich wäre es wohl an der Zeit, eidesstattliche Aussagen von Beamten und Politikern zu verlangen. Es kann nicht sein, dass man das Volk belügen kann, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden.

      • promo1 Freitag, 30 Dezember, 2016 um 16:13

        Das der israelische Geheimdienst, bzw. das zionistische Regime nur ein kleiner Teil des Ganzen ist, mag ich nach meinen Recherchen mittlerweile bezweifeln. Zu stark ist diese Lobby in den USA und im Finanzsystem vertreten. Auch Obama’s letzte Enthaltung ist da nur ein kurzzeitiger Blender. Siehe auch Trumps AIPAC Rede, sowie seine Kabinettsbesetzung.

        Die Frage ist ob wir es überhaupt schaffen die breite Masse aufzuklären. Jegliche Opposition wird ab einer gewissen Größe unterwandert und in eine bestimmte Richtung gelenkt. Das Rechts/Links Denkmuster zu durchbrechen ist kaum noch möglich. Ich dachte früher immer die Rechten sind extrem Tunnelblick gehärtet, aber mittlerweile muß ich diese Eigenschaft auch den meisten Linken Akademikern attestieren. Frankfurter Schule sei dank, ist ein neutrale Aufarbeitung der jüngsten Vergangenheit nur sehr schwer möglich. Leider! Doku: Benutzt und gesteuert Künstler im Netz der CIA.

        Eidesstaatliche Aussagen von Beamten und Politikern zu bekommen erscheint mir aus immunitären Gründen, schon ein wenig utopisch. Schauen Sie sich bitte mal die Dokumentation: „Ramstein – Das letzte Gefecht“ an. Die sind nicht angreifbar und der 2+4 Vertrag ist auf Grund von Geheimverträgen obsolet. Wieder einmal Wasser auf den Mühlen der Reichsbürgerbewegung.

        Ich glaube nicht mehr, das dieses System ohne eine Revolution geschlagen oder grundlegend reformiert werden kann.

      • Richard K. Breuer Freitag, 30 Dezember, 2016 um 18:28

        Revolution? Dummerweise gab es noch keine Revolution, die tatsächlich von „unten“, aus dem Volk, kam bzw. die nicht von „oben“ gesteuert wurde.

        Ich habe ja rund drei Jahre für mein Buch „Con$piracy“ recherchiert und sicherlich nur die Spitze des Eisberges „ausgegraben“, aber es zeigt sich klar und deutlich, dass es ein Establishment geben muss, das im Hintergrund die Fäden zieht.

        Auch wenn man David Icke nur mit Vorbehalt empfehlen kann, in diesem Gespräch bringt er die Sache ganz gut auf den Punkt:

        „I am frustrated, watching Orwells 1984 unfold in front of our eyes by the day while people [watching soap operas].“

        Was es braucht, ist wohl eine Art von geistiger Evolution oder eine (wirkliche) Aufklärung2.0 um das System zu verändern – und dank des (noch) freien Internets könnte es in diese Richtung gehen. Vor zwanzig oder dreißig Jahren hätte es so ein Gespräch nicht gegeben. Auf der anderen Seite verändert das digitale 24/7-Zeitalter natürlich auch Kinder und Heranwachsende. Ob zum Guten oder Schlechten, wird sich bald zeigen.

      • emmett23 Freitag, 19 Mai, 2017 um 2:24

        Sehr gut formuliert! Auf den Punkt gebracht.

  5. ups2009 Freitag, 30 Dezember, 2016 um 12:39

    *** Anmerkung: die youtube-Videos wurden als link eingefügt ***

    Erste Bilder vom Breitscheidplatz: Lkw erfasst Passanten an Berliner Weihnachtsmarkt – ein Toter
    youtube

    Ein seltsamer Titel spricht von „ein Toter“ … die symbolträchtige Zahl 12 war noch nicht erreicht!

    Berlin Terror Truck Dash Cam Fakery
    youtube

    Besondes findet sich hier auch eine „schöne“ Animation wie abc-News versucht eine Fahrspur des LKW nachzubilden (Minute 2:17 und 3:17) und dabei trotz absurden schusseln den rechts stehenden Tannenkübel hätte plattmachen müssen.

    Die Quellen der abstrusen abc-News Animation:
    Manhunt Underway for Suspect in Terror Attack on Christmas Market in Germany
    youtube
    Minute 0:50
    Was macht da Matt Gutman?
    Matt Gutman unser „neuer“ Richard Gutjahr?
    Matt Gutman
    Geboren: 5. Dezember 1977 (Alter 39), Westfield, New Jersey, Vereinigte Staaten
    Geschwister: Rachel Gutman
    Eltern: Paul J. Gutman, Sharon Gutman
    Fernsehsendungen: Good Morning America

    ebenda:
    Manhunt Underway for Suspect in Terror Attack on Christmas Market in Germany
    youtube
    Minute 0:50

    ebenda:
    Manhunt Underway for Suspect in Terror Attack on Christmas Market in Germany
    http://abcnews.go.com/WNT/video/manhunt-underway-suspect-terror-attack-christmas-market-germany-44335625
    Minute 0:50

    Manhunt Underway for Berlin Terror Suspect Video – ABC News
    http://abcnews.go.com/GMA/video/manhunt-underway-berlin-terror-suspect-44320728
    Minute 1:13

    PS:
    Dashcam zeigt Anschlag des Terror-LKWs in Berlin an der Gedächtniskirche
    BILD . DE
    youtube
    Minute 0:37

    Ja wo kommt der Bus so plötzlich her? Der Bus müsste ja erst nach dem LKW auf diese Fahrspur gekommen sein!
    Wo ist die Farbe Grün verschwunden? (Etwa in der Greenscreen-Technik oder Green-Box?)
    Und sähe man ohne das extragroße Bild-Logo etwas von der Kirchturmuhr?

    Hat die Polizei bereits die ungeschnittene Version des angeblichen Dashcam Videos erhalten oder beschlagnahmt und ausgewertet?

    • Richard K. Breuer Freitag, 30 Dezember, 2016 um 18:59

      Ja, der Bus ist mir ebenfalls aufgefallen und die ungeschnittene Dashcam-Aufnahme würde mich auch sehr interessieren.

      Die Animation der Lkw-Fahrt von ABC scheint mir völlig unrealistisch – man hat den Eindruck, der 40-Tonner slided förmlich um die Kurve. Vielleicht möchte ja ein Lkw-Fahrer auf einem abgesperrten Parkplatz diese Fahrt mit rund 60 km/h nachstellen. Da wär ich mal gespannt [erinnert an Lee Harvey Oswalds unglaubliche Leistung in Dallas; andere Scharfschützen konnten diese Leistung nicht wiederholen].

      Für mich gilt das Ereignis am Breitscheidplatz noch lange nicht als abgeschlossen. Das heißt: fleißig Indizien sammeln und Puzzlestücke sortieren.

  6. CME Freitag, 30 Dezember, 2016 um 19:58

    Ein weiteres Puzzlestück wäre dieses Foto hier:
    http://media.gettyimages.com/photos/forensic-police-officers-work-on-december-20-2016-at-the-scene-where-picture-id630291488
    http://media.gettyimages.com/photos/foresnic-police-officers-work-on-december-20-2016-at-the-scene-where-picture-id630287552
    Die Stelle wurde lange von Holzbrettern in variierenden Positionen abgedeckt und hatte erst Stunden später im Flutlicht ihren großen Auftritt.
    Dafür daß angeblich ein 40Tonner längs über diese Person gefahren und mindestens 2 Stunden darauf gestanden sein soll, wirkt der Schädel erstaunlich intakt und die direkte Umgebung erstaunlich unblutig.
    Laut eines von mir dazu befragten Fachmannes sieht der Knochen im Unterschenkel komisch aus, ein Schädel wäre nach so einer Einwirkung „flach“ und „bei sowas ist der Druck oft so hoch daß der Inhalt der Körperhöhlen herausgedrückt wird“.
    Dazu mag man sich im Geiste selber ein Bild machen…ich konnte jedenfalls bei keinem einzigen der anderen angeblich überrollten Personen etwas derartiges erkennen.

    • Richard K. Breuer Freitag, 30 Dezember, 2016 um 23:20

      Ich bin freilich kein Mediziner, aber ich stell mir das Opfer einer Lkw-Überrollung auch anders, nämlich blutiger und grausamer, vor. Seltsamerweise wurde die Leiche nicht abgedeckt, während die Einsatzkräfte seit einer geraumen Weile noch am Lkw herumtun. Während man bsp. in Nizza nur abgedeckte Leichen sieht, wird diese hier beinahe auf dem „Flutlicht“-Servierteller präsentiert. Merkwürdig, merkwürdig.

  7. nyq911 Samstag, 31 Dezember, 2016 um 21:13

    Interessante Details von
    https://kenfm.de/ausweise-als-beweise/
    Christian sagt: 23. Dezember 2016 at 21:50
    Man könnte noch einige Fragen mehr stellen: Wie kommt es, dass jedes Mal, wenn ein „Terrorist“ (bisher) mit einem LKW in eine Menschenmenge raste, nirgends ein Tropfen Blut oder andere Spuren dieser Art zu sehen waren? Jeder, der sich an diesem Detail nicht stört, sollte sich die Zeit nehmen und sich mal das eine oder andere Polizeifoto im Internet ansehen, das zeigt, wie es aussieht, wenn ein Mensch von einem LKW überfahren bzw. angefahren wurde. Weiter: Wie kommt es, dass so viele „Zeugen“ von Terroranschlägen Journalisten sind oder in der Medienbranche arbeiten? War in Nizza und (!!) München ARD-Journalist Richard Gutjahr gleich zweimal zur richtigen Zeit am richtigen Ort, so ist es dieses Mal kein geringerer als der stellvertretende Chefredakteur der Berliner Morgenpost, Jan Hollitzer, der exklusives Bildmaterial vom „Tatort“ lieferte. Als weitere Zeugen fungierten Shandana Durrani (Google), Emma Rushton (Journalist, Autor, Brexit-Gegnerin), Vassilios Tzounakis (Journalist im Bereich Geopolitik). Wie kommt es, dass sich so oft und so leicht bei diesen Ereignissen Verbindungen zu Zionisten herstellen lassen? So ist Richard Gutjahr mit einer ehemaligen israelischen Geheimdienstmitarbeiterin und bekennenden Zionistin namens Einat Wilf verheiratet. Und auch in der Sache Berlin gibt es eine solche Verbindung, wissen die Medien doch letztlich von dem Bekenntnis des IS zu der Tat von der Site Intelligence Group bzw. deren Direktorin, Rita Katz, die laut Wikipedia ein „committed Zionist“ ist und in der Israelischen Armee gedient hat. Es kann nicht schaden, die Namen der Zeugen im Internet bzw. in den sozialen Medien zu recherchieren und eins und eins zusammenzuzählen, wenn sie schon so beschränkt sind und ihre echten Namen nennen.
    Und zum Schluss: Wie kommt es, dass Videos, die anhand des offiziellen Bildmaterials belegen, dass ein großer Teil des Schadens auf dem Weihnachtsmarkt erst wesentlich später entstanden ist, nämlich nachdem alles abgesperrt wurde, von YouTube gelöscht werden?
    https://www.youtube.com/watch?v=3MMAInv1UFU (gelöscht)

  8. nyq911 Samstag, 31 Dezember, 2016 um 21:37

    Der Vergleich mit Bildern von anderen LKW-Unfällen macht deutlich, wie seltsam die Zahl der Opfer in Berlin Breitscheidplatz und auch in Nizza (angeblich 500+Opfer, davon 84 Tote) erscheint:
    1) Hier hat ein LKW 70 Ziegen und Schafe überrollt:
    [bitte Bild abrufen]
    Chief Nuh Muhumed ‏@chief2041 29. Dez.
    A herder at Kotile in Ijara Sub county is counting losses after a truck driver lost control and crushed 70 goats and sheep.
    [Bild]
    2) Video: russ. Truck mit kleiner Ziegenherde:
    [Tweet abrufen]
    Shock: the tragic death scene truck rolled goats [zum youtube-Video]

  9. nyq911 Samstag, 31 Dezember, 2016 um 21:58

    Interessant ist doch auch der israelische Terrorexperte Shlomo Shpiro (auch Spiro/Shapiro/Shapira geschrieben), der z.Zt ein Gastprofessur in Berlin hat und zufällig auch am Breitscheidplatz war, den aber wenige Minuten VOR dem Anschlag verlassen hat. In der Folge hat er dann Interviews für NTV/BILD.. gegeben und war später noch in der Talkshow bei Maischberger, um dort zu erklären:
    „Das war 9/11 für Deutschland.“
    Das ist dreister als die „dancing israelis“ an 9/11, die erst viel später im israelischen Fernsehen Auftraten.
    Jetzt wird mehr Sicherheit/Technik gefordert (eine isr. Spezialität) wie z.B. CCTV-Kameras von NICE-Systems (isr. Weltmarktführer, jetzt umbenannt in qognify). Vermutlich stammen die 1200 CCTV-Cams in Nizza (angeschafft von Michael Estrosi, Nizzas Bürgermeister, Ehrendoktor von Haifa!) auch von denen, sind aber bei NiceAttack asgefallen?, weswegen man rechtzeitig den deutschen Top-Blogger Richard Gutjahr (verh. mit Einat Wilf, ex IDF-Offizier) auf dem Balkon platzieren musste, um brauchbares Material für die Medien zu haben. Auch weitere Bilder/Videos stammten von solchermassen eingebetteten Fotografen. Am LKW fanden sich keine Blutspuren von 84 Toten und 434 Verletzten, die übrigens ca. 300-400 MioEuro aus dem französichen Terror-Opfer-Fond bekommen, wie auch die Bataclan-Opfer ca. 350 Mio€ erhielten und die 9/11-Opfer 7 Mrd.$.
    Der „September 11th Victim Compensation Fund“ (wiki-en), wurde von Kenneth Feinberg verwaltet, der auch zuständig war/ist für
    – BP oil spill fund
    – Penn State settlement
    – Aurora victim relief fund
    – One Fund Boston
    – The Newtown-Sandy Hook Community Foundation
    (google: „Nobody died at Sandy Hook“, populärstes Opfer war übrigens NOAH Pozner(7), auch war ein Rabbi wie üblich sofort am angeblichen Tatort)
    – General Motors car recall
    – VW Abgas
    Insgesamt ein lohnender Industriezweig

    Interessant übrigens auch noch der Schwager von Richard Gutjahr, Saar Wilf, der Bruder von Gutjahr’s Ehefrau Einat Wilf (stramme Zionistin in heiliger Mission).
    Saar Wilf ist prof. Pokerspieler, hat aber zig Mio$ mit BigData gemacht und ist einer der Top-Entrepeneurs in Israel:
    https://www.google.de/search?q=saar+wilf
    Gutjahr hat ihn auch kürzlich interviewt: 6.12.2016
    Titel:
    „Fighting Fake News, Wie wahr ist wahrscheinlich?“
    http://www.gutjahr.biz/2016/12/rootclaim/
    WIE KLEIN DIE WELT DOCH IST!

    Inzwischen hat DE auch LKW-Sperren aus Israel geordert (1000$ je 6m-Element):
    [Twitter-Meldung]
    https://behindthenewsisrael.wordpress.com/2016/12/24/german-authorities-order-israeli-anti-vehicle-barriers-in-wake-of-berlin-terror-attack/

  10. nyq911 Samstag, 31 Dezember, 2016 um 22:28

    Weitere Fragen:
    a) warum sind alle DE-Opfer anonym, nicht aber die beiden aus Israel
    b) warum kann die jüdische Chabad-Sekte die israelischen Opfer mit symbolträchtigen Fotos am Brandenburger Tor ehren (mit zahlreichen DE-Politikern)
    c)Wie heissen die beiden israelischen Opfer wirklich:
    c1) Dalia/Daliya Elkayam/Elyakim/Eliakim/Elyakin
    c2) Rami/Rafi Elkayam/Elyakim/Eliakim/Elyakin
    Sie stammen aus Herzliya (Mossad-Zentrale), lassen sich aber kaum googlen.
    Lediglich die Tocher Hen/Chen Elyakim (26) hat auf ihrem Instagram-Account plausible Bilder mit Mutter
    Chen Elyakim (@chennchh) • Instagram-Fotos und -Videos
    https://www.instagram.com/chennchh/
    d) Wie ist es möglich, dass die Tote Dalia erst am 22.12 identifiziert wird, aber schon am 24.12. in Herzliya,Israel beerdigt wird. Ist die Freigabe aus der Gerichtsemdizin so schnell?
    e) Warum nennt der Schwager von Dalia seinen Bruder Rafi und nicht Rami (BILD und einige andere)?

    • CME Donnerstag, 5 Januar, 2017 um 17:40

      Wer wohl die Eltern von diesem Bürschchen sind?
      [youtube-Video]

      • Richard K. Breuer Donnerstag, 5 Januar, 2017 um 22:25

        Der junge Mann lässt mich gerade unruhig werden. Könnte es sein, dass diese (inszenierten) Agentur-Youblubber nur dazu da sind, die junge Generation aufs Glatteis zu führen? Für gewöhnlich verkaufen Sie den Kids jeden Dreck, zelebrieren den Konsumismus und wenn es nötig ist, werden „Fakten“ zu Ereignissen präsentiert. Auwei. Ich fürchte, dass es diese Kids sein werden, die später wie die Lemminge in den Abgrund laufen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt …

    • Richard K. Breuer Donnerstag, 5 Januar, 2017 um 22:06

      Man kommt tatsächlich aus dem Staunen nicht heraus, wenn man sich eingehender mit dem Sachverhalt auseinandersetzt. Beinahe hat man den Eindruck, es gäbe sonst gar keine anderen Opfer zu beklagen oder hätte keinerlei Informationen über diese.

      Aber vielleicht ist es auch Absicht, den Fokus auf Israel zu lenken. Auf diese Weise können Politik und Mainstream skeptische Bürger, die diesen ominösen Sachverhalt ins rechte Licht rücken wollen, als Anti-Semiten, Rechtsextreme oder Neo-Nazis diffamieren. Man muss dem Establishment alle Tricks und Kniffe zutrauen.

  11. CME Mittwoch, 4 Januar, 2017 um 0:30

    Und noch ein Puzzle-Stück:
    [youtube-Video]
    Der Rundgang eines Einheimisches vor Ort vom 30.12. Inklusive Dokumentation der 7(!!!) ziemlich surreal wirkenden „Gedenkstätten“. (Schade daß die Höhe der Lichterketten nicht ausgemessen wurde)

    • Richard K. Breuer Mittwoch, 4 Januar, 2017 um 11:35

      Wow! Endlich versucht mal ein Skeptiker vor Ort dem Sachverhalt nachzugehen. Man stelle sich vor, es gäbe mehr solcher Leute!

      Das Video sollte man sich wohl sicherheitshalber auf die Festplatte ziehen. In Zukunft wird das „Ministerium für Wahrheit“ solche Bürger-Untersuchungen zu unterbinden wissen.

      • CME Freitag, 6 Januar, 2017 um 1:24

        Hab mir eben das Vor-Ort-Video und insbesondere die „Gedenkplätzchen“ nochmal angeschaut: auf der immer gleichen Kopie des Israelischen Paares steht gedruckt: „Will die Politik wirklich so weitermachen wie bisher, Frau Merkel?“. Das erinnert doch recht stark an das zugegebenermaßen anfangs authenisch wirkende Elternpaar eines „Verletzten“ aus Wiesbaden. Denen war ja auch ganz wichtig zu erwähnen: „Vielen Dank Frau Merkel, Sie wählen wir nie wieder!“

      • Richard K. Breuer Freitag, 6 Januar, 2017 um 11:52

        Was ich bis jetzt noch nicht verstanden habe, warum „man“ die gute Frau loswerden möchte, wo sie doch alles gemacht hat, was „man“ von ihr verlangte. Oder gab es vielleicht dann doch irgendwann mal einen Punkt, wo sie einer weiteren Forderung der Cabal nicht mehr nachgab?

        Begonnen hat diese „Anti-Merkel“-Stimmung ja mit dem Kölner Silvester 2015, der in meinen Augen mit Absicht übertrieben und überzeichnet dargestellt wurde.

        Oder sind hier die „Guten“ am Werk, die sich endlich ein Herz genommen haben, um der Zerstörung Deutschlands (und Europas) Einhalt zu gebieten und versuchen, die Stimmung im Land zu beeinflussen.

        Vielleicht sind nach dem Sieg von Donald Trump die Zeiten der Transatlantiker-Globalisten-Zentralregierungs-Marionetten endlich gezählt.

      • CME Freitag, 6 Januar, 2017 um 15:31

        „Merkel muss weg“ wird wohl auch zum Großen Ganzen gehören.
        Vielleicht ist auch bei der nächsten großen Keilerei in Europa Deutschland wieder eine Schlüsselrolle zugedacht. Deshalb das alternativlose Aufbauen von Mutti Merkel als neue Bösewichtin. Erst den linken Flügel stärken, dann mit Fake News ein bisschen eskalieren und dadurch den rechten Flügel stärken…..schon ist jeder gegen jeden beschäftigt. Läuft doch alles nach Plan.

      • Richard K. Breuer Freitag, 6 Januar, 2017 um 18:45

        Divide et impera funktioniert in besetzten Gebieten bzw. Kolonien natürlich bestens 😉

  12. nyq911 Mittwoch, 4 Januar, 2017 um 20:14

    Das ikonische Video (10 min) unmittelbar nach dem Anschlag am #Breitscheidplatz stammt von
    Jan Hollitzer, Berliner Morgenpost
    https://twitter.com/janhollitzer
    @JanHollitzer
    Deputy Editor-in-Chief • Berliner Morgenpost •
    Aus Urheberrechtsgründen ist es wohl von Youtube verschwunden, aber noch in HD aus Portugal hochgeladen.
    [youtube-Video]
    Ungeschnittenes Originalvideo von Jan Hollitzer in HD(720p)
    Aufgrund der mehrfachen Erfassung der Kirchturmuhr ist deutlich, dass das Video um 20:04, d.h. ca. 2 Min nach der LKW-Fahrt 20:02 startet.
    An den gezeigten Passanten ist aber eine Panik nicht zu erkennen!
    Interessant ist auch, dass Hollitzer nach eigenen Angaben mit Richard @Gutjahr befreundet ist und sofort an dessen Video von #NiceAttack dachte.
    Quelle:
    http://www.cbc.ca/radio/asithappens/as-it-happens-monday-edition-1.3903385/witness-describes-horrifying-scene-after-truck-crashes-into-berlin-christmas-market-1.3903900

    • Richard K. Breuer Mittwoch, 4 Januar, 2017 um 23:28

      Mir dünkt, der gute Hollitzer spricht Nizza im Video selbst an. Diese gedankliche Querverbindung liegt freilich auf der Hand. Wie ich bereits anmerkte, ist es äußerst verdächtig, dass gegen 20:04 die Kantstraße bereits abgesperrt scheint. Hollitzer geht nämlich bei Rot über die Straße und ein Fahrradfahrer schiebt sein Rad Mitten auf der Straße. Die Dashcam-Aufnahme Minuten vorher zeigt aber regen Autoverkehr. Seltsam, das.

  13. Ralf Donnerstag, 5 Januar, 2017 um 22:13

    Hallo Richard,
    wie würdest du folgendes Video einschätzen:

    [youtube-Video]

    hat zwar ne Scheissqualität.

    Gruß Ralf

    • Richard K. Breuer Donnerstag, 5 Januar, 2017 um 22:58

      Dieses Hollitzer-Video soll den Schauplatz eines blutigen Verkehrsunfalles zeigen, der zahlreiche Verletzte und Tote forderte. Zwar hat die Polizei die Straße abgesperrt und zahlreiche Schaulustige auf den gegenüberliegenden Gehweg gewiesen, aber noch immer gibt es Passanten, die sich der Lkw-Fahrerkabine nähern können, gibt es Zivilisten, die sich unter dem Lkw zu schaffen machen, gibt es Leute, die dort nichts zu suchen hätten und trotzdem nicht weggewiesen werden. Eine Form der Erstversorgung kann ich auf dem Video nicht erkennen. Verletzte sind nicht zu sehen und Hilferufe bzw. Schmerzensschreie nicht zu hören. Generell würde man erwarten, dass immer wieder Leute vom Markt zu den Einsatzkräften laufen würden, um diese einzuweisen („Kommen Sie schnell, dort liegen zwei Verletzte, und dort …“) – aber auch das ist nicht zu sehen. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man sagen, man sieht die Auswirkungen eines Unfalles mit Sachschaden.

      Der schwarze Wagen, der so auffällig vor dem Lkw „parkt“, scheint mir auch suspekt. Wem gehört dieser? Warum durfte er/sie den Wagen dort abstellen?

  14. Pingback: Rückblick 2016: Der inszenierte Terror und die Strategie der Spannung | richard k. breuer

  15. Whistleblower Montag, 23 Januar, 2017 um 0:11

    Es wird albern
    http://geomatiko.eu/forum/showthread.php?tid=1161&pid=10245
    &
    http://www.medienanalyse-international.de/lkw-routeINP.bmp
    zeigen rot markiert die angeblich vom Sattelschlepper bei seiner Fahrt überstrichene Grundfläche … lächerlich denn eher schmaler maximal formschlüssige Breite wie der im Bild befindliche Bus und die im Bild befindlichen kleinen LKW.

    Schleppkurven-Maße belegen, daß der Sattelschlepper nicht über den Platz gefahren sein kann. Das Zerstörungswerk müsste das Lichtraumprofil minus Sicherheitsabstand (also das was der Lastzug bei seiner kurvigen Fahrt physisch ausfüllt) umfassen. Tut es aber nicht.
    Die Desinformanten von geomatiko bestehen auf ihrer roten Linie, … müssten demnach mit dem Sattelschlepper durch enge Gassen fahren können … wenn diese nur 2,75 meter breit … ich sag nur „fröhliche“ Kurve …

    http://www.fotocommunity.de/photo/enge-gassen-fritz-w-wiebelhaus/5234038
    http://www.sento-wanderreisen.de/2016/09/fotogalerie-apulien/apulien-ostuni-enge-gassen-sento-wanderreisen/
    https://www.holidaycheck.de/pm/bilder-videos-altstadt-tropea/4bd6a29b-2d98-3b7d-94e7-f6b52bb43621/-/m/picture/mediaId/0faf2170-f6cd-3c6d-8eef-0c1d22fb751f

    und da niemand so Dumm sein kann wie die Herrschaften sich stellen bleibt nur, diese Herren betreiben Desinfo!

    Eine lächerliche Animation der Fahrt in Minute 0:49 bis 0:57 des Video
    Manhunt Underway for Suspect in Terror Attack on Christmas Market in Germany

    youtube

    • Richard K. Breuer Montag, 23 Januar, 2017 um 10:08

      Ja, die Animation im Video ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Scheinbar ist der Lkw wie ein Rally-Auto in die Kurve gedriftet.

      Wie bei all den vielen „Terroranschlägen“ gibt es auch hier die üblichen Widersprüche, Ungereimtheiten und natürlich die Ausweispapiere des „Terroristen“ unterm Fahrersitz. Die offizielle Story macht keinen Sinn. Trotzdem diskutiert man über Einfahrtswinkel und zeichnet Pläne.

      (Bezahlte) Desinformanten oder versessene Wahrheitssucher sind manchmal nur schwer zu unterscheiden.

  16. Wahrheitliebender Wanderer Donnerstag, 26 Januar, 2017 um 13:58

    was haltet Ihr von meiner Analyse?
    youtube

    • Richard K. Breuer Donnerstag, 26 Januar, 2017 um 14:41

      Ja, die Sache mit den „Pfosten“ oder genauer „Absperrpollern“ ist mir gleich mal aufgefallen.

      https://www.schilder-versand.com/Absperrpoller

      Die Poller werden – laut obiger Webseite – im Boden verankert (zum Beispiel einbetoniert) – leider hat bis jetzt noch niemand herausgefunden, wie diese Berliner Poller verankert sind. Ein fest verankerte Poller hätte mit Sicherheit eine Beschädigung auf der Vorderseite des Lkws gezeigt. Aber ich bin freilich kein Fachmann. Fragt sich nur, wo diese alle sind? Vielleicht möchte Scania ja mit einem gleichwertigen Lkw mal gegen so einen Poller krachen. Dann schauen wir mal 😉

      Berlin ist für mich noch lange nicht geklärt.

    • Richard K. Breuer Sonntag, 5 Februar, 2017 um 19:43

      Allerhand! Werde ich mir noch im Detail zu Gemüte führen. Sieht mir nach der „smoking gun“ aus.

      Auf „Medienanalyse“ zu lesen:

      „Keine Trümmer, keine geschauspielerten Opfer. Wer das nicht weiter verbreitet, macht sich mitschuldig an der Terrorhetze gegen Muslime, mitschuldig an noch mehr Überwachung, Einschränkungen von Freiheiten, macht sich mitschuldig an Medienhetze und am Weiterwirken des Tiefen Staates in unserem Land. DeMaiziere muss weg. Das BKA gehört aufgelöst. Generalbundesanwalt und Komplizen gehören in Haft. Das ist die Sachlage. Nieder mit den „alternativen Fakten“ dieser Schauspieler-Gangster! Noch gelten bei uns ‚Vortäuschung einer Straftat‘ und ‚Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung‘ und andere Straftatbestände des StGB.“

      Ich denke, Andreas Hauß/Medienanalyse hat es auf den treffenden und springenden Punkt gebracht!

  17. nyq911 Sonntag, 12 Februar, 2017 um 22:27

    1) Berliner Architekt Prof.Dr. Richard Wagner zweifelt die offizielle Darstellung an:
    https://www.youtube.com/user/r1ch4rdw4gn3r/videos
    2) Auf den AP-images von Fotograf Michael Sohn zeigt sich, dass 2 „Opfer“ erst 1h40m bzw. 1h46m NACH dem Anschlag 20:01 in RTW verbracht wurden, das ist SELTSAM, die ersten Opfer bei der Charite trafen angeblich ca. 22:00 ein!
    https://t.co/oRPbdBzK1E

    • Richard K. Breuer Mittwoch, 15 Februar, 2017 um 8:02

      Ja, der Richard Wagner ist mir schon mal aufgefallen. Ob die „Verschwörungstheorien“ sein Geschäft beleben, ist nicht anzunehmen. Sehr mutig, der Mann.

      Bezüglich der Auswertung von Kamera-Daten bin ich vorsichtig. Der Mainstream kann diese Anomalien einfach wegerklären. Für die Skeptiker ist es natürlich ein weiteres Puzzlestück.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: