richard k. breuer

Schriftsteller & Verleger

Der inszenierte Terror: Einfach nur schlecht gemachte Werbefilme

Kabal-Wall

Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, warum uns seit 2001 die Terroranschläge nur so um die Ohren fliegen? Man glaubt sich in einem schlechten Film, schlägt man die Zeitung auf oder klickt sich durch die News im Web: Terror, Terror, Terror! Angst, Angst, Angst! Kein Tag vergeht, wo nicht das Thema aller Themen ausgeschlachtet wird – sei es von Medien, sei es von Behörden, sei es von Politikern. Doch wem nützen diese „Anschläge“ wirklich und welches Ziel wollen diese fanatischen „Gotteskrieger“ am Ende bloß erreichen?

Wer sich mit den Ereignissen der letzten Zeit näher beschäftigt, wird mehr Fragen als Antworten erhalten. Es gilt deshalb, über den Tellerrand zu blicken und sich bewusst zu werden, dass wir es hier mit viel Lug und Betrug, viel Täuschung und Manipulation zu tun haben. Nichts ist wie es scheint.

In bald zwei Wochen jährt sich der (vermeintliche) Anschlag von Nizza. Ich hatte damals so meine Zweifel an der Richtigkeit der offiziellen Version. Kurzerhand musste ich diese Zweifel in langen und breiten Blog-Beiträgen mit Fakten und gesundem Menschenverstand untermauern. Geändert hat es freilich nichts an der Tatsache, dass Medien und Medienkonsumenten noch immer so tun, als gäbe es keine Widersprüche in der offiziellen Version. Der Fall Nizza ist keine Ausnahme. Egal welches Ereignis der letzten Jahre man auch untersucht, immer tauchen Ungereimtheiten, Widersprüche und absurde Erklärungen auf, die keinen Sinn ergeben. Ganz zu schweigen von Augenzeugen, die zuweilen wie gefühllose Pappfiguren oder schlecht vorbereitete Laiendarsteller wirken und bei ihren Aussagen merkwürdig oberflächlich bleiben, so, als würden sie das Erlebte nur aus zweiter Hand erfahren haben. Ähnlich verhält es sich mit den überlebenden Opfern. Man würde davon ausgehen, dass diese Menschen den Schock ihres Lebens davongetragen haben müssten, unfähig, das blutige und traumatische Geschehen in kurzer Zeit zu verarbeiten oder zu begreifen. Aber hört man sich die Interviews an, könnte man glauben, bei so einem Anschlag verwundet und verletzt zu werden, sei keine große Sache, sozusagen eine Lappalie. Instinktiv zeichnet das Unbewusste ein verschmitztes Lächeln in die Gesichter der Interviewten. Könnte es demnach sein, dass das Bauchgefühl mehr weiß als der Verstand?

Woher wissen wir, was wir wissen? Woher weiß die Zeitung, was sie weiß? Woher weiß die Presseagentur, was sie weiß? Woher weiß der Polizeipressesprecher, was er weiß? Am Ende ist alles nur eine lange Informationskette, in der die Weitergabe wesentlicher Informationen von oben nach unten, in einer pyramidenförmigen Struktur, geschieht und vollkommen kontrolliert wird – oder glauben Sie wirklich, dass ein Beamter oder Journalist die Chuzpe hat, seine Vorgesetzten der Lüge zu bezichtigen? Redakteure werden schon lange nicht mehr dafür bezahlt, die behördlichen Meldungen zu hinterfragen, sondern diese nur in eine lesbare Form zu bringen. Abhängig vom Zielpublikum kann das mal reißerisch (Boulevard), mal sachlich (Qualitätsblätter) formuliert sein, aber immer ist die Ausgangsbasis eine Agenturmeldung bzw. eine behördliche Presseaussendung. Übernehmen alle Redaktionen auf dieser Welt eine Meldung, dann darf es nicht weiter verwundern, wenn all diese Zeitungen und TV-Sender ein und dasselbe über ein Ereignis schreiben bzw. senden. Wahr wird es deshalb aber noch lange nicht.

Und so teilt sich der Bürger in zwei Gruppen auf: die größte Gruppe geht davon aus, dass Medienleute und Beamte/Politiker für gewöhnlich keinen Grund haben, (exorbitante) Unwahrheiten zu verbreiten und deshalb im Großen und Ganzen glaubwürdig seien. Die kleinere Gruppe hingegen geht davon aus, dass Medienleute und Beamte/Politiker jeden Grund haben, auch die größte aller Unwahrheiten zu verbreiten, so es einer Agenda dient. Deshalb werden die wenigen Skeptiker die Mehrheit niemals davon überzeugen können, dass die sogenannten Terroranschläge der letzten Zeit mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nur schlecht inszenierte ›Werbefilme‹* gewesen sind, die einerseits Angst und Schrecken als auch totale Verwirrung in der Bevölkerung verbreiten sollen. Die Mehrheit glaubt nun mal den Zeitungen und den Behörden, die Skeptiker hingegen ihrem gesunden Menschenverstand, kurz sapere aude.**

Noch ist es möglich, solch einen (kritischen) Beitrag zu veröffentlichen. Aber es wird wohl nicht mehr lange dauern, dann ist auch das Geschichte. Deshalb gilt es herauszufinden, welcher Weg eingeschlagen werden muss, um gutgläubige Medienkonsumenten aus ihrer Lethargie zu rütteln. Irgendwelche Ideen?

*) Gucken Sie sich den Clip an. Er startet bei 1:00. Wenn Sie genug gesehen haben, dann klicken Sie zum Anfang. Sie werden Augen machen. Garantiert.

**) Was aber nicht heißen soll, dass Skeptiker immun gegenüber Manipulationen sind und die Wahrheit gepachtet haben.

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5 Antworten zu “Der inszenierte Terror: Einfach nur schlecht gemachte Werbefilme

  1. mark2323 Mittwoch, 12 Juli, 2017 um 7:47

    „*) Gucken Sie sich den Clip an. Er startet bei 1:00. Wenn Sie genug gesehen haben, dann klicken Sie zum Anfang. Sie werden Augen machen. Garantiert.“

    Sehr erhellend! Danke für den klasse Beitrag!

  2. rositha13 Mittwoch, 12 Juli, 2017 um 15:19

    Es geht nicht mehr darum, die Leute aus ihrer Lethargie zu schütte(l)n. Dafür könnte es bereits zu spät sein. Die Menschen, die wissen oder doch zumindest wissen wollen, was hier läuft, müssen sich zusammenfinden. Geeignet dazu ist die Verfassung Gebende Versammlung.
    Informiert Euch!

  3. rositha13 Mittwoch, 12 Juli, 2017 um 16:35

    bitte berichtigen, schütteln natürlich.

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